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Guttenberg und die Kundus-Affäre – Eine Krieg der
keiner sein darf und das Pharisäertum der
herrschenden Klasse
Das
Gezeter um den Luftangriff auf zwei von den
Taliban entführte Tanklastzüge im afghanischen
Kundus der durch einen Bundeswehr Oberst befohlen
und von der US-Luftwaffe ausgeführt wurde, spitz
sich weiter zu.
Der frischgebackene Bundesverteidigungsminister
Karl-Theodor zu Guttenberg gerät angesichts
der immer neuen an die Öffentlichkeit
tretenden Details immer mehr unter Druck. Zwar
geschah dies alles in der Amtszeit seines
Vorgängers des damaligen Verteidigungsministers
Franz Josef Jung, jedoch wird ihm nun
vorgeworfen er sei an der Aufklärung der Sache
nicht interessiert bzw. er vertusche oder
verharmlose das Ganze. Noch viel schwerwiegender
lastet auf ihm der Vorwurf dass er seinen „Laden
nicht im Griff“ habe und die interne Kommunikation
beim Bundesverteidigungsministerium wohl alles
andere als gut organisiert ist.
Doch das eigentliche Problem hinter all dem
politischen Gezänk und den gespielten Entrüstungen
der Opposition, dürfte der Fakt stehen das die
Bundesrepublik in Afghanistan definitiv in einem
KRIEG verwickelt ist. Einen solchen Krieg
verbietet zwar das so viel gerühmte Grundgesetz
ausdrücklich, wenn jedoch der „große Bruder“ USA
ruft steht die Heloten-Republik und ihre
Repräsentanten Gewehr bei Fuß! Dies jedoch dem
gutgläubigen und absolut Kriegsunwilligen Volk so
zu sagen traut sich selbstverständlich niemand.
Daher redet man lieber von „Friedensmission“ oder
allerhöchstens einem „kriegsähnlichem Einsatz“ am
Hindukusch. Mann drückt sich darum offen zu
zugeben dass man längst tief in den US-Feldzug
verstrickt ist und Bundeskanzlerin Merkel auf dem
besten Weg ist die BRD auch noch in einen
US-Angriffskrieg gegen den Iran hinein zu ziehen.
Das
Wahlkampfgetöse der Linkspartei das man ja
angeblich gegen die Kriegseinsätze der Bundeswehr
sei kann man getrost als Geplänkel und weiß Gott
nicht ernst gemeint einstufen. Beispielsweise wird
der ebenfalls völkerrechtswidrige Krieg der
Israelis gegen das palästinensische Volk vom
Vorsitzenden der Berliner Linken voll und ganz
unterstützt! Im Afghanistan Krieg gibt man
sich zwar standhafter, wir können jedoch davon
ausgehen das auch hier im Zweifelsfall der
angebliche „Kampf für die Menschenrechte und die
Demokratie“ über die hehrere Anti-Kriegs-Dogmatik
gestellt wird, sprich ein Krieg der vom schwarzen
Messias Obama angeführten US-Macht gegen die
finsteren Gestalten des Islam, personifiziert im
Iran das
Mahmud Ahmadinedschad.
Und anstatt sich als Vermittler oder zumindest
neutraler, ehrlicher Makler entspannend im Nahen
Osten einzusetzen, gebärdet sich die
Bundesregierung als unerschütterlicher Verbündeter
des zionistischen Regimes in Israel. Das Vertrauen
das Deutschland seit je her bei den arabischen und
islamischen Staaten genossen hat wird damit nach
und nach verspielt.
Während die Masse der Bundesbürger dem
Weihnachtseinkäufen nachgeht oder sich allenfalls
über die schlechte Wirtschaftslage aufregt, treibt
eine hoch verschuldete und offenkundig
Fremdgesteuerte Bundesregierung das Land
außenpolitisch in höchst bedrohliche Situationen.
Deutsche Soldaten werden ohne mit der Wimper zu
zucken für US-Amerikanische Interessen gnadenlos
verheizt, während man Zuhause Dissidenten medial
jagt und wegen Meinungsdelikten jährlich tausende
strafrechtlich verfolgt. Das ist also die
bundesrepublikanische Realdemokratie!
Mann könnte es auch folgendermaßen zusammenfassen:
„Stellt euch vor es ist Krieg und keiner merkt es!“
Quelle: NID-Infoblock
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