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DIE  RUSSLANDDEUTSCHEN

 

Konservativen

 

 Die National-Konservative Bewegung der Russlanddeutschen

  NPD

 

Begegnung mit Rußlandeutschen:

deutsch-russische Beziehung

- Veranstaltungsreihe des Forums Südwest

Am 07.03.2009 folgten Vertreter der NPD- Düren und der Kameradschaft Aachener-Land der herzlichen Einladung von Andreas Thierry zum Themenkonvent „deutsch-russische Friedensbewegung“ und „Deutsche aus Russland in der BRD“.cIn einem gutbürgerlichen Hotel in Bayern fand die Veranstaltung des Forums Südwest statt.

Schon im Vorfeld gab es Möglichkeiten, sich bezüglich der Ansichten über transpolitische Beziehung zwischen Deutschland und Russland auszutauschen. Die Begrüßung übernahm der Veranstalter Andreas Thierry, der auch das Abendprogramm leitete. Er hieß alle Volksdeutsche in der Heimat willkommen.

Mit dem ersten Redebeitrag bereicherte das Publikum Johann Thießen, Vorsitzender der Schutzgemeinschaft „Deutsche Heimat“. Er reflektierte die aktuell-politische Lage des deutschen Potentials aus Russland und wies auf dessen Relevanz hin.

Im Hinblick auf den demokratischen Zeitgeist ist die gesellschaftliche Situation katastrophal. Die Beziehungen zwischen den Volksangehörigen werden durch das „Establishment“ systematisch gestört und Fremddotierungen werden bevorzugt. Er führte greifbar den aktuellen russlanddeutschen Jugendkult auf die BRDisierung zurück. Auch die dreisten Lügen (http://www.volksdeutsche-stimme.de/aktuell/kampfweiter_011208de.htm) in einem öffentlichen Schulbuch des Schöningh-Verlags prangerte er an.

Folgend zeigte Hr. Thießen die enorme Bedeutung der Deutschen aus Russland für die  Kommunikation zwischen Deutschland und Russland auf. Er sieht, wie viele Oppositionelle, Russland als wichtigen Verbündeten. Der verbrecherische Bolschewismus war der einzige ausschlaggebende Störfaktor in der Vergangenheit und zwang beide Völker in einen unnötigen Krieg, indem es auf beiden Seiten keinen Sieger gab. Letztendlich leiden auch beide unter der amerikanisch-dominierten NATO.

So befürwortete J. Thießen die deutsch-russische Friedensbewegung und wies auf den Friedensmarsch (http://www.volksdeutsche-stimme.de/aktuell/marsch_090509de.htm) am 09. Mai in Friedland hin. Abschließend betonte er die instinktive Sehnsucht nach den Wurzeln und der Kultur sowie das Streben nach einer Heimat und die unbewusst starke Verbindung.

Anschließend ergriff eine freie Autorin der Zeitung „Ost-West Panorama“ das Wort. Lydia Walz beschrieb die Arbeit und die Motivation der Redakteure dieser 2-sprachigen Zeitung, die von den Etablierten und dem linken Pöbel sogar als „rechtsextrem“ verteufelt wird.

Die Autorin bestätigte, dass die gesamte ehrenamtliche Redaktion mit reinem Gewissen nur Wahrheit und Fakten publiziert. Trotzdem versuchen Medien (u.a. der WDR) diese Absichten zu diskreditieren.

Die Abschlussrede hielt der Rechtsanwalt Jürgen Rieger ( http://www.juergen-rieger.de ).Seine Sprachinhalte waren weitreichend. So spiegelte er aktuell-politische Situationen wieder, insbesondere die Russlands und beschrieb das Handeln und die Absichten weltweit einflussreicher Charaktere. Er machte deutlich wie intrigant andere Staaten (z.B. die USA) gegen Russland agieren und gab greifbare Beispiele an. Vertreter aus Russland kommentierten die russische Position auf der Weltbühne. Zudem haben Demokratie und Freiheit in Russland einen durchaus höheren Stellenwert als in der BRD, bestätigten sie.

Danach griff Kamerad Rieger geopolitische Auseinandersetzungen auf. Von der Vergangenheit bis zur Gegenwart. Auch die scheindemokratischen Akteure der Regierung wurden anprangert. Das verlogene Verhalten der „Volksvertreter“ kritisierte der Rechtsanwalt immens.

Abschließend steuerte die Delegation der Russlanddeutschen einen musikalischen Beitrag bei. Volkslieder wie „Die Gedanken sind frei…“ ließen den Freiheitsdrang spüren.

Im Anschluss genoss man noch ein wenig die bayrische Gastfreundlichkeit.

NPD Düren

 

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