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NPD - Berlin: Bilder von der Mahnwache
Der
NPD-Landesverband Berlin führt nun am 28.01.2009
seine Mahnwache durch. Angesichts des permanenten
Terrors im Nahen Osten fordern wir: "Nein zum
israelischen Holocaust im Gaza-Streifen"
Auch der Waffenstillstand, welcher die
Weltbevölkerung beruhigen soll, kann nicht
verschleiern, daß es sich beim israelischen Krieg
um einen Vernichtungsfeldzug handelt. Wir setzen
uns gegen Fremdherrschaft in unserem eigenen Lande
zur Wehr und anerkennen das Recht der
Palästinenser auf einen eigenen Staat ohne
israelische Bevormundung und Gängelung.
Tagelang
hat die angekündigte Mahnwache der NPD die Medien
beschäftigt. Schließlich war die vermeindliche
Unfehlbarkeit Israels in Gefahr. Doch der Terror
gegen die Palästinenser mit den einhergehenden
Kriegsverbrechen läßt sich nicht totschweigen. Er
sorgt weltweit für Empörung und rückt ins
Bewußtsein, daß die angebliche demokratische
Freiheit nur für jene Gültigkeit hat, die sich dem
imperialistischen Diktat der Weltbeherrscher und
Weltverdiener USA und Israel unterwerfen.
Das einzig gute an diesem Krieg ist: Er öffnet die
Augen. Und offene Augen werden die Völker haben
müssen, wenn sie Herz und Hand gebrauchen wollen.
Die NPD fordert daher im Einklang mit der jüngsten
Resolution 1860 (2009) des UN-Sicherheitsrats vom
8. Januar:
- Sofortiger Stopp der Luftangriffe auf den
Gazastreifen.
- Beendigung der Bodenoffensive und "vollständiger
Rückzug" der israelischen Armee aus dem
Gazastreifen.
- Aufgabe der Blockade des Gazastreifens: für
einen "ungehinderten Zugang" für humanitäre Hilfe.
- Beendigung jeglicher Gewalt gegen die
Zivilbevölkerung und "aller Akte des Terrorismus".
- Unterbindung illegaler Waffentransporte in den
Gazastreifen
- Stopp aller "legalen" Waffenlieferungen nach
Israel
- Einsetzung einer unabhängigen internationalen
Kommission zur Untersuchung mutmaßlicher
Kriegsverbrechen.
- Beendigung der israelischen Besatzung.
28.01.2008
Berlin-Mitte
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