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NPD: Ansprache des Parteivorsitzenden zum 1. Mai
in Nürnberg
"Sozial" heißt "gemeinschaftlich“: Sozial geht nur
national!
Von
sozialer Marktwirtschaft ist hierzulande nichts
mehr übrig geblieben.
Wir erleben den Kapitalismus pur.
In der BRD wird abgezockt, was das Zeug hält: Vom
Staat, von Managern, von Politikern, von
Vorständen der Krankenkassen und Versicherungen.
Das Volk blutet, und das Kapital kassiert!
Die 30 größten deutschen börsennotierten
Unternehmen steigern beständig ihre Gewinne, bauen
Arbeitsplätze in Deutschland ab, während der
Reallohn der Arbeitnehmer stetig sinkt. Man
braucht kein Wirtschaftsexperte zu sein, um sich
auszurechnen, daß der Gewinnsprung im Wesentlichen
auf Lohndrückerei und Erhöhung des Leistungsdrucks
auf die (Noch-)Beschäftigten sowie die Verlagerung
von Produktionsstätten ins Ausland zurückzuführen,
ist.
Kräftig plündern der Staat und die Kommunen das
Volk aus.
In den letzten zehn Jahren hat sich der Preis für
Diesel und Benzin verdoppelt u.a. dank der
Ökosteuer. Heizölsteuer und Strom unterlagen
ebenso drastischen Erhöhungen infolge des
Erneuerbare-Energien-Gesetzes.
Die Liste der staatlichen "Reformen", die alles
drastisch verteuern, läßt sich beliebig
fortsetzen, wie die Gesundheitsreform,
Arbeitsmarktreform, Gebührenerhöhung bei Wasser,
Müll, der Nutzung öffentlicher Einrichtungen, wie
Bäder, Busse, Nahverkehr, Kindergartenabgaben usw.
Die Arbeitsmarktreform brachte zwar neue Namen der
Arbeitsvermittlungsstellen, die sich heute
„Job-Center“ nennen, doch nicht wirklich neue
Arbeitsplätze. Die tatsächliche Zahl der
Arbeitslosen unter Einbeziehung aller derjenigen
Personen, die mit Tricks aus der Statistik
entfernt wurden, liegt bei 6 Millionen.
Hartz IV ist sozial ungerecht und bedeutet
staatlich verordnete Armut per Gesetz.
Die Globalisierungsparteien und die Gewerkschaften
tragen für diese katastrophale Entwicklung die
alleinige Verantwortung! Hinter solch anonymen
Zahlen verbergen sich Einzelschicksale:
-
Menschen, die einem wichtigen Element ihrer
Daseinsbestimmung beraubt werden,
-
Jugendliche ohne Hoffnung auf eine Lehrstelle oder
einen Arbeitsplatz um sich ein eigenes Leben
aufbauen zu können,
-
Frauen und junge Mütter, die nach der Geburt oder
Erziehung ihres Kindes keinen Arbeitsplatz mehr
finden,
-
Familienväter, die ihre Familie nicht durch eigene
Arbeit versorgen können, sondern auf staatliche
Almosen angewiesen sind, um die nötigsten Dinge
des täglichen Lebens beschaffen zu können, sowie
unzählige Deutsche mit Fähigkeiten, die sie nicht
einsetzen können. Neben der materiellen Not ruft
die Arbeitslosigkeit auch große psychische Not
hervor.
Dies alles kümmert die etablierten Politiker
längst nicht mehr, denn sie bestimmen ihre Diäten
selbst, sind nach nur 5 Jahren
Abgeordnetentätigkeiten bereits rentenberechtigt
und selber nicht von Arbeitslosigkeit oder
sozialen Nöten bedroht.
Eine Hauptursache der sozialen Mißstände ist die
Politik der Globalisierung und der
multikulturellen Überfremdung, die von allen im
Bundestag vertretenen Parteien, von der CSU bis
zur PDS, betrieben wird.
Die Globalisierer zerstören die Mechanismen, die
ein Staat benötigt, um eine eigenständige
Wirtschaftspolitik zum Wohle des Volkes zu
betreiben:
Durch Freihandel und Wegfall der Zölle tritt der
deutsche Arbeiter in direkte Konkurrenz zu den
ausgebeuteten Arbeitern der ganzen Welt.
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Er muß mit Arbeitern konkurrieren, die kein
soziales Netz kennen, für das somit auch keine
Kosten anfallen, deren Fabriken billiger
produzieren können, weil sie ihre hochgiftigen
Abfälle direkt in die Natur entsorgen.
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Er muß mit Arbeitern konkurrieren, die das Wort
Arbeitsplatzsicherheit noch nie gehört haben.
Am Ende dieses Prozesses wird eine Welt stehen, in
der die Arbeiter zum bloßen Produktionsfaktor
degradiert, der gerade so viel verdient, daß er
überleben kann, der keine soziale Absicherung
erfährt und an hochriskanten Arbeitsplätzen in
einer verseuchten Natur arbeitet.
Er wird in einer Welt arbeiten, in der Menschen
wie Maschinen dorthin verschoben werden, wo sie
gebraucht werden, um ein Überangebot an
Arbeitskräften zu schaffen, und so die Lohnkosten
zu senken.
Eine solche Verschiebung trägt dann zur
Entsolidarisierung der Bevölkerung bei, die dann
aus ethnisch völlig unterschiedlichen Gruppen ohne
Bindung bestehen und für die unter dem Stichwort
„Multikulturelle Gesellschaft“ geworben wird.
Dieser Entfremdung und Ensolidarisierung setzen
wir die Idee der solidarischen Volksgemeinschaft
entgegen.
Die Gewerkschaften hingegen kümmern sich schon
seit Jahrzehnten mehr um die Belange ausländischer
Mitarbeiter als um das Wohl deutscher Arbeiter.
Ihnen geht es dabei in erster Linie um die
Gewinnung neuer Mitglieder, um die Pfründe ihrer
Funktionäre zu sichern. Sie haben ihre
Daseinsbestimmung und die Interessen deutscher
Arbeitnehmer längst verraten.
Wir Nationaldemokraten streiten für eine
lebenswerte Zukunft unseres deutschen Volkes in
einer Welt selbstbestimmter Völker, in der der
Mensch als Mitglied der Volksgemeinschaft in
seiner ganzen Persönlichkeit geachtet und
gefördert wird und nicht zum bloßen Konsumptions-
und Produktionsfaktor degradiert wird.
Die Globalisierung muß gestoppt werden! An ihre
Stelle muß eine raumorientierte Volkswirtschaft
treten, welche Arbeitsplätze, soziale Sicherheit
und eine gesunde Natur gewährleistet.
Die Politik muß dafür sorgen, daß die Menschen in
ihrer Heimat Arbeit finden.
Wir sehen in der seit Jahrzehnten gesteuerte
Überfremdung ein Instrument der Globalisierer zur
Zerstörung unseres Volkes, der Vernichtung
sozialer Errungenschaften und der Lohnsenkung zu
deren Gewinnmaximierung.
Anstelle eines Zuwanderungsgesetzes fordern wir
ein „Gesetz zur Ausländerheimführung“, statt
Integration.
Wir fordern an diesem 1. Mai soziale
Gerechtigkeit, Vollbeschäftigung für alle
Deutschen,
wir fordern die Einführung von Schutzzöllen auf
Waren, die in fremden Ländern produziert werden.
Deutsche Unternehmen, die im Ausland
Produktionsstätten errichten und solche in
Deutschland schließen, müssen fiscalisch bestraft
und die im Inland produzieren, gefördert werden.
Der menschenverachtenden Globalisierung setzen wir
das Konzept einer am Menschen, Volk und seinem
Lebensraum orientierten nationalen Volkswirtschaft
durch Re-Nationalisierung der Betriebe und
Entflechtung des raumfremden Spekulations- und
Einflußkapitals entgegen.
Deutschland wird von all denen
kaputtgewirtschaftet, die heute
Entscheidungsbefugnisse haben, "Abzockementalität"
besitzen und sich selbst begünstigen. Das ist die
Realität in der BRD im Jahre 2008.
So sollen Steuergeschenke an die Industrie durch
Streichung der Eigenheimzulage oder der
Kilometerpauschale gegenfinanziert werden.
Beim kleinen Bürger, ja selbst bei den
Arbeitslosen wird zugunsten der
Subventionsgeschenke für die Industrie, für
Beamten- und Ministergehälter kräftig abgezockt.
Dies geht jedoch nur solange, bis man die
Verantwortlichen abstraft.
Dies wird der Wähler bei den nächsten Wahlen
verstärkt tun.
An uns liegt es, ihm klar zu machen, daß
sozial nur national geht!
Sozialer Friede und das Miteinander einer
Solidargemeinschaft sind nur unter den Bedingungen
nationaler Politik möglich.
Udo Voigt,
NPD-Parteivorsitzender
Nürnberg, den 01. Mai 2008
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