NPD: Die BRD führt Krieg - wir sind dagegen!
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tote deutsche Söhne, Väter, Brüder oder Ehemänner
haben wir in Afghanistan seit 2001 schon zu
beklagen, alles nur im Interesse der Humanität und
der Menschenrechte. Ein ganzes Volk wird zum Wohle
der US-amerikanischen Wirtschaft seines
Selbstbestimmungsrechtes beraubt und wir
Bundesdeutschen sind die eifrigen Handlanger in
diesem unmenschlichen Spiel.
Deutschland befindet sich wieder im Krieg, auch
wenn die abgehobenen Polit-Bonzen dieses Wort noch
nicht so gern in den Mund nehmen mögen. Warum
wollen sie es nicht in den Mund nehmen? Weil sie
wissen, daß ihr ach so heiliges Grundgesetz von
Deutschland ausgehende Angriffskriege unzweideutig
untersagt und sie sich so selbst als die obersten
und schlimmsten "Verfassungs"-Feinde bloßstellen
würden.
Mehrere Hundert Bundeswehr-Soldaten befinden sich
derzeit in Nord-Afghanistan in einem der
heftigsten Auseinandersetzungen mit afghanischen
Freiheitskämpfern. Die Lage droht zu eskalieren,
wie seit 1945 nicht mehr. Panzer werden
eingesetzt, der Schießbefehl ist erteilt. Der
erste Afghane durfte nun schon dran glauben. Wie
lange wird es dauern, bis die Zahl 35 toter
deutscher Soldaten ungebremst nach oben klettert?
Verteidigungsminister Jung und alle anderen, die
das Gemetzel zu verantworten haben, werden sich
irgendwann rechtfertigen müssen, daß sie als
gebückte Handlanger der Kapitalinteressen junge
Deutsche die Drecksarbeit am Hindukusch machen
ließen. Junge, nicht selten beruflich
perspektivlose Deutsche müssen den Kopf für ein
paar Euro hinhalten, damit die ökonomischen
"Global Players" sich mittelfristig Ressourcen und
langfristig Absatzmärkte sichern können. Hier geht
es nicht um Demokratie oder andere Phantastereien,
hier geht es um Macht und die Absicherung
handfester wirtschaftlicher Interessen.
Schaut man sich die Zielsetzung der einzelnen am
Konflikt beteiligten Gruppen an, erscheint einem
das Motiv der afghanischen Widerstandskämpfer
trotz aller Kritik auch an diesen Truppen am
ehrlichsten und nachvollziehbarsten. Sie wollen so
weiter leben, wie sie es seit Urzeiten gewohnt
waren. Ohne Bevormundung und Unterdrückung durch
kommunistische oder nun eben kapitalistische
Menschenschlächter. Sie wehren sich dagegen, daß
aus ihrem Heimatland ein x-beliebiger Konsummarkt
wird, der wie ein Ei dem anderen gleicht.
Die NPD solidarisiert sich mit allen Menschen, die
ehrlichen Herzens für die Unabhängigkeit und
Identität ihrer Heimat kämpfen. Wir fordern die
bundesdeutschen Verantwortlichen auf, endlich ihre
Rolle als Steigbügelhalter US-amerikanischer und
israelischer Interessen aufzugeben und eine
Politik umzusetzen, die das Selbstbestimmungsrecht
aller Völker auf diesem Erdball zum Ziel hat. Denn
für dieses Ziel stehen wir.
Doch um Deutschlands Freiheit herbeizuführen und
auch einen Teil für die Unabhängigkeit anderer
Völker von der USraelischen Knute zu leisten,
bedarf es radikaler Maßnahmen:
- Austritt aus sämtlichen raumfremden Bündnissen,
die nicht in deutschem Interesse handeln- Austritt
aus der NATO
- Interventionsverbot durchsetzen- Schaffung einer
neuen Völkerrechtsordnung
- Friedensvertrag für Deutschland
- Keine Kriegseinsätze für fremde Interessen!
- Schaffung eines europäischen
Verteidigungsbündnisses
- Sofortiger Abzug aller fremden Truppen!
- Abbau sämtlicher Spionage- und
Bespitzelungseinrichtungen auf deutschem Boden!
So lange diese Forderungen nicht umgesetzt sind,
kann Deutschland nicht als souveräner Staat
bezeichnet werden.
Berlin, den 23.07.2009
NPD-Pressestelle
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