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Arbeitskreis der Russlanddeutschen in der NPD
Am 23. Februar 2008 wurde in der Parteizentrale
der NPD (in Berlin-Köpenick) der Arbeitskreis der
Russlanddeutschen in der NPD gegründet.
Bei
dem Treffen mit der Führung der NPD haben
Russlanddeutsche NPD‑Mitglieder wie auch Vertreter
verschiedener Russlanddeutsche Vereine
teilgenommen.
Udo Pastörs (Vorsitzender der Fraktion der NPD im
Landtag von Mecklenburg‑Vorpommern) betonte in
seiner Ansprache die Zugehörigkeit der
Russlanddeutschen zum Deutschen Volke und begrüßte
die Bereitschaft der Deutschen aus Russland mit
der Partei zusammen zu arbeiten.
Darauf folgte die Ansprache des Vertreters des
Freundeskreises „Die Russlanddeutschen
Konservativen“, der unter anderem sagte:
„In der Zeit, wo die EU den ‚Import’ von 20
Millionen Asiaten und Afrikanern plant, übergebe
ich Ihnen die Liste von Russlanddeutschenfamilien,
die in Deutschland leben, deren Kinder jedoch
nicht aufgenommen werden und weiterhin in den
Verbannungsorten bleiben müssen. Die Auflistung
beginnt mit den Namen Merkel, Schröder, Schmidt,
Brandt, Rau, Fischer usw.
Bei der Familie Friedrich Kaiser aus
Neubrandenburg z.B. wurde allen 5 Kindern (3 von
Ihnen haben gar einen Uni-Diplom) die Einreise
verweigert. Und dies in der Zeit, wo die Politiker
der etablierten Parteien über die Notwendigkeit
der Aufnahme von Spezialisten aus Ländern der
Dritten Welt sprechen und vorschlagen diese ohne
Sprachkenntnisse aufzunehmen.
Diese Liste dient als Beweis, dass das BRD-System
nicht die Spezialisten benötigt, sondern dieses
Argument nur deshalb benutzt, um die neue
Immigrationswelle von Ausländern nach Deutschland
zu organisieren. Man braucht keine Spezialisten –
man braucht hier ein anderes Volk.
Diese Politik des BRD-Systems ist nicht nur gegen
die Deutschen in Deutschland gerichtet, sondern
auch gegen die Deutschen im Ausland. Denn eines
ist klar: Wenn die Großeltern in Deutschland
leben, dann kann ihre Enkel, die in Sibirien oder
Mittelasien geblieben sind und den Namen Kaiser
tragen, keiner im Deutschen Sinne erziehen. Die
bolschewistischen Pläne der gewaltsamen
Assimilation der Deutschen werden heute von den
BRD-Politikern fortgeführt.
Im Jahr 2007 sind 5.000 deutsche Aussiedler nach
Deutschland eingereist, wohingegen im ersten Monat
2008 die Zahl der Asylanten 2.500 betrug.
Wenn man die demographische Situation in
Deutschland in Betracht zieht, dann dauert es
nicht mehr lange bis wir – Deutsche – eine
Minderheit im eigenen Land bilden. Diese Fakten
sind für uns einer der Gründe für die
Zusammenarbeit mit der NPD.
Uns wird gesagt, dass die NPD eine rechtsradikale
Partei ist. Aber bei der heutigen Lage in
Deutschland können wir sagen, dass die NPD die
Interessen des Deutschen Volkes anscheinend nicht
ausreichend verteidigt. Um jedoch solche Vorwürfe
äußern zu dürfen, müssen wir auch selbst etwas
tun, um die Interessen unseres Volkes und unseres
Vaterlandes zu schützen.
Ist es denkbar, dass die Regierung irgendeines
Landes – nehmen wir z.B. Israel – die Vertreter
anderer Völkergruppen aufnehmen und die eigenen
Volkszugehörigen – in dem Falle den ethnischen
Juden – die Einreise verweigern würde?
Aber genauso machen es die Politiker der
etablierten BRD-Parteien. Deshalb unterstützen wir
heute die NPD und möchten öffentlich erklären:
Wenn es in
Deutschland keinen Platz für Deutsche gibt, dann
darf es ebenso keinen Platz für Ausländer geben.
Die Aufnahme der Vertreter anderer Völkergruppen
in Deutschland kann nur dann möglich sein, wenn
alle Möglichkeiten der Aufnahme der ethnischen
Deutschen erschöpft ist.
Wir sind der Ansicht, dass die Aufnahme der
ethnischen Deutschen gemäß dem
Bundesvertriebenengesetzt (§116) ebenso auf die
Deutschen in Paraguay, Argentinien u.a.
ausgeweitet werden sollte, da die meisten von
ihnen genau solche Ostdeutsche sind, die
vertrieben wurden oder fliehen mussten – sei es
vor dem Bolschewismus in den Jahren des Roten
Terrors, des Bürgerkrieges oder nach dem Zweiten
Weltkrieg, um der Verschleppung in die GULAGs zu
entgehen. Deutschland muss eine größere
Verantwortung für die Deutschen im Ausland tragen
als für die Immigranten aus der Dritten Welt.
Uns wird gesagt, dass die jungen Aussiedler aus
den GUS-Staaten Probleme mit der Identität und der
Integration haben.
Wir sind der Ansicht, dass es nicht an den jungen
Aussiedlern liegt, sondern an dem politischen
BRD-System. Nach Israel z.B. kommen auch jüdische
Jugendliche aus den Staaten der ehemaligen UdSSR,
die ebenso die Sprache und Kultur ihres Volkes
verloren haben. Nach einer kurzen Zeit werden sie
aber zu überzeugten jüdischen Patrioten, weil
Israel eine nationale Politik hat – im Gegensatz
zu BRD mit ihrer antinationalen Politik.
Wenn die jungen Leute in der BRD solch eine
Erziehung erhalten, dass sie sich schämen Deutsche
zu sein, wenn ihnen in der Schule nichts
beigebracht wird, wofür sie auf ihr Land und ihr
Volk stolz sein können, dann ist es nicht
verwunderlich, dass die jungen Aussiedler einfach
nur darauf stolz sind, dass sie aus Russland
kommen, wo es nicht verboten ist auf sein
Land stolz zu sein und keiner für seine Liebe zum
Heimatland wegen Rechtsextremismus angeklagt wird.
Daher sind solche Vorwürfe in Richtung unserer
Jugend ein weiterer Grund für die Annäherung mit
den patriotischen Kräften Deutschlands und für
eine noch nähere Zusammenarbeit mit der
Nationaldemokratischen Partei Deutschlands“.
In die mehrstündigen Diskussionen sind die Meinungen in der
Betrachtung aller angesprochenen Themen kein
einziges Mal auseinandergegangen. Der
Parteiführung wurde eine Reihe von Vorschlägen zur
gemeinsamen Arbeit vorgelegt und in allen Punkten
volle Zustimmung erhalten. Aus den
Russlanddeutschen NPD-Mitgliedern wurde ein
„Arbeitskreis der Russlanddeutschen in der NPD“
gegründet und ein Vorsitzender Gewählt. Der
Freundeskreis der Russlanddeutschen Konservativen
wird eng mit dem Arbeitskreis zusammenarbeiten.
Andrej Triller
Berlin, 23.02.2008
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