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Brandenburg: Dr. Kersten
Radzimanowski Direktkandidat der NPD
Zum
Direktkandidaten der NPD für den
Bundestagswahlkreis 60 (Landkreis Märkisch-
Oderland und die amtsfreien Gemeinden Ahrensfelde,
Bernau bei Berlin, Panketal, Wandlitz, Werneuchen
und das Amt Biesenthal-Barnim) wählten die
Mitglieder am Wochenende im Wahlgebiet den
Historiker Dr. Kersten Radzimanowski (60).
Der gebürtige Altlandsberger ist als freier
Publizist tätig, ist verheiratet und hat drei
Kinder. Radzimanowski war als Staatssekretär und
geschäftsführender Minister für Auswärtige
Angelegenheiten in der Regierung de Maizière (DDR,
1990) tätig. Seit 2008 ist er NPD-Mitglied im
Kreisverband Oderland.
Dr. Radzimanowski äußerte sich heute zu seiner
Kandidatur in der Kreisstadt Seelow:
„Unser Volk ist in Not! Die Aktien befinden sich
im freien Fall. Die Wirtschaft bricht ein.
Konjunkturpakete werden für jene geschnürt, die
Milliarden verzockt haben. Und der „kleine Mann“?
Was wird mit jenen, die ihre Arbeit verlieren? Was
mit den Familien, die auf „Hartz IV“ angewiesen
sind?
20 Jahre nach der Wende werden sie und wir alle
von diesem System der Globalisierung nicht mehr
gebraucht. Milliarden, vom Volk herausgepreßt oder
als Schulden aufgebürdet, werden an internationale
Konzerne, nach Brüssel oder Washington überwiesen.
Massenarbeitslosigkeit verbindet sich mit
Massenzuwanderung. Das ist der Teufelskreis einer
Gesellschaft, in dem sich der Wert des Menschen an
seiner Kaufkraft mißt.
Drehen wir den Spieß um! Schluß mit den Milliarden
für Abzocker. Schaffen wir eine raumorientierte
Wirtschaft, die Handwerker, Gewerbetreibende,
Mittelständler ebenso wie Bauern und
Genossenschaftler ins Zentrum des
Wirtschaftslebens stellt. Die tüchtigen Leute von
hier sind es, die die Waren des täglichen Bedarfs
schaffen und den Menschen aus der Region Brot und
Arbeit geben.
Als gebürtiger Altlandsberger setze ich mich dafür
ein, weil ich will, daß auch meine drei Enkel eine
lebenswerte Zukunft in Brandenburg haben.
Für ein Deutschland, das den Deutschen wieder vertraute
Heimat ist. Dafür wirke ich als Familienvater und
Mitglied der damaligen Regierung de Maizière in
der NPD, deshalb kandidiere ich für die Partei der
Patrioten.“
www.npd-oderland.de
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