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DIE  RUSSLANDDEUTSCHEN

 

Konservativen

 

 Die National-Konservative Bewegung der Russlanddeutschen

  NPD

 

NPD-Mitglieder in die Wahlvorstände – OSZE-Wahlbeobachter für die Bundestagswahl

 

Berlin – Während zur Zeit wegen Wahlunregelmäßigkeiten der Iran im Blickpunkt weltweiten Interesses steht und eine Neuauszählung der iranischen Präsidentschaftswahl gefordert wird, gab es bei den Kommunalwahlen in Thüringen und Sachsen nachgewiesene Unregelmäßigkeiten.

Nach den Erfahrungen bei der Auszählung der Kommunalwahl am 7. Juni 2009 in Thüringen und Sachsen sowie den seit Gründung der Partei 1964 anhaltenden zahlreichen tätlichen Angriffen auf NPD-Wahlhelfer und der umfangreichen Zerstörung der Wahlinformationsträger der NPD beantragt der NPD-Bundesverband bei der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE), Büro für Demokratische Einrichtungen und Menschenrechte (ODIHR), Wahlabteilung, die Bundestagswahl am 27. September 2009 zu überwachen.

Nach Prüfung des „Berichts der Notwendigen Bewertungsgesandtschaft“ (Needs Assessment Mission Report) ist die NPD zur Überzeugung gelangt, daß die Gesprächspartner der im Bundestag vertretenen etablierten Parteien und die Gesprächspartner der Massenmedien der BRD, die Vertreter der OSZE/ODIHR als „Notwendige Bewertungsgesandtschaft“ (Needs Assessment Mission –NAM–), die sich vom 15. bis zum 17. Juli 2009 in der BRD aufhielten, vorsätzlich falsch informierten.

Durch die Täuschung der NAM wurde erreicht, daß keine „Wahlbeobachtungsgesandtschaft“ (Election Observation Mission –EOM–) mit Langzeitbeobachtern (long-term Observers –LTOs–) in die BRD entsandt wird, sondern nur eine „Wahlbewertungsgesandtschaft“ (Election Assessment Mission –EAM–).

Gleichzeitig fordert der Parteivorsitzende der NPD, Udo Voigt, die Mitglieder und Sympathisanten der NPD dazu auf, künftig nicht nur an der Auszählung in den Wahllokalen teilzunehmen, sondern sich auch möglichst für die Wahlvorstände zu melden. Insbesondere in den Großstädten werden vor Wahlen regelmäßig Bürger gesucht, die diese Aufgabe übernehmen, da die Zahl der Verwaltungsmitarbeiter dazu nicht ausreicht. Als Mitglied eines der rund 80.000 Wahlvorstände in der BRD besteht die Möglichkeit, die Korrektheit der Wahl selbst den ganzen Tag über in einem Wahllokal überwachen zu können. Allerdings darf man bei dieser Tätigkeit kein Kandidat und keine Vertrauensperson für einen Wahlvorschlag einer Partei sein.

Der Brief an die OSZE ist unter www.npd.de veröffentlicht.

Berlin, den 12.08.2009

Klaus Beier

NPD-Bundespressesprecher
 
Nationaldemokratische Partei Deutschlands (NPD)
Parteivorstand, Bundesgeschäftsführung, Pressestelle
presse@npd.de
 
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Fax. 030 - 650 111 40
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