Mit der Klima-Waffe zur Weltherrschaft?
HAARP und Co.: Nicht nur die USA proben den
Wetter-Krieg gegen unliebsame Staaten
Es
war im Sommer 1952. Exakt am 15. August begann
das britische Militär mit seinem geheimen
Wetterprogramm namens »Cumulus«, bei dem
getestet wurde, Regen als militärische Waffe
einzusetzen. Bei diesen Versuchen wurden Wolken
mit Chemikalien geimpft, um gezielt ein Abregnen
hervorzurufen.
Flieger einer Luftwaffenstaffel versprühten
große Mengen von Salzen in den Wolken über der
Ortschaft Lynmouth, Grafschaft Devon, bevor
sintflutartige Regenfälle einsetzten, bei denen
34 Menschen aus der Gegend zu Tode kamen. Ein
Zusammenhang zwischen dem Luftwaffeneinsatz und
dem sich daran anschließenden Dauerregen wird
vermutet.
Auch die USA setzten im Vietnamkrieg auf
Wettermanipulation. Um den Nachschub des
Vietcong zu unterbinden, wurde auch hier mit
chemischen Substanzen der Monsunregen verstärkt
und die Regendauer verlängert. Mit fast 3000
Flugeinsätzen wurden Wolken geimpft. Auch das
sollte sintflutartige Regenfälle auslösen und
den Feind kampfunfähig machen.
Die CIA führte in Vietnam ebenfalls
großangelegte Experimente durch, um mittels
intensiver und andauernder Regenfälle durch die
Vernichtung von Ernten und der Zerstörung von
Wegen Einfluß auf den Krieg zu nehmen. Ein
Bericht der US-Luftwaffe von 1996 mit dem Titel:
»Das Klima als Multiplikationskraft:
Beherrschung des Klimas im Jahr 2025« schließt
damit, daß dieses »für eine Dominanz auf dem
Schlachtfeld bis zu einem nie zuvor
vorstellbarem Grad sorgt« und bezieht die
Fähigkeit mit ein, feindliche Operationen zu
zerschlagen, Stürme, Trockenheit und
Trinkwasserknappheit hervorzurufen.
Apokalyptische Möglichkeiten
Auch die damalige Sowjetunion verfügte über
solche Waffen. Zum Zeitpunkt der
Reaktorkatastrophe von Tschernobyl wurde der
sowjetischen Luftwaffe befohlen, die
radioaktiven Wolken über Weißrußland abregnen zu
lassen, was auch in bedeutendem Umfange gelang.
Es gibt wenige verläßliche Informationen über
die Entwicklung und den Einsatz der geächteten
Klima-Waffen. Nach Angaben der
Weltwetterorganisation führten 26 Regierungen im
Jahr 2000 solche
Wetter-Beeinflußungs-experimente durch. Zwischen
2003/04 bestätigten 16 Regierungen die Arbeit an
solch »wissenschaftlichen« Projekten. Die wohl
größte Anlage zur gezielten Manipulation des
Wetters bzw. Klimas wurde von den USA im Rahmen
der »Star-Wars«-Initiativen (SDI) in Alaska
errichtet und wird unter dem Namen
»High-Frequency Active Auroral Research Program«
(HAARP) betrieben. Die technische Basis dieses
Programms ist ein elektromagnetisches System aus
360 Funksendern und 180 Antennen, jede 22 Meter
hoch, das für die Erforschung von Prozessen in
der Ionosphäre bestimmt ist.
Die Station, die 3600 Kilowatt in den Himmel
ausstrahlt, ist die weltweit stärkste Anlage, um
Einfluß auf die Ionosphäre in der Welt
auszuüben. Das 1990 gestartete Programm wird von
der Verwaltung für Marineforschungen (Office of
Naval Research) und dem Forschungslabor der
US-Luftstreitkräfte finanziert. Außerdem sind
daran mehrere große US-Universitäten beteiligt.
Mit HAARP sollen aber nicht nur
Naturkatastrophen wie Dürre oder
Überschwemmungen ausgelöst werden, sondern auch
Orkane und selbst Erdbeben. In diesem
Zusammenhang halten sich hartnäckig Gerüchte,
die behaupten, daß mittels
Hochfrequenzradiowellen, die von Satelliten auf
bestimmte Punkte auf der Erde reflektiert
(gebündelt) werden, sogenannte Hipocampus
erzeugt werden, die zum Auslösen eines Erdbebens
führen. Das Erdbeben im chinesischen Sichuan am
12. Mai 2008 mit einer Stärke von 7,8 wird in
diesem Zusammenhang ebenso genannt wie das
Erdbeben Anfang Januar 2010 auf Haiti sowie
weitere in Afghanistan und im Iran.
Krieg gegen unliebsame Völker
Aus militärischer Sicht ist das HAARP eine
Massenvernichtungswaffe, ein Instrument zur
Destabilisierung von landwirtschaftlichen und
ökologischen Systemen in »Feindstaaten«. So
mutmaßte bereits im Jahre 2000 der
Wirtschaftsprofessor an der kanadischen
Universität Ottawa Michel Chossudovsky,
teilweise könnte der Klimawechsel das Ergebnis
der Anwendung einer neuen Generation von
»nicht-tödlichen Waffen« sein.
Während uns unsere Systemparteien einreden
wollen, mit Schadstoffplaketten und immer neuen
Verboten für den »Umweltschutz« die
Klimakatastrophe zu verhindern, wird anderenorts
mit großem Aufwand der Umweltkrieg gegen
unliebsame Völker und Staaten geprobt und
geführt. Dieser Koalition der Kriegswilligen von
Washington bis Tel Aviv, von London bis Warschau
ihre Pläne und Projekte zu durchkreuzen, das ist
nicht nur eine lebenswichtige Aufgabe der
nationalen Opposition in Deutschland, sondern
sollte weltweit jene zusammenführen, die nicht
akzeptieren, daß unsere Erde mit immer
heimtückischeren Waffen zum Privateigentum der
Plutokraten wird.
Dr. Kersten Radzimanowski |