Überfremdung in Zahlen
Mit nicht geringem
Stolz ob der fortgeschrittenen
Überfremdung unseres Landes
vermelden zahlreiche Tagesgazetten
derzeit, daß jeder fünfte in
Deutschland lebende Mensch
ausländische Wurzeln hat. 15,7
Millionen und damit 19,3 Prozent der
Menschen hierzulande sind
nichtdeutscher Herkunft. Nicht
eingerechnet hierbei sind die
illegalen Ausländer, deren genaue
Zahl nicht bekannt ist, aber auf
mindestens 1,5 Millionen Personen
geschätzt wird. Die Dunkelziffer
dürfte allerdings wesentlich höher
liegen.Die Türkei führt die
Statistik als Herkunftsland mit
Abstand an. Die Zahlen gehen aus
einer Erhebung des Statistischen
Bundesamtes hervor.
Noch katastrophaler
erscheinen die Zahlen, schaut man
sich die Großstädte an. Beinahe
jedes zweite Kind in Großstädten ab
500.000 Einwohner ist ausländischer
Herkunft – mit steigender Tendenz.
In diesen Städten scheinen
Zukunftsszenarien unausweichlich, in
denen Deutsche dauerhaft und
schichtübergreifend die Minderheit
stellen. Das deutsche Antlitz, im
Straßenbild, in der Kultur, in der
Wirtschaft, wird auf Dauer einem
Schmelztiegel weichen, sollten nicht
bald Gegenmaßnahmen ergriffen
werden.
Die
Migrationshintergründler sind
doppelt so häufig wie Deutsche
arbeitslos und haben fast achtmal so
häufig keinen Schulabschluß. Sollte
da etwas mit der uns jährlich
Milliardensummen im hohen
zweistelligen Bereich kostenden
Integration nicht ganz so gut
stehen, wie uns die
Integrationspropheten allerorten
predigen? Ein Schelm, wer Böses
dabei denkt.
Das, was Sarrazin schon vor geraumer
Zeit, mit überprüfbaren Fakten
belegt, schrieb, daß Deutschland
sich mit der forcierten Einwanderung
von Millionen Ausländern sein
eigenes Grab schaufelt, wird nun
anhand weiterer Zahlen und Fakten
untermauert. Jeder vierte Fremde ist
dauerhaft vom Erwerbsleben
ausgeschlossen, fast die Hälfte(45
Prozent) hat keinerlei
Berufsabschluß – ein weiteres Indiz
für eine außerordentlich
fehlgeschlagene Integration. Wie
Millionen unqualifizierte Fremde den
regelmäßig beklagten
Fachkräftemangel beheben sollen,
bleibt ein weiteres Geheimnis der
Multikulti-Befürworter. Die
staatlich geförderte Zuwanderung
scheint also andere Gründe zu haben
als die, die allzu oft als Erklärung
dafür herangezogen werden.
Welche Auswirkungen die
Überfremdung auf unseren
Sozialstaat, auf unseren
Arbeitsmarkt, für die Sicherheit und
den Bildungssektor haben, darüber
schweigen sich die bundesdeutschen
„Qualitätsmedien“ diszipliniert aus.
Daß ein 50-prozentiger
Migrantenanteil an Schülern in einer
Schulklasse einen geordneten
Unterricht verunmöglicht und auch
für die deutschen Schüler Bildung zu
einer Zumutung werden läßt, liegt
auf der Hand und wurde auch von der
Kultusministerkonferenz schon
festgestellt. Ebenfalls übertrifft
der Anteil ausländischer
Gefängnisinsassen den ausländischen
Anteil an der Gesamtbevölkerung.
18,6 Prozent der Fremden beziehen
Sozialleistungen. Dies entspricht
mehr als dem Doppelten des Anteils
deutscher HartzIV-Empfänger.
Jeden Deutschen kostet
die Überfremdung unserer Heimat pro
Jahr 1.252 Euro – eine Zahl, die
deutlich macht, daß ein Schlußstrich
unter diese wahnsinnige Entwicklung
nötiger denn je ist.
Ronny Zasowk
Referatsleiter Politik
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