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Synagogengemeinde Saar arbeitet mit
kriminellen Organisationen zusammen
Am
18. Juni 2009 kamen linkskriminelle Funktionäre
verschiedener Organisationen in Saarbrücken zu
einer Diskussionsrunde mit dem Thema „Muss die NPD
verboten werden?“ zusammen.
Was dabei besonders auffällt, daß sich jetzt auch
die Synagogengemeinde Saar mit Vertretern
krimineller Organisationen wie der Antifa an einen
Tisch setzt. Irrwitzig dazu, daß Richard Bermann,
Vorsitzender der Synagogengemeinde Saar, abermals
einen runden Tisch gefordert hatte, an dem alle
gesellschaftlich relevanten Gruppen teilnehmen
sollten. Wenn Bermann die Antifa für eine
unterstützenswerte und „gesellschaftlich relevante
Gruppe“ hält, empfehlen wir dem von Bermann hart
kritisierten Innenministerium die Beobachtung
seiner Synagogengemeinde durch den „hausinternen“
Verfassungsschutz.
Hierzu sagte der Landesvorsitzende der NPD Saar,
Frank Franz, heute in Saarbrücken:
„Langsam ist es in der Tat nur noch mit dem Wort
Irrsinn zu bezeichnen. Da wird der Präsident des
Landesamtes für Verfassungsschutz von den
Antifaschisten eingeladen, die er wegen ihrer
kriminellen Aktivitäten beobachten soll. Mir als
Demokrat treibt das den Angstschweiß auf die
Stirn. Was ist eigentlich los in unserem Land?
Das DGB- und SPD-Spezi Eugen Roth die
Verfassungswidrigkeit der NPD erkannt haben will,
empfinde ich überdies als perfide Anmaßung. Was
bildet dieser Mensch sich eigentlich ein, sich
über das Bundesverfassungsgericht zu erheben.
Diese Verhaltensweisen zeigen deutlich, wohin
diese Leute wollen. Ginge es nach der
Synagogengemeinde Saar und den linkskriminellen
Organisationen um sie herum, würde man uns
Heimattreuen wohl schon morgen mit Waggons
abtransportieren. Herr Albert vom
Verfassungsschutz sollte sich schleunigst von
diesen Methoden distanzieren.“
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Saarbrücker Zeitung
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