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NPD – einzige ernstzunehmende nationale Kraft!
Berlin - Das Präsidium der NPD erklärt zum
Ergebnis der Wahlen:
Die stetig sinkende Wahlbeteiligung belegt, daß
die Krise im Bewußtsein weiter Teile unseres
Volkes immer noch nicht angekommen ist. Die
Verschleierungstaktik der etablierten Parteien,
die Auswirkungen der Krise durch kosmetische
Maßnahmen wie Abwrackprämie und Verlängerung des
Kurzarbeitergeldes bis nach den Wahlen zu
verschieben, ist vom Wähler noch nicht durchschaut
worden. Die Augenblickserfolge von FDP und
Piratenpartei als Scheinalternativen werden
deshalb nur von kurzer Dauer sein. Allerdings
konnte die NPD das Ergebnis der letzten
Bundestagswahl nicht wie erhofft weiter ausbauen.
Das Abschneiden der NPD ist umso bedeutsamer, als
die von den Medien als Wunschalternative
hochgespielte Links- und Piratenpartei einen Teil
des Protestwählerpotentials für sich gewinnen
konnte.
Bedeutsam ist auch, daß die nationale Opposition
insgesamt massiv von Medien und Staat bekämpft
wurde. Die Medien verbreiteten Lügen und
Verleumdungen, der Staat investierte hunderte
Millionen in den „Kampf gegen Rechts“. Dadurch
wurde ein beispielloses Haßklima erzeugt, das zur
unvergleichlichen Vernichtung von Wahlplakaten und
Angriffen auf Wahlhelfer und Infostände führte.
Die NPD hat diesem Druck als einzige nationale
Wahlpartei standgehalten. Unverdrossen wurden
Wahlplakate nachgehängt. Trotz alltäglicher
persönlicher Bedrohung waren die Wahlhelfer und
Aktivisten bis zuletzt unermüdlich im Einsatz.
Ihnen gilt unser Dank – mit einer solchen
Mannschaft wird die NPD auch künftige
Herausforderungen meistern!
Die nationalen Konkurrenzparteien REP und DVU
wurden vom Wähler in die Bedeutungslosigkeit
katapultiert. Als Splitterparteien werden sie
künftig keinerlei politische Rolle mehr spielen.
Der Versuch, sich dem System anzupassen, hat
offensichtlich nicht zum Erfolg geführt. Einzig
die NPD verfügt über eine nennenswerte
Stammwählerschaft.
Der Abwärtstrend der DVU hatte sich schon zur
Europawahl gezeigt, wo sie, ohne einen Antritt der
NPD, bundesweit nur 0,4 Prozent und in ihrer
Hochburg Brandenburg nur 1,7 Prozent erzielen
konnte. Da die DVU in Brandenburg chancenlos war,
wollte die NPD gemeinsam mit der DVU antreten, was
diese brüsk von sich wies. Die NPD erhielt in
Brandenburg erwartungsgemäß mehr als doppelt so
viel Stimmen wie die DVU, obwohl diese zehn Jahre
im Landtag vertreten war.
Wir fordern diejenigen Kräfte, die konstruktiv
politisch wirken wollen, dazu auf, sich der
einzigen ernstzunehmenden nationalen Kraft, der
NPD, anzuschließen. Der Kampf um den organisierten
Willen der nationalen Kräfte wurde am 27.
September endgültig zugunsten der NPD entschieden!
Das Präsidium der NPD
Berlin, 28. September 2009
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