Multikulti-Unruhen – wann kommen sie nach Deutschland?

Man kennt sie aus US-amerikanischen
Großstädten, aber auch aus Pariser
Vororten. Nun erreichen
Einwandererkrawalle die britische
Hauptstadt London.
In mehreren Stadtteilen herrschen
bürgerkriegsähnliche Zustände. Läden
werden geplündert, Autos in Brand
gesetzt. Ganze Familien müssen aus
Furcht vor den Flammen und vor
Gewaltexzessen aus ihren Häusern
fliehen. Dutzende Polizisten und
Zivilisten mussten bereits ins
Krankenhaus eingeliefert werden,
weil marodierende Banden aus Afrika
und der Karibik zur Menschenjagd
aufrufen. In sozialen Netzwerken
wird sich zu den multikulturellen
Gewaltorgien verabredet.
In den Presseberichten wird die
Herkunft der Täter zumeist
verschwiegen,
die Bilder allerdings sprechen eine
deutliche Sprache. Neuere
Presseartikel kommen auch nicht
umhin, Roß und Reiter zu nennen. Es
sind Rassenunruhen, wie sie für
Vielvölkerstaaten und stark
überfremdete Städte auf die Dauer
unausweichlich sind.
Daß
der ausländische Kriminelle Mark
Duggan während einer versuchten
Festnahme von Polizeibeamten
erschossen wurde,
weil er das Feuer gegen die Polizei
eröffnete, soll nun als Vorwand der
multikulturellen Randale gelten.
Doch braucht es immer nur den
berühmten Tropfen, der das Faß zum
Überlaufen bringt. Es bleibt
abzuwarten, ob die Polizei der Lage
noch mal Herr werden kann, bevor es
zu erheblichen Ausmaßen an Toten
kommt.
Meint man nun, daß derartige
Szenarien für Deutschland
ausgeschlossen seien, befindet man
sich auf dem Holzweg.
Auch unsere Großstädte sind
überfremdet. Auch in unseren
Großstädten stellen junge Ausländer
aus der Türkei und arabischen
Ländern in ihren Altersgruppen die
Mehrheit – mit steigender Tendenz.
Auch bei uns schaut der Staat meist
tatenlos zu, wie Einwanderer aus
Vorderasien einen Straßenzug nach
dem anderen erobern und so schon
eine gigantische
Parallelgesellschaft bilden, in der
Deutsche, egal ob in Uniform oder in
zivil, nicht geduldet werden.
Das sind echte „No-Go-Areas“ für
Deutsche – im eigenen Land!
Der Sachbuchautor Udo Ulfkotte hat
bereits mit viel Faktenkenntnis
dargelegt, wo die Regierung in naher
Zukunft Krawalle und innere Unruhen
erwartet.
Der so genannte „Atlas der Wut“
zählt dutzende Stadtteile deutscher
Großstädte auf, wo Unruhen seitens
wütender Migranten realistisch
erwartbar sind. Daß es bisher „nur“
zu vereinzelten inländerfeindlichen
und rassistischen Taten kam und
nicht zu Pogromen wie in London und
Paris, liegt einzig und allein am
fehlenden Auslöser. Doch dieser kann
jederzeit eintreten.
Eine vermeintlich falsche Aussage
eines Politikers,
eine vermeintlich zu harte Maßnahme
seitens der Polizei gegen einen
ausländischen Intensivstraftäter
oder ein abgelehnter HartzIV-Antrag
gegen eine um Daueralimentierung
ersuchende orientalische Familie –
all das sind Tropfen, die auch hier
das randvolle Faß zum Überlaufen
bringen können.
Müssen wir Deutschen Paris und
London erst im eigenen Land haben,
bevor wir umzudenken beginnen?
Multikulturelle Phantastereien enden
immer in multikriminellen
Realitäten. Das enge Zusammenleben
unterschiedlichster Kulturen mag in
Wohlstandszeiten so manchem
liberalen und linkshedonistischen
Traumtänzer gefallen. Doch hat jeder
Wohlstand auch mal sein Ende und ist
jeder Sozialstaat irgendwann damit
überfordert, Menschen aus aller
Herren Länder mit durchzufüttern.
Spätestens dann, wenn nicht mehr für
jeden daher gelaufenen Einwanderer
Schlaraffenland, sondern Rotstift
angesagt ist, fliegen uns auch
hierzulande die
Multikulti-Traumblasen um die Ohren.
So weit sollte es nicht kommen.
Daher lernen wir aus den Erfahrungen
aus Paris und London und stoppen die
Überfremdung unserer Heimat.
Zuwanderungsstopp und Rückführung
der kulturfremden Ausländer jetzt!
Ronny Zasowk
Referatsleiter Politik
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