|
RD-Presseschau.de

Gedenkmarsch.de
Dresden: Ein Fazit
Afghanistan
- Marshallplan für den
Terror - Polskaweb News
RIA Novosti - Russland antwortet auf
Raketen in Polen mit Präzisionswaffen auf der Ostsee.
Wie souverän ist Europa?
Entwicklungshilfe:
US-Ökonom empfiehlt Deutschland als Kolonialmacht.
Einwanderungsstatistik:
Deutsche gehen, Fremde kommen
Fernsehbericht über neues Monatsmagazin ZUERST
Preussen-Fritz Wo bleibt
Timurs Trupp?
Rigolf
Hennig:
Angetreten zum Befehlsempfang
Justizfarce Demjanjuk:
Verurteilung soll auch ohne Beweise möglich sein
„Blick
nach Rechts“ fordert Zaster für Holocau$t-Rentner
Was Charlotte Knoblochs Finger zeigen
Volksverhetzungs-Prozess gegen Bischof Williamson im April
2009
Jahresrückblick:
Die größten Lügen 2009
Linksextreme Gewalt in Berlin verdreifacht! (29.12.09)
Die
Konvention von Tauroggen
Thomas Brehl: Freie
Meinungsäußerung ist universelles Menschenrecht! (26.12.09)
Zentralrat der Juden
kritisiert Papst Benedikt
"Nur Afghanen besiegen
Afghanen"
Schauprozess und
"Prostitution des Holocaust"
MultiKulti: 76-jährige
Deutsche von afrikanischen Drogenhändlern beleidigt und bespuckt(23.12.09)
Video zeigt im Jemen
verschleppte Kinder
- Spiegel, 23.12.2009
Türken-Claudia als die letzte
Hoffnung für Berufsantifaschisten? (18.12.09)
Pleitegeier über
der Bundesrepublik
Bundesregierung beschließt
Rekordverschuldung! 86 Milliarden Euro neue Schulden für das Jahr 2010!
Deutschland hat europaweit
die meisten Ausländer
Aktionsbericht: Demonstration
in Manschow „Härteste Strafen für Kinderschänder“ (14.12.09)
Lebkuchenmesser-”Naziattentat”:
Ein Jahr danach – Mannichl feiert „zweiten“ Geburtstag (14.12.09)
Israels Mann in Berlin
Darling von gestern - Deutsche gegen
Obama
Putin: US-Lobbyisten nutzen
Jackson-Vanik-Amendment zu eigennützigen Zwecken
Verlorene
Staatsbürger in Uniform
Manipulationstricks der Medien:
Nachricht und Anti-Nachricht
Donnerschlag-Kolumne: Die
Islamisierung Deutschlands, der Marwa Prozess in Dresden und die (Nicht)
Reaktion der deutschen Öffentlichkeit
"Besiegt! Besetzt! Gedemütigt und systematisch
belogen!" Erfolgreicher Trauermarsch in Remagen!
Wiedergutmachungs-Skandal: Wohin fließt unser Geld?
Wie hält Russland es mit den
Europäern? – "Gazeta.Ru"
Muslim Markt: Wie funktioniert die
US-Diktatur in Japan und Deutschland?
Die Meinungsdiktatur wird zementiert
Naher Osten: Israelische
Provokation international scharf kritisiert
Berliner Mauerfall vor 20
Jahren, aber sein Staub trübt noch immer die Luft - Presse
Die Welt:
Zuwanderung – Abrechnung mit
einem Mythos
Fall der Berliner Mauer brachte Vertrauen zwischen Russland und
Deutschland - Putin
Ach
die Arme: Charlotte Knobloch fühlt sich nicht genug beachtet
Kiel: Integrationspreis für
integrierte Deutsche
Zigeuner-Zentralrat: Medien sollen nur noch positiv berichten
Mord an der Uni! Sie wollte ihren
Freund verlassen, zurück in die Türkei...
130. Geburtstag von Trotzki:
Gegenpapst des Bolschewismus
Schon wieder eine CDU-Sex-Affäre? Die
Hammerfaust des Transvestiten
FAZ:
Tausende Deutsche in Russland
rehabilitiert
Berliner Kurier -
Wehrt euch gegen
die Deutschen!3.10.09
Evangelische Kirche will Andersdenkende
ausschließen
Russland:
Kein „Reset“ in
russisch-britischen Beziehungen - Russlands Presse
Jürgen Rieger verstorben
Lobbyisten fordern Verstetigung der
finanziellen Förderung
Der Präzedenzfall von Dresden
Gericht erläßt Strafbefehl gegen Bischof
Williamson
Schon wieder politisch korrekte
Brandanschläge in Berlin (26.10.09)
Israel wünscht sich deutsche
Kriegsschiffe
Russland schließt große Kriege
nicht aus
Einsatz für die
Meinungsfreiheit in Deutschland auf der Frankfurter Buchmesse
Na also geht doch! Sachsen-NPD
bringt Leipzig-Demo in den Landtag (23.10.09)
Der Spaltpilz in der jüdischen
Schuldkult-Zentrale
Broder vs. Flotte
Schalotte
|
|
|
DIE
RUSSLANDDEUTSCHEN
Konservativen
|
|
Die
National-Konservative Bewegung der Deutschen aus Russland |
|
|
 |
|
|
|
|
|
|
|
|
|
Vor
fünfundsechzig Jahren, am 13, 14 und 15 Februar
1945 hat die Luftwaffe der Alliierten Dresden
komplett vernichtet. Das war in seiner
Zerstörungskraft der größte Bombenanschlag der
ganzen Weltgeschichte. Vor dem Krieg war Dresden
die siebtgrößte Stadt in Deutschland, aufgrund
mehrerer historischer und kultureller Denkmäler
wurde Dresden auch nicht selten „Florenz an der
Elbe“ genannt. Engländer und Amerikaner wählten
Dresden als Ziel ihres Angriffs mit Absicht, da
die Stadt keine Militärbetriebe hatte und
deswegen vor Luftangriffen fast nicht geschützt
wurde. Marschall Arthur Harris, der Chief
Executive des Verbrechens, sollte unbedingt den
Kampfgeist und Widerstandswillen der noch nicht
besiegten Deutschen zerbrechen, und Dresden sollte
dafür als Opfer dienen.
>>weiter |
|
|
|
|
|
|
Nach
den Ereignissen vom 13.2. in Dresden und den
darauffolgenden Verdrehungen und Lügen in den
Medien und den unbestätigten Gerüchten ist es
angebracht, zunächst nur Erlebnisse und Gedanken
wiederzugeben.
Nachdem in zwei Instanzen ein Trauermarsch
gerichtlich erlaubt worden war, war in der
örtlichen Presse noch zu lesen, daß das Gedenken
der Nationalen von den wieder zu erwartenden
Ausschreitungen des linken Pöbels räumlich durch
die natürliche Grenze der Elbe getrennt werden
soll, was in den letzten Jahren auch einigermaßen
funktionierte. Als dann aber als Treffpunkt der
Bahnhof in Dresden-Neustadt – dem Stadtteil, in
dem das Zentrum der Anarchisten liegt – genannt
wurde, musste eigentlich schon klar sein, daß ein
Marsch verhindert werden sollte.
>>weiter |
|
|
|
|
VIDEO:
Dresden 13. Februar 2010 |
|
Volksfront-Medien
- Dresden 13. Februar 2010
Und wir sind doch marschiert!!!!
Dresden 2010
Dresden am 13.02.2010: Marsch der
3000
Trauermarsch Dresden 2010 im
Kessel
Im Kessel von Dresden 2010
FRIEDLICHE DEUTSCHE
Trauermarsch Dresden 2010.wmv |
|
|
|
|
|
|
Das
Amt des Polizeipräsidenten von Dresden gilt
möglicherweise als Sprungbrett für höhere Weihen.
Der Vorgänger des derzeitigen Polizeipräsidenten
Dieter Hanitsch, der jetzige sächsische
Landespolizeipräsident Bernd Merbitz, erhielt am
2. Juli 2009 den erstmals verliehenen
„Paul-Spiegel-Preis für Zivilcourage“. Damit
würdigte der Zentralrat der Juden in Deutschland
„die Verdienste von Merbitz im Kampf gegen
Rechtsextremismus, Fremdenfeindlichkeit und
Antisemitismus“. >>weiter |
|
|
|
|
Verhinderter Trauermarsch Dresden der Jungen
Landsmannschaft Ostdeutschland |
|
Der
verhinderte Trauermarsch vom 13.Februar 2010 ist
zu einem “Trauerspiel” der gelebten “Demokratie”
der BRD geworden. Uns ist es Ansporn, daß wir auf
dem richtigen Weg sind. Wenn selbst ein Gedenken
des Massenmordes von 1945 zu solch einem Unrecht
der Herrschenden führt, ist dies als Zeichen deren
Ohnmacht zu sehen. Wer keine Argumente hat und nur
mit Lüge und Gewalt handelt, hat jede Moral und
Anstand verloren. Konsequenzen müssen daraus klar
und nüchtern gezogen werden. Lassen wir uns nicht
abhalten, auch morgen unseren Toten zu gedenken,
sei es in Pforzheim, Bad Nenndorf oder Dresden.
Lernen wir aus unseren eigenen Fehlern und
vermeiden wir den Intrigen und Plänen unseres
Feindes auf den Leim zu gehen. Großveranstaltungen
dieser Art sind für uns Patrioten Zeichen und
Auftrag für eine “gelebte Volksherrschaft”. Wir
fordern jeden auf, dazu seinen Beitrag zu leisten.
>>weiter |
|
|
|
|
Dresden am 13.02.2010:
Marsch der 3000 |
|
Daß der Gedenkmarsch
für die Opfer des alliierten Bombenholocausts sich zum zweiten Kessel
von Leipzig entpuppt, war schon fast vorauszusehen. So wurden schon
wenige Tage zuvor die sogenannten „Hamburger Gitter“ herangekarrt, um
den Veranstaltungsort (Bahnhof Dresden-Neustadt) weiträumig abzusperren
und somit dicht zu machen. Demnach wurden alle anwesenden Teilnehmer
schon vor Beginn des Marsches in einem riesigen Kessel zusammengepfercht,
um nicht marschieren zu können. Das wußte die Stadt Dresden, die
Demokraten sowie die Polizei schon im Voraus.
>>weiter |
|
|
Aufruf zum Trauermarsch am
13. Februar 2010 in Dresden! |
|
Liebe
Landsleute!
Am 13. Februar 2010 gedenken tausende Menschen aus
Deutschland und der ganzen Welt der unzähligen
Opfer des anglo-amerikanischen Bombenterrors vom
13./14. und 15. Februar 1945 auf Dresden, die
symbolisch für die vielen Toten der bombardierten
deutschen Städte stehen.Unendlich groß war das
Leid der Zivilbevölkerung, die bis zum Schluß
gehofft hatte, daß Dresden nicht angegriffen
würde, da es Lazarettstadt war und unzählige
Flüchtlinge aus den deutschen Ostgebieten sich in
der Elbmetropole aufhielten. Aber bekanntermaßen
kam alles anders, und Dresden wurde in nur wenigen
Tagen fast vollständig zerstört.
>>weiter |
|
|
|
|
Jahrestagung der
Deutsch-Russischen Friedensbewegung |
|
Die
Bändigung der Gruppen in einem pluralistischen
Gesellschaftssystem ist den Machthabern nie
vollends gelungen. Selbst wenn wir hier den
Begriff ‚System‘ nicht polemisch betrachten
wollen, so liegt stets das Problem der Gruppen und
Schichten in ihrer Eingliederung und Befriedung.
Das geschieht gemeinhin in einem oft
unzureichenden Minimalkonsens. Daher ist es auch
systemimmanent, wenn die sozialen Gebilde als
Bestandteile des Systems sich multiplizieren und
sich je nach ihrer Energie verbreiten. Genau dies
ist in oft bewundernswerter Weise Gruppen zu
eigen, die im Verlaufe ihres Werdens im Vergleich
zu anderen gesellschaftlichen Segmenten den
beschwerlicheren Weg zu gehen gezwungen waren, und
das trifft in einer kaum jemals geschichtlich
aufgetretenen Form auf die Auslands- und hier
besonders auf die Rußlanddeutschen zu.
>>weiter |
|
|
|
|
Hermann, ein Heimkehrer, der
Befreier Germaniens |
|
Diesen
Spätsommer jährte sich zum 2000en mal das große
Ereignis, die heldenhafte Schlacht um die Freiheit
des besetzten Teils Germaniens rechts des Flusses
Rein. Ohne des damaligen Sieges über die
„Supermacht Rom“, wäre die Geschichte danach ganz
anders verlaufen, und es würde uns, so wie es uns
heute gibt, nicht geben.
Hermann, ein Heimkehrer, ist der Führer und Held
dieses Freiheitskampfes.
Hermann ist eine Gestallt, die für die Deutschen
auf der Ganzen Welt ein Symbol der Einigkeit
darstellt. Obwohl viele von uns schon mehrmals das
Hermannsdenkmal besucht hatten, war es wieder ein
bewegender Moment, ein Gefühl der
Zusammengehörigkeit. Wenn die Germanen sich einig
waren, sind sie in der Geschichte nie besiegt,
geschweige denn erobert worden. Nicht umsonst
steht auf dem 7 Meter langen Schwert geschrieben -
„Deutsche Einigkeit, meine Stärke - Meine
Stärke, Deutschlands Macht.“
>>weiter |
|
|
|
|
Zum Ereignis im Gerichtssaal
von Dresden |
|
Der
tragische Fall im Gerichtssaal von Dresden, der
sich am 1. Juli 2009 ereignete, als von einem
Spätaussiedler aus Russland eine Staatsbürgerin
aus Ägypten umgebracht wurde, verwandelte sich
bereits nach einigen Tagen in eine politische
Aktion, die sowohl gegen die nationale Opposition
Deutschlands, als auch gegen Russland und die
islamische Welt gerichtet ist. Bereits aus den
ersten Berichten der Presse konnte man entnehmen,
dass der Mord von einer Person verübt wurde, die
von der Ungerechtigkeit des Gerichts in den
Zustand eines Affekts gebracht wurde, oder dass es
sich um einen geistig Behinderten handelte.
>>weiter |
|
|
|
|
Russlanddeutsche: Wir haben
eine Waffe – es ist die Wahrheit! |
|
Als Jemand, der schon lange in der
Bundesrepublik Deutschland lebt und sich zu diesem
Staat bekennt, mit all seinen Rechten und
Pflichten, kann ich die ungeheuerlichen
Falschinformationen bezüglich unserer Volksgruppe
nicht akzeptieren. Noch nie ist mir ein Fall von
unseren Landsleuten bekannt geworden, bei dem sich
Russlanddeutsche während der deutschen
Militärbesatzung im 2.Weltkrieg, bei Verbrechen
und Greueltaten systematisch oder auch nur in
Einzelfällen, an einem anderen Volk beteiligt
haben sollen.
Die Gründe aber für solch eine plötzliche
Verbreitung von Falschinformationen in den
Schulbüchern von NRW und einigen anderen
Bundesländern, scheinen ganz offensichtlich zu
sein: Ein ganzes Volk soll schuldig gesprochen und
in seinem Selbstwertgefühl demontiert werden.
>>weiter |
|
|
|
|
Die deutsche Linke ist
volksfeindlich! |
|
Linke
Parteien – wie SPD, Grüne, Die Linke, DKP, MLPD –
sowie die DGB-Gewerkschaften vertreten nicht die
Interessen deutscher Arbeitnehmer.
DGB-Gewerkschafter haben immer
wieder als Betriebsräte für Entlassungen und für
Lohnkürzungen gestimmt. Erst kürzlich stimmten
DGB-Betriebsräte Lohnkürzungen bei der Opel AG und
bei der Daimler AG zu.
Die
Führungen der DGB-Gewerkschaften unterstützen auch
nicht die Montagsdemonstrationen, die in vielen
deutschen Städten gegen den Sozialabbau durch „Hartz
IV“ organisiert werden.
>>weiter |
|
|
|
|
Die Völker Europas
vereinigen sich |
|
Die
Völker des Gesamteuropäischen Hauses erklären:
nein den aggressiven Kriegen amerikanischer
Globalisierer!
Am 4. September haben die Mitglieder der Moskauer
Vereinigung russischer patriotischer
Organisationen Russovet, der in sich 6 öffentliche
Gesellschaften vereint, eine Protestaktion gegen
Repressionen durchgeführt, denen die politische
Opposition in der BRD ausgesetzt wird.
>>weiter |
|
|
5.09.09:
Antikriegstagsveranstaltung ohne Störungen
abgelaufen! |
|
Die
Antikriegstagsveranstaltung, welche von der
Polizei nur als Kundgebung zugelassen wurde,
konnte am Samstag (5.09.09) ohne Störungen oder
Zwischenfälle stattfinden.
Das Video zum Antikriegstag ist
unter diesem Verweis
abrufbar.
Video:
Protestaktion vor der
BRD-Botschaft in Moskau und Antikriegstag in
Dortmund.
Pressedienst "Die Russlanddeutschen Konservativen“. |
|
|
|
A P P E L L
der Vereinigung russischer
patriotischer Organisationen Russovet an den
Präsidenten der Bundesrepublik Deutschland und den
Botschafter der BRD in Russland
|
|
Russovet und die russischen Patrioten möchten mit
diesem Appell unsere volle Solidarität mit den
deutschen patriotischen Kräften für die
Durchführung des Antimilitärischen Marsches am
5. September in Dortmund ausdrücken und hoffen
aufrichtig auf eine Wende in der Entwicklung des
Dialogs zwischen der Regierung der BRD und den
Organisationen der deutschen Patrioten auf der
Grundlage der Achtung der bürgerlichen Rechte und
der allgemeingültigen Menschenrechte.
>>weiter |
|
|
|
Antikriegstag in Dortmund
ist verboten!
Wir finden uns mit dem
Verbot nicht ab! |
|

Die Behörden haben den nationalen Antikriegstag in Dortmund
verboten. Eine Beschwerde ist beim Gericht
eingereicht.
Der Besuch des Präsidenten der USA, Barak Obama,
in der BRD hat die neue Richtung in der Politik
vorgezeichnet. 277 Millionen (US Dollar) für die
Erweiterung des Hauptmilitärhospitals der
Amerikaner auf deutschen Boden, Errichtung von
neuen Gebäuden und Landeplätzen für Helikopter,
zeugen nicht gerade für die Vorbereitung zum
Frieden. In einer Zeit, in der gleichzeitig
Kampfhandlungen in Afghanistan und Irak
stattfanden, hat das Hospital erfolgreich den
Strom von Verwundeten bewältigt. Heute, wo
NATO-Truppen beginnen, den Irak zu verlassen, wo
sich nur Afghanistan unter der amerikanischen
Kontrolle befindet, welchen Zweck haben die
Erweiterungen des amerikanischen Militärhospitals
auf dem Gebiet der BRD? Gegen wen beabsichtigt man
Krieg zu führen?
>>weiter |
|
|
|
5. September 2009.
Antikriegstag in Dortmund:
Kein Blut für fremde
Interessen! |
|

Neue Kriegsgefahren wird die NATO-Osterweiterung mit sich bringen.
Jüngstes Beispiel war der Krieg im Kaukasus. Die
eindeutig gegen Russland geplante Aufnahme von
Georgien und der Ukraine in die NATO wird auch
deutsche Soldaten in die Bündnispflicht nehmen,
sollte es wieder zu einem Konflikt kommen. So
stünden bei einer Aufnahme dieser Staaten, im
Konfliktfall, deutsche Soldaten russischen
gegenüber und dies würde weit höhere Opferzahlen
zur Folge haben als jetzt schon in Afghanistan.
Hinter der NATO steht nicht der gemeinsame Wille
aller Mitgliedssaaten eine sicherere Welt zu
schaffen, sondern die USA mit ihrem weltweiten
Herrschaftsanspruch. >>weiter |
|
|
5.September 2009. Dortmund:
Mit Bismarckfahnen gegen
die
imperialistische
Kriegstreiberei und die NATO-Aggressionskriege |
|
2001
begann in Afghanistan Amerikas Krieg gegen den „internationalen
Terrorismus“. Zwei Jahre später überschütteten
angloamerikanische Kampfverbände den Irak mit
Bomben und Granaten. In den Händen Saddam Husseins
vermutete Massenvernichtungswaffen wurden damals
als Kriegsgrund vorgeschoben. Daß diese Waffen nie
existierten, es sich dabei lediglich um einen
propagandistischen Schachzug zur Rechtfertigung
eines Aggressionskrieges handelte, interessierte
im Nachhinein nicht mehr.
>>weiter |
|
|
Am 13. Juni 2009 hat eine
Mütter-Protestaktion stattgefunden |
|

Eine Mütter-Protestaktion, die von der
National-konservativen Bewegung der
Russlanddeutschen organisiert wurde, hat am Rande
des Treffens der bundesdeutschen Landsmannschaft,
an der als Gast Innenminister Dr. Schäuble anwesen
war, am
13. Juni 2009
in der Stadt Rheinberg in Nordrhein-Westfalen,
stattgefunden.
>>weiter |
|
|
„Deutsche Kinder haben Recht
auf deutsche Heimat“
Die Rede von Olga Thießen auf der
Protestkundgebung der russlanddeutschen Mütter am
13. Juni 2009 in Rheinberg |
|
Seit
einigen Jahren erzeugt die BRD-Politik die
Meinung, dass es keine ethnischen Deutsche mehr
gibt, die nach Deutschland einreisen möchten, und
daher immer weniger von ihnen ins Land kommen. Die
Wirklichkeit sieht anders aus. In den letzten
Jahren sind viele neue Regeln in Kraft getreten,
die die Einreise nach Deutschland den
Volksdeutschen aus der ehemaligen Sowjetunion
nicht nur erschweren, sondern praktisch unmöglich
machen.
Seit dem Jahr 2001 kämpfen die Russlanddeutschen
Mütter für das Recht ihrer Kinder nach Deutschland
zu kommen. 2001 haben die Mütter in München eine
Kundgebung durchgeführt, 2002 in Köln.
>>weiter |
|
|
Der Krieg in Afghanistan
Aus der Rede von Lidia Walz
auf der Kundgebung der russlanddeutschen Mütter
in Rheinberg 13. Juni 2009 |
|
Am
29. April gab schon wieder ein deutscher Soldat in
Afghanistan sein Leben, der Russlanddeutsche
Soldat Sergej Motz. Laut Aussagen seiner Freunde
hat er eine Heldentat vollbracht und seine
Kameraden mit dem eigenen Körper vor einer
explodierenden Granate geschützt.
Warum hat man diese Information nicht in
den Nachrichten gebracht? Uns ist klar, warum. Die
BRD verfolgt wie immer eine andere Politik.
Deutsche Soldaten können gemäß ihrer
Weltanschauung keine Helden sein, denn deren Rolle
ist ja die der Mörder und Verbrecher.
>>weiter |
|
|
7.06.2009: Ja zu Europa – aber Nein zu dieser EU!
Bruno Wetzel – unser
Landsmann – gemeinsamer Kandidat der DVU und NPD
in das Europaparlament |
|
Bruno
Wetzel kandidiert bei den bevorstehenden
Europawahlen auf Platz 2 der Liste der Deutschen
Volksunion (DVU). Die DVU ist gegen einen von
Brüssel beherrschten EU-Staat, will die
Souveränität der Nationalstaaten bewahren, lehnt
die überhöhten deutschen Beitragszahlungen an die
EU ab und will auch die einst starke Deutsche Mark
wieder einführen. Das Motto der DVU lautet: Ja zu
Europa – aber Nein zu dieser EU!
Bruno Wetzel, Jahrgang 1947, ist seit vielen
Jahren Verantwortlicher Redakteur der
National-Zeitung. In seinen Artikeln setzt er sich
immer wieder für die Belange der russlanddeutschen
Spätaussiedler ein. Das ist kein Wunder: Sein
Vater ist ein 1923 auf der Krim geborener und
später mit der Familie in die Ukraine umgezogener
Russlanddeutscher.
>>weiter |
|
|
|
|
 |
|
|
|
|
|
|
Landrat Reinhard Schermann (CDU) hat mit Verfügung
vom 22. April 2009 einem Veranstalter den für den
9. Mai 2009 angemeldeten „Deutsch-russischen
Friedensmarsch“ in Friedland ebenso wie mögliche
Ersatzveranstaltungen des Anmelders verboten. Landkreis
Göttingen >>> |
|
 |
|
9. Mai 2009:
Deutsch-Russischer Friedensmarsch in Friedland |
|

Die Veranstalter des Friedensmarsches:
National-konservative Bewegung der
Russlanddeutschen, sowie die von den deutschen
patriotischen Kräften ins Leben gerufene Bewegung:
Deutsch-Russische Friedensbewegung im europäischen
Geistes e.V.
Friedland
befindet sich an der ehemaligen Grenze zwischen
Ost- und Westdeutschland, an der Nahtstelle dreier
Bundesländer der BRD – Hessens, Niedersachsens und
Thüringens, - zwischen zwei großen Städten
Deutschlands – Göttingen und Kassel. >>weiter |
|
 |
|
|
|
|
|
|
Ohne Vergangenheit keine
Zukunft
Rückblick auf die Kundgebung am 18.
April 2009 in Düsseldorf |
|
„Ohne
Vergangenheit gibt es keine Zukunft“ sagt der
Volksmund. Durch die Überfremdung und
Globalisierung wird Deutschland zerstört, uns und
unseren Kindern wird die Zukunft geraubt. Und als
ob das nicht genug wäre, wird uns jetzt durch
Fälschung auch noch unsere Geschichte genommen.
Wir, Volksdeutsche, sind nach Deutschland gekommen mit fester
Überzeugung, in ein freies Land gekommen zu sein;
mit einer Demokratie, „die es noch nie auf dem
deutschen Boden gegeben hat“.
>>weiter |
|
|
|
|
„Einigkeit und Recht und
Freiheit“
Zusammen gegen die Fälschung
der Geschichte der Russlanddeutschen |
|
„Leider
müssen wir nach wie vor feststelle, dass das
Wissen der bundesdeutschen Öffentlichkeit über
diese Geschichte nur höchst mangelhaft und zum
Teil von negativen Vorurteilen geprägt ist.
Äußerst schädlich sind gerade deshalb tendenziöse
Darstellungen in einem gegenwärtig in
Nordrhein-Westfalen benutzten Schulbuch, die nicht
nur voller sachlicher Fehler sind, sondern auch in
unverantwortlicher Weise Russlanddeutsche mit
Vorwürfen der Mittäterschaft während der deutschen
Besatzung der Ukraine im Zweiten Weltkrieg
konfrontieren.
Die Landsmannschaft der Deutschen aus Russland
vehement gegen diese Darstellungen verwahrt und
gefordert, das Schulbuch aus dem Verkehr zu
ziehen“.
>>weiter |
|
|
|
|
Ursula Haverbeck: Wir sind
ein Volk!
Beitrag auf der Kundgebung
der Rußlanddeutschen in Düsseldorf am 18. April
2009 |
|
Liebe
Landsleute aus dem fernen Osten und dem nahen
Westen.
Es ist mir eine Ehre, an dieser Kundgebung
mitzuwirken. Sie haben ein so schweres Schicksal
hinter sich, daß Sie jede Unterstützung erwarten
können.
Als vor etwa 20 Jahren die Sowjetunion zerfiel und
der bolschewistische Machtapparat zusammenbrach,
da war es für die verschleppt in Rußland lebenden
Deutschen nicht die Frage, ob es nun ein besseres
Leben in Rußland für sie geben würde, sonder da
war die Frage: können wir jetzt auswandern, was
ist dafür zu tun?
>>weiter |
|
|
|
|
„Wir müssen einig sein, denn
nur einig sind wir stark“
Die Rede von Inge Godenau
bei der Kundgebung der Russlanddeutschen in
Düsseldorf 18. April 2009 |
|
Im
August des letzten Jahres haben wir schon einmal
hier gestanden um gegen die Geschichtslügen in
einem Schulbuch zu protestieren und ich freue mich
zu sehen, dass wir inzwischen mehr geworden sind.
(Davon gehe ich mal aus, sonst kann ich den Satz
auch weglassen.)
Der Verlag reagierte auf die Proteste mit der
eigenartigen Feststellung, dass man - wenn man den
Text so nicht mehr bringen dürfe - dann eben
garnichts mehr über die Russlanddeutschen
schreiben würde. Eine ganz typische Reaktion für
die Medienlandschaft in diesem Land: „Entweder wir
bringen Lügen und Halbwahrheiten, oder wir
schreiben gar nichts.“ Entlarvender geht es nicht.
>>weiter |
|
|
|
|
Am 18. April fand das
Protest gegen die Fälschung der Geschichte der
Russlanddeutschen und die Medienhetze statt |
|
Am 2. Februar hat der russische Vertreter im
UNO-Rat für die Menschenrechte die Bundesrepublik
wegen der Diskriminierung der Aussiedler aus
Russland kritisiert. Ich finde, dass diese Kritik
richtig ist, allerdings mit einer Bemerkung: wir
werden hier nicht diskriminiert, weil wir aus
Russland kommen, sondern weil wir Deutsche sind.
Die Falsifizierung unserer Geschichte im
Schulbuch in NRW ist dafür sehr beispielhaft. Am
23. August 2008 haben wir hier zum ersten Mal
gegen die Lügen im Schulbuch für Geschichte
protestiert. Wie reagierten die Politiker und die
Medien auf unsere Proteste?
>>weiter |
|
|
18. April 2009: Protest gegen die Fälschung der
Geschichte der Rußlanddeutschen und die
Medienhetze |
|

Am 18. April 2009 um 12.00 Uhr findet in
Düsseldorf vor dem Landtag eine Protest-Kundgebung
gegen die Fälschung der Geschichte der
Rußlanddeutschen und die Medienhetze statt.
Der Grund für die Kundgebung ist die Geschichtsdarstellung
der Rußlanddeutschen im Schulbuch für den
Geschichtsunterricht der 8. Klasse. („Geschichte
und Gegenwart“, Band 2, Schöningh - Verlag,
ISBN
978-3-14-024902-7).
>>weiter |
|
|
|
|
Hysterie um den
Deutsch-Russischen Friedensmarsch |
|
Die
Lage um den Friedensmarsch in Friedland nimmt
immer mehr hysterische Züge an. Spezielle Trupps
der so genannten „Antifa“ haben jedes Haus und
jede Wohnung in Friedland besucht und die
Stadtbewohner vor dem am 9. Mai bevorstehenden
„Alptraum“ gewarnt. Die Bewohner der anliegenden
Straßen, durch die der Friedensmarsch verlaufen
soll, bereiten schon Sperrholzplatten vor, um die
Fenster und Schaufenster zu verbarrikadieren, für
den Fall von Krawallen, die gerade die „Antifa“
und hinter ihr stehende Geheimdienste organisieren
können.
>>weiter |
|
|
|
|
Gegen den Deutsch-Russischen
Friedensmarsch wird die terroristische Gruppierung
„Redical M» eingesetzt |
|
Laut
dem «Göttinger Tageblatt“ hat der Göttinger
Kreistag eine Resolution verabschiedet, in der er
zur Ergreifung aller
Maßnahmen zur Verhinderung der Veranstaltung, die
am 9. Mai in Friedland von den Organisationen
„National-Konservative Bewegung der
Russlanddeutschen“ und der örtlichen Organisation
„Deutsch-Russische Friedensbewegung im
europäischen Geiste e.V.“ geplant wurde, aufrief.
Diesen „Friedensmarsch“ müssen wir verhindern,
sagte in seiner Rede ein Sitzungsteilnehmer, der
Vertreter der Grünen,
Norbert Hasselmann. >>weiter
|
|
|
|
|
|
Pressedienst 2008 >> |
|
|
|