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NPD: Krieg beenden - raus aus Afghanistan!“
Berlin
- „Die Bundeswehr braucht im Afghanistankrieg
keine Hubschrauber und Mörsergranaten, sondern
endlich eine sofortige Abzugsperspektive“ – mit
dieser Feststellung widersprach der außen- und
sicherheitspolitische Sprecher der NPD, Parteivize
Karl Richter, den Berliner Regierungsparteien, die
trotz der jüngsten Verluste am Karfreitag und
eines wachsenden afghanischen Widerstandes gegen
die fortgesetzte westliche Interventionspolitik am
deutschen Engagement am Hindukusch festhalten.
„Der Starrsinn der Berliner Kriegspolitik in
Afghanistan ist verantwortungslos und
grundgesetzwidrig“, erklärte Richter. Die ISAF sei
auf dem „besten Weg, die Fehler der Russen in den
achtziger Jahren zu wiederholen und genauso
jämmerlich zu scheitern. Höchste Zeit, sich von
der transatlantischen Vasallenrolle zu
verabschieden und unsere Soldaten endlich
zurückzuholen – eine Position, die die große
Mehrheit der Deutschen mit uns Nationaldemokraten
teilt!“
Richter kündigte an, die NPD werde das Thema eines
Abzugs der Bundeswehr aus Afghanistan nicht der
Linken überlassen, sondern sich ab sofort mit
einer eigenen Kampagne „im Chor der
Abzugsbefürworter Gehör verschaffen. Wir sind es
unseren Soldaten, ihren Angehörigen, aber auch dem
afghanischen Volk schuldig, das genug hat von der
Einmischung!“
Berlin, den 07.04.2010
Klaus Beier
NPD-Bundespressesprecher
Nationaldemokratische Partei Deutschlands (NPD)
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