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Die Einheit der Nationalen –
nötiger denn je!
Das
Superwahljahr 2009 hat begonnen. Welch eine Chance
für unser Volk den Etablierten endlich die
Rechnung zu präsentieren und die Verantwortlichen
in die politische Wüste zu schicken. In Hessen kam
es aber nicht zum Durchbruch, da mit den dortigen
Republikanern im Vorfeld der Wahlen keine Einigung
über eine gemeinsame Vorgehensweise zu erzielen
war. Das ist bundesweit hinsichtlich unseres
Verhältnisses zur Deutschen Volksunion anders.
Bundesweit stehen die Bündnispartner DVU und NPD
mit der Unterstützung vieler freier Kräfte, als
die politischen Alternativen auf den Stimmzetteln,
obwohl unsere NPD mit allen Mitteln der
staatlichen Macht der BRD bekämpft wird.
Wir haben seit Jahrzehnten vor den Gefahren der
Globalisierung und der Ausländerpolitik nicht nur
gewarnt, sondern mit unserem „Programm für ein
besseres Deutschland“ aufgezeigt, daß wir Visionen
haben für eine lebenswerte Zukunft.
Mit unserer Kapitalismuskritik, der Forderung nach
Schaffung einer raumorientierten Volkswirtschaft
und der längst überfälligen Ausländerrückführung,
könnte Deutschland der Motor einer neuen
Wirtschafts- und Gesellschaftsordnung sein. Das
klägliche Scheitern des weltweiten Projektes einer
multikulturellen Gesellschaft mit Hilfe der
imperialistischen „One-World-Strategie“ der USA,
wird zum alltäglichen Menetekel des
kapitalistischen Systems. Die Unterwerfung der
Menschen unter die Interessen der internationalen
Hochfinanz, der Spekulanten und Kapitalisten steht
vor dem Zusammenbruch, wie der Kommunismus bereits
am Modell des „neuen Menschen“ gescheitert ist.
Eine Systemalternative muß her, welche im Sinne
des Wortursprungs von radikal, an der Wurzel
packen, eine neue soziale und nationale
Perspektive schafft! Für die Völker der Welt und
unser deutsches Volk ist dies die Chance zur
Selbstfindung und Umstrukturierung der
Machtverhältnisse zugunsten des einzelnen
Menschen. Der Durchbruch nationaler Politik ist
längst überfällig.
Aus der Sicht der BRD-Mächtigen muß dies natürlich
verhindert werden. Was hätte denn deren
Kollaboration mit der verbrecherischen Politik der
Besatzer gebracht, wenn nun auf einmal das Volk
wieder was zu sagen hätte und mächtiger würde als
die Kapitalisten?
Kein Wunder also, daß erneut vom Verbot der NPD
die Rede ist. Ein nicht geklärter Kriminalfall,
den Polizeidirektor von Passau betreffend, führt
zu Vorverurteilungen nationaler Bürger, der NPD
und des gesamten nationalen Widerstandes. Doch das
Schwert der Verbotsdrohung ist mittlerweile stumpf
geworden. Darum wird von den Herrschenden
verstärkt versucht, die bei den Innenministerien
angesiedelten Arbeitsgruppen „Finanzen“ mit dem
Ziel zur Wirkung zu bringen, der NPD ihr
zustehende Mittel aus der staatlichen
Teilfinanzierung der Parteien zu entziehen.
Leider haben die kriminellen Machenschaften des
ehemaligen Bundesschatzmeisters nicht gerade dazu
beigetragen, das Vertrauen in die Finanzpolitik
der NPD zu stärken. Doch wir haben bereits
aufgeräumt und eine neue Finanzabteilung
geschaffen. Diese hat allerdings noch einige Zeit
damit zu kämpfen, daß Unterlagen, welche dringend
benötigt werden und sich noch beim
Landeskriminalamt Düsseldorf befinden, endlich in
unsere Hände kommen. Wir werden auch juristisch
gegenhalten, wenn staatliche Eingriffe drohen. Ich
bin zuversichtlich, daß wir dies erfolgreich
bestreiten können, solange das
Bundesverfassungsgericht auch hinsichtlich der
Parteienfinanzierung über den Grundsatz der
Gleichbehandlung wacht.
Nationale Politik ist notwendiger denn je.
Gewinnen wir auch im Inneren unseren gemeinsamen
Willen zurück, denn äußere Feinde haben wir
wahrlich genug. Vergessen wir nie, daß es die
Einigkeit ist, die uns stark machen wird. Damit
müssen wir zuerst bei uns beginnen.
Nur organisierter Wille bedeutet Macht!
Berlin, den 21.01.2009
Dipl.sc.pol. Udo Voigt
NPD-Parteivorsitzender |