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Heimatvertriebene und
Spätaussiedler - Eure Partei ist die NPD!

Heimat ist mehr als nur ein Wort! Heimat ist ein
Gefühl des Vertrautseins und der Geborgenheit.
Vor allem Menschen, die ihre Heimat verloren
haben, wissen das zu schätzen. So wurden nach
dem Zweiten Weltkrieg über 15 Millionen Deutsche
aus ihrem angestammten Lebensraum vertrieben.
Über zwei Millionen verloren dabei ihr Leben.
Die CDU stellte sich jahrzehntelang
medienwirksam als die Partei dar, die die
Interessen der Vertriebenen zu vertreten
gedenkt. Von Adenauer bis Stoiber, alle traten
sie auf Kongressen der Vertriebenen auf, weil
sie eine Wählerklientel witterten, die es durch
nationalen Unterton zu ködern galt. Doch nun hat
sich die CDU entschlossen, sich einer anderen,
immer größer werdenden Klientel zuzuwenden:
eingebürgerte Ausländer gilt es, für
christdemokratisches Gefasel zu begeistern. Hier
wird auf den Netzseiten zweisprachig – deutsch
und türkisch – geschrieben, dort wird eine
türkisch-stämmige Politikerin zur
Sozialministerin ernannt. Der neu entdeckte
Multikulti-Fetisch kollidiert aber mit den alten
Werten wie Heimat, Tradition und
Nationalbewußtsein.
Um die neuen Freunde – Migranten und den
Zentralrat der Juden (dieser läßt nun aus
Protest gegen wahrheitsliebende Vertreter des
Bundes der Vertriebenen die Mitarbeit in der
Stiftung „Flucht, Vertreibung, Versöhnung“
ruhen) – nicht zu verprellen, wendet sich die
CDU immer mehr von den Vertriebenen und ihren
Sorgen ab. So wird die Vertriebenen-Präsidentin
Erika Steinbach innerhalb der Partei immer mehr
ausgegrenzt, als reaktionär beschimpft und mit
Parteiausschluß bedroht.
„Wes Brot ich eß, des Lied ich sing“ – diesem
Motto scheint sich die CDU angenommen zu haben.
Das volkstreue Profil hat die CDU längst
verloren, schon die heuchlerische Debatte um
eine deutsche Leitkultur vor einigen Jahren
machte deutlich, daß nationale Töne nur noch zu
Wahlkampfzwecken angestimmt werden.
Auch die anderen herrschenden Parteien haben
nichts für die Heimatvertriebenen übrig. Ihr
blinder Haß gegen alles Nationale wird durch das
hysterische Ausschlußgeschrei der letzten Wochen
deutlich. Sowohl Steinbach als auch Sarrazin
sollen aus dem System herausgeboxt werden, weil
sie mit ihrer kritischen Art und der Neigung,
politische Tabus zu brechen, nicht mehr so recht
ins Gleichsprech-Schema der Orwellschen
Gesinnungswächter passen.
Was Not tut, ist eine unverbrauchte politische
Kraft, die sich klar zu den Heimatvertriebenen
bekennt. Die NPD ist die einzige Partei in
Deutschland, für die Deutschland immer noch
größer ist als die BRD! Für die Schlesien und
Pommern immer noch deutsche Heimat ist. Wir
bekennen uns klar zum Frieden in Europa, aber
wir sagen auch, daß auf Unrecht niemals Recht
aufgebaut werden darf. Doch dies ist mit der
Anerkennung der Oder-Neiße-Linie als ostdeutsche
Grenze durch CDU-Verräter geschehen.
Eine Friedensordnung für Europa kann es erst
geben, wenn alle geschichtlichen Fakten
öffentlich diskutiert werden dürfen, ohne mit
der Faschismus- oder Auschwitz-Keule mundtot
gemacht zu werden. Die deutschen
Heimatvertriebenen dürfen nicht länger als Opfer
zweiter Klasse behandelt werden. Ihnen gebührt
die Achtung, die sie verdienen.
Und einstmals auch die Wiedergutmachung, die
nichts anderes sein kann, als die Abkehr von den
völkerrechtswidrigen Verträgen, die bis heute
eine echte Wiedervereinigung unseres Vaterlandes
verhindert haben.
http://www.npd.de/html/714/artikel/detail/1839/
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