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Deutsch – Russischer

Friedensmarsch 2009

 

 

 

Gedenkmarsch.de
 

Die Rituale der globalistischen Religion

Noch mehr Fremde: EU will BRD zu unbegrenzter Aufnahme von EU-Ausländern zwingen

Deutschland wird endlich mit der Realität konfrontiert

Ukrainische „Zivilgesellschaft“ will nichts von Schwulenpropaganda wissen

Schlaraffenland Asylpolitik in der BRD

Bundespräsident Gauck will ESM-Gesetz vorerst nicht unterzeichnen

Sextäter-Proteste: Autonome provozieren weiter – Landesregierung will politische Lösung

NSU: Verfassungsschutz und MAD führten Geheimoperation durch

Flugzeugabschuss vor Syrien: Ist das der NATO-Bündnisfall?

Keine S-300 Raketen für Syrien. Es reicht auch ohne

Nahostexperte: »Der Irankrieg ist Israels Krieg«

Dritter Weltkrieg: Ist Syrien die »rote Linie«?

Eigentliche Ziele: Der Iran und der »Schutz Israels«. Die wirklichen Gründe hinter dem amerikanischen Krieg gegen Syrien

NSU-Untersuchungskommission: Arbeit des Verfassungsschutzes „sehr belastendes Kapitel“

Die Rituale der globalistischen Religion

Morgen ist alles vergessen...

Joschka Fischer in der Schweiz nicht willkommen

US-Notstandsregime: Präsidialdiktatur Obamas oder Weimarer Republik?

Bundesweiter Aktionstag gegen staatliche Willkür

Eine lehrreiche Befragung

Russland baut 100-Tonnen-Rakete gegen US-Raketenschild

Europa zwischen Ölembargo gegen Iran und Rezession

Muslime und Linke kritisieren Nominierung Gaucks

Ächtung politischer Gewalt ist notwendig

Syrien: Wer steckt in Wahrheit hinter den Kriegsvorbereitungen?

Syrien-Aktion unter falscher Flagge: Wie westliche Kräfte Präsident Assad siebzehn tote Kinder unterjubeln wollen

US-Geheimdienst hat keine Beweise für iranische Atombombe

Russland: Homosexualität und Pädophilie: Verbotene Propaganda

Kriegsplan Iran: USA räumen ihren kriminellen Bankrott ein

Die Einäscherung Dresdens vor 67 Jahren: "Wahrheit muß Wahrheit bleiben" 

Hans Püschel: Bomben drauf und Ruh' ist… 

Albanien: Liebe Mafia, bitte komm zu uns nach Deutschland!

Es reicht! Renommierte Kinderpsychiaterin ruft zu Widerstand gegen deutsche Familienpolitik auf

Brandanschlag auf Parteizentrale der NPD

„Doppelmoral“

Noch immer kein Friedensvertrag für Deutschland, deshalb keine volle Souveränität

Deutschlands Gold: Enteignet oder verschwunden?

Deutsche Fragen

Angriff der linken Nerds

Ausländer greifen Polizisten an

Uff! Zum Glück waren es nur Juden

Video: Rolle des Verfassungsschutzes bei „Döner-Morden“ eine Schande für Deutschland

Sexualstraftäter im Altkreis Mecklenburg–Strelitz!

500.000 Euro Steuergeld für Asylanten-Heim

28.10.11.Sachsen-Anhalt: Grüne setzen sich für Sextäter

Libyscher Übergangsrat führt die Scharia ein

Ist jetzt Syrien an der Reihe?

Raketenabwehr: Moskaus letzte Warnung an Washington

Roland Wuttke: Offener Brief an die Besatzerpresse

Über 10.000 Selbstmorde in Deutschland

Genozid der Wolgadeutschen

Fremd im eigenen Land? Deutschland bekommt mehr Ausländer

VIDEO: Gedenken Bad Nenndorf 14.08. 2011

Das Marionettenregime der NATO in Libyen fällt auseinander

Zur Grabschändung von Wunsiedel

China will eine Milliarde US-Dollar in weißrussischen Industriepark anlegen

 Altermadia. Hydra schlägt um sich

 Ursula Haverbeck – Die verbotene Rede von Bad Nenndorf

VIDEO: NPD. Londoner Verhältnisse verhindern!

Norwegen. „Grausam aber notwendig?“

Warum ausgerechnet Norwegen?

Plädoyer für die Opfer

Multikulti-Bürgerkrieg in England – wann brennen bei uns die Städte?

Unruhen in England breiten sich aus

London: Vorsicht Bürgerkrieg

Rudolf Hess verbrannt, Familiengrab plattgemacht!

Deutschenfeindlichkeit als Motiv

Israel will wieder ein U-Boot von Deutschland fast geschenk

Deutsche als Freiwild 

Sommersonnenwende 2011

6500 Euro Geldstrafe - Urteil im Regensburger Williamson-Prozeß

Der Bundestag gibt bekannt: Es existiert kein Grundrecht auf Demokratie

Bildungsprogramme" für Kleinstkinder - ein fataler Fehler!

Die Macht des Fernsehens 

Herbert Schweiger verstorben

Steinbach fordert Gedenktag für Vertriebene 

Vertreibung auf Tschechisch

Merkels Weltordnung: Deutsche haben sich an Souveränitätsverlust schon gewöhnt 

EU-Währungsunion beenden, bevor es zu spät ist!

Deutschland verliert seine Köpfe

Türkische Gemeinde fordert Zuwanderungsministerium

 20.05.2011 |TV- KOPP Nachrichten mit Roland Kieber

NPD-Parteitag: Stadt Northeim muß Bußgeld zahlen

Bericht - Tagung des Akademiekreises

Bundesintegrationsrat fordert Ausweitung des Volksverhetzungs-paragraphen

Kein deutsches Mitleid mit den Opfern jüdischer Gewalt

Kriminalstatistik: Wohnungseinbrüche nehmen zu

„Wahre Finnen“ in Umfragen stärkste Partei

95.000 ausländische Militärangehörige in Deutschland

Udo Ulfkotte: Ämterkauf: Parteien nehmen Geld für Mandate

Das war nicht Bin Laden, sondern mein Nachbar

Deutsche Goldreserven - ein Mythos?

Deutsche raus, Ausländer rein: Bevölkerungsaustausch schreitet weiter voran

Video: Interview Dr. Udo Ulfkotte in München

Video: 1. Mai, Bremen 2011 

Video: Russian Nationalist Mayday
2011.
Ðóññêèé Ïåðâîìàé.

Nato tendiert zur rechtswidrigen Regelung des Libyen-Konflikts – Russischer Außenpolitiker

Rothschild und Nordafrika

Bremer Mafia Familie

USA im Netz der Lügen: Waffenlieferungen für Al Qaida Kämpfer in Libyen 

Russischer Geheimdienstler: Nato plant Bodeninvasion in Libyen 

Der Super-GAU: Grüne Deutschenhasser auf dem Vormarsch! 

Erdogan wirft Deutschen Rassismus vor 

Sieg der NPD: Das gallische Dorf

Interview mit dem entlassenen Botschafter Russlands in Libyen

Polen protestieren gegen Holocaust-Buch 

Umerziehungskurse für rückständige Europäer?

Zwei unterschiedliche EU - Politiker

Nichtwähler gewinnen Sachsen-Anhalt Wahl!

"Kultur ist das gesamte geistige Schaffen eines Volkes!" 

Überfremdungskritik als Alleinstellungsmerkmal der Nationalen Opposition

Dreijährige Rassisten?

Ex-SPD-Bürgermeister Hans Püschel: Weshalb ich für die NPD kandidiere

HSBC Bank prognostiziert: Schwere Lebensmittelunruhen bald auch in Europa

Gekaufte Republik – 20.000 Korruptionsfälle pro Jahr

Märchenstunde zum deutschen Wiederaufbau – Die Türken

CDU lehnt Integrationsverhandlungen mit der Türkei ab

Polizeigewerkschaft nennt Thierse „Schande für das Parlament“

Gewerkschaft der Polizei geht auf Distanz zu Thierse

Geheimvorhaben der EU: 50 Millionen Afrikaner…

Münchner Sicherheitskonferenz: Der Ton wird schärfer 

Immer wieder Ärger zwischen Moskau und London 

Kölner, Nazis, Kampf gegen Rechts und Karneval

Die Bomber liebenlernen 

Polnische Regierung kritisiert Gedenktag für Vertriebene  

Ausländer prügeln Deutschen ins Koma

Mahnwache für Mirco - Todesstrafe für Kinderschänder!

Moskau will USA zu Abzug taktischer Atomwaffen aus Europa bewegen (Zusammenfassung) 

Weißrussland ist kein Lakai Russlands und des Westens – Präsident Lukaschenko 

USA und China müssen sich einigen 

Neue US-Kriegsverbrechen im Irak  

Russland warnte längst vor Dioxin-Problemen in Deutschland

Thierse ruft zur Blockade des „Trauermarschs“ in Dresden auf

Deutschlands Triebtäter: Wie die 68er seit Jahrzehnten politisch korrekt unsere Kinder missbrauchen

Demonstrationsrecht darf von niemandem eingeschränkt werden

Deutsche als Arbeitssklaven der EU?

Zahl der Asylbewerber steigt um 50 Prozent

Die Endlösung der deutschen Frage

Die Lüge in Politik und Presse

Griechische Regierung will jetzt doch weitere Kriegsentschädigungen von Deutschland einklagen

Behörden schlagen Alarm: Respektlosigkeit und Gewalt von Ausländern gegen deutsche Polizisten geraten außer Kontrolle

Ausländer überfallen „Bündnis gegen Rechts“-Veranstaltung

Grüne Alternative Freiburg fordert Beseitigung des Siegesdenkmals

Schöne Bescherung? EU-Rettungsschirm finanziert Moscheebau in Athen

Wie Europa und Russland in der Welt von morgen bestehen können

Gedenkfeier für Oberst Hajo Herrmann - Bericht

Die Holocaust-Industrie und Begehrlichkeiten…

Schröder schlägt wieder zu: Diesmal sind die Feministen dran!

Künast: Kritik an Gender Mainstreaming ist Schizophrenie

Millionenbeträge an fingierte NS-Opfer geflossen

Der Krieg gegen den Terror: Erinnert sich noch jemand?

Haverbeck/Knobloch - Verfahren eingestellt!!!

Umvolker jubeln darüber, daß die "neuen Deutschen nicht groß und blond" sind

Zeichen für einen Krieg gegen den Iran
 

Es brodelt in Europa

Irak: Den USA geht offenkundig das Geld für Kriegsspiele aus

Friedman rät CDU zum Ausschluß Steinbachs


Historiker Scheil: „Steinbach hat recht“

Verfassungsschutz warnt vor Verhamlosung des Linksextremismus

Familienministerin Schröder warnt vor Deutschenfeindlichkeit

Warum wir gegen das US-Hauptquartier in Wiesbaden protestieren wollen!

Gegen Folterknechte und Kriegstreiberei – Kein US-Hauptquartier in Wiesbaden!

Herbert Schweiger - Urteil bestätigt

BRD will Guantanamo-Gefangene auch gegen den Willen der Bürger aufnehmen

Ein Volk, ein Reich, ein Reiseführer: Wie die Bundeswehr einen Krieg gegen den Iran plant

"Der Mensch ist, was er ißt!"

Vier deutsche Soldaten in Afghanistan gefallen

1. Mai 2010: Ein Staat im Ausnahmezustand?

Londoner Verteidigungsministerium bestätigt: Deutsche Kampfflieger in Afghanistan in britischen

Hamburger Staatsanwaltschaft will lebenslänglich Sozialhilfe für somalische Piraten

Berlins linke Randgruppenpolitik

 

Finanz-Inferno mit Geleitschutz der Politik

 

Kampfgutmenschen 53-prozentige Zunahme linker Gewalt

 

„Keine Zivilcourage mehr


Kultureller Selbsthaß

 

Integration: Deutschland muss türkisch werden

 

Norwegen - Hass auf Juden

 

Dresdner Zahlenspiele

 

Der Schurkenstaat

 

Vom Rechtsstaat zum ‚Linksstaat’ – Der Rechtsbruch am 13. Februar 2010

 

Russland gewinnt in der Karibik an Boden – sehr zum Missfallen der USA

 

Erdogan lässt bitten: Treffen türkisch-stämmiger BRD Parlamentarier in Istanbul

 

Armenier lassen nicht locker

 

Wie Adolf nach Indien kam

 

Mit Vollgas ins Drogenchaos

 

Finkelstein sagt Deutschlandbesuch ab – Die „Linke“ und die Israel-Lobby

 

US-Strategie: Lieber töten, als Gefangene machen

 

IRIB: Israel verübt Terroranschläge überall im Nahen Osten

 

Dresden: Ein Fazit Globalisierung - Feind der Völker

 

Ethnische Europäer: Menschen zweiter Klasse

 

Wer soll das bezahlen?

 

Gesinnungsterror in Osttirol!

 

Magdeburg 16.01.2010 – Gedenkmarsch

 

Fürth: Zahlreiche Aktionen und Verteilungen zum Thema Rußlanddeutsche

 

Auflagen - 13.Februar . Dresdner Trauermarsch 2010

 

USA sind Russland Erklärung zu Raketenplänen in Rumänien schuldig - Lawrow

 

Krieg in Afghanistan: Deutscher Soldat bei Gefecht nahe Kundus verletzt

 

Afghanistan - Marshallplan für den Terror - Polskaweb News

 

 Ist Angela Merkel eine Kriegstreiberin?

 

RIA Novosti -  Russland antwortet auf Raketen in Polen mit Präzisionswaffen auf der Ostsee.

 

Wie souverän ist Europa?

 

Entwicklungshilfe: US-Ökonom empfiehlt Deutschland als Kolonialmacht.

 

Einwanderungsstatistik: Deutsche gehen, Fremde kommen

 

Fernsehbericht über neues Monatsmagazin ZUERST

 

Preussen-Fritz  Wo bleibt Timurs Trupp?

 

Rigolf Hennig: Angetreten zum Befehlsempfang

 

Justizfarce Demjanjuk: Verurteilung soll auch ohne Beweise möglich sein

 

Blick nach Rechts“  fordert Zaster für Holocau$t-Rentner

 

Was Charlotte Knoblochs Finger zeigen

 

Volksverhetzungs-Prozess gegen Bischof Williamson im April

 

Juda befiehl, wir folgen dir… - Oder: Angies ganz persönliches Geschenk an Israel zu St. Holokauscht?

 

Grüne Woche in Berlin: Gebiet Tomsk lüftet Geheimnisse der sibirischen Gesundheit

 

Berlin zahlt 50 Millionen für Taliban- Aussteiger - Spiegel, 26.01.2010

 

Regierungsnahes US Institut bezeichnet Russland als „unfreien Staat“

 

BRD zahlt jährlich 9,67 Mrd. Euro Entwicklungshilfe

 

                2009

 

 Jahresrückblick: Die größten Lügen 2009

 

Linksextreme Gewalt in Berlin verdreifacht! (29.12.09)

 

Die Konvention von Tauroggen

 

Thomas Brehl: Freie Meinungsäußerung ist universelles Menschenrecht! (26.12.09)

 

Zentralrat der Juden kritisiert Papst Benedikt

 

"Nur Afghanen besiegen Afghanen"

 

Schauprozess und "Prostitution des Holocaust"

 

MultiKulti: 76-jährige Deutsche von afrikanischen Drogenhändlern beleidigt und bespuckt(23.12.09)

 

Video zeigt im Jemen verschleppte Kinder - Spiegel, 23.12.2009

 

Türken-Claudia als die letzte Hoffnung für Berufsantifaschisten? (18.12.09)

 

Pleitegeier über der Bundesrepublik

 

Bundesregierung beschließt Rekordverschuldung! 86 Milliarden Euro neue Schulden für das Jahr 2010!

 

Deutschland hat europaweit die meisten Ausländer

 

Aktionsbericht: Demonstration in Manschow „Härteste Strafen für Kinderschänder“ (14.12.09)

 

Lebkuchenmesser-”Naziattentat”: Ein Jahr danach – Mannichl feiert „zweiten“ Geburtstag (14.12.09)

 

Israels Mann in Berlin

 

Darling von gestern - Deutsche gegen Obama

 

Putin: US-Lobbyisten nutzen Jackson-Vanik-Amendment zu eigennützigen Zwecken

 

Verlorene Staatsbürger in Uniform

 

Manipulationstricks der Medien: Nachricht und Anti-Nachricht

 

Donnerschlag-Kolumne: Die Islamisierung Deutschlands, der Marwa Prozess in Dresden und die (Nicht) Reaktion der deutschen Öffentlichkeit

 

"Besiegt! Besetzt! Gedemütigt und systematisch belogen!" Erfolg­reicher Trauer­marsch in Remagen!

 

Britische Weltkriegssoldaten: “Dafür haben wir nicht gekämpft!”

 

Wiedergutmachungs-Skandal: Wohin fließt unser Geld?

 

Wie hält Russland es mit den Europäern? – "Gazeta.Ru"

 

Muslim Markt: Wie funktioniert die US-Diktatur in Japan und Deutschland?

 

Die Meinungsdiktatur wird zementiert

 

Naher Osten: Israelische Provokation international scharf kritisiert

 

Berliner Mauerfall vor 20 Jahren, aber sein Staub trübt noch immer die Luft - Presse

 

Die Welt: Zuwanderung – Abrechnung mit einem Mythos

 

Fall der Berliner Mauer brachte Vertrauen zwischen Russland und Deutschland - Putin

 

 Ach die Arme: Charlotte Knobloch fühlt sich nicht genug beachtet

 

Kiel: Integrationspreis für integrierte Deutsche

 

Zigeuner-Zentralrat: Medien sollen nur noch positiv berichten

 

Fall Marwa S.: Dresden sagt Karnevalsauftakt ab

 

Mord an der Uni! Sie wollte ihren Freund verlassen, zurück in die Türkei...

 

Düsseldorf 2009: Beilattacke auf offener Straße

 

Darmstadt: Haftstrafen für Diskoschläger

 

130. Geburtstag von Trotzki: Gegenpapst des Bolschewismus

 

Schon wieder eine CDU-Sex-Affäre? Die Hammerfaust des Transvestiten

 

FAZ: Tausende Deutsche in Russland  rehabilitiert

 

Berliner Kurier - Wehrt euch gegen die Deutschen!3.10.09

 

Evangelische Kirche will Andersdenkende ausschließen

 

Russland: Kein „Reset“ in russisch-britischen Beziehungen - Russlands Presse

 

Jürgen Rieger verstorben

 

Lobbyisten fordern Verstetigung der finanziellen Förderung

 

Der Präzedenzfall von Dresden

 

Gericht erläßt Strafbefehl gegen Bischof Williamson

 

Schon wieder politisch korrekte Brandanschläge in Berlin (26.10.09)

 

Israel wünscht sich deutsche Kriegsschiffe

 

Russland schließt große Kriege nicht aus

 

Einsatz für die Meinungsfreiheit in Deutschland auf der Frankfurter Buchmesse

 

Na also geht doch! Sachsen-NPD bringt Leipzig-Demo in den Landtag (23.10.09)

 

Der Spaltpilz in der jüdischen Schuldkult-Zentrale

 

Broder vs. Flotte Schalotte

Libyscher Übergangsrat führt die Scharia ein

Ist jetzt Syrien an der Reihe?

Raketenabwehr: Moskaus letzte Warnung an Washington

Roland Wuttke: Offener Brief an die Besatzerpresse

Über 10.000 Selbstmorde in Deutschland

 

 

 

 

 

 

 


 

DIE  RUSSLANDDEUTSCHEN

 

Konservativen

 

 Die National-Konservative Bewegung der Deutschen aus Russland

  Pressedienst

 


 

November 2014

Einwanderungspolitik und die Frühsexualisierung  stellen eine größere Gefahr für Europa dar als Putins „Drohungen“

Zu der Hysterie der westlichen Medien, und hier besonders der BRD-Medien, im Bezug auf eine angebliche militärische Gefahr seitens Russlands, kann man folgendes sagen: Die Innenpolitik der etablierten Parteien in der BRD und der EU ist auf die ungebremste Einwanderung kulturfremder Völkern aus der ganzen Welt gerichtet. Gleichzeitig wird eine seelenzerstörende Frühsexualisierung der Kinder (beginnend schon im Kindergarten!) betrieben. Beides stellt eine viel größere Gefahr für das deutsche Volk, wie auch für alle anderen Völker Europas dar, als eine militärische Bedrohung seitens Russlands...  >>weiter
 

November 2014

Die NSU-Legende wird zum GAU für die BRD

Die erfundene Geschichte von der „NSU-Mordserie“ hat das Zeug zum größten Justizskandal der BRD zu werden. Damit verbunden ist die vollständige Bankrotter­klärung des Rechtsstaates, dessen Fassade bereits deutliche Risse auf­zeigt. Sogar die systemtreue Tages­zeitung (taz) schreibt vom "tiefen Staat", einem Begriff, der bisher auf die Verbindung zwischen Poli­tik und Organisierter Kriminalität in der Türkei abzielt.  Was mißtrauisch machen muß: Die Systemmedien taten von Anfang an so, als sei der „NSU“ ein Faktum. Als Täter der bis zum 4. November 2011 unaufge­klärten Mordserie stehen Uwe Mundlos und Uwe Böhnhardt praktisch fest, ohne daß es dafür einen einzigen Beweis gibt. Beispielhaft für diesen gleichgeschalte­ten Medientenor hier ein Auszug aus der Netzausgabe des „Münchner Merkur“ vom 3. Mai 2013...  >>weiter
 

November 2014

Völkermord durch Überfremdung

Laut „The Daily Express“ schon vom 11. Oktober 2008 will Brüssel weitere 50 Millionen Nordafrika­ner nach einem Geheimplan der EU nach Europa holen. Bislang sind geschätzte 35 – 50 Millionen Afrikaner und Asiaten in Europa, mit Schwerpunkt England, Frank­reich und Deutschland; aber auch Italien, die iberische Halbinsel und Skandinavien leiden schwer.

Damit ist die schleichende Landnahme durch raumfremde Zivilokkupanten in eine galoppierende übergegangen. Die wahnsinnige Vorstellung des Grafen Coudenhofe-Kalergi – des damaligen Vorsitzenden der Paneuropaunion und damit Ahnherr der EU – schon von 1925 von einer eurasisch-negroiden Mischras­se in Europa scheint sich zu erfüllen...  >>weiter
 

September 2014

Anti-NATO Mahnwache in Düsseldorf

Am 27. September hat wieder eine Mahnwache mit der Forderung "US-Truppen raus aus Deutschland und EU, den Austritt aus der NATO und der EU" und  „Abzug aller US-Truppen aus Europa“ in mehreren Städten Deutschlands stattgefunden. In Frankfurt und München wurde diese Aktion am Freitag durchgeführt. In Frankfurt haben die Aktionsteilnehmer einem Mitarbeiter des amerikanischen Konsulats einen Brief überreicht, in dem gefordert wurde, die Besatzung Deutschland zu beenden und die alle militärischen Truppen aus Deutschland abzuziehen...  >>weiter
 

September 2014

27. September: Mahnwache mit der Forderung „US Truppen raus aus Deutschland und EU“

Am 27. September ist wieder eine Mahnwache in mehreren Städten geplant, mit der Forderung "US-Truppen raus aus Deutschland und EU, den Austritt aus der NATO und der EU" und  „Abzug aller US-Truppen aus Europa“. Auch diesmal wird „ARMINIUS-Bund“ an dieser Aktion teilnehmen und hat in Düsseldorf einen Standort angemeldet: von der Seite des Haupteigangs zum Hauptbahnhof auf dem  Konrad-Adenauer-Platz,   40210 Düsseldorf   in der Zeit von 12.00 Uhr – 14.00 Uhr. Da werden Plakaten aufgestellt und an die Fußgänger Flugblätter verteilt...  >>weiter
 

August 2014

Zur Einweihung der Gedächtnisstätte

 Am 2. und 3. August 2014 wurde das Denkmal auf dem Gelände in Guthmannshausen für die 12 Millionen zivilen deutschen Toten feierlich eingeweiht. Es soll an die deutschen Opfer der Vertreibung am Ende des zweiten Weltkrieges aus den ostdeutschen Reichsgebieten und den Siedlungsgebieten im Osten und Südosten Europas erinnern. Rund 300 Gäste haben an den Feierlichkeiten teilgenommen. Vertreter der Partei „ARMINIUS-Bund“ haben auch an diese Feier teil genommen. Es war ein langer und schwerer Weg bis zu  diesem Tag, strebte doch der Verein eine solche Gedächtnisstätte seit 22 Jahren an. Der Verein „Gedächtnisstätte e.V.“ wurde 1992 mit dem Hauptziel gegründet, „eine würdige Gedenkstätte für die deutschen Opfer der Zweiten Weltkrieges durch Bomben, Verschleppung, Vertreibung und Gefangenschaft einzurichten.“ >>weiter
 

Juli 2014

26.07. 2014. Schluß mit Krieg und Besatzung! Mahnwachen vor den amerikanischen diplomatischen Vertretungen

100 Jahre nach Ausbruch des Ersten Weltkrieges müssen wir es immer noch hinnehmen, daß mit fremden Truppen und Waffen in unserem Land große Teile der Welt bedroht werden. Raketenabschußbasen, Bomberflugplätze, Atomwaffendepots und Spionagestationen sind keine Grundlagen für Frieden und Sicherheit. Nach den beiden Weltkriegen und nach Ende des „kalten Krieges“ haben die Siegermächte die Chance für eine friedliche Gestaltung Europas und der Welt verspielt.

 Mit dem Abzug sowjetischer Truppen und der Auflösung des Warschauer Paktes war nach 1990 die Möglichkeit für Frieden und Abrüstung gegeben. Doch die Nato schob sich immer weiter nach Osten und facht immer neue Konflikte an, wie jetzt in der Ukraine. Auf allen Kontinenten bedroht die Nato den Frieden und der Bundespräsident fordert sogar ein verstärktes Engagement der Bundeswehr im Ausland...  >>weiter
 

Juli 2014

Das Elend der Konservativen

Es ist kaum zu glauben: Die Konservativen, die sich als „national“ Bezeichnenden, die Vertriebenen (die schon der CDU/CSU auf dem Leim gegangen sind), die Stauf­fenberg-Verehrer, die JF-Leser, die enttäuschten Unionswähler, alle haben jetzt die Lösung vor Augen: „AfD wählen!“ Und welcher En­thusiasmus sich da breit macht: „Unser Staat erscheint verrottet”. Am 25. Mai können wir das ändern! Wir sind das Volk!“ So einfach ist das. Das System hält seinen ent­täuschten Wählern ein Stöckchen hin und ... sie springen darüber!  Wo bleibt die Erkenntnis, daß die De­mokratie die Herrschaftsform des Gel­des ist? Daß die Mitbestimmung des Volkes eine Illusion bleibt? Daß die „demokratischen Parteien“ die „Volksvertreter“, „Minister“, „Kanzler“, „Ver­fassungsrichter“ und „Präsidenten“ nur Dienstleister der Plutokraten sind. Alles schon vergessen, was Oswald Spengler, Moeller van den Bruck, Werner Som­bart, Carl Schmitt, Hans Zehrer, Mar­tin Heidegger, Hans Domizlaff, Konrad Lorenz, Caspar von Schrenck-Notzing, H.D. Sander, Hans-Herbert von Arnim und viele andere Denker zur Demokratie gesagt und geschrieben haben?  >>weiter
 

April 2014

Der Kampf um die Krim als Problem des Staats- und Völkerrechts

1. Im Kampf um die Krim wirft der Westen Rußland und dessen Präsidenten Wladimir Putin vor, der Einsatz von Soldaten, offen oder verdeckt, habe das Völkerrecht verletzt. Rußland habe die Krim annektiert, meint gar die Bundeskanzlerin. Das überzeugt nicht. Sie ist schlecht beraten. Die Vorwürfe scheinen die Sanktionen, wenn nicht die „indirekte“ Aggression der westlichen Bündnisse, der NATO und der Europäischen Union (EU), gegen die Gemeinschaft unabhängiger Staaten (GUS), insbesondere gegen die Russische Föderation, rechtfertigen, jedenfalls legitimieren zu sollen. Die Fakten kennt die Öffentlichkeit nur verzerrt. Auch ich bin auf die allgemein zugänglichen Informationen angewiesen. Aber wer sich zu dem Konflikt äußert, muß versuchen, die Tatsachen von der Propaganda, welche die meisten jedenfalls der deutschen Medien zu den Ereignissen in der Ukraine verbreiten, zu unterscheiden. Dabei helfen die Einschätzung der Interessenlage und die Kenntnis der Rechtslage...   >>weiter
 

März 2014

Köln: Demo gegen Sexualzwang an Grundschulen – Polizei toleriert Blockade von Linksextremisten

Unter dem Motto “Stoppt den Sexualzwang an Grundschulen” fanden sich am Samstag über 1000 Teilnehmer auf dem Kölner Roncalli-Platz am Dom ein. Das Bündnis „Besorgte Eltern“, ein Zusammenschluss von Jung und Alt, von Deutschen, Immigranten und über religiöse Grenzen hinweg, traf sich aus Sorge um die staatlich verordnete Zwangs-Sexualerziehung von Kindern, die über die Köpfe der Eltern hinweg und an allen Gremien vorbei durchgesetzt wird. Anders als bei der ersten Demonstration im Januar,  konnte diesmal der geplante Umzug durch die Kölner Innenstadt wegen einer Blockade von etwa 40 linken, schwul-lesbischen Meinungsfaschisten nicht durchgeführt werden. Die Polizei ließ die Gegendemonstranten gewähren, angeblich “wegen zu wenig Personal” zur Durchsetzung des angemeldeten Demonstrationszugs...   >>weiter
 

Januar 2014

Die Frühsexualisierung von Kleinkindern in Kindergarten und Grundschule

Um zu erkennen, welch teuflischer Plan hinter der Sexualisierung von Kleinkindern steckt, müssen wir auf die Frankfurter Schule zurückgehen.Der Psychoanalytiker Sigmund Freud  (1865 -1939)  hatte in Wien die Psychoanalyse als medizinische Forschungsrichtung begründet. Er versuchte, alle menschlichen Regungen auf den Geschlechtstrieb zurückzuführen. Nach  seiner Lehre könne eine Unterdrückung des Geschlechtstriebes im Kindesalter schwere geistig-seelische Fehlentwicklungen verursachen. Sein Assistent Wilhelm Reich behauptete,  die Unterdrückung  des genitalen  Liebeslebens in Kindern und Heranwachsenden mache sie unfähig zur (angestrebten) marxistischen  Revolution. Er versuchte, die faschistischen Bewegungen  der zwanziger Jahre mit der Unterdrückung der Sexualität zu erklären...   >>weiter
 

Dezember 2013

„Die geistige Rüstung der Deutschen im Kampfe um die Freiheit“

Am 7. Januar 2013 hielt der luxemburgische Premierminister eine Rede vor ca. achtzig Journalisten. Es war seine Abschiedsrede, denn er kandidierte nicht wieder als Vorsitzender der Euro-Gruppe. Juncker ist ein in die Hintergründe der Politik Eingeweihter, der als Karlspreisträger die höchsten europäischen Weihen erhalten hat. Wir können also davon ausgehen, daß er die vordergründige, aber erst Recht die hintergründigen Machenschaften der Politik genau kennt. Seine Rede wurde in den Medien totgeschwiegen. Hatte er vielleicht zu viel verraten? Nur Gerhard Wisnewski brachte sie in Auszügen. Einige Sätze aus dieser Rede machen sehr nachdenklich. Juncker verglich das Jahr  2013 mit 1913 und wies auf Parallelen hin: „Im Jahre 2013 liegt viel Geheimnisvolles, viel, daß es zu hinterfragen gilt; Es ist im Jahre 1913 viel geschehen, was nicht ohne Parallelen mit dem Jahr 2013 ist.“Besonders erstaunlich ist der Satz: „Im Jahr 1913 sei die die Globalisierung enorm weit vorangeschritten, weiter als Geschichtsunkundige wissen… Und diese unterscheide sich nicht grundsätzlich von derjenigen Globalisierung des Jahres 2013.“   >>weiter
 

November 2013

Compact-Konferenz: Erfolg der Meinungsfreiheit und Europas Grundstein gegen Zersetzung der Familie

Am Samstag, den 23. November, hat in Leipzig die Compact-Konferenz stattgefunden. Etwa 200 linksortientierte Demonstranten folgten dem Aufruf gegen die Konferenz, die von Jürgen Elsässer organisiert wurde.Mehr als 500 Teilnehmer haben die Referenten gehört. Referenten kamen aus Russland, Frankreich und Deutschland. Diese Compact-Konferenz gilt als der Grundstein für die Erweiterung des Kampfes gegen die Zersetzung der europäischen Familien. Der europäische Widerstand gegen die Abschaffung der abendländlichen Kultur und der Familie hat begonnen...   >>weiter
 

November 2013

Die Russlanddeutschen Konservativen: Die Jahrestagung- 2013

Am 2. November 2013 hat im Großraum Aachen die 3. Jahrestagung der “National-Konservative Bewegung der Deutschen aus Russland“ statt gefunden, die erfolgreich durchgeführt wurde. Johann Thießen im Namen der Bewegung berichtete über die Aktivitäten im vergangenen Jahr und über neue Wege der Politischen Arbeit. Ursula Haverbeck sprach zum Thema  „Die geistige Rüstung der Deutschen im Kampfe für die Freiheit“. Roland Wuttke mit seinem Vortrag „100 Jahre Meißnerfest – Ruf nach einer neuen Ordnung“ erweiterte das von U. Haverbeck  die angeschnittene zukünftige Begebenheit und zum Schluß laß er das von ihm verfassten „Appell der Deutsch-Russischen Friedensbewegung europäischen Geistes“ vor...   >>weiter
 

Oktober 2013

ARMINIUS- Bund: Das Auswärtige Amt Polens versucht die politische Lage sowohl in Weißrußland, als auch in Deutschland  zu destabilisieren

Der Versuch des polnischen Auswärtigen Amtes, die politische Situation in Weißrußland zu destabilisieren und dessen Unterstützung durch die EU und das Auswärtige Amt in Berlin, haben den weißrussischen Präsidenten Lukaschenko dazu gezwungen, daraus Konsequenzen zu ziehen. So hat er  bei einem öffentlichen Auftritt beteuert, daß sein Land künftig die Illegalen aus Kaukasus, Mittelasien und den Ländern der Dritten Welt nicht daran hindern werde, in die EU zu gelangen, daß sein Land die östlichen EU-Grenzen gegen die Illegalen  nicht mehr schützen werde. Heute, so berichten die Medien, werden die Busse  mit Personen ohne Schengen-Visum an der Grenze Weißrußland - Polen/EU einfach durchgewunken...   >>weiter
 

September 2013

Ansprache Dr. Rigolf Hennig am Europafest 2013

Die Europäische Aktion macht Laufbahn, und das ist dringend erforderlich.

Zwar etwas langsamer, als erhofft und fallweise holprig, aber stetig mit manchmal verblüffenden Überraschungen. Beim hohen Anspruch der Europäischen Aktion, die verderbliche EU als Ausfluß des ausbeuterischen Zionismus durch eine Europäische Eidgenossenschaft ablösen zu wollen, sind weder Verblüffungen noch Holprigkeiten überraschend. Der Gegner hat die Gefahr erkannt. So haben Hausbesuche und in einem Fall eine Hausdurchsuchung in der BRD stattgefunden, in der Schweiz hat die Polizei vor zwei Jahren, wenn auch vergebens, versucht, unser Europafest zu vereiteln und neuerdings  verleumdet uns der Zentralrat der Juden in Deutschland als Holocaustleugner, und zwar als das führende einschlägige Netzwerk in Europa...   >>weiter
 

August 2013

„Die politische Arbeit  überdenken“

Am 3. August 2013, veranstalten die Russlanddeutschen Konservativen (RDK) zusammen mit dem "Schutzbund für das Deutsche Volk" ein Seminar mit dem Thema: "Tag der Heimat - Vertriebenenpolitik in neuer Dimension". Die seit dem Zerfall des Ostblocks veränderten Umstände und Machtverhältnisse in Europa und in der ganzen Welt zwingen die Vertriebenen und alle heimattreuen Deutschen die politische Arbeit zu überdenken und zu korrigieren.  Vertreter verschiedener Vereinigungen der Heimatvertriebenen und heimattreuen Kreisen wurde nach Eschwege zu unserem Seminar eingeladen um über neue Wege und Strategien in der politischen Arbeit zu beraten. Der Bericht, den die „Rußlanddeutschen Konservativen“ zum Seminar ausgearbeitet haben, wurde auf der Veranstaltung von Johann Thießen vorgetragen...   >>weiter
 

August 2013

"Tag der Heimat - Vertriebenenpolitik in neuer Dimension"

Am 3. August 2013, veranstalten die Russlanddeutschen Konservativen (RDK) zusammen mit dem "Schutzbund für das Deutsche Volk" ein Seminar mit dem Thema: "Tag der Heimat - Vertriebenenpolitik in neuer Dimension. Die seit dem Zerfall des Ostblocks veränderten Umstände und Machtverhältnisse in Europa und in der ganzen Welt zwingen die Vertriebenen und alle heimattreuen Deutschen die politische Arbeit zu überdenken und zu korrigieren.

Wir laden Vertreter verschiedener Vereinigungen der Heimatvertriebenen und heimattreuen Kreisen zu unserem Seminar um neue Wege und Strategien in der politischen Arbeit zu erörtern.   >>weiter
 

Juli 2013

MdB Erika Steinbach: Grüne Partei war Werber und Hort für Kindesmissbrauch

Konsequenzen bis heute: Fehlanzeige! Sonst wären Cohn-Bendit und Beck nicht mehr in führenden Funktionen. Die Empörung über die gestrige von der Hessischen CDU-Landtagsfraktion vorgestellte Analyse der pädophilen Vergangenheit der Grünen richtet sich nicht gegen die Täter, sondern gegen den Boten, der die beschämende Vergangenheit und Gegenwart der Grünen-Gutmenschen ganz einfach nur dokumentiert hat.  >>weiter
 

Juni 2013

Wer mit dem totalitären Regime des Diktators Gorbatschow mitgearbeitet hat, hat kein Recht in Deutschland zu leben!

Wer mit dem totalitären Regime des Diktators Gorbatschow mitgearbeitet hat, hat kein Recht in Deutschland zu leben, beschlossen die Bürokraten des BRD-Innenministeriums  und erteilten Raisa B., einer Deutschen in Rußland, eine Absage für die Einreise nach Deutschland.

Das Tor nach Deutschland, das die etablierten Politiker bemüht sind, in ein Migranten-Land umzuwandeln, ist für die Menschen deutscher Abstammung schon lange geschlossen. Durch die neuen Gesetze, die die Einreise unmöglich machen, sind tausende Familien getrennt. Die letzte Hoffnung für viele Deutsche in der ehemaligen Sowjetunion war das vor einem Jahr in Kraft getretene und breit in den Kreisen der Russlanddeutschen reklamierte Gesetz, das vorgesehen hat, die Zusammenführung die Familien in „härteren Fällen“.   >>weiter
 

Juni 2013

DEMO in Karlsruhe: Freiheit für alle politischen Gefangene!

Viele politisch interessierte Menschen kennen „Pussy-Riot“ aus Rußland, Ai Weiwei aus China und Julija Tymoschenko aus der Ukraine. Aber wer kennt Horst Mahler, Axel Möller, Sven Skoda oder Gottfried Küssel, um nur vier von vielen inhaftierten deutschen Dissidenten zu nennen? In der Bundesrepublik Deutschland, dem angeblich „freiesten Rechtsstaat den wir je auf deutschem Boden hatten“ gibt es politische Gefangene. Diese Patrioten stehen vor Gericht oder sitzen im Gefängnis NICHT wegen Gewaltdelikten! Ihr Verbrechen war die Wahrnehmung des grundgesetzlich garantierten Rechtes auf freie Meinungsäußerung oder die Freiheit historische Forschung zu betreiben und nach Belieben zu veröffentlichen. Diese Rechte dürfen unter keinen Umständen eingeschränkt werden. Der Artikel 5 ist ein Grundrechtartikel der jegliches Sonderstrafrecht ausschließt...   >>weiter
 

Mai 2013

Nationalen Gedenktag für die Opfer von Vertreibung

Auch Landsmannschaft  unterstützt diese Forderung

Seit vielen Jahren hegen die deutsche Heimatvertriebenen und Flüchtlinge den Wunsch, daß der Bundespräsident den 5. August offiziell zum „Nationalen Gedenktag für die Opfer von Vertreibung" erklären möge. Für die über 14 Millionen deutschen Vertriebenen und Flüchtlinge ist der 5. August ein besonderes Datum, da fünf Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges an diesem Tag im Sommer 1950 die Charta der deutschen Heimatvertriebenen verkündet wurde. Im Oktober 2010 hat die Präsidentin des Bundes der Vertriebenen (BdV) Erika Steinbach erneut  die Einführung eines nationalen Gedenktages für die Opfer von Flucht und Vertreibung der nach dem Zweiten Weltkrieg vertriebenen Deutschen gefordert...   >>weiter
 

Februar 2013

2012. Deutschland - Die Zusammenfassung

Hier ist der Auszug aus dem analytischen Projekt "2012 - Die Zusammenfassung für die weltliche Metropolen. Die wichtigsten Ereignisse und Tendenzen in der Wirtschaft, Politik und dem sozialem Leben in Nordamerika und Westeuropa. Dieser Auszug wurde auf der Internetplattform der  Kommunistischen Partei der Russischen Föderation (KPRF)  veröffentlicht.

Deutschland: ...als ein weiterer Beitrag beim Erwachen der europäischen Nationen kann der Marsch der deutschen Patrioten gelten...  >>weiter
 

November 2012

Jahrestagung der National-Konservative Bewegung

20.10.2012: Zum dritten Mal veranstaltete die National-Konservative Bewegung der Deutschen aus Rußland zum Ende des Jahres ihre Jahrestagung. So auch diesmal, am 20. Oktober 2012, fand die Versammlung bei Aachen in Nordrhein-Westfalen statt. Knapp 70 Teilnehmer aus verschiedenen Gebieten Deutschlands reisten an: Mitglieder, Gäste und Leser des Blattes, um über die Aktivitäten im vergangenen Jahr zu diskutieren, politische und historische Vorträge zu hören, neue Freundschaften zu schließen … und zu feiern. Ja, auch zum Feiern. Das bunte Tagungsprogramm bot unter Berichten und Vorträgen zum Ausklang der Tagung auch ein Kulturprogramm mit Musik, Gesang und Volkstanz.   >>weiter
 

Oktober 2012

Mahnwache vor dem Gerhart-Hauptmann-Haus in Düsseldorf

Am 15. September 2012 veranstaltete  der Bund der Vertriebenen im Gerhart–Hauptmann–Haus in Düsseldorf den Tag der Heimat. Während sich im Gebäude die Ostdeutschen Heimatvertriebenen versammeln und sich für die Feierstunde bequem machen, werden vor dem Eingang des Hauses Fahne und Transparente ausgerollt und eine Mahnwache aufgestellt. Organisiert wurde die Mahnwache von der Danzigvertriebenen aus Düsseldorf, Ingetraut Jochim, unterstützt von Vertretern der „Rußlanddeutschen Konservativen“.  >>weiter
 

Oktober 2012

Auf welchem Auge sind die Kämpfer gegen den rechten Extremismus blind?

Das Mitglied der deutschen Olympiamannschaft im Rudern, Nadja Drygalla war gezwungen, die Olympiade  zu verlassen. Der Grund dafür war ihre Freundschaft mit einem jungen Mann, der früher Mitglied der deutschen oppositionellen Partei NPD  war. Nein, das ist keine Al-Qaida, und keine Terror-Organisation, und natürlich hat diese Partei nichts mit dem Nazismus zu tun. Das muß man nicht bezweifeln, denn die Ideologie „Nazismus“ genauer gesagt „Nationalsozialismus“ ist in der BRD verboten, die NPD ist aber eine vom Gesetz der BRD zugelassene oppositionelle Partei, die ihre Sitze im Parlament in zwei Bundesländern hat. Die Verbindung der Sportlerin zu dem Menschen aus der oppositionellen Partei war längst bekannt, man hätte sie auch früher aus der Olympiamannschaft ausschließen können (genauer gesagt, herausekeln können, weil es unvorstellbar ist, wie man jemanden wegen der Verbindung zu einem Mitglied einer vom Gesetz erlaubten Partei ausschließen kann); der Effekt aber wäre dabei gleich Null gewesen. Es mußte ein Spektakel mit Enthüllung und Vertreibung aus der Olympiade sein!  >>weiter
 

September 2012

Putin im Visier.
Warum es im Streit um die Russische Frauengruppe „Pussy Riot“ wirklich geht / Westliche PR-Aktion

Für die westlichen Medien ein klares Fall: Putins Russland zeigt die Zähne, tritt die „Menschenrechte“ mit Füßen, ist geradewegs auf dem Weg in die Diktatur. So oder so ähnlich kommentierten die westlichen Qualitätsmedien erstaunlich einheilig die Verurteilung dreier Aktivistinnen der angeblichen russischen Punk-Band „Pussy Riot“ durch die russische Justiz. Die drei wurden jetzt wegen „Rowdytums aus religiösem Haß“ zu zwei Jahren Straflager verurteilt. Belehrende Kommentare, flammende Appelle und Solidaritätsadressen jeder Menge westlicher Moraltrompeten durften nicht fehlen. Auch 121 Bundestagsabgeordnete wandten sich in einem Brief an den russischen Botschafter in Deutschland und Protestierten gegen das Gerichtsverfahren.  >>weiter
 

August 2012

4.08.12. Die Ansprache von Heilwig Holland
auf der Kundgebung in Düsseldorf

Wir als Schutzbund für das deutsche Volk sind uns bewusst, wie vieles sich in Deutschland ändern müsste, um Heimat für deutsche Menschen zu sein. Seit der Gründung unserer Vereinigung sehen wir ja unsere Aufgabe in der Erhaltung des deutschen Volkes und schließen dabei die fernen Brüder und Schwestern ein, die schon vor Jahrhunderten ausgewandert, weil die Deutsche Heimat Ihnen nicht mehr Arbeit und Brot bieten konnte. Die heute tätige Generation von Deutschen muß Deutschland als Heimat der Deutschen bewahren und ungeschmälert an ihre Kinder, Enkel und Urenkel weitergeben. Unserem Volk müssen seine Sprache, seine Sitten und seine Tradition erhalten bleiben.   >>weiter
 

August 2012

Dem deutschen Volk wird das Recht auf seine Heimat geraubt Deutschland hat 2011 eine Million Migranten aufgenommen

Im Falle der Rußlanddeutschen und aller im Ausland lebenden Deutschen widerspiegelt sich die bekannte Regel, daß die Außenpolitik eine Fortsetzung der Innenpolitik ist. Diese kalte Haltung gegenüber den Problemen der ethnischen Deutschen im Ausland demonstriert die heutige politische „Elite“ Deutschlands, die ihre Pflicht, die Erhaltung des deutschen Volkes im Lande zu fördern, schon lange aufgegeben hat. Wie heißt es im konstitutionellen Eid, den jede politische Führungspersönlichkeit Deutschlands zu Beginn ihrer Tätigkeit leisten  muß: „das Wohl des Deutschen Volkes bewahren und vermehren“. Bei so einer Politik und so einer Haltung gegenüber ethnischen Deutschen einschließlich der Rußlanddeutschen müssen wir Solidarität mit unseren Brüdern und Schwestern zeigen, die in so elende Situationen geraten sind, wie ich es oben erwähnt habe. Deshalb haben wir heute kein Recht, nur an das eigene kleine Wohlergehen zu denken  >>weiter
 

August 2012

Wolfram Schiedewitz: Rede im Rahmen
der Kundgebung der Russlanddeutschen Konservativen vor dem Düsseldorfer Landtag

Meine sehr verehrten Damen und Herren, liebe Freunde, wo stehen wir in Deutschland heute und schon die ganzen letzten fast 70 Jahre? Normalitäten wie das Gedenken an unsere eigenen Opfer sind selbst nach dieser langen Zeit nicht erwünscht. Es geht um ein Gedenken an die Opfer der damaligen Zeit, ein Trauern, das in jedem Volk selbstverständlich ist. Wie soll in diesem Geist ein friedvolles und versöhntes Europa der Vaterländer entstehen (was ja nach Lissabon und ESM nun auch nicht mehr entstehen soll...)? Für 12 Millionen zivile deutsche Opfer durch Bomben, Verschleppung, Vertreibung und in Gefangenenlagern gibt es auch nach nunmehr bald 70 Jahren seit Kriegsende in Deutschland keine zentrale Gedenkstätte und Dokumentation. >>weiter
 

August 2012

Die Lage der Deutschen in Kasachstan und Mittelasien
4.08.2012: Aus der Rede von Johann Thießen auf der Kundgebung in Düsseldorf

Vor 2 Jahren entflammte ein ethnischer Krieg in Kirgisien, wo noch 10.000 Deutsche wohnten. Wir wandten uns erneut an Herrn Bergner mit einer Bitte, unsere Volksgenossen zu retten, indem man ihnen die Einreise nach Deutschland ermöglicht. Die Antwort war: „Wir haben die Situation unter Kontrolle“. Von wegen unter Kontrolle! Sogar die Kirgisische Regierung bat Rußland um Hilfe, weil sie die Situation nicht kontrollieren  konnte. Indien, Türkei, China und Israel schickten Flugzeuge in das Krisengebiet, um ihre Landsleute herauszuholen. Die BRD holt lieber aus Irak, Libyen, Tunis oder sonst woher Flüchtlinge, nur bloß keine Deutschen.   >>weiter
 

August 2012

4.08.12. Roland Wuttke: Das Jahrhundertverbrechen
Die Ansprache von Roland Wuttke auf der Kundgebung in Düsseldorf

Über das Jahrhundertverbrechen an den Deutschen hat sich in unserem besetzten Land der Mantel des Schweigens gebreitet. Dabei ist es keineswegs so, daß nicht der Opfer der großen Kriege gedacht wird. Aber welche Mechanismen herrschen, wenn die Wahrheit eine Frage des Geldes geworden ist? Welche Moral gilt, wenn das Gedenken nach den Opfern unterscheidet? Wie glaubwürdig ist diese Gedenkkultur, die die größten Jahrhundertverbrechen ausblendet und sich auf ein höchst selektives Gedenken beschränkt? Es bleibt privaten Initiativen vorbehalten, die Tatsachen zurechtzurücken und die Dimensionen aufzuzeigen. Dies dürfte wohl einmalig in der Welt sein. Selbst im besiegten Japan ist die Unterwürfigkeit nicht so groß, daß sie ihre eigenen Opfer in dieser Weise vergißt oder es sogar möglich wäre sie zu verhöhnen.  >>weiter
 

August 2012

„Das Deutsche Volk hat ein Recht auf die Deutsche Heimat“ Kurzbericht zur Kundgebung am Landtag in Düsseldorf

Unter diesem Motto veranstaltete am 4. August 2012 um 12.00 Uhr die „National-Konservative Bewegung der Deutschen aus Russland“ in Düsseldorf vor dem Landtag eine  Kundgebung. Die Veranstaltung zum Thema „Tag der Vertriebenen, Tag der Heimat“ war  der Unterstützung der Forderung der Heimatvertriebenen gewidmet, den 5. August offiziell zum „Nationalen Gedenktag für die Opfer von Vertreibung" einzuführen.Eröffnet wurde die Kundgebung mit der Hymne „Deutschland heiliges Land“, und fünf Fahnenträger trugen feierlich die Fahnen der ostdeutschen Länder und die Fahne der „Europäischen Aktion“  zu der aufgebauten Bühne vor. Johann Thießen leitete die Versammlung durch Ansprache und  Ankündigung der Redner. Alle Reden waren dem Thema Vertreibung, Heimat und Volk gewidmet.   >>weiter
 

August 2012

Tag der Vertriebenen - Tag der Heimat!
Die Ansprache von Johann Thießen auf der Kundgebung in Düsseldorf

Seit vielen Jahren hegen die Heimatvertriebenen und Flüchtlinge den Wunsch, daß der 5. August offiziell zum „Nationalen Gedenktag für die Opfer von Vertreibung" erklärt werden soll. Warum eigentlich der 5. August? Für die über 15 Millionen deutschen Vertriebenen und Flüchtlinge ist der 5. August ein besonderes Datum, da fünf Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges an diesem Tag im Sommer 1950 die Charta der deutschen Heimatvertriebenen verkündet wurde. Im Oktober 2010 hat die Präsidentin des BdV Erika Steinbach erneut  die Einführung eines nationalen Gedenktages für die Opfer von Flucht und Vertreibung der nach dem Zweiten Weltkrieg vertriebenen Deutschen gefordert.  >>weiter
 

August 2012

4. August 2012:
„Das Deutsche Volk hat ein Recht auf die Deutsche Heimat“

Am 4. August 2012 um 12.00 Uhr vor dem Landtag in Düsseldorf
findet eine Kundgebung statt.

Seit vielen Jahren hegen die Heimatvertriebenen und Flüchtlinge den Wunsch, daß der Bundespräsident den 5. August offiziell zum „Nationalen Gedenktag für die Opfer von Vertreibung" erklären möge. Für die über 14 Millionen deutschen Vertriebenen und Flüchtlinge ist der 5. August ein besonderes Datum, da fünf Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges an diesem Tag im Sommer 1950 die Charta der deutschen Heimatvertriebenen verkündet wurde. Auch wir, die heimattreuen Deutschen aus Rußland, schließen uns dieser Forderung der Vertriebenen an. Aus Solidarität mit den deutschen Vertriebenen und allen Volksdeutschen im Ausland, für die die Tür zum Vaterland geschlossen ist, fordern wir die Einführung eines nationalen Gedenktages für die Opfer von Flucht und Vertreibung und die Einrichtung eines Zentrums des Vertreibung und rufen alle heimattreuen Deutschen zur Teilnahme an der Kundgebung am 4. August 2012 auf.   >>weiter
 

Juni 2012

Gedenktag in Kasachstan und Deutschland

Am 31. Mai hat Kasachstan der Opfer der politischen Repressionen und der Hungersnot gedacht. An diesem Tag hat in der Hauptstadt Kasachstans Astana  eine Eröffnungsfeier der monumentalen Skulptur-und Kunstkomposition zum Andenken an Kasachen, die Opfer der Massenhungersnot in den dreißiger Jahren des 20. Jahrhunderts wurden, stattgefunden. In Kasachstan wird diese Hungersnot als „Goloschökinhunger“ genannt. In kasachischer Sprache heißt das „Ascharschylyk“. Diese Hungersnot war ein Teil der Hungersnot in der Union der Jahre 1932-1933. Bedingt durch die offizielle Politik der  „Ausrottung der Kulaken als Klasse“, durch die Kollektivierung, durch die von den zentralen Behörden verordnete Beschaffung von Lebensmitteln und durch die Viehbeschlagnahme bei den Kasachen.  >>weiter
 

Juni 2012

Deutsche bekommen so wenige Kinder wie nie zuvor Volkstod und Einwanderung: Ausländer ersetzen Deutsche

Berlin (fm). Die Zahl der Geburten in Deutschland ist auf den niedrigsten Stand seit Bestehen der Bundesrepublik gesunken. Im vergangenen Jahr kamen nur noch 663.000 Kinder lebend zur Welt, 15.000 oder 2,2 Prozent weniger als 2010. Damit wurde erneut ein Minusrekord aufgestellt. Seit Jahren sinken die Geburtenzahlen der Deutschen rapide ab. Gegenüber dem Jahr 1964 hat sich die Zahl der deutschen Kinder schon mehr als halbiert. Dagegen steigt der Anteil der ausländischen Kinder. Von den hier geborenen Kindern hat mittlerweile rund jedes Dritte ausländische Eltern. Wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden aufgrund vorläufiger Ergebnisse weiter mitteilte, starben im vergangenen Jahr 852.000 Menschen. Damit starben 189.000 mehr als geboren wurden – das deutsche Volk stirbt aus. Dieser Trend hält bereits seit 40 Jahren an.   >>weiter
 

April 2012

Am Ostermontag, den 9. April 2012
fand am Horster- Ehrenmal die Kranzniederlegung statt

Am Ostermontag, den 9. April 2012 um 12.00 Uhr fand am Horster Ehrenmal (Essen-Horst) die Kranzniederlegung für alle Opfer des roten Terrors statt.
In diesem Jahr ist diese Aktion dem 80. Jahrestag des Anfangs des schrecklichsten Zeitabschnitts der bolschewistischen Herrschaft in der UdSSR (des Hungers in der Ukraine und der Wolga-Region 1932-1933) wie auch der Deportation der Deutschen in der UdSSR gewidmet. In diesem Jahr wird die Kranzniederlegung zum 2. Mal am Denkmal für die Opfer des roten Terrors am Horster Ehrenmal veranstaltet. Durch die Tapferkeit und den Opfergang der deutschen Männer 1918 bis 1920 wurde die bolschewistische Revolution im Ruhrgebiet verhindert.  Das, was in Deutschland verhindert wurde, geschah in Russland. Die Folgen des roten Terrors haben die Völker Russlands in vollem Maße ertragen müssen. Die Volksdeutschen waren am schlimmsten betroffen.  
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9. April 2012. Kranzniederlegung für die Opfer des roten Terrors

Am Ostermontag, den 9. April 2012 um 12.00 Uhr findet am Horster- Ehrenmal (Essen-Horst) eine Kranzniederlegung für alle Opfer des roten Terrors statt.
Seit nun mehr als 20 Jahren veranstalten die Deutschen aus Russland am Ostermontag traditionell die Kranzniederlegung zum Gedenken an die Opfer des roten Terrors. In diesem Jahr ist diese Aktion dem 80. Jahrestag des Anfangs des Hungers in der Wolga-Region 1932 -1933,  wie auch den Repressalien der Deutschen in der UdSSR in den 30er-40er Jahren gewidmet. In diesem Jahr wird die Kranzniederlegung zum 2. Mal am Denkmal für die Opfer des roten Terrors am Horster-Ehrenmal in Essen (NRW) veranstaltet.  
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März 2012

Einführung in ein Video

Wahrscheinlich auf Grund einer neuen Kampagne gegen die NPD, die im Rahmen des    Kampfes gegen den Rechtsradikalismus geführt wird, erschien im Internet das Video „Neonazis. NPD, Russlanddeutsche in der NPD“. In diesem Video wechseln Szenen von der NPD-Demonstration am 1. Mai 2007 in Dortmund und Szenen vom Gedenktag an die Bombenopfer Dresdens am 13. Februar, an dem Russlanddeutsche beim Trauermarsch dabei waren, mit Szenen über Gefangenen von Konzentrationslagern. Nur ist es nicht zu verstehen, um welche Lager es sich handelt und um welche Gefangenen? Sind es Juden? Sind es Russen? Oder sind es Russlanddeutsche? Nun ja, natürlich sind es Juden. Nur möchten wir den Filmemachern raten die eigenen Sünden für sich zu behalten. Und wenn man über den zweiten Weltkrieg spricht: das Schicksal der Russlanddeutschen nicht besser war, als das Schicksal der Juden.   >>weiter
 

März 2012

Gerichtsurteil: auch die Vertriebenen dürfen
über ihre Erlebnisse berichten

Am 22. April 2009 fand im „Gerhart-Hauptmann-Haus" (GHH) in Düsseldorf  eine Versammlung statt, zu der der polnischer Botschafter eingeladen wurde. Unter den Vertriebenen ist das Verhalten der polnischen Staatsvertreter ihnen gegenüber, das Abstreiten der Vertreibung der Deutschen aus Ostdeutschland bekannt und auch, daß die Polen sich selbst gerne in der Rolle der Opfer sehen. So fanden sich auch einige heimattreue Deutsche zu dieser Versammlung ein, die sich mit dem politisch korrekten und toleranten Verhalten der BRD-Politiker den Polen gegenüber und mit der Geschichtsfälschung nicht zufrieden geben wollen. Vor dem Haus fand zu diesem Anlaß, von Ingetraut Jochim organisiert, eine Mahnwache mit Plakaten, Transparenten und Fahnen statt. Auch wir, Vertreter  der  „Russlanddeutschen Konservativen“ waren an diesem Abend anwesend und haben uns an dieser Aktion beteiligt.   >>weiter
 

Februar 2012

Ermittlungen wegen Betrugs bei Sprachtests

MAINZ. In Nordrhein-Westfalen steht eine Sprachschule im Verdacht, bei den staatlich geförderten Integrationskursen massiv betrogen zu haben. Nach einem Bericht des ARD-Magazins „Report Mainz“ ermittelt das Landeskriminalamt gegen die Betreiber der Sprachschule mit Filialen in Lünen, Hagen und Wuppertal wegen gewerbsmäßigen Betrugs, der gewerbs- und bandenmäßigen Einschleusung sowie des Erschleichens der Einbürgerung. 
Die beiden Türken mit deutscher Staatsbürgerschaft sollen beim Bundesamt für Migration und Flüchtlinge für die angebotenen Integrationskurse mehr Teilnehmer abgerechnet zu haben, als tatsächlich anwesend waren. Zudem hätten sie die Sprachprüfungen manipuliert. Bei den Tests seien die richtigen Antworten bereist markiert gewesen. 
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Februar 2012

Hans Püschel: Kriegstreiber gestern und heute

Das Schleswig-Holstein-Magazin des NDR brachte am 16. Januar 2012 einen Bericht über den Kriegsbeginn Deutschlands gegen Jugoslawien. Nein, nicht den von 1941 sondern den von 1999. Der erste von Deutschland seit 1945 geführte Krieg! Eigentlich hatte ich ja seit Kindesbeinen das „Nie wieder Krieg von deutschem Boden aus“ ganz tief im Bewußtsein eingeprägt. Aber die von der Regierung Schröder-Fischer (für mich als SPD-Genosse ja „meine“ Regierung) insbesondere durch Verteidigungsminister Scharping vorgebrachten Beweise für Massenmord und Konzentrationslager in Bosnien waren erdrückend und forderten humanistisch helfendes Eingreifen. In der Folge wieder Krieg und Bomben auf Belgrad. Welch Parallele! Aber Fischer und Co. sprachen von Auschwitz-ähnlichen Zuständen und das dürfe sich nicht wiederholen! Da muß doch die NATO militärisch eingreifen, selbst wenn es keinen UNO-Beschluß gab.  >>weiter
 

Februar 2012

Die Landsmannschaft der Deutschen aus Russland nimmt Stellung und stellt Fragen

Härtefälle. Das Neunte Gesetz zur Änderung des Bundesvertriebenen-gesetzes hat dazu beigetragen, Voraussetzungen zur Verhinderung von Härtefällen im Spätaussiedleraufnahmeverfahren zu schaffen.
Die Landsmannschaft verkennt durchaus nicht die guten Absichten der Verfasser der Gesetzesänderungen, ist jedoch der Auffassung, dass dadurch nur ein kleiner Schritt auf dem Weg der Regelung von Härtefällen im Spätaussiedleraufnahmeverfahren getan wird und es auch weiterhin zu tragischen Fällen von Familientrennungen kommen wird. Insbesondere ist es bei der generellen Forderung von Grundkenntnissen der Deutschen  Sprache  beim Einzubeziehenden geblieben, die dem Schicksal der Deutschen aus ehemaligen Sowjetunion nicht gerecht wird. Für die Landsmannschaft ergeben sich die folgenden Fragen:
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Januar 2012

Zum 300. Geburtstag Friedrichs des Großen am 24. Januar 1712

1947 lösten die alliierten Siegermächte mit dem Kontrollratsgesetz 46 den Staat Preußen auf. Im Dekret hieß es: „Der Staat Preußen, der seit jeher Träger des Militarismus und der Reaktion in Deutschland gewesen ist, hat in Wirklichkeit zu bestehen aufgehört.“ Damit siegten die staatsfeindlichen Mächte des Liberalkapitalismus und Kommunismus über Preußen als Hort des idealistischen Staatsgedankens. Warum haßten die inneren und äußeren Feinde Deutschlands dieses Preußen so sehr? Nun, weil Preußen dem Deutschen Reich zur Wiedergeburt verholfen hatte und ein Staats- und Pflichtbewußtsein geschaffen hatte, das in der Welt seinesgleichen suchte.
Der Publizist Reinhold Wulle faßte dies 1935 in die Worte: „Preußentum ist eine Haltung geworden, ein Lebensstil, eine Ausdrucksform des Deutschtums, ist ein ewiges Bereitsein, ein ewiges Gefährdetleben. Es ist ein Auftrag, der nie zu Ende geht, der jeden Tag neu geboren wird.  
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Januar 2012

Holger Apfel (NPD) zu den Geheimdienstverstrickungen
rund um das Zwickauer Mördertrio

Herr Präsident, meine Damen und Herren, was uns der Innenminister heute vorgetragen hat, umgeht wieder einmal die wirklich wichtigen Punkte der ganzen Debatte – vor allem die Verstrickung der Geheimdienste. Die Rede geriet, wie zu erwarten, zu einer Kampfansage gegen die nationale Opposition – vor allem auch gegen die NPD!...       Das Gekläffe nach einem NPD-Verbot ist nichts anderes als ein plumpes Ablenkungsmanöver, um von der Verstrickung der Geheimdienste an den Morden abzulenken. Es ist das hilflose Ritual profilierungssüchtiger Politiker – Hinterbänkler vom Schlage der Bandmanns, die selbst in der eigenen Partei kaum ernst genommen werden.  >>weiter
 

Januar 2012

„Rechtsterrorismus“? "9/11" läßt grüßen!

 Im Bewußtsein der Öffentlichkeit verdichtet sich - aller Meinungsmanipulation zum Trotz - unaufhaltsam der Verdacht, daß die Anschläge auf die Welthandelstürme zu Neu York und das Pentagon vom 11. September 2001 das Werk US-amerikanischer und israelischer Geheimdienste war und nicht irgendwelcher Islamisten. Zum Einen reimt sich u. v. a, nicht die kontrollierte Sprengung auch des WTC (World Trade Center) Nr. 7, der von keinem Flugzeug getroffen wurde und das Loch im Pentagon paßt zu keinem Flugzeug. Inzwischen sind die beiden Staatsziele der Vereinigten Staaten von Amerika und Israels in dieser Sache klar: 1. es sollte ein Vorwand für den Überfall auf Afghanistan und die Verfolgung aller Islamisten gefunden werden.
2. Die verfassungsmäßigen Freiheitsrechte der US-amerikanischen Bürger (und zahlreicher weiterer Staaten) sollten unter dem Titel: "Terrorismusbekämpfung" drastisch eingeschränkt werden bis hin zu Notstandsgesetzen.  >>weiter
 

Dezember 2011

Die Justiz der OMF BRD in der Zerreißprobe

 Die BR Deutschland ist so wenig ein Staat wie Afghanistan oder der Irak. Fremdherrschaft und Staatlichkeit schließen sich gegenseitig aus. Einzelheiten dazu sind in der Grundsatzrede von Carlo Schmid nachzulesen, die er als Vorsitzender des Hauptausschusses des Parlamentarischen Rates vor diesem Gremium am 8. September 1948 gehalten hat. Niemand sollte sich einbilden, ohne genaue Kenntnis dieser Rede einen Beitrag im Deutschen Befreiungskrieg leisten zu können. In diesem Krieg, haben wir nur dann festen Boden unter den Füßen und damit die Möglichkeit einer Orientierung, wenn wir uns folgendes stets gegenwärtig halten: >>weiter
 

Dezember 2011

„11. September in der Bundesrepublik“. Die Rede von Michael Andrejewski im Parlament von Mecklenburg-Vorpommern

Michael  Andrejewski 17.11.2011: Frau Präsidentin, meine Damen und  Herren,  ich möchte das  bekanntgewordene Zitat der Bundeskanzlerin, das sich auf den sogenannten Terror von rechts bezieht, folgendermaßen abwandeln: „Der Verfassungsschutz und die Rolle, die er bei  den sogenannten Dönermorden gespielt hat, ist eine Schande für Deutschland.“ Soviel steht fest, dass wir es hier mit einem Geheimdienstskandal zu tun haben, mit Staatsversagen und vielleicht sogar mit Staatskriminalität. Und auch mit einer Kampagne zur Irreführung der Öffentlichkeit, denn was da als offizielle Version der Ereignisse verkauft wird, spricht jeder Vernunft Hohn. Da werden zwei verbrannte Leichen in einem Wohnmobil aufgefunden. Und warum sollen diese beiden mutmaßlichen Täter sich das Leben genommen haben? Weil sie nach einem Bankraub von der Polizei gesucht wurden?... Der Verfassungsschutz, Ihr Verfassungsschutz!, lieferte Waffen an Terroristen, finanzierte Mordaufrufe, versteckte Mordwaffen vor der Justiz, nicht die NPD, sondern IHR Verfassungsschutz.  >>weiter
 

Dezember 2011

„Es bleibt nur einen Ausweg – Kaliningrad“

 Der Vorsitzende der Landsmannschaft der Deutschen aus Russland e.V., Adolf Fetsch (auf dem Bild), hat in der Zeitschrift der Landsmannschaft „Volk auf dem Weg“ Nr. 11. 2011 zugegeben, dass das neunte Gesetz zur Änderung des Bundesvertriebengesetzes das Problem der Russlanddeutschen nicht löst.
Fetsch: „Wie wir in unserer ausführlichen Stellungnahme in VadW 1/2011 erläutert haben, nützen die Änderungen nur einem sehr kleinen Kreis von Ausreisewilligen. Insbesondere ist es, wie bereits ausgeführt und sämtlichen in dieser Angelegenheit maßgeblichen Politikern zugeleitet, bei der generellen Forderung von Grundkenntnissen der deutschen Sprache beim Einzubeziehenden geblieben, die wir ablehnen. Jeder, der sich ernsthaft und ohne Vorurteile mit der Geschichte der Deutschen in der Sowjetunion befasst, weiß, dass es massive Gründe gegeben hat, die bei ihnen zum Verlust der deutschen Sprache geführt haben.  
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November 2011

Familienzusammenführung der Spätaussiedler:
das neue Gesetz löst die Probleme nicht

 Auf Empfehlung der Parlamentarischen Kommission für innere Angelegenheiten billigte der Bundestag am 29. September einen Gesetzentwurf, unter dem den Ehegatten sowie den Nachkommen der Spätaussiedler, in  manchen besonders schweren Fällen, die Einreise in die Bundesrepublik Deutschland für die Zusammenführung mit den Verwandten erleichtert werden kann!? Doch schon heute kann man sagen, dass das neue Gesetz nur wenigen die Einreise in die BRD ermöglicht. Eine positive Entscheidung zur Aufnahme wird nur dann getroffen, wenn die in  Deutschland lebende Eltern in Folge ihres Alters oder ihres Gesundheitszustandes Pflege von ihren Kindern benötigen. Natürlich wird der Triftigkeitsgrad des Grundes von der Bürokratie festgestellt. Daher kann das neue Gesetz überhaupt keine Wirkung haben.   >>weiter
 

November 2011

NPD: Rolle des Verfassungsschutzes bei „Döner-Morden“
eine Schande für Deutschland

Als „Schande für Deutschland“ bezeichnete heute der NPD-Abgeordnete, Rechtsanwalt Michael Andrejewski, die Rolle des Verfassungsschutzes bei den so genannten Döner-Morden. Hierbei handele es sich um „Geheimdienstversagen“, „vielleicht sogar Staatskriminalität“. Von der Mehrheit im Schweriner Landtag wurde die Tagesordnung um den Punkt „NSU als rechtes Terrornetzwerk – eine Gefahr für Mecklenburg-Vorpommern“ ergänzt. In der Debatte geißelte der NPD-Redner die dubiose Rolle des Verfassungsschutzes und forderte eine rückhaltlose Aufklärung. Selbstredend werden es sich die Nationalen auch künftig nicht nehmen lassen, Kritik an der irrwitzigen Zuwanderungspolitik der BRD-Oberen zu üben. Im Redebeitrag verwies Andrejewski auf offensichtliche Defizite in der bisherigen Berichterstattung. Dem Verfassungsschutz, so Andrejewski „ist alles zuzutrauen.“ Er erinnerte an den „Thüringer Heimatschutz“, der mit 200.000 DM vom VS aufgebaut worden sei. Die Mitglieder der daraus hervorgegangenen Terrorzelle hätten trotz einer Reihe von Fahndungsaufrufen 13 Jahre unbehelligt agieren können.  „Wer Terrorismus ernsthaft bekämpfen will, muß den Geheimdienstsumpf trockenlegen.“ Beseitigt werden müsse der „Verfassungsschutzuntergrund“, forderte Andrejewski, der in diesem Zusammenhang auch das Oktoberfest-Attentat von 1980 und die RAF-Aktivitäten erwähnte.   >>VIDEO
 

Oktober 2011

Positionen
der Landsmannschaft der Deutschen aus Russland e.V.

Seit Inkrafttreten des Zuwanderungsgesetzes am 1. Januar 2005 sind die Zahlen der Spätaussiedler aus der ehemaligen Sowjetunion drastisch zurückgegangen und haben sich Nullniveau angenährt. Hauptgrund ist die Überbetonung deutscher Sprachkenntnisse im Spätaussiedler-aufnahmeverfahren, die Zehntausende von Deutschen in der GUS an der Ausreise hindert. Längst überfällig sind des Weiteren Neuregelung bei der Annerkennung von Bildungs- und Berufsabschlüssen von Aussiedlern und Spätaussiedlern. Gerade jungen Deutschen aus Russland ist es kaum vermittelbar, dass bei Problemen im Hochqualifikationsbereich sofort an den Zuzug von Fachkräften aus Ausland gedacht wird, während ihre eigenen Qualifikationen nicht anerkannt und Nachqualifizierungsmaßnahmen nur in höchst unzureichenden Maße angeboten werden.  >>weiter
 

Oktober 2011

Die harmlosesten Seeräuber der Welt

Was mich persönlich am meisten an der Piratenpartei, die neuerdings im Berliner Abgeordnetenhaus sitzt wundert, ist ihr Name. Wie kommt man auf so eine Bezeichnung für eine Partei, die, wenn man ihre Programmpunkte und ihre Vertreter anschaut, niemand ernstnehmen kann. Ihre Forderungen nach kostenlosem Internet, kostenloser Nutzung der öffentlichen Verkehrsmitteln und der gleichen sind so naiv, wie das Betteln eines kleinen Kindes, ihm ein echtes Zebra zu kaufen. Die einzige Forderung, mit der die grünschnäbligen Jungparlamentarier Erfolg haben könnten, ist die nach der Legalisierung von Haschisch. Die Forderung spricht zwar auch nicht für eine besonders hohe Intelligenz und Salonfähigkeit der Möchtegern-Politiker, doch mit den zahlreichen alt-68ger Kiff-Proffessoren, Vollrausch-Philosophen und Schniefnasen -Visionären, die inzwischen in unseren Parlamenten das Endziel ihrer „ruhmreichen“ Wanderschaft gefunden haben und sich da ausgesprochen gut gehen lassen, erscheint gerade die durchaus durchsetzbar.   >>weiter
 

Oktober 2011

Neue Satzung der Landsmannschaft der Deutschen aus Russland: Ein Verrat an den landsmannschaftlichen Grundsätzen

Die größte Vereinigung der Deutschen aus Russland ist in Deutschland immer noch ihre Landsmannschaft mit Sitz in Stuttgart. Das Vorleben der Demokratie könnte daher zu einer wichtigen Aufgabe der Landsmannschaft werden. Wie sieht aber die Wirklichkeit aus? Um das objektiv zu beurteilen, sollte man sich zunächst etwas näher die Satzung der Landsmannschaft ansehen. Mir fällt vor allem §12 Abs.1 der Vereinssatzung auf, in welchem die Zusammensetzung der Bundesdelegiertenversammlung geregelt wird. In politischen Parteien werden bekanntlich die vorgeschlagenen Kandidaten zu einem Parteitag in geheimer Abstimmung von allen Mitgliedern lokaler Gliederungen gewählt. Und zwar unabhängig davon, welche Ämter diese Kandidaten in der Partei ausüben. Wobei die Delegierten-Zahl von der Mitgliederzahl der Gliederungen abhängig ist. Obwohl die Wahrscheinlichkeit, dass ein wichtiger Funktionsträger als Delegierter nicht gewählt werden wird, nicht groß ist, besteht trotzdem eine Möglichkeit ihm einen Denkzettel zu verpassen. In der Landsmannschaft der Deutschen aus Russland ist aber Vieles ganz anders.    >>weiter
 

September 2011

Keine Entschädigung für deutsche Zwangsarbeiter

(gb). Der deutsche Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich (CSU) ist gegen eine Entschädigung von deutschen Zwangsarbeitern, nachdem Erika Steinbach dies entsprechend forderte. Das berichtet WeltOnline. Hierbei ging es vordergründig um Deutsche, die nach 1945 im „befreundeten“ Ausland zwangsweise tätig werden mussten. Innenminister Friedrich erklärte in einem Schreiben seine Position damit, dass das Schicksal der deutschen Zwangsarbeiter im Ausland als „Massenschicksal“, das nicht entschädigt werden könne, zu gelten habe. Darüber hinaus habe das Bundesinnenministerium auch keine finanziellen Mittel, um die von den Geschädigten geforderten 5000 Euro Einmalzahlung zu leisten.  >>weiter
 

August 2011

Trauermarsch. Bad Nenndorf 2011

2011Über 700 Aktivisten folgten am Sonnabend, den 6. August 2011, dem Befehl des Gewissens und machten sich erneut auf den Weg nach Bad Nenndorf, um den Opfern alliierter Kriegs- und Nachkriegsverbrechen zu gedenken. Wie in den vergangenen Jahren auch, wurden die Teilnehmer mit umfangreichen Kontrollmaßnahmen der Polizei überzogen. Die von der Polizeiführung vor Gericht getätigte Aussage, dass nicht jeder Teilnehmer kontrolliert werden wird, müssen wir heute als klare Lüge ansehen. Jeder Teilnehmer musste ein Kontrollzelt passieren, um auf den Versammlungsplatz zu gelangen. Ausnahmen davon gab es keine. Die Kontrollmaßnahmen der Polizei werden daher auch in diesem Jahr auf jeden Fall noch zu einem juristischen Nachspiel führen.  >>weiter
 

August 2011

Kriminalität: Warum London wirklich brannte

Der am 4. August 2011 im Londoner Stadtteil Tottenham von der Polizei erschossene 29 Jahre alte Schwarze, Mark Duggan, war ein polizeibekannter bewaffneter Rauschgifthändler und gehörte zu einer Gruppe der Organisierten Kriminalität, die im Visier der Polizei stand. Aus gutem Grund. Der getötete Mark Duggan war der Neffe des britischen Unterweltkönigs Desmond »Dessie« Noonan. Der Gangster rühmte sich etwa im Jahre 2005 vor laufenden Kameras, seine Mafia-ähnliche Bande habe mehr Schusswaffen als die gesamte britische Polizei. Marc Duggan besuchte seinen Onkel Desmond »Dessie« Noonan regelmäßig in dessen Wohnort Manchester, bevor dieser von einem aus Jamaika stammenden Rauschgifthändler erstochen wurde. Unterweltkönig Noonan schockierte die Briten 2005, als er vor laufenden Fernsehkameras sagte: »Meine Armee ist größer als die britische Polizei.  >>weiter
 

August 2011

EU schweigt zu Lukaschenkos Angebot, die gefangenen Putschisten aus Weißrussland aufzunehmen

Der außenpolitische Dienst der Europäischen Union hat es abgelehnt, die Erklärung des weißrussischen Präsidenten Alexander Lukaschenko, alle  gefangenen Putschisten unverzüglich freizulassen, wenn die EU sie aufnähme, zu kommentieren, aber eine unverzügliche Freilassung gefordert.
„Wir kommentieren die Erklärung des Herrn Lukaschenko nicht, rufen aber erneut nachdrücklich auf, nicht nur alle politischen Häftlinge in Weißrussland freizulassen, sondern sie auch zu rehabilitieren“, sagte eine Sprecherin der EU-Außenministerin Catherine Ashton zu RIA Novosti.
Am 7. Juli hatte Lukaschenko zu Journalisten geäußert, er sei bereit, bereits morgen alle, die man im Westen für politische Häftlinge halte, per Bahn oder Flugzeug in die EU zu bringen, falls man sie dort aufnehmen würde. (RDK-Info)

 

August 2011

Welche Richtung hat die jetzige Führung der Landsmannschaft der Deutschen aus Russland eingeschlagen?

Fulda, 28 Mai 2011. Das Wetter, zwar kühl angenehm, hat uns trotzdem mit Sonnenschein bei unserer Ankunft in Fulda begrüßt. Wir, eine Gruppe Russlanddeutscher, dabei auch Mitglieder der Landsmannschaft der Deutschen aus Russland e.V., sind in der Stadt eingetroffen um eine Protestaktion durchzuführen, haben unsere Plakate aufgestellt und Flugblätter vorbereitet. Heute ist ein sehr wichtiger Tag - nicht nur für Mitglieder der Landsmannschaft, sondern für alle Russlanddeutschen, sowohl in Deutschland, als auch in Russland. Hier in Fulda treffen sich die Delegierten der Außerordentlichen Bundesdelegiertenversam-mlung. Es geht um die Umbenennung des Namens „Landsmannschaft“ in den Begriff „Bundesverband“, und um zahlreiche, bedenkliche Änderungen in der Satzung des Vereins.  Ab 8 Uhr früh morgens haben  die angekommenen Delegierten sich über den unerwarteten Empfang mit Plakaten und Flugblättern vor dem Eingang zum Gebäude gewundert.  >>weiter
 

August 2011

Norwegen - wem nützt das Verbrechen?

Die Katze ist aus dem Sack: es war kein Islamist, es war ein Rechtsextremist! Der Attentäter fordere eine europäische Unabhängigkeitsbewegung, den Kampf gegen Multikulti und die Rückschaffung der Migranten, so heißt es. Er sehe das christliche Abendland in Gefahr. So jemand ist eben in der Gaunersprache der Medien ein typischer Neonazi. Gut, daran haben wir uns gewöhnt.
Dieser angebliche Beschützer des Abendlandes und Freund der weißen Menschen geht nun aber hin und erschießt, um seiner fremdenfeindlichen Forderung Nachdruck zu verleihen, ein knappes Hundert Jugendliche seiner eigenen gefährdeten Rasse. Das ist ungefähr, wie wenn ein Greenpeace-Aktivist hundert Blauwale oder Delphine abschießen würde, um auf die Gefährdung der Wale hinzuweisen. Hält das jemand für menschenmöglich? >>weiter
 

Juni 2011

Erika Steinbach fordert Gedenktag für Vertriebene

ERFURT. Die Vorsitzende des Bundes der Vertriebenen, Erika Steinbach (CDU), hat erneut die Einfuhrung eines Gedenktages fur die nach dem Zweiten Weltkrieg vertriebenen Deutschen gefordert. Hierfur komme nur der 5. August in Betracht, sagte Steinbach auf dem Deutschlandtreffen der Ostpreu?en in Erfurt. An diesem Tag wurde 1950 die Charta der deutschen Heimatvertriebenen unterzeichnet. „Die Charta steht fest auf dem Fundament des christlichen Abendlandes“, betonte die CDU-Bundestagsabgeordnete vor etwa 3.000 Zuhorern. Sie habe auch nie zu Ha? und Gewalt aufgerufen, wie es vor allem linke Kritiker immer behaupteten. Vielmehr musse man das Dokument in seinem historischen Kontext sehen. >>weiter
 

Mai 2011

Provokatorische Kampagne der „antifa“ in der BRD ließ die Russlanddeutschen in Kaliningrad ohne Dach
über dem Kopf stehen

1992 wurde in der Siedlung Jasnaja Poljana, Gebiet Kaliningrad (Königsberg), wo früher das königliche Gestüt Trakehnen war, die deutsche Baufirma GST gegründet, die den Bau einer Wohnsiedlung für einige Dutzend Familien von Russlanddeutschen, die aus den Verbannungsorten aus Mittelasien und Kasachstan zurückkehrten, begonnen hat. Kurze Zeit später wurde das Projekt zur Schaffung der deutschen Siedlung in Jasnana Poljana zum Anlass für eine antideutsche Kampagne genommen, in der es hieß „die deutschen Revanchisten versuchen mit Hilfe von Russlanddeutschen das Gebiet Kaliningrad zu germanisieren“. Dabei muss man bemerken, dass die provokatorische Kampagne ihren Anfang nicht von der Seite irgendwelcher russischer Organisationen oder FSB (KGB) genommen hat, sondern aus der BRD von der deutschen „antifa“ und hinter ihr stehenden westlichen Geheimdiensten initiiert wurde.  >>weiter
 

Mai 2011

Die Politik der Liquidierung des deutschen Volke wird fortgesetzt

Obwohl die BRD-Kanzlerin Angela Merkel eingestanden hat, dass die Multi-Kulti-Gesellschaft gescheitert ist, und heftige Debatten über die Migration aus dritten Ländern stattfinden, wird die Politik der Liquidierung des deutschen Volke fortgesetzt. Darüber berichtet das Blatt der Landsmannschaft der Deutschen aus Russland  «Volk auf dem Weg“ (¹2, S. 2-3) – mit Verweis auf das Interview mit dem Direktor des Berlin- Instituts für Bevölkerung und Entwicklung, Reiner Klingholz, das auf der Weltnetz-Seite „ARD-Tagesschau“ veröffentlicht wurde. „Wir werden immer mehr Zuwanderung haben, die wir auch brauchen. Es muß wie in der USA normal sein, daß von 100 Leuten in einem Raum 50 nicht klassisch deutsche Namen haben – wie Müller, Meyer oder Schmidt, “- bekräftigt er.  >>weiter
 

Mai 2011

25.04.2011 „Ein Volk ist soviel wert, wie es seine Toten ehrt!“

Am Ostermontag, den 25. April 2011 um 12.00 Uhr, fand am Horster Ehrenmal (Essen-Horst) eine Kranznieder-legung für alle Opfer des roten Terrors statt.   
Johann Thießen:
Heute ehren wir die Toten unseres Volkes. Es ist eine langjährige Tradition der Deutschen aus Rußland, am Ostermontag einen Kranz für alle Deutschen, die in der Zeit der bolschewistischen Herrschaft in der Sowjetunion ums Leben gekommen sind, niederzulegen. Wir wollen diese Tradition weiter pflegen. Schon 1917, nach dem die Bolschewiken den Zaren gestürzt hatten, färbte sich Rußlands Erde rot von Blut. Unmittelbar nach dem Putsch, von den Roten gern Revolution genannt, begann der ROTE TERROR gegen alle Schichten der Bevölkerung, gegen alle Völker Rußlands.
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April 2011

25.04.2011 Kranzniederlegung für die Opfer des roten Terrors

Am Ostermontag, den 25. April 2011 um 12.00 Uhr findet am Horster- Ehrenmal (Essen-Horst) eine Kranzniederlegung für alle Opfer des roten Terrors statt. Das Horster-Ehrenmal wurde von April bis November 1934 auf Initiative Oskar Freiherr von Watter zum Gedenken an die 1918 bis 1920 bei der Niederschlagung des Ruhraufstands gefallenen Freikorpssoldaten, Reichswehr- und Polizei-einheiten sowie Einwohnerwehren errichtet. Durch die Tapferkeit und den Opfergang der deutschen Männer 1918 bis 1920 wurde die bolschewistische Revolution im Ruhrgebiet verhindern. Das, was in Deutschland verhindert wurde, geschah in Russland. Die Folgen des roten Terrors in vollem Maße haben die Völker Russlands ertragen müssen. Die Russlanddeutschen waren am schlimmsten betroffen. .>>weiter
 

April 2011

Wozu bringt die sächsische Regierung Organisationen der Deutschen aus Russland unter ein Dach mit Linksextremen?

Am 19 Februar durchsuchte die Polizei des Bundeslandes Sachsen das Haus der Begegnung in Dresden. In diesem befindet sich das Stabsquartier der linksradikalen Organisation KJHG „Roter Baum“, die den Polizeiangaben nach für Krawalle in Dresden (Initiative „Dresden Nazifrei“) mitverantwortlich gewesen ist. Die Krawalle waren an diesem Tag gegen die Durchführung des Gedenkmarsches zum Jahrestag der angelsächsischen Bombardierung Dresdens gerichtet. Wie sich herausstellte, sind in dem Haus der Begegnung, außer der genannten Organisation, noch gewisse russlanddeutsche Organisationen ansässig. Dabei verdient der Name „Landesmannschaften der Deutschen aus Russland e.V.“ unsere besondere Aufmerksamkeit.   >>weiter
 

April 2011

Die nationale Opposition Deutschlands
entspricht nicht dem Geist der Zeit

Die Wahlen in Sachsen-Anhalt haben stattgefunden. Für die Nationale Demokratische Partei Deutschlands, die die nationale Opposition repräsentierte, hat es zum wiederholten Mal nur 0,4 Prozent nicht gereicht, um einen Platz im Parlament zu bekommen. Vor den Wahlen wird in der Presse, wie immer, eine routinenmäßige, dreckige und verlogene Kampagne gegen die NPD entfacht. Es werden massenhaft Wahlplakate zerstört, es werden die Wahlhelfer, die das Wahlmaterial der Partei verbreiten, überfallen usw. usw. Kann man dann die Wahlen für ehrlich halten? Kann man dann wirklich glauben, dass wirklich diese 0,4 Prozent nicht gereicht haben? Aber die Wahlen sind vorbei und nach den Wahlen, wie immer, steht auf der Internetseite der NPD ein Artikel: „Nach der Wahl ist vor der Wahl!“ Und noch vor den Wahlen haben wir den Artikel des Redakteurs der Zeitung „Deutsche Stimme“ Karl Richters gelesen: „Wann stürzen unsere Mubaraks?“. Aber wurde Mubarak wirklich durch die gleiche Methode aus dem Amt gejagt?  >>weiter

März 2011

Präsident von Weißrussland Alexander Lukaschenko ist entsetzt über Korrumpiertheit der Beamten der Europäischen Union

Die Geheimdienste von Weißrussland haben einige Unterlagen über die Pläne und die Finanzierung der geplanten „Orangenrevolution“ in Weißrussland veröffentlicht. Die Maßstäbe der zutage tretenden Korruption in der Sache der „Demokratisierung“ von Weißrussland sind einfach überwältigend. So sind aus 17 Millionen (ˆ), die für die Organisation des Putsches am 19. Dezember in Minsk vorgesehen waren, nicht mehr als 2 Millionen in Weißrussland angekommen. Die restlichen Gelder waren zerstreut außerhalb Weißrusslands, und der größte Teil einfach gestohlen. Mit der Verteilung der Gelder der Europäischen Union (hier war auch das Geld des deutschen Steuerzahlers dabei) hat sich das Innenministerium von Polen beschäftigt. Wie bekannt wurde, sind 10 Prozent aller dieser Mittel zur Unterstützung der landwirtschaftlichen Betriebe im nördlichen Teil Polens umgeleitet worden.
Auf Initiative des polnischen Innenministeriums hat am 2. Februar in Warschau eine internationale Konferenz statt gefunden, auf der erklärt wurde, dass die EU erneut eine finanzielle Hilfe zur Unterstützung der weißrussischen Opposition in Höhe von 87 Millionen Euro verabschieden wird und somit die besagte Hilfe auf das Vierfache erhöht. In Weißrussland wird gescherzt: „Wenn die Mittel für die „Orangenrevolution“ in Weißrussland in Polen verteilt wurden, so ist für die Deutschen in ihrem Land die Zeit gekommen nachzudenken, ob der Rentenbezug nicht von 67 auf 70 Jahre zu erhöhen wäre“. Unten bringen wir die veröffentlichten Dokumente über die Vorbereitung der „Orangenrevolution“ in Weißrussland. Der Text wird im Original in russischer Sprache angegeben.
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März 2011

Dresden: Gedenkmarsch 2011

Frühmorgens hat die Delegation, die sich aus der Organisation „Junge Landsmannschaft Ostdeutschland“ und anderen Vereinigungen zusammensetzte, an der offiziellen Kranzniederlegung auf dem „Dresdner Heidefriedhof“, wo die Opfer der Dresdner Tragödie; Einwohner der Stadt Dresden, Ostflüchtlinge, verwundete Soldaten, Kriegsgefangene aus verschiedenen Ländern, die mit Deutschland Krieg führten, beerdigt wurden, teilgenommen und sie mit einer Schweigeminute geehrt. In dieser Zeit geschah das, was der Verstand jedes normal denkenden Menschen nicht ohne Empörung fassen konnte, was bei jedem Volk nur als Satanismus und moralischem Verfall zu bezeichnen wäre. Zum Platz der Trauer und des Leides brechen Horden der sogenannten Antifa durch, die wild schreien: „Nie wieder Deutschland!“, „Sie waren Täter und keine Opfer!“   >>weiter
 

Februar 2011

Ägyptische Verhältnisse in Dresden – Politische Machthaber Hand in Hand mit Kriminellen!

In Dresden hat heute ein offener Rechtsbruch stattgefunden, der sicher selten so deutlich für alle sichtbar wurde. Nachdem die 3 Veranstalter per Eilentscheid beim VG Dresden die Rechtmäßigkeit ihrer Anmeldungen bestätigt bekommen hatten, setzte sich die Stadt Dresden eiskalt über den Gerichtsbeschluß hinweg und untersagte in einem neuen Auflagenbescheid den angemeldeten und gerichtlich bestätigten Aufmarsch erneut. Daraufhin mußte wieder das Gericht bemüht werden, welches nochmals die Rechtswidrigkeit des Auflagenbescheides bestätigte. Dabei wurde explizit auf die Offensichtlichkeit (!) der Rechtswidrigkeit hingewiesen.    >>weiter
 

Februar 2011

2200 Menschen gedenken der Bombenopfer von Dresden

Dresden. Die Urteile der Gerichte haben Wirkung gezeigt. Während im letzten Jahr der Trauermarsch für die Dresdner Bombenopfer durch linke Blockaden verhindert wurde, konnte er dieses Jahr wieder ohne nennenswerte Beeinträchtigungen stattfinden. Sowohl die Verwaltungsgerichte, wie auch das Bundesverfassungsgericht erteilten der Polizei den klaren Auftrag, die linksextremen Störer von dem Trauerzug zu trennen. Dadurch konnte der Trauermarsch am heutigen Jahrestag des angloamerikanischen Bombenangriffs mit 2.200 Teilnehmern würdevoll durchgeführt werden. Anders als im letzten Jahr sorgten die Ordnungskräfte in diesem Jahr für einen reibungslosen Ablauf und lösten Blockadeversuche aus dem linksextremen Spektrum schon im Vorfeld auf. Allerdings soll es im Anschluss an den Trauermarsch zu einem brutalen Überfall von Linksextremisten auf Teilnehmer des Trauermarsches gekommen sein, wobei mehrere Menschen teils schwer verletzt wurden. Am heutigen Trauermarsch, welcher genau zum Jahrestag durchgeführt wurde, nahmen größtenteils Menschen aus Dresden und Umgebung teil. Für den kommenden Sonnabend wurde zu einem weiteren Trauermarsch aufgerufen, bei dem Teilnehmer aus dem gesamten Bundesgebiet, sowie aus dem europäischen Ausland erwartet werden. Weitere Informationen gibt es unter www.gedenkmarsch.de/dresden   >>weiter
 

Januar 2011

Der Weg zur neuen Ordnung

Heute versteht jeder aufgeklärter Mensch, daß Deutschland und Russland einander brauchen und von den Beziehungen zwischen diesen Ländern das Schicksal unserer Völker abhängt. Eine falsche Politik hat unseren Völkern unzählige Opfer gekostet. Treffend hat sich Dr. Hennig dazu geäußert: „Bismarck hatte anlässlich der Wiedergründung des Deutschen Reiches 1871 versäumt, den fälligen zweiten Schritt nach dem ersten zu gehen und Großraumpolitik zu machen und hat somit den alten Erdteil für über ein Jahrhundert den Flügelmächten ausgeliefert.“ Beide Länder, Deutschland wie Russland, befinden sich in einer kritischen Situation, aus der man dringend einen Ausweg finden muß. Das Verhalten Russlands zu USA zeigt seine Unsicherheit und berechtigte Sorge vor der „Weltmacht“.   >>weiter
 

Januar 2011

Deutsche aus Kirgisien suchen Zuflucht in Russland
BRD-Beamte handeln mit Einreisevisen in arabischen Ländern

Die im Dezember 2010 veröfenlichte Statistik der Aufnahme der deutschen Aussiedler zeigt eindeutig, dass die Regierung der BRD alle Bitten der Vereine der Deutschen aus Russland und die schwere Lage der sich in Kirgisien befindenden deutschen Familien vollkommen ignoriert hat. So sind bis Anfang September aus allen Republiken der ehemaligen UdSSR 1.578 Menschen eingereist. Im Jahre 2009 sind 3.292 Menschen eingereist. Zum Vergleich – aus der Türkei kamen im gleichen Jahr 2009 – 30 tausend Migranten nach Deutschland, 10-mal mehr als Deutsche aus allen Republiken der ehemaligen UdSSR und Osteuropas. Am 20 Dezember 2010 erschien in der Presse eine Nachricht, dass Beamte der BRD-Vertretung in Ägypten und BRD-Botschaften in den Ländern Zentralasiens wieder beim Handeln mit Einreisevisen nach Deutschland ertappt wurden. Darüber berichtete, mit Verweis auf die Agentur AFP, der Radiosender „Deutsche Welle“. Laut des offiziellen Vertreters des Außenministeriums der BRD Andreas Peschke, wurden allein in der BRD-Botschaft in Kairo einige Hundert Visen verkauft.   >>weiter
 

Januar 2011

Jeder kann es sehen

Sowohl die Erklärung des bayerischen Ministerpräsidenten Horst Seehofer, die er auf dem Parteitag der CSU bezüglich der Notwendigkeit die Zahl der Einwanderer aus der Türkei und dem Nahen Osten zu kürzen gemacht hat, als auch die Äußerungen von Thilo Sarrazin lösten in den Medien eine regelrechte Hysterie aus. Mit diesem Chor aus hysterischen Stimmen im Hintergrund, zur Verteidigung der Immigration, sehen wir wie Politiker etablierter Parteien ohne jegliche Probleme die Tore nach Deutschland für die deutschen Aussiedler geschlossen haben! Im Jahre 2009 wurden 3000 deutsche Aussiedler in Deutschland aufgenommen. Im selben Jahr wurden allein aus der Türkei zehn mal so viele Immigranten aufgenommen.  >>weiter
 

Januar 2011

JLO: Hände weg vom Trauermarsch in Dresden

Die Verhinderung einer ordnungsgemäß angemeldeten Demonstration ist rechtswidrig! Verwaltungsgericht Dresden stärkt verfassungsrechtlich geschütztes Demonstrationsrecht! Die Junge Landsmannschaft Ostdeutschland (JLO) hatte sich im Februar 2010 gegen die Auflage, lediglich eine stationäre Kundgebung abzuhalten, in zwei gerichtlichen Eilverfahren erfolgreich zur Wehr gesetzt. Die Polizei hatte gegen eine klare Aussage des Gerichtes den geplanten Trauermarsch dennoch nicht ermöglicht. Deshalb strengte die JLO ein Verfahren gegen den Freistaat Sachsen an, bei dem sie von Rechtsanwalt Ingmar Knop unterstützt wurde.   >>weiter
 

Januar 2011

I. Bundeskongress: „Deutschland einig Vaterland“

„Deutschland einig Vaterland“ war das Motto des 1. Bundeskongresses der National-Konservativen Bewegung der Deutschen aus Russland, der am 30. Oktober in Hattingen stattfand und erfolgreich durchgeführt wurde. Um 11 Uhr erklang die Deutsche Hymne „Wenn alle untreu werden“ und vier Jugendliche trugen feierlich die Fahnen in den Kongressraum hinein. Als die Hymne zu Ende und die Fahne in den Ständern abgestellt waren, eröffnete Johann Thießen, Sprecher der Bewegung, den Kongress und im Namen der Russlanddeutschen Konservativen begrüßte er die Mitglieder und die Gäste.  >>weiter
 

Januar 2011

  18. Januar 2011 – 140 Jahre Deutsches Reich!

18.01.2011: Heute, am 18. Januar, jährt sich zum 140. Mal der Tag der Gründung des Zweiten Deutschen Reiches. Im Spiegelsaal des Versailler Schlosses, am Ende des Deutsch-Französischen Krieges, wurde Wilhelm I., König von Preußen, zum ersten deutschen Kaiser seit der Auflösung des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation im Jahr 1806 gekrönt. Damit endete eine Herrschaft der elitären Kleinstaaterei von über 300 Fürstentümern auf deutschem Boden, die im Volke schon längst keine Legitimation mehr besaß.  >>weiter
 

Januar 2011

  Justizministerium nicht zuständig für Mahlers Freilassung

15. Januar 2011 - Am 16. Dezember 2010 schrieben Ursula Haverbeck, sowie Rigolf Hennig und Wolf von Stephani als Mitunterzeichner einen Brief an das Bundesjustizministerium, den Richterbund und das BVG. Sie forderten parallel zu Thorbjoern Jagland (Präsident des Nobel – Komitees), der von den Chinesen die Freilassung von Liu Xiaobo gefordert hatte, die Freilassung Horst Mahlers als logische Schlußfolgerung und aus den gleichen Gründen. Am 20. Dezember wurde eine Petition von Kevin Käther für Mahlers Freilassung freigeschaltet, die mitgezeichnet werden. Am 6. Januar 2011 bekam Ursula Haverbeck nun Antwort vom Bundesjustizministerium.  >>weiter
 

Dezember 2010

  Aufruf zur Freilassung von Horst Mahler

Liu Xiaobo erhielt den Nobel-Friedenspreis in diesem Jahr für seine mutige Kritik am chinesischen Staat und für seinen vorbehaltlosen Einsatz für die Freiheitsrechte des Menschen. Doch nach Auffassung der chinesischen Machthaber hat er Gesetze des Staates mißachtet und diesen verunglimpft. Deshalb gilt er als Verbrecher und wurde zu elf Jahren Haft verurteilt. Doch in der westlichen Welt feiern ihn die Regierungen und die Medien. Der Präsident des Nobel-Komitees Thorbjoern Jagland erklärt in einer dpa-Meldung: „Die chinesische Verfassung garantiert Presse-, Rede- und Versammlungsfreiheit ebenso wie die Möglichkeit für die Bürger, Kritik zu üben. Liu hat nichts anderes getan, als diese Rechte wahrzunehmen, er muß freigelassen werden.“ (Zitiert nach Westfalen-Blatt vom Sonnabend, den 11. Dezember 2010, 1. Seite). Da es sich bei Horst Mahler um die gleichen Delikte handelt >>weiter
 

November 2010

  Russland: Deutsche müssen “Rückkehrwilligkeit” beweisen

Russland hat die Einreisebestimmungen für deutsche Staatsbürger verstärkt. Ab dem 1.November müssen deutsche Urlauber sowie Geschäftsleute, die eine Reise nach Russland planen, in ihrem Visumsantrag eine “Rückkehrwilligkeit” nachweisen. Der Grund für die neuen Einreisebestimmungen für deutsche Staatsbürger nach Russland ist das sogenannte „Prinzip der Gegenseitigkeit". >>weiter

November 2010

  „Menschenrechte“ in Europa 2010

30. November 2010 - Kinder von Frau Ute–Christiane Zielonka und Freiheitskämpfer Bernhard Schaub wegen „falscher Meinungen“ ihres Vaters von der Schule geworfen. Hier eine Argumentationshilfe für die Regierungen Russlands, Chinas und Irans – als Erwiderung auf Ermahnungen bezüglich der Menschenrechte durch europäische und westliche Regierungen: Von Bernhard Schaub den 24. November 2010 - Liebe Freunde, liebe Bekannte und unbekannte Streiter für die Gerechtigkeit! Vor wenigen Tagen hat die Waldorfschule Schopfheim meine beiden Kinder Sigurd und Solveig fristlos vom Unterricht ausgeschlossen und den Schulvertrag gekündigt. Eine schriftliche Begründung wurde nicht gegeben – aber der Grund war klar: Die Schule hat erfahren, wer der Vater dieser Kinder ist. >>weiter

November 2010

Ein rassistisches Regime im Kosovo oder weshalb die Roma aus Kosovo nicht in ihre Heimat zurückkehren können

Scharfe Kritik seitens der EU hat dazu geführt, dass die Regierung der Bundesrepublik Deutschland die Rückführung der Kosovo-Roma in ihre Heimat stoppen musste. Von insgesamt 8.500 in Deutschland lebenden Kosovo-Roma wurden in diesem Jahr 102 Personen zurück nach Kosovo geschickt. Im letzten Jahr waren es 67 Personen. Die Roma, mit einer Bevölkerung von Minimum 30.000 Menschen, bilden die zweitgrößte nationale Minderheit im Kosovo. Sie sind hauptsächlich Moslems und wurden trotz ihres Glaubens von den Kosovo-Albanern während des Kosovokonflikts verfolgt und vernichtet! Folglich haben 85% der Roma das Kosovo verlassen. >>weiter

Oktober 2010

 I. Bundeskongress der National-Konservativen Bewegung der Deutschen aus Russland

„Deutschland einig Vaterland“, - war das Motto des 1. Bundeskongresses der National-Konservativen Bewegung der Deutschen aus Russland, der am 30. Oktober in Hattingen stattfand und erfolgreich durchgeführt wurde. Aus verschiedenen Ecken Deutschlands, von Augsburg, Berlin und Hamburg kamen die Gäste und Vertreter mehrerer Organisationen ins Ruhrgebiet eingereist. Ursula Haverbeck gab als erste Rednerin mit ihrem Vortrag „Deutschland einig Vaterland“ die Stimmung für den ganzen Tagesablauf an. Johann Thießen als Sprecher der Bewegung berichtete über der Lage der Volksdeutschen, die Arbeit und Aktivitäten der National-Konservativen Deutschen aus Russland. Vertreter verschiedener Jugend-Gruppen, darunter Russlanddeutsche Jugend, Junge Landsmannschaft Ostdeutschland, Schlesische Jugend, Junge Nationale berichteten über ihre Aufgaben und Jugendarbeit. >>weiter

Oktober 2010

 „Besatzer Raus“ – Demo in Schweinfurt

Am Samstag, den 09. Oktober 2010, kamen rund 100 nationale Aktivistinnen und Aktivisten nach Schweinfurt, um auf die fortwährende Besatzung Deutschlands durch amerikanische Truppen öffentlich aufmerksam zu machen. Gerade Schweinfurt in Unterfranken, eine amerikanische Besatzerhochburg, steht exemplarisch für die Knechtschaft Deutschlands durch fremde Mächte. Von deutschem Boden aus wurde der Irak- und Afghanistankrieg mit geplant. Das BRD-System unterstützt aktiv die völkerrechtswidrigen Angriffskriege in aller Welt mit ihrer „uneingeschränkten Solidarität” gegenüber den Kriegstreibern der so genannten „westlichen Wertegemeinschaft”. >>weiter
 

Oktober 2010

 Problem mit dem Islam

Historisch gesehen pflegte Deutschland gute und freundschaftliche Beziehungen zu den Ländern der islamischen Welt. Aber nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges haben die Sieger in der westlichen Besatzungszone dem deutschen Volk einen Kult der ewigen Schuld aufgezwungen und, wie es der amerikanische Schriftsteller Norman G. Finkelstein genannt hat, die „Holocaust-Industrie“, was ihnen bis heute möglich macht Deutschland zu lenken, ohne nach dem Willen des deutschen Volkes zu fragen.
So hat Bonn unter dem Druck der USA 1961 eine Übereinkunft, auf Bitte der türkischen Regierung, zur Aufnahme in der BRD türkischer „Gastarbeiter“ unterzeichnet (die ersten Gastarbeiter wurden 1955 aus Italien und anderen europäischen Ländern aufgenommen). Dies sollte die politische Lage der Türkei als einen der wichtigsten Partner der USA in der NATO stabilisieren und diente ausschließlich außenpolitischen Interessen der NATO und den innenpolitischen und wirtschaftlichen Interessen der Türkei... >>weiter
 

September 2010

Stellungnahme zum Artikel  „Auf Stimmenfang unter Russlanddeutschen“

In dem Heft der Landsmannschaft der Deutschen aus Russland „VOLK AUF DEM WEG“ (VadW)  Nr. 6 Juni 2010 ist ein kleiner Artikel, der unsere Zeitschrift betrifft, veröffentlicht worden. Er heißt „Auf Stimmenfang unter Russlanddeutschen“ und verweist auf einen Beitrag „Xenophobie als politisches Instrument. Russlanddeutsche und die NPD“ von Ksenia Chepikova und Dr. Olaf Leiße vom Institut für Politikwissenschaft der Friedrich-Schiller-Universität Jena, der auf der Internetseite ORNISS-PRESS (http://www.ornis-press.de/auf-stimmenfang-unter-russlanddeutschen.1294.0.html) veröffentlicht ist. Der Bericht, so die „Volk auf dem Weg“,  „nimmt mehrere Aspekte der brisanten Problematik unter die Lupe: Die Ereignisse der letzten Jahre rund um das Thema, die Berichterstattung dazu in den Medien („Ost-West-Panorama“, Freundeskreis „Die Russlanddeutschen Konservativen“), die Befindlichkeiten eines  Teils der Deutschen aus Russland, die für die Parolen der NPD empfänglich sind, sowie Überlegungen zur Integrationspolitik und der Notwendigkeit einer Aufklärung.“ >>weiter
 

August 2010

14. August 2010: Ansprache von Walter Augsburger in Berlin während der
Protestkundgebung gegen die Fälschungen im Lehrbuch „Geschichte und
Gegenwart"

Es ist schon die vierte Protestkundgebung seit den entdeckten Falschinformationen zur Geschichte der Deutschen aus Russland. Zweimal waren die Proteste in Düsseldorf, wo in Realschulen dieses Schulbuch im Gebrauch war und – nach heutigem Stand – immer noch danach gelehrt wird!?Heute, am 14. August 2010, haben wir auch hier in Berlin ein zweites Mal unsere Zusammenkunft aus dem gleichen Grund – es geht immer noch darum, dass man angeblich Russland- bzw. Ukraine-Deutschen „…Wohnungen und Kleider aus dem Besitz …ermordeter Juden gegeben hätte…“ >>weiter
 

  August 2010

14. August 2010: Protest gegen die Fälschung der Geschichte der Russlanddeutschen

Am 14. August um 12.00 Uhr findet in Berlin vor dem Reichstag eine Protest-Kundgebung gegen die Fälschung der Geschichte der Rußlanddeutschen  statt.

Der Grund für die Kundgebung ist die Geschichtsdarstellung der Rußlanddeutschen im Schulbuch für den Geschichtsunterricht der 8. Klasse. („Geschichte und Gegenwart“, Band 2, Schöningh - Verlag, ISBN 978-3-14-024902-7). (RDK-Info)

Juli 2010

Adolf Fetsch: In Sorge um die Deutschen in Kirgisien

Um den Deutschen im kirgisischen Krisengebiet Unterstützung zu gewährleisten, wandte sich der Bundesvorsitzende der Landsmannschaft der Deutschen aus Russland, Adolf Fetsch, brieflich an Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel, Bundesaußenminister Guido Westerwelle, Bundesinnenminister Thomas de Maizière und den Beauftragten der Bundesregierung für Aussiedlerfragen und nationale Minderheiten, Dr. Christoph Bergner. Nachstehend der Wortlaut des Briefes: Wir wenden uns an Sie in großer Sorge angesichts der bürgerkriegsähnlichen Entwicklungen in Kirgisien, von denen in zunehmendem Maße auch die rund 12.000 Deutschen betroffen sind, die dort laut Schätzungen wohnen  >>weiter
 

Juni 2010

Deutsche in Kirgisien warten auf Hilfe!

Nach Mitteilung der DPA haben mehr als 100 Tausend Menschen Kirgisien wegen der Pogrome und Morde verlassen. Das Innenministerium Kirgisiens erklärte, dass aus der Konfliktzone in der Republik 847 ausländische Staatsbürger in sichere Orte gebracht wurden (welche genau es sind, präzisiert die Agentur nicht). Indische Studenten haben sich an die Regierung Indiens mit dem Aufruf gewandt Flugzeuge zu schicken und sie möglichst schnell aus der Konfliktzone herauszufliegen. Die Ausfuhr von eigenen Staatsbürgern aus Kirgisien wurde von China begonnen. Die Regierung der Türkei hat nach Kirgisien ihre Flugzeuge geschickt, um ethnische Türken zu retten.  >>weiter
 

  Mai 2010

Russlanddeutsche protestieren  gegen US-Hauptquartier in Wiesbaden

Am 8. Mai 2010 veranstalteten die JN in Wiesbaden eine Demonstration gegen die Umwandlung unserer deutschen Heimat in ein Aufmarschgebiet für die Aggressionskriege der USA. Eine Gruppe Russlanddeutscher aus der National-Konservativen Bewegung der Deutschen aus Russland nahm an dieser Demonstration teil. Was hat uns dazu bewegt, uns an dieser Anti-NATO Demo zu beteiligen?Die Ausbreitung der NATO weiter nach Osten führt uns zu neuen Konflikten auf dem Europäischen Kontinent. Mit dem Aufbau neuer US-Raketen werden die Beziehungen zwischen Russland und  Deutschland noch mehr belastet. Durch diese Politik  der USA entstehen neue Spannungen in der Region, die dem Frieden in Europa schaden. Die Errichtung der Raketen in der Nähe der russischen Grenzen bedeutet wieder eine Mauer zwischen Ost und West, die vor 20 Jahren abgerissen wurde. >>weiter
 

  Mai 2010


 

  01.03.2010

Dresden. 13.02.2010

Vor fünfundsechzig Jahren, am 13, 14 und 15 Februar 1945 hat die Luftwaffe der  Alliierten Dresden komplett vernichtet. Das war in seiner Zerstörungskraft der größte Bombenanschlag der ganzen Weltgeschichte. Vor dem Krieg war Dresden die siebtgrößte Stadt in Deutschland, aufgrund mehrerer historischer und kultureller Denkmäler wurde Dresden auch nicht selten „Florenz an der Elbe“ genannt. Engländer und Amerikaner wählten Dresden als Ziel ihres Angriffs mit Absicht, da die Stadt keine Militärbetriebe hatte  und deswegen vor Luftangriffen fast nicht geschützt wurde. Marschall Arthur Harris, der Chief Executive des Verbrechens, sollte unbedingt den Kampfgeist und Widerstandswillen der noch nicht besiegten Deutschen zerbrechen, und Dresden sollte dafür als Opfer dienen.  >>weiter
 

  27.02.2010

Edda Schmidt: Bericht zu Dresden

Nach den Ereignissen vom 13.2. in Dresden und den darauffolgenden Verdrehungen und Lügen in den Medien und den unbestätigten Gerüchten ist es angebracht, zunächst nur Erlebnisse und Gedanken wiederzugeben.

Nachdem in zwei Instanzen ein Trauermarsch gerichtlich erlaubt worden war, war in der örtlichen Presse noch zu lesen, daß das Gedenken der Nationalen von den wieder zu erwartenden Ausschreitungen des linken Pöbels räumlich durch die natürliche Grenze der Elbe getrennt werden soll, was in den letzten Jahren auch einigermaßen funktionierte. Als dann aber als Treffpunkt der Bahnhof in Dresden-Neustadt – dem Stadtteil, in dem das Zentrum der Anarchisten liegt – genannt wurde, musste eigentlich schon klar sein, daß ein Marsch verhindert werden sollte.  >>weiter
 

  22.02.2010

VIDEO: Dresden 13. Februar 2010

Volksfront-Medien - Dresden 13. Februar 2010

Und wir sind doch marschiert!!!! Dresden 2010

Dresden am 13.02.2010: Marsch der 3000

Trauermarsch Dresden 2010 im Kessel

Im Kessel von Dresden 2010 FRIEDLICHE DEUTSCHE

Trauermarsch Dresden 2010.wmv
 

  21.02.2010

Roland Wuttke zum Dresdner Trauermarsch

Das Amt des Polizeipräsidenten von Dresden gilt möglicherweise als Sprungbrett für höhere Weihen. Der Vorgänger des derzeitigen Polizeipräsidenten Dieter Hanitsch, der jetzige sächsische Landespolizeipräsident Bernd Merbitz, erhielt am 2. Juli 2009 den erstmals verliehenen „Paul-Spiegel-Preis für Zivilcourage“. Damit würdigte der Zentralrat der Juden in Deutschland „die Verdienste von Merbitz im Kampf gegen Rechtsextremismus, Fremdenfeindlichkeit und Antisemitismus“.   >>weiter
 

  13.02.2010

Verhinderter Trauermarsch Dresden der Jungen Landsmannschaft Ostdeutschland

Der verhinderte Trauermarsch vom 13.Februar 2010 ist zu einem “Trauerspiel” der gelebten “Demokratie” der BRD geworden. Uns ist es Ansporn, daß wir auf dem richtigen Weg sind. Wenn selbst ein Gedenken des Massenmordes von 1945 zu solch einem Unrecht der Herrschenden führt, ist dies als Zeichen deren Ohnmacht zu sehen. Wer keine Argumente hat und nur mit Lüge und Gewalt handelt, hat jede Moral und Anstand verloren. Konsequenzen müssen daraus klar und nüchtern gezogen werden. Lassen wir uns nicht abhalten, auch morgen unseren Toten zu gedenken, sei es in Pforzheim, Bad Nenndorf oder Dresden. Lernen wir aus unseren eigenen Fehlern und vermeiden wir den Intrigen und Plänen unseres Feindes auf den Leim zu gehen. Großveranstaltungen dieser Art sind für uns Patrioten Zeichen und Auftrag für eine “gelebte Volksherrschaft”. Wir fordern jeden auf, dazu seinen Beitrag zu leisten.  >>weiter
 

  13.02.2010

Dresden am 13.02.2010: Marsch der 3000

Daß der Gedenkmarsch für die Opfer des alliierten Bombenholocausts sich zum zweiten Kessel von Leipzig entpuppt, war schon fast vorauszusehen. So wurden schon wenige Tage zuvor die sogenannten „Hamburger Gitter“ herangekarrt, um den Veranstaltungsort (Bahnhof Dresden-Neustadt) weiträumig abzusperren und somit dicht zu machen. Demnach wurden alle anwesenden Teilnehmer schon vor Beginn des Marsches in einem riesigen Kessel zusammengepfercht, um nicht marschieren zu können. Das wußte die Stadt Dresden, die Demokraten sowie die Polizei schon im Voraus.  >>weiter
 

Aufruf zum Trauermarsch am 13. Februar 2010 in Dresden!

Liebe Landsleute! Am 13. Februar 2010 gedenken tausende Menschen aus Deutschland und der ganzen Welt der unzähligen Opfer des anglo-amerikanischen Bombenterrors vom 13./14. und 15. Februar 1945 auf Dresden, die symbolisch für die vielen Toten der bombardierten deutschen Städte stehen.Unendlich groß war das Leid der Zivilbevölkerung, die bis zum Schluß gehofft hatte, daß Dresden nicht angegriffen würde, da es Lazarettstadt war und unzählige Flüchtlinge aus den deutschen Ostgebieten sich in der Elbmetropole aufhielten. Aber bekanntermaßen kam alles anders, und Dresden wurde in nur wenigen Tagen fast vollständig zerstört.  >>weiter
 

  20.11.2009

Jahrestagung der Deutsch-Russischen Friedensbewegung

Die Bändigung der Gruppen in einem pluralistischen Gesellschaftssystem ist den Machthabern nie vollends gelungen. Selbst wenn wir hier den Begriff ‚System‘ nicht polemisch betrachten wollen, so liegt stets das Problem der Gruppen und Schichten in ihrer Eingliederung und Befriedung. Das geschieht gemeinhin in einem oft unzureichenden Minimalkonsens.  Daher ist es auch systemimmanent, wenn die sozialen Gebilde als Bestandteile des Systems sich multiplizieren und sich je nach ihrer Energie verbreiten. Genau dies ist in oft bewundernswerter Weise Gruppen zu eigen, die im Verlaufe ihres Werdens im Vergleich zu anderen gesellschaftlichen Segmenten den beschwerlicheren Weg zu gehen gezwungen waren, und das trifft in einer kaum jemals geschichtlich aufgetretenen Form auf die Auslands- und hier besonders auf die Rußlanddeutschen zu.  >>weiter
 

  09.11.2009

Hermann, ein Heimkehrer, der Befreier Germaniens

Diesen Spätsommer jährte sich zum 2000en mal das große Ereignis, die heldenhafte Schlacht um die Freiheit des besetzten Teils Germaniens rechts des Flusses Rhein. Ohne des damaligen Sieges über die „Supermacht Rom“, wäre die Geschichte danach ganz anders verlaufen, und es würde uns, so wie es uns heute gibt, nicht geben.

Hermann, ein Heimkehrer, ist der Führer und Held dieses Freiheitskampfes.

Hermann ist eine Gestallt, die für die Deutschen auf der Ganzen Welt ein Symbol der Einigkeit darstellt. Obwohl viele von uns schon mehrmals das Hermannsdenkmal besucht hatten, war es wieder ein bewegender Moment, ein Gefühl der Zusammengehörigkeit. Wenn die Germanen sich einig waren, sind sie in der Geschichte nie besiegt, geschweige denn erobert worden. Nicht umsonst steht auf dem 7 Meter langen Schwert geschrieben - „Deutsche Einigkeit, meine Stärke - Meine Stärke, Deutschlands Macht.“   >>weiter
 

  03.11.2009

Zum Ereignis im Gerichtssaal von Dresden

Der tragische Fall im Gerichtssaal von Dresden, der sich am 1. Juli 2009 ereignete, als von einem Spätaussiedler aus Russland eine Staatsbürgerin aus Ägypten umgebracht wurde, verwandelte sich bereits nach einigen Tagen in eine politische Aktion, die sowohl gegen die nationale Opposition Deutschlands, als auch gegen Russland und die islamische Welt gerichtet ist. Bereits aus den ersten Berichten der Presse konnte man entnehmen, dass der Mord von einer Person verübt wurde, die von der Ungerechtigkeit des Gerichts in den Zustand eines Affekts gebracht wurde, oder dass es sich um einen geistig Behinderten handelte.  >>weiter
 

  17.10.2009

Russlanddeutsche: Wir haben eine Waffe –  es ist die Wahrheit!

Als Jemand, der schon lange in der Bundesrepublik Deutschland lebt und sich zu diesem Staat bekennt, mit all seinen Rechten und Pflichten, kann ich die ungeheuerlichen Falschinformationen bezüglich unserer Volksgruppe nicht akzeptieren. Noch nie ist mir ein Fall von unseren Landsleuten bekannt geworden, bei dem sich Russlanddeutsche während der deutschen Militärbesatzung im 2.Weltkrieg, bei Verbrechen und Greueltaten systematisch oder auch nur in Einzelfällen, an einem anderen Volk beteiligt haben sollen.

Die Gründe aber für solch eine plötzliche Verbreitung von Falschinformationen in den Schulbüchern von NRW und einigen anderen Bundesländern, scheinen ganz offensichtlich zu sein: Ein ganzes Volk soll schuldig gesprochen und in seinem Selbstwertgefühl demontiert werden.  >>weiter
 

  15.10.2009

Die deutsche Linke ist volksfeindlich!

Linke Parteien – wie SPD, Grüne, Die Linke, DKP, MLPD – sowie die DGB-Gewerkschaften vertreten nicht die Interessen deutscher Arbeitnehmer.

DGB-Gewerkschafter haben immer wieder als Betriebsräte für Entlassungen und für Lohnkürzungen gestimmt. Erst kürzlich stimmten DGB-Betriebsräte Lohnkürzungen bei der Opel AG und bei der Daimler AG zu.  Die Führungen der DGB-Gewerkschaften unterstützen auch nicht die Montagsdemonstrationen, die in vielen deutschen Städten gegen den Sozialabbau durch „Hartz IV“ organisiert werden.  >>weiter
 

  27.09.2009

Die Völker Europas vereinigen sich

Die Völker des Gesamteuropäischen Hauses erklären: nein den aggressiven Kriegen amerikanischer Globalisierer!

Am 4. September haben die Mitglieder der Moskauer Vereinigung russischer patriotischer Organisationen Russovet, der in sich 6 öffentliche Gesellschaften vereint, eine Protestaktion gegen Repressionen durchgeführt, denen die politische Opposition in der BRD ausgesetzt wird.  >>weiter
 

5.09.09: Antikriegstagsveranstaltung ohne Störungen abgelaufen!

Die Antikriegstagsveranstaltung, welche von der Polizei nur als Kundgebung zugelassen wurde, konnte am Samstag (5.09.09) ohne Störungen oder Zwischenfälle stattfinden.

Das Video zum Antikriegstag ist unter diesem Verweis abrufbar.

Video: Protestaktion vor der BRD-Botschaft in Moskau und Antikriegstag in Dortmund.

Pressedienst "Die Russlanddeutschen Konservativen“.

 

A P P E L L

der Vereinigung russischer patriotischer Organisationen Russovet an den Präsidenten der Bundesrepublik Deutschland und den Botschafter der BRD in Russland

Russovet und die russischen Patrioten möchten mit diesem Appell unsere volle Solidarität mit den deutschen patriotischen Kräften für die Durchführung des Antimilitärischen Marsches am 5. September in Dortmund ausdrücken und hoffen aufrichtig auf eine Wende in der  Entwicklung des Dialogs zwischen der Regierung der BRD und den Organisationen der deutschen Patrioten auf der Grundlage der Achtung der bürgerlichen Rechte und der allgemeingültigen Menschenrechte.  >>weiter
 

Antikriegstag in Dortmund ist verboten!

Wir finden uns mit dem Verbot nicht ab!

Die Behörden haben den nationalen Antikriegstag in Dortmund verboten. Eine Beschwerde ist beim Gericht eingereicht.

Der Besuch des Präsidenten der USA, Barak Obama, in der BRD hat die neue Richtung in der Politik vorgezeichnet. 277 Millionen (US Dollar) für die Erweiterung des Hauptmilitärhospitals der Amerikaner auf deutschen Boden, Errichtung von neuen Gebäuden und Landeplätzen für Helikopter, zeugen nicht gerade für die Vorbereitung zum Frieden. In einer Zeit, in der gleichzeitig Kampfhandlungen in Afghanistan und Irak stattfanden, hat das Hospital erfolgreich den Strom von Verwundeten bewältigt. Heute, wo NATO-Truppen beginnen, den Irak zu verlassen, wo sich nur Afghanistan unter der amerikanischen Kontrolle befindet, welchen Zweck haben die Erweiterungen des amerikanischen Militärhospitals auf dem Gebiet der BRD? Gegen wen beabsichtigt man Krieg zu führen?  >>weiter
 

5. September 2009. Antikriegstag in Dortmund: Kein Blut für fremde Interessen!

Neue Kriegsgefahren wird die NATO-Osterweiterung mit sich bringen. Jüngstes Beispiel war der Krieg im Kaukasus. Die eindeutig gegen Russland geplante Aufnahme von Georgien und der Ukraine in die NATO wird auch deutsche Soldaten in die Bündnispflicht nehmen, sollte es wieder zu einem Konflikt kommen. So stünden bei einer Aufnahme dieser Staaten, im Konfliktfall, deutsche Soldaten russischen gegenüber und dies würde weit höhere Opferzahlen zur Folge haben als jetzt schon in Afghanistan. Hinter der NATO steht nicht der gemeinsame Wille aller Mitgliedssaaten eine sicherere Welt zu schaffen, sondern die USA mit ihrem weltweiten Herrschaftsanspruch.   >>weiter
 

5.September 2009. Dortmund: Mit Bismarckfahnen gegen die imperialistische Kriegstreiberei und die NATO-Aggressionskriege

2001 begann in Afghanistan Amerikas Krieg gegen den „internationalen Terrorismus“. Zwei Jahre später überschütteten angloamerikanische Kampfverbände den Irak mit Bomben und Granaten. In den Händen Saddam Husseins vermutete Massenvernichtungswaffen wurden damals als Kriegsgrund vorgeschoben. Daß diese Waffen nie existierten, es sich dabei lediglich um einen propagandistischen Schachzug zur Rechtfertigung eines Aggressionskrieges handelte, interessierte im Nachhinein nicht mehr.  >>weiter
 

Am 13. Juni 2009 hat eine Mütter-Protestaktion stattgefunden

Eine Mütter-Protestaktion, die von der National-konservativen Bewegung der Russlanddeutschen organisiert wurde, hat am Rande des Treffens der bundesdeutschen Landsmannschaft, an der als Gast Innenminister Dr. Schäuble anwesen war, am 13. Juni 2009 in der Stadt Rheinberg in Nordrhein-Westfalen, stattgefunden.   >>weiter

 

„Deutsche Kinder haben Recht auf deutsche Heimat“

Die Rede von Olga Thießen auf der Protestkundgebung der russlanddeutschen Mütter am 13. Juni 2009 in Rheinberg

Seit einigen Jahren erzeugt die BRD-Politik die Meinung, dass es keine ethnischen Deutsche mehr gibt, die nach Deutschland einreisen möchten, und daher immer weniger von ihnen ins Land kommen. Die Wirklichkeit sieht anders aus. In den letzten Jahren sind viele neue Regeln in Kraft getreten, die die Einreise nach Deutschland den Volksdeutschen aus der ehemaligen Sowjetunion nicht nur erschweren, sondern praktisch unmöglich machen.   

Seit dem Jahr 2001 kämpfen die Russlanddeutschen Mütter für das Recht ihrer Kinder nach Deutschland zu kommen. 2001 haben die Mütter in München eine Kundgebung durchgeführt, 2002 in Köln.  >>weiter
 

Der Krieg in Afghanistan

Aus der Rede von Lidia Walz auf der Kundgebung der russlanddeutschen Mütter  in Rheinberg 13. Juni 2009

Am 29. April gab schon wieder ein deutscher Soldat in Afghanistan sein Leben, der Russlanddeutsche Soldat Sergej Motz. Laut Aussagen seiner Freunde hat er eine Heldentat vollbracht und seine Kameraden mit dem eigenen Körper vor einer explodierenden Granate geschützt.

Warum hat man diese Information nicht in den Nachrichten gebracht? Uns ist klar, warum. Die BRD verfolgt wie immer eine andere Politik. Deutsche Soldaten können gemäß ihrer Weltanschauung keine Helden sein, denn deren Rolle ist ja die der Mörder und Verbrecher.  >>weiter
 

7.06.2009: Ja zu Europa – aber Nein zu dieser EU!

Bruno Wetzel – unser Landsmann – gemeinsamer Kandidat der DVU und NPD in das Europaparlament

Bruno Wetzel kandidiert bei den bevorstehenden Europawahlen auf Platz 2 der Liste der Deutschen Volksunion (DVU). Die DVU ist gegen einen von Brüssel beherrschten EU-Staat, will die Souveränität der Nationalstaaten bewahren, lehnt die überhöhten deutschen Beitragszahlungen an die EU ab und will auch die einst starke Deutsche Mark wieder einführen. Das Motto der DVU lautet: Ja zu Europa – aber Nein zu dieser EU!

Bruno Wetzel, Jahrgang 1947, ist seit vielen Jahren Verantwortlicher Redakteur der National-Zeitung. In seinen Artikeln setzt er sich immer wieder für die Belange der russlanddeutschen Spätaussiedler ein. Das ist kein Wunder: Sein Vater ist ein 1923 auf der Krim geborener und später mit der Familie in die Ukraine umgezogener Russlanddeutscher.  >>weiter
 



Landrat verbietet "Deutsch-russischen Friedensmarsch" in Friedland

Landrat Reinhard Schermann (CDU) hat mit Verfügung vom 22. April 2009 einem Veranstalter den für den 9. Mai 2009 angemeldeten „Deutsch-russischen Friedensmarsch“ in Friedland ebenso wie mögliche Ersatzveranstaltungen des Anmelders verboten.  Landkreis Göttingen >>>
 

9. Mai 2009: Deutsch-Russischer Friedensmarsch in Friedland

Die Veranstalter des Friedensmarsches: National-konservative Bewegung der Russlanddeutschen, sowie die von den deutschen patriotischen Kräften ins Leben gerufene Bewegung: Deutsch-Russische Friedensbewegung im europäischen Geistes e.V.

Friedland befindet sich an der ehemaligen Grenze zwischen Ost- und Westdeutschland, an der Nahtstelle dreier Bundesländer der BRD – Hessens, Niedersachsens und Thüringens, - zwischen zwei großen Städten Deutschlands – Göttingen und Kassel.  >>weiter
 

  28.04.2009

Ohne Vergangenheit keine Zukunft

Rückblick auf die Kundgebung am 18. April 2009 in Düsseldorf

„Ohne Vergangenheit gibt es keine Zukunft“ sagt der Volksmund. Durch die Überfremdung und Globalisierung wird Deutschland zerstört, uns und unseren Kindern wird die Zukunft geraubt. Und als ob das nicht genug wäre, wird uns jetzt durch Fälschung auch noch unsere Geschichte genommen.

Wir, Volksdeutsche, sind nach Deutschland gekommen mit fester Überzeugung, in ein freies Land gekommen zu sein; mit einer Demokratie, „die es noch nie auf dem deutschen Boden gegeben hat“.  >>weiter
 

  22.04.2009

„Einigkeit und Recht und Freiheit“

Zusammen gegen die Fälschung der Geschichte der Russlanddeutschen

„Leider müssen wir nach wie vor feststelle, dass das Wissen der bundesdeutschen Öffentlichkeit über diese Geschichte nur höchst mangelhaft und zum Teil von negativen Vorurteilen geprägt ist. Äußerst schädlich sind gerade deshalb tendenziöse Darstellungen in einem gegenwärtig in Nordrhein-Westfalen benutzten Schulbuch, die nicht nur voller sachlicher Fehler sind, sondern auch in unverantwortlicher Weise Russlanddeutsche mit Vorwürfen der Mittäterschaft während der deutschen Besatzung der Ukraine im Zweiten Weltkrieg konfrontieren.

Die Landsmannschaft der Deutschen aus Russland  vehement gegen diese Darstellungen verwahrt und gefordert, das Schulbuch aus dem Verkehr zu ziehen“.  >>weiter
 

  20.04.2009

Ursula Haverbeck: Wir sind ein Volk!

Beitrag auf der Kundgebung der Rußlanddeutschen in Düsseldorf am 18. April 2009

Liebe Landsleute aus dem fernen Osten und dem nahen Westen.

 

Es ist mir eine Ehre, an dieser Kundgebung mitzuwirken. Sie haben ein so schweres Schicksal hinter sich, daß Sie jede Unterstützung erwarten können.

Als vor etwa 20 Jahren die Sowjetunion zerfiel und der bolschewistische Machtapparat zusammenbrach, da war es für die verschleppt in Rußland lebenden Deutschen nicht die Frage, ob es nun ein besseres Leben in Rußland für sie geben würde, sonder da war die Frage: können wir jetzt auswandern, was ist dafür zu tun?  >>weiter
 

  20.04.2009

„Wir müssen einig sein, denn nur einig sind wir stark“

Die Rede von Inge Godenau bei der Kundgebung der Russlanddeutschen in Düsseldorf 18. April 2009

Im August des letzten Jahres haben wir schon einmal hier gestanden um gegen die Geschichtslügen in einem Schulbuch zu protestieren und ich freue mich zu sehen, dass wir inzwischen mehr geworden sind. (Davon gehe ich mal aus, sonst kann ich den Satz auch weglassen.)

Der Verlag reagierte auf die Proteste mit der eigenartigen Feststellung, dass man - wenn man den Text so nicht mehr bringen dürfe - dann eben garnichts mehr über die Russlanddeutschen schreiben würde. Eine ganz typische Reaktion für die Medienlandschaft in diesem Land: „Entweder wir bringen Lügen und Halbwahrheiten, oder wir schreiben gar nichts.“ Entlarvender geht es nicht.  >>weiter
 

  18.04.2009

Am 18. April fand das Protest gegen die Fälschung der Geschichte der Russlanddeutschen und die Medienhetze statt

Am 2. Februar hat der russische Vertreter im UNO-Rat für die Menschenrechte die Bundesrepublik wegen der Diskriminierung der Aussiedler aus Russland kritisiert. Ich finde, dass diese Kritik richtig ist, allerdings mit einer Bemerkung: wir werden hier nicht diskriminiert, weil wir aus Russland kommen, sondern weil wir Deutsche sind.

Die Falsifizierung unserer Geschichte im Schulbuch in NRW ist dafür sehr beispielhaft. Am 23. August 2008 haben wir hier zum ersten Mal gegen die Lügen im Schulbuch für Geschichte protestiert. Wie reagierten die Politiker und die Medien auf unsere Proteste?  >>weiter
 

18. April 2009: Protest gegen die Fälschung der Geschichte der Rußlanddeutschen und die Medienhetze

Am 18. April 2009 um 12.00 Uhr findet in Düsseldorf vor dem Landtag eine Protest-Kundgebung gegen die Fälschung der Geschichte der Rußlanddeutschen und die Medienhetze statt.

Der Grund für die Kundgebung ist die Geschichtsdarstellung der Rußlanddeutschen im Schulbuch für den Geschichtsunterricht der 8. Klasse. („Geschichte und Gegenwart“, Band 2, Schöningh - Verlag, ISBN 978-3-14-024902-7).  >>weiter
 

  12.04.2009

Hysterie um den Deutsch-Russischen Friedensmarsch

Die Lage um den Friedensmarsch in Friedland nimmt immer mehr hysterische Züge an. Spezielle Trupps der so genannten „Antifa“ haben jedes Haus und jede Wohnung in Friedland besucht und die Stadtbewohner vor dem am 9. Mai bevorstehenden „Alptraum“ gewarnt. Die Bewohner der anliegenden Straßen, durch die der Friedensmarsch verlaufen soll, bereiten schon Sperrholzplatten vor, um die Fenster und Schaufenster zu verbarrikadieren, für den Fall von Krawallen, die gerade die „Antifa“ und hinter ihr stehende Geheimdienste organisieren können.  >>weiter
 

  20.03.2009

Gegen den Deutsch-Russischen Friedensmarsch wird die terroristische Gruppierung „Redical M» eingesetzt

Laut dem «Göttinger Tageblatt“ hat der Göttinger Kreistag eine Resolution verabschiedet, in der er zur Ergreifung aller Maßnahmen zur Verhinderung der Veranstaltung, die am 9. Mai in Friedland von den Organisationen „National-Konservative Bewegung der Russlanddeutschen“ und der örtlichen Organisation „Deutsch-Russische Friedensbewegung im europäischen Geiste e.V.“ geplant wurde, aufrief.

Diesen „Friedensmarsch“ müssen wir verhindern, sagte in seiner Rede ein Sitzungsteilnehmer, der Vertreter der Grünen, Norbert Hasselmann.  >>weiter

 


Pressedienst 2008 >>

 

 

  

  

 

 

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KAZAKHSTAN News
(in English)

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