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Rußlanddeutsche und die NPD
Das
Verhältnis der Rußlanddeutschen zur NPD wird immer
besser. Deshalb wurde vor einigen Monaten auch der
Arbeitskreis der Rußlanddeutschen in NPD
gegründet. Den Besuchern des Bundesparteitages in
Bamberg sind sicherlich noch die fulminaten Reden
der Vertreter der Rußlanddeutschen, Anatolij
Ganzhorn und Johann Thießen, in Erinnerung. Derart
klare Bekenntnisse zum eigenen Vaterland sind in
der gegenwärtigen politischen Landschaft recht
selten zu hören.
Die Rußlanddeutschen in der NPD wollen aber auch
zum Brückenbau zu dem Land beitragen, in dem ihre
Vorväter und sie selbst gelebt haben, zu Rußland.
Ein starker Bund mit Rußland kann den
US-amerikanischen Einfluß in Europa in Grenzen
halten.
Eine ausgezeichnete Publikation ist das in
deutscher und russischer Sprache erscheinende
Magazin „Ost-West-Panorama“. Eine
Zeitschrift, die es sich noch traut, offen
Tabu-Themen anzusprechen. Eine Zeitschrift, die
ihren Lesern nicht vorschreibt, was sie zu denken
haben. Die Leser können auch erfahren, was der NPD
Vorsitzende, der Vorsitzende der sächsischen
NPD-Fraktion, zu sagen haben.(Das ist
Meinungsfreiheit – RDK-Redaktion)
Das so etwas den Meinungswächtern in Deutschland
gegen den Strich geht, war vorauszusehen. Das
WDR-Magazin Westpol enthüllte sogleich die
„Ungeheuerlichkeit“, daß im „Ost-West-Panorama“
NPD-Politiker zu Wort kommen dürfen. Enthüllt
wurde auch, daß sowohl der Verleger des Magazins,
Viktor Harder, und der Chefredakteur, Heinrich
Daub, Mitglieder der CDU seien. Sie drängte den
Harder und Daub aus der Partei.
Das alles sollte für national eingestellte
Deutsche Grund genug sein, das „Ost-West-Panorama“
regelmäßig zu lesen. Probeexemplare gibt es unter
der folgenden Adresse: hedaub@web.de. Auch über
das Weltnetz kann man sich mit dem Magazin
vertraut machen unter www.ost-west-panorama.de.
Frank Schwerdt
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