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DIE  RUSSLANDDEUTSCHEN

 

Konservativen

 

 Die National-Konservative Bewegung der Russlanddeutschen

  NPD

 

Die Rußlanddeutschen gehören zu uns!

 

Volksdeutsche und die NPD: Erfolgreiche Integrationsbemühungen in die nationale Bewegung

 

Schwandorf/Bayern: Im Mai 2009 kam es in der bayerischen Kleinstadt Schwandorf zu Ausschreitungen von zugezogenen deutschen Jugendlichen aus Russland gegenüber dort angestammten nationalgesinnten Deutschen. Bis zu 60 Personen waren während der Auseinandersetzung in der Innenstadt beteiligt. Auch Polizisten wurden verletzt.

 

Dies nahmen die örtlichen Jungsozialisten (Jusos) zum Anlaß, eiligst und BRD-reflexartig einen Diskussionsabend zum Thema zu veranstalten. An diesem nahmen auch Nationalsten aus der Region teil. Anstatt aber die Hintergründe der Auseinandersetzungen zu beleuchten, insbesondere den Alkohol- und Drogenkonsum der desorientierten deutschen Jugendlichen aus Russland zu hintertragen, wollten die Veranstalter lieber auf ein sogenanntes „rechtsradikales Problem“ aufmerksam machen.

Jedoch selbst der Kontaktbeamte der Schwandorfer Polizei, Alfred Sterr, musste öffentlich eingestehen, dass sich die Nationalisten in Schwandorf „ruhig“ und „unauffällig“ verhielten. Nachdem die „Taktik“ fehlschlug, kommunale Versäumnisse nationalen Jugendlichen in die Schuhe zu schieben, ließ man das nächste Allerweltsargument aus dem Sack. Die Auseinandersetzungen seien „jugendspezifisch“ und hätten nichts mit der Desorientierung von deutschen Jugendlichen aus Russland zu tun.

Damit war für die etablierten Systemvertreter, darunter auch der Schwandorfer Oberbürgermeister Helmut Hey, die Sache vom Tisch. Nachdem dann von den anwesenden Nationalisten unbequeme Fragen in Richtung des Podiums gestellt wurden, brach man die Veranstaltung kurzerhand ab.

 

Inländerfeindliches System

 

Die nationale Jugend Schwandorfs weiß im Gegensatz zu den Herrschenden sehr wohl, wer die Schuld an prügelnden und drogenkonsumierenden deutschen Jugendlichen aus Russland trägt, die insbesondere in Ballungsräumen verstärkt auftreten. Viele Deutsche aus Russland, die heute in der Bundesrepublik Deutschland leben, fühlen sich als Fremde im eigenen Land.

Durch eine desinformierende, gleichgeschaltete Medienlandschaft werden sie nicht als deutsche Brüder und Schwestern wahrgenommen, sondern als Fremdkörper. Man vergleicht sie mit Ausländern, Türken, Afrikanern, als seien sie Teile einer artfremden Kultur, oder sie werden nur allzu oft mit sogenannten „Kontingentflüchtlingen“ jüdischer Abstammung aus Osteuropa in einen Topf geworfen. Die Gründe sind vielschichtig, alle zeigen sie jedoch das immer wiederkehrende Bild eines antideutschen, antinationalen Systems auf, in dem wir heute leben.

Der nationale Selbsthaß der herrschenden Clique, die immer noch bestehende Besatzung in militärischer und geistiger Hinsicht, lässt es kaum möglich erscheinen, als Deutscher aus Russland eine positive Beziehung zum BRD-System zu entwickeln.

 

Rückzug ins private und in den Frust

 

Johann Tießen, Vertreter des national-konservativen Kreises der Deutschen aus Russland, machte dies anlässlich einer Rede 2008 in Bamberg deutlich: „Die meisten von uns kamen nach Deutschland mit Begeisterung: Endlich als Deutsche mit Deutschen leben! Diese Begeisterung hat jedoch nicht lange angehalten. Vieles erschien unverständlich. Man brauchte Zeit, um zu begreifen, was im Lande der Deutschen eigentlich vorgeht.“

Die hierher vorgefundene Realität ist jedoch nicht die gelungene Integration der Deutschen aus Russland in eine homogene Volksgemeinschaft, wie sie seit Jahren die nationale Bewegung fordert, sondern Ausgrenzung, Ghettoisierung und öffentliche Diffamierung durch Medien und herrschende Politik. Die betroffenen Volksdeutschen reagieren enttäuscht mit dem Rückzug in das Familienleben, anstatt diese Missstände offen und kämpferisch anzugreifen. Diese Ablehnung äußert sich bei einigen dann leider auch in Straftaten, teilweise auch im Gewaltbereich.

Durch die Verleugnung der Geschichte der Volksdeutschen aus Russland in der bundesdeutschen Presselandschaft, durch eine fehlende nationale Integration, die weit über ein paar Deutschstunden, gelegentliche Volkstanzaufführungen und schöne Sonntagsreden hinausgeht, wird sich an dieser Realität leider nichts ändern. Um aus dem Ghetto der Ausgegrenzten herauszukommen, gibt es nur ein Mittel: sich in nationalen Gemeinschaften zu organisieren und gemeinsam den Ungerechtigkeiten offensiv entgegenzutreten!

Diese Erkenntnisse der Oberpfälzer Nationalisten war es dann auch, die dazu führte, dass die Hintergründe in einem Flugblatt näher beleuchtet wurden, das großflächig in der ganzen Region, insbesondere auch vor Schwandorfer Schüler, die bis dato durch die bekannte Medienhetze ein vollkommen verzerrtes Bild von der nationalen Bewegung besaßen.

In dem Flugblatt forderten die freien und parteigebundenen Nationalisten, der Geschichte der Volksdeutschen in Russland mehr Raum im Schulunterricht einzuräumen. Die Schule, als bildungspolitischer Träger in diesem Land, hat die Schulbesucher darüber aufzuklären, dass Deutsche aus Russland keine „Ausländer“ oder „Gastarbeiter“ sind, anstatt mit Türken und Afrikanern rauschende „Multi-Kulti“-Feste zu feiern.

Die Lehranstalten haben über die Hintergründe der Wanderbewegungen deutscher Menschen in den letzten Jahrhunderten umfassend und wahrheitsgemäß zu informieren und zu unterrichten. Gleiches gilt für die öffentlich-rechtlichen Fernsehanstalten, die viel mehr und zielgerichtet über die deutsche Herkunft der Volksdeutschen berichten müssen. Nur so erreicht man in breiten Schichten der bundesdeutschen Bevölkerung Verständnis für die Lage der Deutschen aus Russland und schafft Bewußtsein dafür, dass wir uns als Brüder und Schwestern eines großen gemeinsamen Stammes begegnen müssen.

Volksdeutsche aus Russland sind eben keine Fremden, keine Ausländer, sondern Deutsche und wertvolle Träger unserer seit Jahrtausenden bestehenden arteigenen Kultur. Sie sind nach Deutschland gekommen, um im Land ihrer Väter unter Gleichgesinnten und Gleichfühlenden zu leben. Stattdessen steht ihnen größtenteils jedoch nur Haß, Ablehnung und Ausgrenzung einer antinationalen Gesellschaft gegenüber. Dieser Ablehnung wird dann mit Gewalt, Alkohol- und Drogenkonsum begegnet.

 

Ja zur nationalen Gemeinschat!

 

Dem sein 1945 einsetzenden und immer weiter fortschreitenden Werteverlust durch den „american way of life“ setzen wir Nationalgesinnten das Ideal der Volksgemeinschaft entgegen. Jeder Deutsche soll aufgrund seiner eigenen persönlichen Fähigkeiten ein vollwertiges Mitglied unseres Volkes sein. Wir qualifizieren Deutsche nicht ab unter dem Begriff „Humankapital“, nicht als „Produktions- oder Konsumfaktor“, wie es die realexistierenden kapitalistischen Kreise in diesem Land tun.

Wir verschleiern auch nicht mit neu geschaffenen Kunstwörtern wie „Migrationshintergrund“ die deutsche Herkunft, sondern fordern aktive Aufklärung. Wir, die Deutschen, die es noch sein wollen, bilden eine Gemeinschaft auf nationaler Grundlage. Doch genau dieses Zusammenführen der positiven Kräfte in unserem Land will das herrschende System verhindern, da es ihm die Macht nimmt, über die Schicksale ganzer Volksteile ausbeuterisch zu herrschen. Vielmehr werden Deutsche aus Russland meist in Ghettos angesiedelt und damit ihren eigenen Problemen einer nicht integrationswilligen BRD-Gesellschaft überlassen.

 

Erfolgreiche Kampagne

 

Deutsche werden auseinanderdividiert, werden in Gruppen zerteilt wie Jung und Alt, Reich und Arm, Erwerbslos und Arbeitend, um durch diese Selektierung meist kapitalistische Einzelinteressen gegen die Deutschen in ihrer Gesamtheit auszuspielen.

Dieser Spirale der Entmenschung, der Entnationalisierung, dieser volksfeindlichen Politik müssen wir alle gemeinsam entgegenarbeiten.

Um insbesondere den Volksdeutschen aus Russland eine nationale Alternative und Perspektive zu bieten, sind wir darum bemüht, auch Deutschen aus Russland eine politische Heimat und gemeinsame Stimme zu geben.

Im Rahmen dieser Kampagne, die in der ganzen Oberpfalz auch mit russischsprachigen Texten und in Zusammenarbeit mit der „Russlanddeutschen Vereinigung in der NPD“ durchgeführt wird, veranstalteten die freie Nationalisten vom „Widerstand Schwandorf“ in Zusammenarbeit mit dem „Freien Netz Süd“ am 27. Juni 2009 eine Demonstration unter dem Motto: „Deutsche aus Russland integrieren“.

Gut 80 Personen beteiligten sich an dieser gelungenen Aktion. Eine Ansprache wurde sogar in russisch gehalten, um insbesondere jene anzusprechen, denen es aufgrund völkischer und kultureller Verfolgung in Russland verboten war, die deutsche Muttersprache zu erlernen. Ein erster Erfolg stellte sich schon bei den Verteilungen vor Schulen in Schwandorf ein. Hier wurden die Nationalisten von überraschten Lehrkörpern eingeladen, in naher Zukunft auch im Rahmen des Unterrichts über das Thema zu diskutieren und nationale Positionen offen vorzutragen.

Während in den letzten Monaten in systemanbiedernder Weise pseudonationale Vereinigungen darüber sinnieren, das Existenzrecht Israels und einen Pro-Amerikanismus in Wahlkampfprogrammen zu manifestieren, um vermeintlich neue Wählerschichten zu gewinnen, zeigten hier parteifreie mit parteigebundenen Kräften der NPD gemeinsam, dass das nationale Wähler- und Organisationspotential noch lange nicht erschöpft ist. Unser aller erster Auftrag und Einsatz hat jenen zu gelten, die Deutsche sind und es noch sein wollen. Sie bedürfen unserer Aufmerksamkeit und des Willens, sie in nationale Zusammenhänge langfristig – , fernab von den herrschenden Zuständen in diesem System – zu integrieren.

 

Norman Kempken.

„Deutsche Stimme, November 2009

 

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