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Die Hermannschlacht: 2000 Jahre
Kampf gegen Überfremdung – für nationale
Selbstbestimmung
Von
Anbeginn an ist die Geschichte unseres deutschen
Volkes geprägt vom Kampf um sein Dasein. Vor 2000
Jahren war es der römische Imperialismus, der
unsere germanischen Vorfahren ihrer nationalen
Selbstbestimmung und ihrer kulturellen Eigenart
berauben wollte. Doch diese ließen sich von der
feindlichen Übermacht keine Fremdherrschaft
aufzwingen, sondern befreiten sich unter Führung
Hermann des Cheruskers von ihren Ketten durch
einen gewaltigen Befreiungsschlag - die Schlacht
im Teutoburgerwald.
Ein kleines Volk, geschart um einen großen Führer,
zwang ein Weltreich in die Knie.
Heute sind es der globale Kapitalismus, der
US-Imperialismus und die Überfremdung unseres
Landes durch Ausländer, welche unser Volk in
seiner Existenz bedrohen.
Damals wie heute ist unser Volk in seinem Dasein
bedroht.
Damals wie heute haben wir als Volk nur die eine
Wahl: Dieser tödlichen Bedrohung mutig
entgegenzutreten oder unterzugehen.
Damals wie heute gilt es alle Eigen- und
Parteiinteressen zu überwinden und als einiges
Volk von Brüdern den Kampf um Freiheit und Dasein
unserer Nation aufzunehmen.
Damals wie heute kommt es auf jeden einzelnen -
also gerade auf Dich - an!
Zeig den Feinden Deines Volkes, dass Deutschland
und sein Urmythos - Hermann der Cherusker - in Dir
noch lebt.
Deshalb setzt ein kraftvolles Fanal für
Deutschlands Wiedergeburt und lasst die Wahrheit
des Mythos sprechen - kommt zum Gedenkmarsch zur
Hermannsschlacht am 07. März nach Osnabrück.
Der Veranstalter behält sich auf Grund des Mottos
folgende Auflagen vor (diese sollen keine
Personengruppen von der Veranstaltung
ausschließen, sondern nur unser Wollen bekräftigen
und Nachdruck verleihen.): Es sollen wegen des
geschichtlichen Hintergrundes nur themenbezogenen
Spruchbänder ohne Anglizismen gezeigt werden. Auch
soll auf Kleidungsstücke, deren Aufdrucke
Anglizismen enthalten oder zur Gewalt aufrufen
oder diese verherrlichen verzichtet werden. Zudem
behält sich der Veranstalter vor, Personen die
alkoholisiert sind oder Vermummungen anlegt haben,
von der Veranstaltung auszuschließen. Hinsichtlich
dieser historischen Gegebenheit ist gerade unser
diszipliniertes und entschlossenes Auftreten von
äußerster Wichtigkeit.
NPD - Osnabrück
Gedenkmarsch 7. März 2009
Ort: Osnabrück
Datum: 7. März 2009
Treffpunkt: 11.00 Uhr Hauptbahnhof
Motto: Die Hermannsschlacht: 2000 Jahre Kampf
gegen Überfremdung - für nationale
Selbstbestimmung
Redner: Udo Pastörs, Andreas Molau, Peter Naumann
Veranstalter: NPD-Unterbezirk Osnabrück,
unterstützt von freien Kräften aus Norddeutschland
Rechtslage: Angemeldet
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