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Deutsche Stimme: Das ist
nicht unser Krieg! |
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Was
soll man davon halten, daß für die Bundeswehr
jetzt Persisch-Sprachführer gedruckt werden? Mit
flotten Floskeln wie »Halt, stehenbleiben, oder
ich schieße!«? Auf der Berliner Pressekonferenz,
auf der der dubiose Sprachführer Gegenstand einer
Anfrage der LINKEN war, wand sich der
Pressesprecher noch. Für jeden, der eins und eins
zusammenzählen kann, ist aber klar, was im Busch
ist: das nächste Opfer des westlichen
Kriegstreiber-Bündnisses steht schon fest – Iran.
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Würdiger Trauermarsch in
Augsburg |
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Am
Sonnabend, dem 27. Februar 2010, fand in der
Lechmetropole Augsburg anlässlich der Erinnerung
an die Terroranschläge vom 25. Februar 1944 auf
die Stadt der jährlich stattfindende Trauermarsch
statt. Bei sehr angenehmen Temperaturen und
herrlichem Sonnenschein dauerte es jedoch noch
etwas, bis der Marsch beginnen konnte, da einige
Kameraden noch nicht eingetroffen waren. Als diese
ankamen, wurden die Auflagen verlesen und der
Schweigemarsch konnte sich mit knapp 170
Teilnehmern in Bewegung setzen.
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KANADA: Gedenkfeier für
Dresden am Sonntag, den 14. Februar 2010 im
Donauschwaben Klub in Toronto |
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Wie
in jedem Jahr wurde auch diesmal hier in Toronto
(Kanada) an die Toten von Dresden gedacht, ohne
daß uns jemand als Ewiggestrige, Neo-Nazis oder
Rechtsextreme beschimpft hätte. In der BRD haben
die Dresdner eine Kette gebildet, um gegen die
Teilnehmer der Trauerveranstaltung zu
demonstrieren. Das verstehen wir alles nicht.
Warum haben sie sich nicht hinzugesellt, wie es
sich gehört. Armes, armes Deutschland. Wie hat man
es verblödet.
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Nach linksradikaler Dresden-Randale:
Polizeigewerkschaft warnt vor Verharmlosung
linker Gewalt |
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DRESDEN.
Der sächsische Landesverband der Deutschen
Polizeigewerkschaft hat vor einer Verharmlosung
linksextremer Gewalt gewarnt. Gleichzeitig
kritisierte der Verband die „einseitige
Berichterstattung der Medien“
anläßlich der Demonstrationen zum 65. Jahrestag
der Bombardierung Dresdens.
Es sei erschreckend, wenn linke Gewalttäter
„Rückendeckung durch die Medien“ und diverse
Landtags- und Bundestagsabgeordnete erhielten,
hieß es in einer Mitteilung. Der thüringische
Linkspartei-Fraktionschef Bodo Ramelow
beispielsweise habe in Dresden Demonstranten mit
einem Megaphon dazu aufgerufen, Straftaten und
Ordnungswidrigkeiten zu begehen. >>weiter |
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Nun
bekommt das polnisch verwaltete Ostpreußen die von
Warschau herbeigesehnten US-Raketen kurzer und
mittlerer Reichweite. Wie polnische Zeitungen
heute meldeten, werden etwa 100 Kilometer von der
ostpreußischen Hauptstadt Königsberg entfernt,
nahe der oberländischen Kreisstadt Mohrungen ab
April des Jahres Raketen-Batterien der USA vom Typ
“Patriot aufgestellt. Man spürt direkt, wie sich
die raketenköpfe auf das nagelegene, russisch
verwaltete Königsberg richten, auch wenn Polens
Verteidigungsminister fadenscheinig erklärt:
Der strategische Charakter sei bei der Ortswahl
für die Stationierung der US- Raketen nicht
vordergründig gewesen.
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Als
Antwort auf die geplante Stationierung von
US-Luftabwehrraketen in Polen nahe der russischen
Exklave Kaliningrad (Königsberg) rüstet Moskau
seine Ostsee-Flotte auf. Vorgesehen seien etwa
neue Kriegsschiffe vom Typ Korvette mit
hochpräzisen Langstreckenraketen an Bord.Das sagte
ein hochrangiger Marine-Offizier der Staatsagentur
Ria Nowosti am Donnerstag.
Einen Tag zuvor hatte Polen bestätigt, es werde
von den USA zugesagte Patriot-Raketen in weniger
als 100 Kilometer Entfernung zur russischen Grenze
aufstellen.
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20.01.2010:
Die Bürgerinitiative Ausländerstopp (BIA) hat
heute in einem Rathaus-Antrag gefordert, daß die
seit 1962 in der bayerischen Landeshauptstadt
stattfindende NATO-„Sicherheitskonferenz“ (früher:
„Wehrkundetagung“) künftig zur „unerwünschten
Veranstaltung“ erklärt und nicht mehr in München
abgehalten wird. Die Konferenz, argumentiert
BIA-Stadtrat Karl Richter, habe sich seit dem Ende
der Blockkonfrontation „zunehmend zum Forum einer
gesteigerten medialen und politischen Mobilmachung
gegen vorgebliche Störenfriede der westlichen
Globalstrategie“ entwickelt und sende
verhängnisvolle politische Signale aus.
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NPD bekommt keine Strafe für Wahlplakate |
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Laut
einer
Meldung des Wolfsburger Lokalblattes WAZ hat
die Staatsanwaltschaft Braunschweig ein
entsprechendes Ermittlungsverfahren eingestellt,
so die Zeitung. Der Sprecher der
Staatsanwaltschaft meinte das die NPD Plakate zwar
„moralisch verwerflich und zu missbilligen, aber
strafrechtlich nicht zu fassen“ sind. Weiter
stellt das Blatt resignierend fest:
Ebenso wie ihre Kollegen aus Görlitz und Dresden
kamen jetzt auch die Staatsanwälte aus
Braunschweig zu dem Ergebnis, dass die Wahlplakate
der NPD strafrechtlich nicht zu fassen sind.
„Weder der Tatbestand der Volksverhetzung noch der
Kollektivbeleidigung ist erfüllt“, so Ziehe. Ein
wichtiger Grund hierfür: Die Plakate zielten auf
die Gruppe der „kriminellen“ Ausländer.
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9/11: „Immer mehr Zweifel“ |
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(iz)
„Abgeltungssteuer! Tricks für die Steuererklärung
2009″, es sind solche profane Themen, die
normalerweise im Blickfeld von „FOCUS Money“ aus
dem Haus des renommierten Burda Verlag stehen. In
der aktuellen Ausgabe des Magazins geht es aber
nicht nur um die Anbetung von Gewinnen oder die
Hellseherei rund um den neuen Finanzmarkt, sondern
um eine andere der großen „Glaubensfragen“ des 21.
Jahrhunderts: den 11. September.
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Die Stimme Ankaras |
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Wie
türkische Politiker und Lobbygruppen in
Deutschland mit Steuergeldern gegen die
Bevölkerungsmehrheit agieren. Was
tut man nicht alles, um gewählt zu werden. Cem
Özdemir, der grüne Tausendsassa, er setzt sich für
Frauenrechte ein, er geht in den Erziehungsurlaub,
er macht den Schirmherrn für den Stuttgarter
Homosexuellenumzug „Christopher-Street-Day“. Doch
Cem Özdemir hat nicht nur diese, von den Medien
und seinen Anhängern geliebte Sonnenseite. Daß er
in Wirklichkeit konsequent türkische
Interessenpolitik – wenn nötig auch gegen deutsche
Interessen – betreibt, mag man da kaum glauben.
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Deutschland zahlt noch für
den 1. Weltkrieg |
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Deutschland
zahlt noch für den 1. Weltkrieg. Zur
Wiedervereinigung am 3. Oktober 1990 traten alte
Forderungen wieder in Kraft. Erst zum 3. Oktober
2010 schuldenfrei. Bis 1952 hatte Deutschland rund
1,5 Milliarden Mark Kriegsschulden getilgt.
Über 90 Jahre nach dem Versailler Vertrag zahlt
die Bundesrepublik Deutschland noch immer
Kriegsschulden aus dem 1. Weltkrieg. Das
bestätigte der Sprecher der Deutschen
Finanzagentur, Boris Knapp, der BILD-Zeitung
(Mittwochausgabe). Knapp: “Der noch offene Betrag
für Zins- und Tilgungsleistungen beläuft sich auf
rund 56 Millionen Euro.“
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Dresden: 18-Jährige Schülerin tot in Asylheim
aufgefunden |
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In
Dresden hat sich erneut ein schrecklicher
Einzelfall™ ereignet. In einem Wohnheim für
Asylbewerber wurde die 18-jährige Schülerin
Susanna (Foto) des katholischen St.
Benno-Gymnasiums tot aufgefunden. Die Polizei
fahndet nach dem Freund der Getöteten, einem
Asylbewerber (32) aus Pakistan. Die
SuperIllu berichtet: Schock in Dresden: Die
18-jährige Schülerin Susanna H. aus der
Abiturklasse des katholischen am St. Benno
Gymnasiums wurde am Mittwochmorgen in einer
Wohnung in der Florian-Geyer-Straße tot
aufgefunden.
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Präsident Ahmadinedschad als Holocaust-Aufklärer
in Südamerika gefeiert |
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Fassungslos
mussten die usraelisch kontrollierten Medien den
Beifall und den Jubel für den iranischen
Präsidenten Mahmud Ahmadinedschad während seiner
Südamerika-Reise zur Kenntnis nehmen. Ganz
besonders entsetzt waren sie über Ahmadinedschads
Besuchsverlauf vom 23. November 2009 bei Präsident
Lula da Silva in Brasilien. Im BRD-Fernsehen wurde
der Triumphzug Ahmadinedschads sozusagen total
ausgeblendet. Lediglich die Druckmedien und ihre
Internetportale berichteten zaghaft, oftmals mit
faustdicken Lügen.
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Für unsere Zukunft müssen
wir zusammen kämpfen |
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Am
7. November habe ich als Redakteur der Zeitschrift
„Ost-West-Panorama“ bei der Jahrestagung der
Deutsch-Russischen Friedensbewegung (DRFBeG) in
Fretterode teilgenommen und konnte vor den
einheimischen Freunden und Gleichgesinnten
sprechen. Ich habe die Möglichkeit bekommen, über
unsere Volksgruppe, über unseren Kampf gegen die
Fälschungen in der deutschen Presse und im
Schulbuch für Geschichte und über die Zeitschrift
"Ost-West-Panorama" zu berichten. Die Anwesenden
haben mit einem großen Interesse auf den Bericht
reagiert, tiefe Fragen gestellt.
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21.11.2009. Trauermarsch in
Remagen! |
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Am
Sonnabend, den 21.11.2009 versammelten sich 220
Aktivisten aus den verschiedenen Spektren des
nationalen Widerstandes in Remagen. Unter dem
Motto "Besiegt! Besetzt! Gedemütigt und
systematisch belogen! So bringt man ein Volk im
Frieden um..." sollte mit einem Trauermarsch an
die systematische Ermordung deutscher Menschen in
den Rheinwiesenlagern nach dem Ende des Zweiten
Weltkrieges erinnert werden.(…)
Nicht um Schlachten von gestern nachträglich
gewinnen zu wollen, sondern um den Kampf für die
Souveränität unseres Volkes auch wieder in die
Herzen des gesamten Volkes zu bringen.
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Mord aus Fremdenhass? Wie
ein rassistisch motivierter Mord gebastelt wird |
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Der
Mord an der Ägypterin Marwa El-Sherbini durch den
Russlanddeutschen Alex W. schlug schon in den
vergangenen Monaten hohe Wellen. Die von diversen
islamischen Verbänden und deren Funktionären
künstlich geschürte
Hysterie hat offensichtlich Wirkung
gezeigt. So wurde Axel W. nun zu lebenslänglicher
Haftstrafe verurteilt. Zudem stellten die Richter
die besondere schwere der Schuld fest, was eine
vorzeitige Entlassung verhindert und auch nach
Ablauf der „lebenslangen“ Haft von zumeist 15
Jahren nicht automatisch möglich macht. Damit
wurde den Forderungen der islamischen Lobby genüge
getan.
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Darmstadt: Mord in
Erdogansnamen |
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Vor
dem Landgericht in Darmstadt mussten sich jetzt
drei Türken verantworten, die nach einem
Disko-Besuch den 29-jährigen Fabian S. brutalst
zusammenschlugen und bewußtlos sowie hilflos auf
einer Straße zurückließen. Erdogan M. hatte sich
am Tatort vor der Disco beim Zurücklassen des
Opfers noch einmal zu Fabian S. umgedreht. «Ich
bin der Erdogan», sagte er dabei, «merk
dir das.» Als Strafe für eine solche
«Verrohung» reiche das für den 42-Jährigen von der
Anklage geforderte Strafmaß von viereinhalb Jahren
Haft nicht aus, sagte der Richter hinsichtlich der
Forderung der Staatsanwaltschaft.
Bedauerlicherweise wurde das Opfer in der Folge
noch von einem Taxi überrollt und verstarb.
Wieviele Opfer wie “Fabian S.” wird es noch geben
müssen, bis ein Umdenken in den verbohrten Köpfen
stattfindet? Das Sicherheitsportal berichtet:
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Studie: Berlin ist Hauptstadt des Linksextremismus |
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Keine
andere Stadt hat so sehr unter linksextremer
Gewalt zu leiden wie Berlin. Zu diesem Ergebnis
kommt eine Studie des Verfassungsschutzes, die am
Mittwoch in der Hauptstadt vorgestellt wurde. Als
erster Landesverfassungsschutz hat die Berliner
Behörde politisch links motivierte Delikte über
einen längeren Zeitraum (2003-2008) ausgewertet
und die Fakten in einer Studie veröffentlicht.
Als erster Landesverfassungsschutz hat die
Berliner Behörde politisch links motivierte
Delikte über einen längeren Zeitraum (2003-2008)
ausgewertet und die Fakten in einer Studie
veröffentlicht.
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Wehrt euch gegen die
Deutschen! |
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Ahmet
Acet, türkischer Botschafter in Berlin.
Ddp
In der Zeitung „Sabah“ verlangt er, dass sich die
Deutschtürken in Zukunft lautstark wehren sollen
und formuliert blumig: „Wenn das Kind nicht weint,
wird es auch nicht gestillt. Und unsere Türken
hier weinen nicht genug.“ Worüber öffentlich
aufgeheult werden soll? Der Botschafter hat da
schon eine Idee: Türkischunterricht überall! So
wie ein muslimischer Schüler das Gebetsrecht in
der Schule erstritt, sollten die Türken diesen
Sprachunterricht erkämpfen.
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Jugendliche vertreiben
Priester aus der Stadt |
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Noch in den nächsten Tagen wird Aleksej Ribakov
(33) mit seiner Familie die Stadt verlassen. Hals
über Kopf. Die Angst um das Wohl seiner beiden
Kinder Daniel (4) und Alexandra (7), auch um das
seiner Frau Carina (32), ist zu groß. Denn seit
fünf Jahren wird der russisch-orthodoxe Priester
in seinem Wohnumfeld in Querenburg terrorisiert
und schikaniert.
Ein Überfall am Sonntagabend brachte das Fass zum
Überlaufen. "Ich will nicht, dass meinen Kindern
etwas zustößt", sagt der Geistliche. "Das wird mir
hier zu gefährlich, die Polizei kann uns ja auch
nicht Tag und Nacht beschützen." Er beugt sich dem
Terror in der Nachbarschaft, kehrt der Stadt, in
der er seit zehn Jahren wohnt, den Rücken zu.
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Linkspartei findet
Lissabon-Vertrag jetzt doch gut |
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Wer
vor den Bundestagswahlen so naiv war, zu glauben,
daß die Linkspartei eine EU-kritische Alternative
darstellt, wird nun eines besseren belehrt. Nun,
mit
knapp 12% Stimmen naiver Wähler in der
Tasche, ist die SED-Nachfolgepartei auch gern zu
Änderungen in ihrer Außen- und Europapolitik
bereit, die ihren eigenen früheren Parolen
vollkommen widersprechen. Fraktionschef Gregor
Gysi
sagte am Wochenende, seine Partei werde
den Lissabon-Vertrag nach seinem Inkrafttreten
„natürlich akzeptieren“. Auch er wolle ein
„integriertes Europa“. Gysis Worte sind mehr als
erhellend, hatte die Linke doch über Jahre vor dem
Bundesverfassungsgericht gegen eben diesen Vertrag
geklagt. >>weiter |
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Auweia: Polizeispiegel lobt
NPD-Positionen |
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23.10.09.Thüringen:
Seriöse politische Auseinandersetzungen auf
bundesdemokratischem Niveau bedeutet nichts
anderes, als dass man für die Positionen so
genannter demokratischer Parteien nur
salbungsvolle Töne findet und über die der
missliebigen NPD – seien sie auch noch so
gerechtfertigt – nur Gift und Galle spuckt.
In Thüringen hat es sich ein Autor des
Polizeispiegels – eine Mitglieder-Zeitschrift der
Polizeigewerkschaft (DPolG) – erlaubt aus dieser
Norm auszuscheren, was selbstredend sofort zum
Sturm künstlicher Empörung geführt hat. >>weiter |
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5.09.09: Während
der Demonstration von linken Extremisten in
Dortmund wurden 10 Polizisten verletzt |
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Während
der Zusammenstöße zwischen der Polizei und den
Söldnern von westlichen Geheimdienste(?!) aus der
Antifa (siehe Bild), die gegen den nationalen
Antikriegsmarsch der deutschen Jugend in Dortmund
demonstriert haben, der in der antideutschen
Presse als nazistisch erklärt wurde, sind 12
Personen, unter ihnen 10 Polizisten, verletzt
worden.
Mindestens 300 Personen von den so genannten
„Linksautonomen“ wurden verhaftet. >>weiter |
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Russovet führte
eine Mahnwache an der Botschaft der BRD in Moskau
durch |
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Am
4. September fand an der Botschaft der BRD in
Moskau eine Mahnwache der Vereinigung
national-patriotischer Organisationen Russlands– «Russovet»,
zur Unterstützung des Antikriegsmarsches deutscher
nationaler Kräfte statt, der trotz Verbot am 5.
September in Dortmund gegen politische
Repressalien hinsichtlich der nationalen Patrioten
Deutschlands stattfinden soll.
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8. August 2009: Eine
Erinnerungsaktion an die Opfer der August-
Ereignisse in Süd-Ossetien an der Botschaft RF in
Berlin |
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Wenn
die Ukraine und Georgien in diesem Moment NATO-
Mitgliedsstaaten gewesen wären, so wäre
Deutschland als NATO- Mitglied, automatisch in den
Konflikt mit Russland einbezogen worden. Deswegen
treten die deutschen patriotischen Kräfte für den
unverzüglichen Austritt Deutschlands aus der NATO,
und die Gründung von gesamteuropäischen
Sicherheitskräften mit der Beteiligung Russlands
ein. >>weiter
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Linksextremismus: „Manche
Berliner Polizisten haben die Schnauze voll.“ |
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Mit
ungewöhnlich harten Worten kritisierte der Chef
der Deutschen Polizeigewerkschaft, Rainer Wendt,
die Schmusepolitik des rot-roten Senates gegenüber
dem Linksextremismus in Berlin. Gleichzeitig
warnte er vor einem Erstarken des
Linksextremismus. Hintergrund ist die seit Monaten
andauernde Serie von Brandanschlägen in Berlin,
die auf das Konto der linksextremistischen Szene
geht. >>weiter
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Psychisch-Kranke wird im
Kampf gegen die politische Opposition ausgenutzt |
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Die russische Journalistin Jelena Tschernenko
(Zeitung «Newsweek») hat eine
Exklusiv-Untersuchung im Mordfall der Ägypterin
Marva E. vor Gericht im Dresden durchgeführt.
Diese Untersuchung bringt klare Fakten zutage, die
in der BRD bis heute von der Öffentlichkeit
verheimlicht werden. „Aus Quellen, die der
deutschen Generalstaatsanwaltschaft nahe stehen“,
- berichtet die Journalistin, ist bekannt
geworden, dass „Alex W. sich in psychiatrischen
Behandlung befand (Diagnose: manische Depression)
und psychotherapeutische Mittel eingenommen hat.
Sein Psychiater wollte keine Kommentare wegen der
ärztlichen Schweigepflicht abgeben“.
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Abscheuliche Mordtat an
christlichen Mädchen in Jemen |
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Im
Juni 2009 wurden in Jemen zwei christlichen
Mädchen aus Deutschland auf bestialische Weise
ermordet.
Die beiden Cousinen Anita G., 24 Jahre und Rita
S., 26 Jahre lernten an der Bibelschule in Lemgo.
Die Eltern der Mädchen stammen aus der ehemaligen
UdSSR. Ihr Großvater war ein Vorsteher in einer
Kirchengemeinde in Alma-Ata“.
Die Ferien wollten die Mädchen nützlich verbringen
und als Krankenschwester im Jemen arbeiten. Der
Vater von Rita sagte, dass er der Tochter es
auszureden versuchte, mit der Begründung der
zahlreichen Entführungen und Ermordungen von
Leuten, die im Jemen im humanitären Bereich
gearbeitet haben. >>weiter |
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Der Kampf gegen die
Besatzung in Palästina |
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Der Kampf gegen die Besatzung in Palästina war am
Samstag (13.07.09) Inhalt eines Vortrags in
Dortmund. Ein Aktivist, der sich in Palästina für
die Rechte seines Volkes eingesetzt hat,
informierte über sein Leben, seinen
Gefängnisaufenthalt in Israel und sein jetziges
Leben in Deutschland.
Er ist im Gazastreifen, in der Nähe der Grenze zu
Israel geboren. Seine Stadt ist seit er denken
kann im permanenten Kriegszustand. Auch wenn keine
Bomben fallen, wird sich für den nächsten Angriff
gerüstet. Immer wieder gibt es Angriffe der
israelischen Aggressoren: Den meist Jugendlichen
bleibt nicht anderes über, als gepanzerte
Fahrzeuge und mit Maschinengewehren bewaffnete
Soldaten mit Steinen zu bewerfen. Der Referent
ging damals einen Schritt weiter. Warf einen
Molotowcoctail auf ein gepanzertes Fahrzeug. Wurde
durch einen Schuss ins Bein verletzt.
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Neuigkeiten aus Persien |
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Die
Kräfte der internationalen Hochfinanz wollen ihre
Herrschaft nun auch im Iran errichten - ein
Hintergrundbericht zu den Präsidentschaftswahlen
im Iran.
Sein unerschrockenes Eintreten für die von Israel
entrechteten und unterdrückten Palästinenser und
für die Forschungsfreiheit in der Zeitgeschichte
brachte ihm den Hass der zionistisch eingestellten
Machthaber Israels und der USA ein. So bot
Ahmadinedschad mit seiner sog.
"Holocaustkonferenz" Historikern aus aller Welt -
auch jüdischen Gelehrten! - die Gelegenheit, die
Judenpolitik des Dritten Reiches frei - ohne
Drohung durch mehrjährige Haftstrafen bei
abweichenden Meinungen (wie in der BRD üblich) zu
diskutieren. In einem Interview mit der
BRD-Hauspostille, dem Spiegel, am 29. Mai 2008
forderte er die Deutschen auf, sich endlich von
der geistigen Bevormundung durch bestimmte Kreise
freizumachen; er sagte: "Das deutsche Volk trägt
heute keine Schuld (...) wie lange, glauben Sie,
muss das deutsche Volk die Geisel der Zionisten
sein? Wann ist das zu Ende -in 20, 50, in 1000
Jahren?" >>weiter |
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Schwandorf: Demonstration für die Integration von
Deutschen aus Rußland |
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In
den vergangenen Wochen kam es in Schwandorf
vermehrt zu Übergriffen von jugendlichen Deutschen
aus Rußland, die angetrunken, teilweise Drogen
konsumierend durch die Schwandorfer Innenstadt
zogen und auch mit einheimischen Jugendlichen
desöfteren aneinander gerieten.
Die lokale Systempresse berichtete ausführlich
darüber, wobei die tieferen Hintergründe natürlich
ausgeblendet wurden. Die Desintegration von
deutschen Jugendlichen aus Rußland wird gezielt
verschwiegen, es soll sich hier - wie andernorts -
um „jungendspezifische Auseinandersetzungen”
handeln. >>weiter |
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27. Juni Fast 100 Mann bei
Mahnwache für die Integration-Programm der
Deutschen aus Russland |
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Schwandorf:
In guter Zusammenarbeit mit dem Freien Netz Süd,
den Russlanddeutschen in der NPD und weiteren
freien Aktivisten konnte unser
Auftaktveranstaltung zur Kampagne "Deutsche aus
Russland integrieren" mit 96 Kameradinnen und
Kameraden in Schwandorf durchgeführt werden.
Ein Demonstrationszug zog sich gegen 11 Uhr durch
die Innenstadt Schwandorfs. Unter den Teilnehmern
auch Russlanddeutsche. Der kurze Marsch endete am
Adolf-Kolping-Platz in der Innenstadt. Dort nahmen
die Teilnehmer im Halbkreis Aufstellung. Der
Anmelder Robin Siener begrüßte alle Aktivisten zu
diesem sehr schwierigen Thema. Nach und nach
stellte er die einzelnen Redner vor und bat sie an
das Mikrofon. Der erste Redner Toni Gentsch vom
Freien Netz Süd wurde schon Anfangs sehr deutlich.
"Die Deutschen aus Russland sind unsere Brüder und
Schwestern und keine Ausländer!". >>weiter |
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Deutsche aus Rußland in die
nationale Bewegung!
25. 06 2009.
Schwandorf:
Kampagne in der Oberpfalz angelaufen!
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Bayern:
Im Bereich Schwandorf und Cham wurden über 1200
Flugblätter verteilt. Im Bereich Cham
wurden über 600 Flugblätter in Briefkästen
eingeworfen.
Mehrere hundert Stück wurden in Schwandorf direkt an die Bürger verteilt.
Vor der Berufsschule in Schwandorf wurden dann
einige Lehrkräfte auf die Aktivisten aufmerksam
und riefen sofort die Polizei. Trotzdem konnten
die Kameraden weiterhin Flugblätter an die Bürger
und Schüler verteilen. Es gab zahlreiche Gespräche
mit Deutschen aus Russland die alle sehr positiv
verliefen. Nach der Polizeikontrolle begaben sich
die Aktivisten auf den Globusparkplatz und
verteilten dort das aktuelle Flugblatt zur
Kampagne weiter.
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Wie man "politische
Kriminalität" erfindet: Statistik-Lüge gegen
Rechts |
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Nicht
nur im Sport sind Rekorde immer für Schlagzeilen
gut. Nach dem altbewährten Motto, daß nur
schlechte Nachrichten gute Nachrichten sind,
eignen sich auf anderen Feldern Negativ-Rekorde
sogar noch besser, um verkaufsfördernde
Aufmerksamkeit zu erregen. Im Wissen um die
Erfolgsgeheimnisse moderner Propaganda
("Öffentlichkeitsarbeit") lud das
Bundesinnenministerium sinnigerweise am 20. April
zu einer Pressekonferenz, um aktuelle Zahlen zur
"politisch motivierten Kriminalität" zu
veröffentlichen. Nur ein paar Stunden später
wimmelte es von Meldungen und Berichten, die in
trauter Eintracht einen "Rekordstand" in diesem
Bereich verkündeten.
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„Müssen die Siegermächte auf
alle Ewigkeit die Welt beherrschen?“ |
In
einem Interview, das vor Kurzem im
Nachrichtenmagazin »Der Spiegel« veröffentlicht
wurde, enthüllte der iranische Präsident die
heuchlerische Politik der USA und Europas. Er
sprach dabei vieles aus, was bei uns als politisch
unkorrekt gilt.
„Ich bin zwar nicht Ihrer Meinung, aber ich würde mein Leben
dafür geben, dass Sie diese äußern dürfen.“ Diese
Worte, die dem berühmten französischen
Schriftsteller und Philosophen Voltaire
zugeschrieben werden, gelten heute nur noch für
sehr wenige Medien. Meist werden von ihnen
altbekannte und oft einseitige Positionen
vertreten. „Andersdenkenden“ wird kaum noch eine
Plattform für deren Ansichten geboten, was ein
weiteres Zeichen unserer untergehenden
„Medien-Demokratie“ ist.
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Frank Rennicke gemeinsamer
Kandidat der DVU- und NPD-Fraktionen für die Wahl
des Bundespräsidenten |
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Der
nationale Liedermacher Frank Rennicke wird am 23.
Mai 2009 der Kandidat der Bündnispartner DVU und
NPD für die Wahl des Bundespräsidenten in Berlin
sein. Darauf einigte sich die DVU-Fraktion in
Brandenburg mit den NPD-Landtagsfraktionen in
Mecklenburg-Vorpommern und Sachsen. Die Kandidatur
Rennickes wurde auf dem Bundesparteitag der NPD am
vergangenen Wochenende bekanntgegeben.
Die DVU-Fraktionsvorsitzende im Landtag Brandenburg Liane
Hesselbarth erklärte heute zu der Kandidatur
Rennickes:
“An Frank Rennicke bewundere ich vor allem seinen Mut.
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Am Sonnabend, 18. April
2009, führte die „Schutzgemeinschaft ‚Deutsche
Heimat’ der Deutschen aus Russland e.V.“ eine
Demonstration vor dem Landtag in Düsseldorf durch |
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Hintergrund war die Geschichtsdarstellung der
Russlanddeutschen im Schulbuch für den
Geschichtsunterricht der 8. Klasse. („Geschichte
und Gegenwart“, Band 2, Schöningh - Verlag,
ISBN
978-3-14-024902-7). Darin werden
Russlanddeutsche beschuldigt, sich an einer
Massenvernichtung von Juden während des 2.
Weltkrieges in den von der Deutschen Wehrmacht
besetzten Gebieten in Südrussland beteiligt zu
haben.
Bereits im letzen Jahr wurde von den
Russlanddeutschen zu diesem Thema eine
Demonstration vor dem Landtag durchgeführt, welche
zur Folge hatte, dass das genannte Buch in
zahlreichen Bundesländern, unter anderem auch in
NRW, aus dem Lehrplan entfernt wurde.
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Patriotisches Forum
Süddeutschland: Russlanddeutsche Konservative
demonstrieren - Verbotsversuche von üblichen
Verdächtigen |
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“Die russlanddeutschen Konservativen”, eine der NPD nahe stehende
Vereinigung von zurückgesiedelten Deutschen will
am 9.Mai in Friedland demonstrieren, natürlich
gibt es einen Aufschrei unter den Volksfeinden von
Links.
Die russlanddeutschen Konservativen wollen
gemeinsam mit der “Deutsch-Russischen
Friedensbewegung im europäischen Geiste” nördlich
der Stadt Friedland zum bekannten
Heimkehrerdenkmal ziehen. Das Motto der
Demonstration wird “Deutsch-Russischer
Friedensmarsch” sein.
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Hannover
Zeitung:
Schürt
der Zentralrat der Juden den Antisemitismus in
Deutschland? |
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Die
Präsidentin des Zentralrats der Juden in
Deutschland, Charlotte Knobloch, wirft Papst
Benedikt XVI. im Streit um die Wiederaufnahme des
Holocaust-Leugners und Traditionalistenbischofs
Richard Williamson in die Kirche mangelndes
Fingerspitzengefühl vor.
Papst Benedikt XVI. steht in der Kritik, weil er
die Exkommunikation von vier Bischöfen der
traditionalistischen Piusbruderschaft aufgehoben
hatte.
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Passau: Der Fall Mannichl - ein Psychogramm der BRD |
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Der Fall Mannichl
ist ein Psychogramm der Endzeit der BRD. Er zeigt
alle Merkmale jenes „induzierten Irreseins“, das
sich wie Mehltau über diesen Staat gelegt hat.
Dabei sind die Betroffenen nicht etwa gewöhnliche
Geisteskranke, als solche die katholische Kirche
noch vor wenigen Jahrzehnten alle Ungläubigen
bezeichnete. Es handelt sich vielmehr um eine Art
„partieller Gehirnlähmung“, wie sie der Philosoph
Arthur Schopenhauer als Folge eines übermäßigen
Religionsunterrichtes diagnostiziert hat. >>weiter |
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"Eisbrecher einer
antiglobalistischen Gerechtigkeitsbewegung" |
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"Die Krisenanalyse der meisten Linken ist falsch,
da sie das imperialistische Moment sträflich
unterstützt: Die aktuell einsetzende Depression
ist Ergebnis eines bewußten Angriffs des
anglo-amerikanischen Finanzkapitals auf den Rest
der Welt. Bei der Abwehr dieses Angriffs spielt
der Nationalstaat die entscheidende Rolle.
Supranationale Koordinationen in Gremien, in denen
die aggressiven Staaten und ihre Vertreter eine
Rolle spielen (EU, G8, IWF usw.) sind für die
Katz. Wichtig ist eine Koordination der
angegriffenen Nationalstaaten."
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Das Super-Sebnitz |
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Der Fall des Passauer Polizeidirektors Alois
Mannichl ist wieder radikal in der Versenkung
verschwunden, nachdem er für zirka zwei bis drei
Wochen die ganze Republik in Atem gehalten hatte.
Am 13. Dezember 2008 war es zu einem bislang
ungeklärten Vorfall in Mannichls Heimatort
Fürstenzell bei Passau gekommen. Mannichl
behauptet, gegen halb sechs Uhr abends (die genaue
Tatzeit ist bisher allerdings ungeklärt) vor
seinem Haus von einem 1,90 Meter großen und
auffällig am Kopf tätowierten „Glatzkopf“, der
außerdem eine szenetypische Bomberjacke getragen
haben soll, niedergestochen worden zu sein. Vor
dieser Tat soll der Mann noch die Sätze „Viele
Grüße vom Nationalen Widerstand. Du linkes
Bullenschwein, du trampelst nimmer auf Gräbern
unserer Kameraden herum“ geäußert haben.
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