|
Kriecherische Deutsche und die USA
Viel Aufwand wurde um den Besuch des
dunkelhäutigen Senators und
Präsidentschaftsbewerbers Barack Obama in Berlin
betrieben. Dort wurden wieder einmal die "Helden"
der Luftbrücke als Beweis für die angebliche
Freundschaft zwischen Deutschen und Amerikanern
zitiert. 200.000 Berliner kamen zur Siegessäule
und zwischen seinem Fitnesstraining fand Obama
sogar Zeit für ein Gespräch mit Kanzlerin Merkel.
Der Sprecher des republikanischen
Präsidentschaftsbewerbers John McCain brachte dies
dann auf den Punkt mit den Worten, statt bei
seinem Deutschlandbesuch verwundete US-Soldaten zu
besuchen, habe der schwarze Senator lieber
"internationale Politiker und kriecherische
Deutsche getroffen". So sehen in der Tat
US-Politiker die BRD-Deutschen und lieferten
wieder einen Beweis dafür, wie die Haltung
etablierter Politiker und des umerzogenen
deutschen Volkes in den USA bewertet wird.
Damals wie heute haben uns die Amerikaner nichts
Gutes gewollt. In Zeiten der Luftbrücke ging es
ihnen darum, sich gegenüber dem neuen Gegner, den
Sowjets zu beweisen und heute brauchen sie
deutsche Soldaten zur Durchsetzung ihrer
wirtschaftsimperialistischen Ziele. Auch hier
fehlte es Obama nicht an Klarheit in der Aussage,
wenn er dann in einem Interview meinte, daß mehr
deutsche Soldaten in Afghanistan den
amerikanischen Steuerzahler entlasten sollten. Wir
haben somit weder einen Grund, den "Helden" der
Luftbrücke zu gedenken, welche noch drei Jahre
zuvor im alliierten Bombenholocaust deutsche
Städte in Schutt und Asche legten und für den Tod
von Millionen Frauen, Kindern und alten Menschen
verantwortlich waren, noch haben wir einen Grund
dafür, deutsche Soldaten ins Ausland zu schicken,
damit die USA Steuern sparen.
Vergessen wir nicht: die Russen haben Deutschland
nach der Teilvereinigung verlassen, Amerikaner und
Engländer sind geblieben. Die Regierungen der BRD
betreiben beständig eine Politik gegenüber den
westlichen Alliierten, die nur erklärbar wird,
wenn man sie für Kollaborateure hält. Die
Re-Education, zu deutsch Umerziehung, hat
gefruchtet und die Deutschen, welche sich heute
dem american way of life angepaßt haben, werden
von den Amerikanern zu Recht als das bezeichnet,
was sie sind: "kriecherische Deutsche!"
Kämpfen wir weiter dafür, daß Deutschland
wieder frei und souverän wird, daß sich das
Deutsche Volk nach dem Abzug der letzten
Besatzungssoldaten in freier Selbstbestimmung eine
eigene Verfassung gibt und Deutschland wieder von
aufrechten Politikern und keinen "Kriechern"
geführt wird.
Dipl.sc.pol. Udo Voigt
NPD-Parteivorsitzender
|