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Friedensmarsch 2009

 

 

 

DIE  RUSSLANDDEUTSCHEN

 

Konservativen

 

 Die National-Konservative Bewegung der Deutschen aus Russland

  Kommentar

 

  02.03.2010

Deutsche Stimme: Das ist nicht unser Krieg!

Was soll man davon halten, daß für die Bundeswehr jetzt Persisch-Sprachführer gedruckt werden? Mit flotten Floskeln wie »Halt, stehenbleiben, oder ich schieße!«? Auf der Berliner Pressekonferenz, auf der der dubiose Sprachführer Gegenstand einer Anfrage der LINKEN war, wand sich der Pressesprecher noch. Für jeden, der eins und eins zusammenzählen kann, ist aber klar, was im Busch ist: das nächste Opfer des westlichen Kriegstreiber-Bündnisses steht schon fest – Iran.    >>weiter

  01.03.2010

Würdiger Trauermarsch in Augsburg

Am Sonnabend, dem 27. Februar 2010, fand in der Lechmetropole Augsburg anlässlich der Erinnerung an die Terroranschläge vom 25. Februar 1944 auf die Stadt der jährlich stattfindende Trauermarsch statt. Bei sehr angenehmen Temperaturen und herrlichem Sonnenschein dauerte es jedoch noch etwas, bis der Marsch beginnen konnte, da einige Kameraden noch nicht eingetroffen waren. Als diese ankamen, wurden die Auflagen verlesen und der Schweigemarsch konnte sich mit knapp 170 Teilnehmern in Bewegung setzen.   >>weiter

  27.02.2010

KANADA: Gedenkfeier für Dresden am Sonntag, den 14. Februar 2010 im Donauschwaben Klub in Toronto

Wie in jedem Jahr wurde auch diesmal hier in Toronto (Kanada) an die Toten von Dresden gedacht, ohne daß uns jemand als Ewiggestrige, Neo-Nazis oder Rechtsextreme beschimpft hätte. In der BRD haben die Dresdner eine Kette gebildet, um gegen die Teilnehmer der Trauerveranstaltung zu demonstrieren. Das verstehen wir alles nicht. Warum haben sie sich nicht hinzugesellt, wie es sich gehört. Armes, armes Deutschland. Wie hat man es verblödet.    >>weiter

  21.02.2010

Nach linksradikaler Dresden-Randale: Polizeigewerkschaft warnt vor Verharmlosung linker Gewalt

DRESDEN. Der sächsische Landesverband der Deutschen Polizeigewerkschaft hat vor einer Verharmlosung linksextremer Gewalt gewarnt. Gleichzeitig kritisierte der Verband die „einseitige Berichterstattung der Medien“ anläßlich der Demonstrationen zum 65. Jahrestag der Bombardierung Dresdens.  Es sei erschreckend, wenn linke Gewalttäter „Rückendeckung durch die Medien“ und diverse Landtags- und Bundestagsabgeordnete erhielten, hieß es in einer Mitteilung. Der thüringische Linkspartei-Fraktionschef Bodo Ramelow beispielsweise habe in Dresden Demonstranten mit einem Megaphon dazu aufgerufen, Straftaten und Ordnungswidrigkeiten zu begehen.  >>weiter

  01.02.2010

US-Raketen in Ostpreußen

Nun bekommt das polnisch verwaltete Ostpreußen die von Warschau herbeigesehnten US-Raketen kurzer und mittlerer Reichweite. Wie polnische Zeitungen heute meldeten, werden etwa 100 Kilometer von der ostpreußischen Hauptstadt Königsberg entfernt, nahe der oberländischen Kreisstadt Mohrungen ab April des Jahres Raketen-Batterien der USA vom Typ “Patriot aufgestellt. Man spürt direkt, wie sich die raketenköpfe auf das nagelegene, russisch verwaltete Königsberg richten, auch wenn Polens Verteidigungsminister fadenscheinig erklärt: Der strategische Charakter sei bei der Ortswahl für die Stationierung der US- Raketen nicht vordergründig gewesen.  >>weiter

  31.01.2010

Antwort - Wegen US-Raketen in Polen: Moskau rüstet Flotte auf

Als Antwort auf die geplante Stationierung von US-Luftabwehrraketen in Polen nahe der russischen Exklave Kaliningrad (Königsberg) rüstet Moskau seine Ostsee-Flotte auf. Vorgesehen seien etwa neue Kriegsschiffe vom Typ Korvette mit hochpräzisen Langstreckenraketen an Bord.Das sagte ein hochrangiger Marine-Offizier der Staatsagentur Ria Nowosti am Donnerstag. Einen Tag zuvor hatte Polen bestätigt, es werde von den USA zugesagte Patriot-Raketen in weniger als 100 Kilometer Entfernung zur russischen Grenze aufstellen.  >>weiter

  22.01.2010

Ein Zeichen gegen die NATO-Aggressionspolitik

20.01.2010: Die Bürgerinitiative Ausländerstopp (BIA) hat heute in einem Rathaus-Antrag gefordert, daß die seit 1962 in der bayerischen Landeshauptstadt stattfindende NATO-„Sicherheitskonferenz“ (früher: „Wehrkundetagung“) künftig zur „unerwünschten Veranstaltung“ erklärt und nicht mehr in München abgehalten wird. Die Konferenz, argumentiert BIA-Stadtrat Karl Richter, habe sich seit dem Ende der Blockkonfrontation „zunehmend zum Forum einer gesteigerten medialen und politischen Mobilmachung gegen vorgebliche Störenfriede der westlichen Globalstrategie“ entwickelt und sende verhängnisvolle politische Signale aus.  >>weiter

  12.01.2010

NPD bekommt keine Strafe für Wahlplakate

Laut einer Meldung des Wolfsburger Lokalblattes WAZ hat die Staatsanwaltschaft Braunschweig ein entsprechendes Ermittlungsverfahren eingestellt, so die Zeitung. Der Sprecher der Staatsanwaltschaft meinte das die NPD Plakate zwar „moralisch verwerflich und zu missbilligen, aber strafrechtlich nicht zu fassen“ sind. Weiter stellt das Blatt resignierend fest: Ebenso wie ihre Kollegen aus Görlitz und Dresden kamen jetzt auch die Staatsanwälte aus Braunschweig zu dem Ergebnis, dass die Wahlplakate der NPD strafrechtlich nicht zu fassen sind. „Weder der Tatbestand der Volksverhetzung noch der Kollektivbeleidigung ist erfüllt“, so Ziehe. Ein wichtiger Grund hierfür: Die Plakate zielten auf die Gruppe der „kriminellen“ Ausländer.  >>weiter

  11.01.2010

9/11: „Immer mehr Zweifel“

(iz) „Abgeltungssteuer! Tricks für die Steuererklärung 2009″, es sind solche profane Themen, die normalerweise im Blickfeld von „FOCUS Money“ aus dem Haus des renommierten Burda Verlag stehen. In der aktuellen Ausgabe des Magazins geht es aber nicht nur um die Anbetung von Gewinnen oder die Hellseherei rund um den neuen Finanzmarkt, sondern um eine andere der großen „Glaubensfragen“ des 21. Jahrhunderts: den 11. September.  >>weiter

  26.12.2009

Die Stimme Ankaras

Wie türkische Politiker und Lobbygruppen in Deutschland mit Steuergeldern gegen die Bevölkerungsmehrheit agieren.      Was tut man nicht alles, um gewählt zu werden. Cem Özdemir, der grüne Tausendsassa, er setzt sich für Frauenrechte ein, er geht in den Erziehungsurlaub, er macht den Schirmherrn für den Stuttgarter Homosexuellenumzug „Christopher-Street-Day“. Doch Cem Özdemir hat nicht nur diese, von den Medien und seinen Anhängern geliebte Sonnenseite. Daß er in Wirklichkeit konsequent türkische Interessenpolitik – wenn nötig auch gegen deutsche Interessen – betreibt, mag man da kaum glauben.  >>weiter

  23.12.2009

Deutschland zahlt noch für den 1. Weltkrieg

Deutschland zahlt noch für den 1. Weltkrieg. Zur Wiedervereinigung am 3. Oktober 1990 traten alte Forderungen wieder in Kraft. Erst zum  3. Oktober 2010 schuldenfrei. Bis 1952 hatte Deutschland rund 1,5 Milliarden Mark Kriegsschulden getilgt. 

  Über 90 Jahre nach dem Versailler Vertrag zahlt die Bundesrepublik Deutschland noch immer Kriegsschulden aus dem 1. Weltkrieg. Das  bestätigte der Sprecher der Deutschen Finanzagentur, Boris Knapp,  der BILD-Zeitung (Mittwochausgabe). Knapp: “Der noch offene Betrag für Zins- und Tilgungsleistungen beläuft sich auf rund 56 Millionen  Euro.“  >>weiter

  20.12.2009

Dresden: 18-Jährige Schülerin tot in Asylheim aufgefunden

In Dresden hat sich erneut ein schrecklicher Einzelfall™ ereignet. In einem Wohnheim für Asylbewerber wurde die 18-jährige Schülerin Susanna (Foto) des katholischen St. Benno-Gymnasiums tot aufgefunden. Die Polizei fahndet nach dem Freund der Getöteten, einem Asylbewerber (32) aus Pakistan. Die SuperIllu berichtet: Schock in Dresden: Die 18-jährige Schülerin Susanna H. aus der Abiturklasse des katholischen am St. Benno Gymnasiums wurde am Mittwochmorgen in einer Wohnung in der Florian-Geyer-Straße tot aufgefunden.   >>weiter

  12.12.2009

Präsident Ahmadinedschad als Holocaust-Aufklärer in Südamerika gefeiert

Fassungslos mussten die usraelisch kontrollierten Medien den Beifall und den Jubel für den iranischen Präsidenten Mahmud Ahmadinedschad während seiner Südamerika-Reise zur Kenntnis nehmen. Ganz besonders entsetzt waren sie über Ahmadinedschads Besuchsverlauf vom 23. November 2009 bei Präsident Lula da Silva in Brasilien. Im BRD-Fernsehen wurde der Triumphzug Ahmadinedschads sozusagen total ausgeblendet. Lediglich die Druckmedien und ihre Internetportale berichteten zaghaft, oftmals mit faustdicken Lügen.   >>weiter

  03.12.2009

Für unsere Zukunft müssen wir zusammen kämpfen

Am 7. November habe ich als Redakteur der Zeitschrift „Ost-West-Panorama“ bei der Jahrestagung der Deutsch-Russischen Friedensbewegung (DRFBeG) in Fretterode teilgenommen und konnte vor den einheimischen Freunden und Gleichgesinnten sprechen. Ich habe die Möglichkeit bekommen, über unsere Volksgruppe, über unseren Kampf gegen die Fälschungen in der deutschen Presse und im Schulbuch für Geschichte und über die Zeitschrift "Ost-West-Panorama" zu berichten. Die Anwesenden haben mit einem großen Interesse auf den Bericht reagiert, tiefe Fragen gestellt.  >>weiter

  22.11.2009

21.11.2009. Trauermarsch in Remagen!

Am Sonnabend, den 21.11.2009 versammelten sich 220 Aktivisten aus den verschiedenen Spektren des nationalen Widerstandes in Remagen. Unter dem Motto "Besiegt! Besetzt! Gedemütigt und systematisch belogen! So bringt man ein Volk im Frieden um..." sollte mit einem Trauermarsch an die systematische Ermordung deutscher Menschen in den Rheinwiesenlagern nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges erinnert werden.(…) Nicht um Schlachten von gestern nachträglich gewinnen zu wollen, sondern um den Kampf für die Souveränität unseres Volkes auch wieder in die Herzen des gesamten Volkes zu bringen.  >>weiter

  19.11.2009

Mord aus Fremdenhass? Wie ein rassistisch motivierter Mord gebastelt wird

Der Mord an der Ägypterin Marwa El-Sherbini durch den Russlanddeutschen Alex W. schlug schon in den vergangenen Monaten hohe Wellen. Die von diversen islamischen Verbänden und deren Funktionären künstlich geschürte Hysterie hat offensichtlich Wirkung gezeigt. So wurde Axel W. nun zu lebenslänglicher Haftstrafe verurteilt. Zudem stellten die Richter die besondere schwere der Schuld fest, was eine vorzeitige Entlassung verhindert und auch nach Ablauf der „lebenslangen“ Haft von zumeist 15 Jahren nicht automatisch möglich macht. Damit wurde den Forderungen der islamischen Lobby genüge getan.  >>weiter

  17.11.2009

Darmstadt: Mord in Erdogansnamen

Vor dem Landgericht in Darmstadt mussten sich jetzt drei Türken verantworten, die nach einem Disko-Besuch den 29-jährigen Fabian S. brutalst zusammenschlugen und bewußtlos sowie hilflos auf einer Straße zurückließen. Erdogan M. hatte sich am Tatort vor der Disco beim Zurücklassen des Opfers noch einmal zu Fabian S. umgedreht. «Ich bin der Erdogan», sagte er dabei, «merk dir das.» Als Strafe für eine solche «Verrohung» reiche das für den 42-Jährigen von der Anklage geforderte Strafmaß von viereinhalb Jahren Haft nicht aus, sagte der Richter hinsichtlich der Forderung der Staatsanwaltschaft. Bedauerlicherweise wurde das Opfer in der Folge noch von einem Taxi überrollt und verstarb. Wieviele Opfer wie “Fabian S.” wird es noch geben müssen, bis ein Umdenken in den verbohrten Köpfen stattfindet? Das Sicherheitsportal berichtet:  >>weiter

  16.11.2009

Studie: Berlin ist Hauptstadt des Linksextremismus

Keine andere Stadt hat so sehr unter linksextremer Gewalt zu leiden wie Berlin. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des Verfassungsschutzes, die am Mittwoch in der Hauptstadt vorgestellt wurde. Als erster Landesverfassungsschutz hat die Berliner Behörde politisch links motivierte Delikte über einen längeren Zeitraum (2003-2008) ausgewertet und die Fakten in einer Studie veröffentlicht. Als erster Landesverfassungsschutz hat die Berliner Behörde politisch links motivierte Delikte über einen längeren Zeitraum (2003-2008) ausgewertet und die Fakten in einer Studie veröffentlicht.  >>weiter

  03.11.2009

Wehrt euch gegen die Deutschen!

Ahmet Acet, türkischer Botschafter in Berlin. Ddp
In der Zeitung „Sabah“ verlangt er, dass sich die Deutschtürken in Zukunft lautstark wehren sollen und formuliert blumig: „Wenn das Kind nicht weint, wird es auch nicht gestillt. Und unsere Türken hier weinen nicht genug.“  Worüber öffentlich aufgeheult werden soll? Der Botschafter hat da schon eine Idee: Türkischunterricht überall! So wie ein muslimischer Schüler das Gebetsrecht in der Schule erstritt, sollten die Türken diesen Sprachunterricht erkämpfen.
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  30.10.2009

Jugendliche vertreiben Priester aus der Stadt

Noch in den nächsten Tagen wird Aleksej Ribakov (33) mit seiner Familie die Stadt verlassen. Hals über Kopf. Die Angst um das Wohl seiner beiden Kinder Daniel (4) und Alexandra (7), auch um das seiner Frau Carina (32), ist zu groß. Denn seit fünf Jahren wird der russisch-orthodoxe Priester in seinem Wohnumfeld in Querenburg terrorisiert und schikaniert.

Ein Überfall am Sonntagabend brachte das Fass zum Überlaufen. "Ich will nicht, dass meinen Kindern etwas zustößt", sagt der Geistliche. "Das wird mir hier zu gefährlich, die Polizei kann uns ja auch nicht Tag und Nacht beschützen." Er beugt sich dem Terror in der Nachbarschaft, kehrt der Stadt, in der er seit zehn Jahren wohnt, den Rücken zu.  >>weiter

  29.10.2009

Linkspartei findet Lissabon-Vertrag jetzt doch gut

Wer vor den Bundestagswahlen so naiv war, zu glauben, daß die Linkspartei eine EU-kritische Alternative darstellt, wird nun eines besseren belehrt. Nun, mit knapp 12% Stimmen naiver Wähler in der Tasche, ist die SED-Nachfolgepartei auch gern zu Änderungen in ihrer Außen- und Europapolitik bereit, die ihren eigenen früheren Parolen vollkommen widersprechen. Fraktionschef Gregor Gysi sagte am Wochenende, seine Partei werde den Lissabon-Vertrag nach seinem Inkrafttreten „natürlich akzeptieren“. Auch er wolle ein „integriertes Europa“. Gysis Worte sind mehr als erhellend, hatte die Linke doch über Jahre vor dem Bundesverfassungsgericht gegen eben diesen Vertrag geklagt.   >>weiter

  23.10.2009

Auweia: Polizeispiegel lobt NPD-Positionen

23.10.09.Thüringen: Seriöse politische Auseinandersetzungen auf bundesdemokratischem Niveau bedeutet nichts anderes, als dass man für die Positionen so genannter demokratischer Parteien nur salbungsvolle Töne findet und über die der missliebigen NPD – seien sie auch noch so gerechtfertigt – nur Gift und Galle spuckt.

In Thüringen hat es sich ein Autor des Polizeispiegels – eine Mitglieder-Zeitschrift der Polizeigewerkschaft (DPolG) – erlaubt aus dieser Norm auszuscheren, was selbstredend sofort zum Sturm künstlicher Empörung geführt hat.  >>weiter

  06.09.2009

5.09.09: Während der Demonstration von linken Extremisten in Dortmund wurden 10 Polizisten verletzt

Während der Zusammenstöße zwischen der Polizei und den Söldnern von westlichen Geheimdienste(?!) aus der Antifa (siehe Bild), die gegen den nationalen Antikriegsmarsch der deutschen Jugend in Dortmund demonstriert haben, der in der antideutschen Presse als nazistisch erklärt wurde, sind 12 Personen, unter ihnen 10 Polizisten, verletzt worden. Mindestens 300 Personen von den so genannten „Linksautonomen“ wurden verhaftet.  >>weiter

  04.09.2009

Russovet führte eine Mahnwache an der Botschaft der BRD in Moskau durch

Am 4. September fand an der Botschaft der BRD in Moskau eine Mahnwache der Vereinigung national-patriotischer Organisationen Russlands– «Russovet», zur Unterstützung des Antikriegsmarsches deutscher nationaler Kräfte statt, der trotz Verbot am 5. September in Dortmund gegen politische Repressalien hinsichtlich der nationalen Patrioten Deutschlands stattfinden soll.   >>weiter

  17.08.2009

8. August 2009: Eine Erinnerungsaktion an die Opfer der August-  Ereignisse in Süd-Ossetien an der Botschaft RF in Berlin

Wenn die Ukraine und Georgien in diesem Moment NATO- Mitgliedsstaaten gewesen wären, so wäre Deutschland als NATO- Mitglied, automatisch in den Konflikt mit Russland einbezogen worden. Deswegen treten die deutschen patriotischen Kräfte für den unverzüglichen Austritt Deutschlands aus der NATO, und die Gründung von gesamteuropäischen Sicherheitskräften mit der Beteiligung Russlands ein.  >>weiter

  07.08.2009

Linksextremismus: „Manche Berliner Polizisten haben die Schnauze voll.“

Mit ungewöhnlich harten Worten kritisierte der Chef der Deutschen Polizeigewerkschaft, Rainer Wendt, die Schmusepolitik des rot-roten Senates gegenüber dem Linksextremismus in Berlin. Gleichzeitig warnte er vor einem Erstarken des Linksextremismus. Hintergrund ist die seit Monaten andauernde Serie von Brandanschlägen in Berlin, die auf das Konto der linksextremistischen Szene geht. >>weiter

  30.07.2009

Psychisch-Kranke wird im Kampf gegen die politische Opposition ausgenutzt

Die russische Journalistin Jelena Tschernenko (Zeitung «Newsweek») hat eine Exklusiv-Untersuchung im Mordfall der Ägypterin Marva E. vor Gericht im Dresden durchgeführt.

Diese Untersuchung bringt klare Fakten zutage, die in der BRD bis heute von der Öffentlichkeit verheimlicht werden. „Aus Quellen, die der deutschen Generalstaatsanwaltschaft nahe stehen“, - berichtet die Journalistin, ist bekannt geworden, dass „Alex W. sich in psychiatrischen Behandlung befand (Diagnose: manische Depression) und psychotherapeutische Mittel eingenommen hat. Sein Psychiater wollte keine Kommentare wegen der ärztlichen Schweigepflicht abgeben“.  >>weiter

  27.07.2009

Abscheuliche Mordtat an christlichen Mädchen in Jemen

Im Juni 2009 wurden in Jemen zwei christlichen Mädchen aus Deutschland auf bestialische Weise ermordet.

Die beiden Cousinen Anita G., 24 Jahre und Rita S., 26 Jahre lernten an der Bibelschule in Lemgo. Die Eltern der Mädchen stammen aus der ehemaligen UdSSR. Ihr Großvater war ein Vorsteher in einer Kirchengemeinde in Alma-Ata“.

Die Ferien wollten die Mädchen nützlich verbringen und als Krankenschwester im Jemen arbeiten. Der Vater von Rita sagte, dass er der Tochter es auszureden versuchte, mit der Begründung der zahlreichen Entführungen und Ermordungen von Leuten, die im Jemen im humanitären Bereich gearbeitet haben.   >>weiter

  19.07.2009

Der Kampf gegen die Besatzung in Palästina

Der Kampf gegen die Besatzung in Palästina war am Samstag (13.07.09) Inhalt eines Vortrags in Dortmund. Ein Aktivist, der sich in Palästina für die Rechte seines Volkes eingesetzt hat, informierte über sein Leben, seinen Gefängnisaufenthalt in Israel und sein jetziges Leben in Deutschland.

Er ist im Gazastreifen, in der Nähe der Grenze zu Israel geboren. Seine Stadt ist seit er denken kann im permanenten Kriegszustand. Auch wenn keine Bomben fallen, wird sich für den nächsten Angriff gerüstet. Immer wieder gibt es Angriffe der israelischen Aggressoren: Den meist Jugendlichen bleibt nicht anderes über, als gepanzerte Fahrzeuge und mit Maschinengewehren bewaffnete Soldaten mit Steinen zu bewerfen. Der Referent ging damals einen Schritt weiter. Warf einen Molotowcoctail auf ein gepanzertes Fahrzeug. Wurde durch einen Schuss ins Bein verletzt.

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  10.07.2009

Neuigkeiten aus Persien

Die Kräfte der internationalen Hochfinanz wollen ihre Herrschaft nun auch im Iran errichten - ein Hintergrundbericht zu den Präsidentschaftswahlen im Iran.

Sein unerschrockenes Eintreten für die von Israel entrechteten und unterdrückten Palästinenser und für die Forschungsfreiheit in der Zeitgeschichte brachte ihm den Hass der zionistisch eingestellten Machthaber Israels und der USA ein. So bot Ahmadinedschad mit seiner sog. "Holocaustkonferenz" Historikern aus aller Welt - auch jüdischen Gelehrten! - die Gelegenheit, die Judenpolitik des Dritten Reiches frei - ohne Drohung durch mehrjährige Haftstrafen bei abweichenden Meinungen (wie in der BRD üblich) zu diskutieren. In einem Interview mit der BRD-Hauspostille, dem Spiegel, am 29. Mai 2008 forderte er die Deutschen auf, sich endlich von der geistigen Bevormundung durch bestimmte Kreise freizumachen; er sagte: "Das deutsche Volk trägt heute keine Schuld (...) wie lange, glauben Sie, muss das deutsche Volk die Geisel der Zionisten sein? Wann ist das zu Ende -in 20, 50, in 1000 Jahren?"  >>weiter

  30.06.2009

Schwandorf: Demonstration für die Integration von Deutschen aus Rußland

In den vergangenen Wochen kam es in Schwandorf vermehrt zu Übergriffen von jugendlichen Deutschen aus Rußland, die angetrunken, teilweise Drogen konsumierend durch die Schwandorfer Innenstadt zogen und auch mit einheimischen Jugendlichen desöfteren aneinander gerieten.

Die lokale Systempresse berichtete ausführlich darüber, wobei die tieferen Hintergründe natürlich ausgeblendet wurden. Die Desintegration von deutschen Jugendlichen aus Rußland wird gezielt verschwiegen, es soll sich hier - wie andernorts - um „jungendspezifische Auseinandersetzungen” handeln.  >>weiter

  27.06.2009

27. Juni Fast 100 Mann bei Mahnwache für die Integration-Programm der Deutschen aus Russland

Schwandorf: In guter Zusammenarbeit mit dem Freien Netz Süd, den Russlanddeutschen in der NPD und weiteren freien Aktivisten konnte unser Auftaktveranstaltung zur Kampagne "Deutsche aus Russland integrieren" mit 96 Kameradinnen und Kameraden in Schwandorf durchgeführt werden.

Ein Demonstrationszug zog sich gegen 11 Uhr durch die Innenstadt Schwandorfs. Unter den Teilnehmern auch Russlanddeutsche. Der kurze Marsch endete am Adolf-Kolping-Platz in der Innenstadt. Dort nahmen die Teilnehmer im Halbkreis Aufstellung. Der Anmelder Robin Siener begrüßte alle Aktivisten zu diesem sehr schwierigen Thema. Nach und nach stellte er die einzelnen Redner vor und bat sie an das Mikrofon. Der erste Redner Toni Gentsch vom Freien Netz Süd wurde schon Anfangs sehr deutlich. "Die Deutschen aus Russland sind unsere Brüder und Schwestern und keine Ausländer!".  >>weiter

  27.06.2009

Deutsche aus Rußland in die nationale Bewegung!

25. 06 2009. Schwandorf: Kampagne in der Oberpfalz angelaufen!

Bayern: Im Bereich Schwandorf und Cham wurden über 1200 Flugblätter verteilt. Im Bereich Cham wurden über 600 Flugblätter in Briefkästen eingeworfen.

Mehrere hundert Stück wurden in Schwandorf direkt an die Bürger verteilt. Vor der Berufsschule in Schwandorf wurden dann einige Lehrkräfte auf die Aktivisten aufmerksam und riefen sofort die Polizei. Trotzdem konnten die Kameraden weiterhin Flugblätter an die Bürger und Schüler verteilen. Es gab zahlreiche Gespräche mit Deutschen aus Russland die alle sehr positiv verliefen. Nach der Polizeikontrolle begaben sich die Aktivisten auf den Globusparkplatz und verteilten dort das aktuelle Flugblatt zur Kampagne weiter.   >>weiter

  25.06.2009

Wie man "politische Kriminalität" erfindet: Statistik-Lüge gegen Rechts

Nicht nur im Sport sind Rekorde immer für Schlagzeilen gut. Nach dem altbewährten Motto, daß nur schlechte Nachrichten gute Nachrichten sind, eignen sich auf anderen Feldern Negativ-Rekorde sogar noch besser, um verkaufsfördernde Aufmerksamkeit zu erregen. Im Wissen um die Erfolgsgeheimnisse moderner Propaganda ("Öffentlichkeitsarbeit") lud das Bundesinnenministerium sinnigerweise am 20. April zu einer Pressekonferenz, um aktuelle Zahlen zur "politisch motivierten Kriminalität" zu veröffentlichen. Nur ein paar Stunden später wimmelte es von Meldungen und Berichten, die in trauter Eintracht einen "Rekordstand" in diesem Bereich verkündeten.   >>weiter

  28.05.2009

„Müssen die Siegermächte auf alle Ewigkeit die Welt beherrschen?“

In einem Interview, das vor Kurzem im Nachrichtenmagazin »Der Spiegel« veröffentlicht wurde, enthüllte der iranische Präsident die heuchlerische Politik der USA und Europas. Er sprach dabei vieles aus, was bei uns als politisch unkorrekt gilt.

„Ich bin zwar nicht Ihrer Meinung, aber ich würde mein Leben dafür geben, dass Sie diese äußern dürfen.“ Diese Worte, die dem berühmten französischen Schriftsteller und Philosophen Voltaire zugeschrieben werden, gelten heute nur noch für sehr wenige Medien. Meist werden von ihnen altbekannte und oft einseitige Positionen vertreten. „Andersdenkenden“ wird kaum noch eine Plattform für deren Ansichten geboten, was ein weiteres Zeichen unserer untergehenden „Medien-Demokratie“ ist.  >>weiter

  28.04.2009

Frank Rennicke gemeinsamer Kandidat der DVU- und NPD-Fraktionen für die Wahl des Bundespräsidenten

Der nationale Liedermacher Frank Rennicke wird am 23. Mai 2009 der Kandidat der Bündnispartner DVU und NPD für die Wahl des Bundespräsidenten in Berlin sein. Darauf einigte sich die DVU-Fraktion in Brandenburg mit den NPD-Landtagsfraktionen in Mecklenburg-Vorpommern und Sachsen. Die Kandidatur Rennickes wurde auf dem Bundesparteitag der NPD am vergangenen Wochenende bekanntgegeben.

Die DVU-Fraktionsvorsitzende im Landtag Brandenburg Liane Hesselbarth erklärte heute zu der Kandidatur Rennickes: “An Frank Rennicke bewundere ich vor allem seinen Mut.  >>weiter

  20.04.2009

Am Sonnabend, 18. April 2009, führte die „Schutzgemeinschaft ‚Deutsche Heimat’ der Deutschen aus Russland e.V.“ eine Demonstration vor dem Landtag in Düsseldorf durch

Hintergrund war die Geschichtsdarstellung der Russlanddeutschen im Schulbuch für den Geschichtsunterricht der 8. Klasse. („Geschichte und Gegenwart“, Band 2, Schöningh - Verlag, ISBN 978-3-14-024902-7). Darin werden Russlanddeutsche beschuldigt, sich an einer Massenvernichtung von Juden während des 2. Weltkrieges in den von der Deutschen Wehrmacht besetzten Gebieten in Südrussland beteiligt zu haben.

Bereits im letzen Jahr wurde von den Russlanddeutschen zu diesem Thema eine Demonstration vor dem Landtag durchgeführt, welche zur Folge hatte, dass das genannte Buch in zahlreichen Bundesländern, unter anderem auch in NRW, aus dem Lehrplan entfernt wurde.  >>weiter

  08.03.2009

Patriotisches Forum Süddeutschland: Russlanddeutsche Konservative demonstrieren - Verbotsversuche von üblichen Verdächtigen

“Die russlanddeutschen Konservativen”, eine der NPD nahe stehende Vereinigung von zurückgesiedelten Deutschen will am 9.Mai in Friedland demonstrieren, natürlich gibt es einen Aufschrei unter den Volksfeinden von Links.

Die russlanddeutschen Konservativen wollen gemeinsam mit der “Deutsch-Russischen Friedensbewegung im europäischen Geiste” nördlich der Stadt Friedland zum bekannten Heimkehrerdenkmal ziehen. Das Motto der Demonstration wird “Deutsch-Russischer Friedensmarsch” sein.  >>weiter

  05.02.2009

Hannover Zeitung: Schürt der Zentralrat der Juden den Antisemitismus in Deutschland?

Die Präsidentin des Zentralrats der Juden in Deutschland, Charlotte Knobloch, wirft Papst Benedikt XVI. im Streit um die Wiederaufnahme des Holocaust-Leugners und Traditionalistenbischofs Richard Williamson in die Kirche mangelndes Fingerspitzengefühl vor.

Papst Benedikt XVI. steht in der Kritik, weil er die Exkommunikation von vier Bischöfen der traditionalistischen Piusbruderschaft aufgehoben hatte.  >>weiter

  19.01.2009

Passau: Der Fall Mannichl - ein Psychogramm der BRD

Der Fall Mannichl ist ein Psychogramm der Endzeit der BRD. Er zeigt alle Merkmale jenes „induzierten Irreseins“, das sich wie Mehltau über diesen Staat gelegt hat. Dabei sind die Betroffenen nicht etwa gewöhnliche Geisteskranke, als solche die katholische Kirche noch vor wenigen Jahrzehnten alle Ungläubigen bezeichnete. Es handelt sich vielmehr um eine Art „partieller Gehirnlähmung“, wie sie der Philosoph Arthur Schopenhauer als Folge eines übermäßigen Religionsunterrichtes diagnostiziert hat.  >>weiter

  18.01.2009

"Eisbrecher einer antiglobalistischen Gerechtigkeitsbewegung"

"Die Krisenanalyse der meisten Linken ist falsch, da sie das imperialistische Moment sträflich unterstützt: Die aktuell einsetzende Depression ist Ergebnis eines bewußten Angriffs des anglo-amerikanischen Finanzkapitals auf den Rest der Welt. Bei der Abwehr dieses Angriffs spielt der Nationalstaat die entscheidende Rolle. Supranationale Koordinationen in Gremien, in denen die aggressiven Staaten und ihre Vertreter eine Rolle spielen (EU, G8, IWF usw.) sind für die Katz. Wichtig ist eine Koordination der angegriffenen Nationalstaaten."  >>weiter

  17.01.2009

Das Super-Sebnitz

Der Fall des Passauer Polizeidirektors Alois Mannichl ist wieder radikal in der Versenkung verschwunden, nachdem er für zirka zwei bis drei Wochen die ganze Republik in Atem gehalten hatte. Am 13. Dezember 2008 war es zu einem bislang ungeklärten Vorfall in Mannichls Heimatort Fürstenzell bei Passau gekommen. Mannichl behauptet, gegen halb sechs Uhr abends (die genaue Tatzeit ist bisher allerdings ungeklärt) vor seinem Haus von einem 1,90 Meter großen und auffällig am Kopf tätowierten „Glatzkopf“, der außerdem eine szenetypische Bomberjacke getragen haben soll, niedergestochen worden zu sein. Vor dieser Tat soll der Mann noch die Sätze „Viele Grüße vom Nationalen Widerstand. Du linkes Bullenschwein, du trampelst nimmer auf Gräbern unserer Kameraden herum“ geäußert haben.  >>weiter

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