NPD: Kreuzberg zeigt sein wahres Gesicht

Ein harmloser Film des
ZDF-Kulturmagazins „Aspekte“ hat
genau das ungefähr ein Jahr nach
Veröffentlichung nochmals bestätigt,
was Thilo Sarrazin in seinem
Bestseller „Deutschland schafft sich
ab“ detailreich beschrieb. Die aus
der Türkei und den arabischen
Ländern stammenden Einwanderer sind
im Vergleich zu deutschen oder
europäischen Altersgenossen
überproportional bildungsresistent
und daher für eine
Wissensgesellschaft wie die deutsche
auch volkswirtschaftlich kaum von
Nutzen. Von ihrer
Landnahmementalität und ihrem
überdurchschnittlich ausgeprägten
Hang zur Kriminalität einmal ganz zu
schweigen.
Sarrazin begab sich für das Magazin
in die Berliner Problembezirke
Neukölln und Kreuzberg und wurde von
wütenden Haßtiraden seitens der
anatolischen „Kulturbereicherer“
begrüßt. Einer trieb es besonders
konsequent, indem er Sarrazin
entgegenblökte: „Dieser Mann hat
Menschen beleidigt. Sie laufen jetzt
hier, das ist unglaublich. Du kannst
hier nicht sein." Man muß sich also
als überfremdungskritischer
Deutscher genau überlegen, welche
Stadtteile des eigenen Heimatlandes
man noch betreten darf.
So viele Fernsehgesprächsrunden und
Interviews wurden bemüht, um
Sarrazin zu widerlegen und zu
beschreiben, daß die
vorderasiatischen Fremden doch
angenehme und integrationsfähige
Mitbürger seien. Und nun reicht ein
Video aus, um auf bildhafteste Weise
das Gegenteil zu beweisen. Die
kulturfremden Ausländer sind in der
Regel nicht integrationsfähig und
werden immer Fremdkörper in unserem
Lande bleiben. Daß sie zu einer
würdigen Diskussionskultur nicht
fähig sind, auch dafür liefert der „Aspekte“-Film
anschauliches Beweismaterial.
Fast noch interessanter als das
erwartbar primitive Verhalten des
Kreuzberger Migrantenpöbels sind die
Äußerungen bundesdeutscher
Multikulti-Freunde. So echauffiert
sich der SPD-Bildungsstadtrat Jan
Stöß darüber, daß Sarrazin in
Kreuzberg mit seiner Anwesenheit
provoziert. Seiner Auffassung
zufolge müsse sich niemand über
derartig wütende Proteste und
Aggressionen wundern. Herr Stöß
scheint sich im aggressiven
Innenleben überfremdeter Stadtteile
schon mental eingerichtet zu haben.
Auch der Deutsche Kulturrat beklagt
die „Inszenierung“ des
multikulturellen Schlagabtausches,
wahrscheinlich, weil diese Bilder
auch durch tolle Experten und
herbeigekarrte vorderasiatische
Vorzeige-Integrierte nicht mehr
widerlegt und aufgeweicht werden
können.
Die Realität sind nicht an wenigen
Händen abzählbare Migranten mit
1er-Abitur, sondern pöbelnde
Jugendgangs, Haßprediger, dominante
Parallelgesellschaften und dauerhaft
alimentierungsbedüftige Großclans.
Diese nicht durch eine
milliardenschwere
Integrationspolitik und
Rundumversorgung an ein
Schlaraffenland zu gewöhnen, sondern
durch Heranführung an ihre eigene
Kultur schrittweise wieder in ihre
Heimat zurückzuführen, ist das Gebot
der Stunde, welches sowohl durch die
Fakten aus dem Werk „Deutschland
schafft sich ab“ als auch durch den
„Aspekte“-Film glasklar geworden
sein sollte.
Ronny Zasowk
Referatsleiter Politik
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