Pressedienst
Artikel
Analyse
Kommentar
Interview
NPD
Bücher
Video
Verweise
Kontakt
Impressum
 

 

 

DIE  RUSSLANDDEUTSCHEN

 

Konservativen

 

 Die National-Konservative Bewegung der Deutschen aus Russland

  NPD

 

NPD: „Soziale Verantwortung in der Volksgemeinschaft“

Bamberger Bundesparteitag der NPD in konstruktiver Atmosphäre

 

In konstruktiver und sachlicher Atmosphäre fand am letzten Wochenende im Hegelsaal des Bamberger Kongreßzentrums der 32. ordentliche Bundesparteitag der Nationaldemokratischen Partei Deutschlands (NPD) statt. Dabei stand nicht nur die Neuwahl des Parteivorstandes, sondern auch die Aussprache über wichtige Fragen wie die von den etablierten Parteien betriebene Verbotsdebatte und die Klärung der Parteifinanzen im Mittelpunkt.

Nachdem es am Samstag, 24.05., noch im unmittelbaren Vorfeld des Parteitages gelungen war, eine vom Vermieter der Kongreßhalle geforderte Kaution in Höhe von 100.000 Euro aufzubringen, konnten der bayerische Landesvorsitzende Ralf Ollert und Landesgeschäftsführer Axel Michaelis für den gastgebenden Kreisverband die Versammlung pünktlich um 12.00 Uhr eröffnen. Am Parteitag nahmen diesmal außer den rund 230 ordentlichen Delegierten und rund 180 Tagungsgästen auch zahlreiche Medienvertreter teil; sie wurden vom Tagungspräsidium und Parteichef Udo Voigt zu einer fairen und sachlichen Berichterstattung eingeladen.

Zentraler Punkt der zügig geführten Aussprache über die Rechenschaftsberichte des Parteivorstandes waren die Unregelmäßigkeiten im Zusammenhang mit dem früheren Schatzmeister der Partei, Erwin Kemna, sowie das Tauziehen um der Partei zustehende Gelder aus der Parteienfinanzierung, über die erst 2007 im Rahmen einer Übereinkunft mit der Bundestagsverwaltung eine Übereinkunft erzielt werden konnte. Insbesondere wegen des schwebenden Verfahrens gegen den ehemaligen Schatzmeister Erwin Kemna empfahl der Parteivorstand den Delegierten einhellig, die übliche Entlastung des amtierenden Vorstands bis auf weiteres auszusetzen. Die politische Verantwortung für die in der zurückliegenden Amtsperiode des Parteivorstandes aufgetretenen Unregelmäßigkeiten übernahm Parteichef Udo Voigt, der in seinem immer wieder von Beifall unterbrochenen Rechenschaftsbericht gleichzeitig auf die politischen Erfolge der Partei verwies und ankündigte, daß man sich trotz Repression und Verbotsdrohungen nicht werde einschüchtern lassen. „In unserer Partei findet nichts Verbotenes statt“, rief Voigt den Delegierten zu, „eine Partei, die nichts Verbotenes tut, kann auch nicht verboten werden!“

Politisch sähen sich die Nationaldemokraten durch den rasant voranschreitenden Sozialabbau, explodierende Preise und die eskalierende innere Gewalt vonseiten ausländischer und linksextremer Krawallmacher bestätigt. Voigt lehnte in diesem Zusammenhang erneut Gewalt als Mittel der Politik ausdrücklich ab – Randale sei „eines Nationalisten unwürdig“. Es käme allerdings auch „keinem Nationaldemokraten in den Sinn, Fremde bei uns zu integrieren und damit ihrer eigenen Kultur zu berauben.“

Einmütigkeit kennzeichnete auch die anschließende Neuwahl des Vorstandes. Als Parteivorsitzender wurde Udo Voigt von der überwältigenden Mehrheit der Delegierten in seinem Amt bestätigt, zu Stellvertretern wählte die Versammlung – wie bisher – Holger Apfel, Sascha Roßmüller und, neu in der Stellvertreterriege, den Hamburger Rechtsanwalt Jürgen Rieger.

Bei der Neuwahl des Parteivorstandes votierten die Delegierten für eine moderate Erneuerung; in das neben bewährten bisherigen Amtsträgern – wie Jörg Hähnel, Klaus Beier, Frank Schwerdt, Jens Pühse, Jürgen Gansel, Stefan Köster, Ulrich Eigenfeld und anderen – auch prominente Neueinsteiger wie der Historiker und sächsische Fraktionsmitarbeiter Dr. Olaf Rose gewählt wurden.

Auch die Abstimmungüber rund 25 Sachanträge verlief diszipliniert und konstruktiv. So konnte der alte und neue Parteivorsitzende Udo Voigt in seinem Schlußwort den Blick der Versammlung auf die bevorstehenden Wahlkämpfe bis zur Bundestagswahl 2009 lenken, wobei er das sozialpolitische Kernanliegen der Partei in den Mittelpunkt rückte. Soziale Verantwortung könne jedoch nur in einer Volksgemeinschaft verwirklich werden und dürfe nicht „als Geschenk an Einwanderer und die ganze Welt verschenkt“ werden.

 

(Ein ausführlicher Bericht über den 32. Bundesparteitag der NPD erscheint in Ausgabe 7/2008 der „Deutschen Stimme“).

 

Berlin, den 26.05.2008

Karl Richter

 

Bundesparteitag Bamberg 2008

VIDEO ist hier: http://www.npd.de/parteitag/

 

<<zurück

 

 
 

  
  

 

 

  

© volksdeutsche-stimme.de

Pressedienst l Kontakt l Impressum

Volksdeutsche-Stimme@web.de