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Deutsch – Russischer

Friedensmarsch 2009

 

 

 

DIE  RUSSLANDDEUTSCHEN

 

Konservativen

 

 Die National-Konservative Bewegung der Deutschen aus Russland

  Analyse

 

Januar 2012

Hetzjagd gegen Budapest

Ungarn ist wieder zur Zielscheibe politisch korrekter Heuchelei geworden. Nachdem vor einem Jahr die rechtskonservative Regierung von Ministerpräsident Viktor Orban just zu dem Zeitpunkt, als Budapest die EU-Präsidentschaft übernommen hatte, wegen des Mediengesetzes heftigst kritisiert worden war, ist es nunmehr die neue Verfassung. Damals wie heute lauten die Vorwürfe, Ungarn sei unter Orban auf dem Weg zu einem autoritären Staat, wenn nicht sogar zu einer Diktatur, weshalb auch gleich eine Drohkulisse aufgebaut wird.  >>weiter
 

Januar 2012

Richard Melisch: Aufbruch in der arabischen Welt

Zwischen Morgenland und Abendland, bzw. Islam und Christentum, herrscht seit Ende des 7. Jahrhunderts auf drei Kontinenten ein Glaubenskrieg; seit Beginn des 19. Jahrhunderts hat sich als dritter Glaubenskrieger der amerikanische Imperialismus, seit Beginn des 20. als vierter der radikale Zionismus dazugesellt. Seit 1945 ist eine selbstständige Außen-, Finanz- und Wehrpolitik einst mächtiger eu­ropäischer Staaten auf dem Schachbrett der Weltpolitik mit freiem Auge nicht mehr wahr­nehmbar, von deutscher Eigenbestimmung ganz zu schweigen. Und in Glau­bens­dingen hat sich die einst urbi et orbi alles überstrahlende "ecclesia militans" in einen einbahntoleranten, liberalen Debatierklub verwandelt. Parallel zum fortschreitenden Désintéressement der Kirche an der Verteidigung tausendjähriger Rechte und Privilegien in Nordafrika und der Levante, schreitet die ReIslamisierung in den Ländern dieser einst christlichen Regionen munter voran.  >>weiter
 

Dezember2011

Sind Moslems unsere Feinde?

Der holländische Rassist Wilders erklärt die weltweit zweitgrößte Religion, den Islam, für kriminell. Damit möchte der Israel-Agent eine weitere Front eröffnen, als ob wir nicht bereits zu viele Feinde hätten. Konflikte um Religionen wie etwa der Dreißigjährige Krieg haben uns im Übermaß Tod und Schrecken gebracht. Seit mehr als 300 Jahren, nämlich dem zusammengebrochenen Sturm der Osmanen auf Wien im Jahre 1683, haben sich die Beziehungen zwischen Abendland und Morgenland immer mehr verbessert und schließlich zu Freundschaft und Waffenbrüderschaft im Ersten Weltkrieg entwickelt. Auf zahlreichen Orientreisen habe ich unter anderem in Kairo, Bagdad, Kuwait, Beirut und natürlich in Palästina mit Arabern unterschiedlicher Herkunft und Ausprägung gesprochen und immer nur Beweise großer Sympathien, ja Liebe zum deutschen Volk gefunden. >>weiter
 

November 2011

Geopolitik: Der Kampf gegen Gaddafi war nur ein Mosaikstein

Allabendlich, wenn um 20 Uhr in der ARD die Märchenstunde beginnt, werden dem Michel und seinen Freunden viele neue Geschichten aus dem Reich der Fabel geboten. In den letzten Wochen und Monaten lief eine Wüstenserie mit vielen Fortsetzungen. Ein Haufen verwegener Männer, als Erkennungszeichen der Turban, rollten auf Uraltautos – offensichtlich vom Hollywood-Fundus als Leihgabe zur Verfügung gestellt – gen Tripolis und fuchtelten furchterregend mit ihren alten Jagdflinten, um als neuzeitliche Robin Hoods den bösen Tyrannen Gaddafi zur Strecke zu bringen.Was die Kameras nicht zeigten, waren die sprudelnden Ölquellen, auf die westliche Konzerne voller Gier blicken. Libyen ist eines der reichsten Länder des afrikanischen Kontinents, welches über Öl, Gas, geschätzte 150 Tonnen Goldreserve sowie nicht zu vergessen – Wasser – verfügt. Gaddafi hat sein Land an die Spitze des afrikanischen Kontinents gebracht und einen Großteil der Erdöleinnahmen nicht nur in seine Paläste, sondern vor allem in sein Land investiert.   >>weiter
 

Oktober 2011

Russland auf Schlingerkurs

 In der  Zeitschrift „Volk in Bewegung“ Nr. 6/10 schrieb ich „Rußland zwischen den Blöcken“ angesichts des globalen russischen Lavierens zwischen SCO („Schanghaier Organisation für Zusammenarbeit“) und NATO. Inzwischen kommt die Widersprüchlichkeit und damit Brüchigkeit des russischen Standpunktes im Weltgeschehen noch deutlicher zum Ausdruck. Da hat doch der Föderationsrat der föderalen Versammlung der Russischen Föderation (Oberhaus des russischen Parlamentes) anläßlich des 65. Jahrestages des Beginns der Nürnberger Tribunals einstimmig eine offizielle Erklärung abgegeben, die an Geschichtsklitterung, Rechtsverdrehung und selbst Masochismus nicht zu unterbieten ist. Das russische Oberhaus entblödet sich nicht, dem Nürnberger Verfahren „eine außerordentlich wichtige Rolle bei der fortschrittlichen Entwicklung des modernen Völkerrechtes und der Entstehung des internationalen Strafrechtes“ zuzuweisen.  >>weiter
 

Oktober 2011

Demographie als Machtfaktor

Wenn es im Altertum zu Machtkampfen zwischen den Stammen um die Reviere kam, wartete die unterlegene Seite ab, bis eine junge tatkraftige Generation heranwachst, um die verlorene Gebiete zuruckzuerobern. Dasselbe setzte sich bei Staaten fort. Damit war und bleibt Bevolkerungsreichtum ein Machtfaktor. Ebenso aus Sicherheits- und Selbsterhaltungsgrunden reagieren Staaten, wenn Nachbarn demographisch zu stark werden. Erinnern wir uns, im 18. Jahrhundert war es der Bevolkerungsreichtum Frankreichs, der es Napoleon ermoglichte, fast das gesamte Europa zu unterwerfen.  >>weiter
 

August 2011

Griechenlands Ruin geht alle an

 Griechenland ist vor dem Ruin und Bürgerkrieg. Portugal and Spain are not much better off. Portugal und Spanien sind nicht viel besser. Iceland and Ireland recently stood before the abyss, and possibly soon Italy or France will follow. Island und Irland vor kurzem stand vor dem Abgrund, und vielleicht bald Italien oder Frankreich werden folgen. The International Monetary Fund (IMF), the European Central Bank (ECB) and Europe's net contributor countries, most notably the Federal Republic of Germany, will pay. Der Internationale Währungsfonds (IWF), der Europäischen Zentralbank (EZB) und der europäischen Nettozahler Ländern, vor allem der Bundesrepublik Deutschland wird zahlen. But what and who is actually being paid, and who really pays? Aber was und wer ist eigentlich dafür bezahlt, und wer zahlt? The payments, ordered by government councils in Brussels and at the IMF, go to those banks and global financial conglomerates that own Greek (or Portuguese, etc.) debt instruments for which the interest cannot be paid.Die Zahlungen, bestellt von der Regierung Räte in Brüssel und der IWF, zu denen Banken und globalen Finanzkonglomerate gehen, dass die eigenen griechischen (oder Portugiesisch, etc.) Schuldtitel, für die die Zinsen nicht zu zahlen. This is deceitfully referred to as aid to the countries in need although their governments have tried everything to escape this "aid". Dies ist betrügerisch bezeichnet als die Länder in Not zu helfen, obwohl ihre Regierungen alles, um diese "Hilfe" zu entkommen versuchten.  >>weiter
 

August 2011

Wikileaks - moderne psychologische Kriegsführung

 Für die Apologeten der Internetplattform Wikileaks ist deren Betreiber, der ehemalige Hacker Julian Assange, ein Held - und wenn es nach ihnen geht, kommen die »ausgeleckten Enthüllungen« einer Sensation gleich. Kein Zweifel herrscht an der Echtheit und Brisanz der Dokumente. Gerade die veröffentlichte, in den USA zur Schau gestellte Reaktion auf die Enthüllungen wird von Wikileaks-Anhängern als ein deutliches Anzeichen dafür gewertet, daß die Dokumente geheim, authentisch und hochaktuell sind. Tatsächlich schlagen die Wellen hoch: statt die Dokumente einfach zu ignorieren oder zu behaupten, es seien Fälschungen, echauffieren sich die meinungsmachen Medien in der westlichen Wertegemeinschaft regelrecht. Selbst Rufe nach der Ermordung Assanges wurden laut. Er sei ein „Spion“, eine „Gefahr für die Sicherheit der Vereinigten Staaten“. Warum wohl, so argumentieren die Wikileaks-Anhänger, mache die politische Kaste über die Enthüllungen so einen Wind? Warum ? >>weiter
 

Juni 2011

Alexej Kobelew ist der 52. tote deutsche Soldat aus Afghanistan

Bielefeld. Eigentlich war die Trauerfeier ganz privat, nur für Freunde und Familie. Eigentlich sollte die Heeper Friedhofskapelle der Ort des Abschieds sein, aber die 200 Plätze dort hätten niemals ausgereicht. Man wählte die evangelische Peter-und-Paulskirche, die am Samstagvormittag brechend voll war. Mit militärischen Ehren wurde der 23-jährige Oberstabsgefreite Alexej Kobelew zur letzten Ruhe auf dem Heeper Friedhof geleitet. >>weiter
 

Juni 2011

Bemerkungen zu einer Umfrage

Liebe muslimische Mitmenschen aus dem Verein Arab Nil-Rhein e.V.!
Am 25. Mai dieses Jahres war ich in Mainz. Als ich an Ihrem Infostand am Hauptbahnhof vorbeigegangen bin, habe ich mir Ihren Fragebogen mitgenommen. Leider mußte ich feststellen, daß dieser Fragebogen mir nicht die Möglichkeit bot, meine vollständige Meinung zum Ausdruck zu bringen. Das möchte ich aber tun, wenn Sie es mir gestatten. Zuerst will ich einige Worte zu meiner Person sagen, um nicht ganz anonym zu erscheinen. Ich könnte auch meinen Namen offen sagen, da ich keinem Menschen etwas Schlechtes wünsche: weder mir selbst, noch Ihnen. Doch nach reiflicher Überlegung habe ich mich trotzdem entschlossen, die von Ihnen vorgeschlagene anonyme Form zu wählen
. >>weiter
 

Juni 2011

 Geheimverhandlungen zwischen den USA und den Taliban

(gb). Wie der Spiegel meldet, finden unter der Leitung eines deutschen Spitzendiplomaten Geheimgespräche zwischen den USA und den afghanischen Taliban statt. Nach einem ersten Treffen in Katar fanden zwei weitere Gespräche Anfang Mai in Deutschland statt. Auf US-Seite nehmen Vertreter der Regierung und des CIA teil, auf afghanischer Seite ist ein Verwandter von Mullah Omar Gesprächsführer. Die Washington Post meldet, dass die US-Regierung die Kontakte zu den Taliban verstärke und diese mit der Hoffnung verbinde, dass die Regierung Obamas erste außenpolitische Erfolge vermelden könne, sobald die ersten US-Soldaten aus Afghanistan abgezogen werden.  >>weiter
 

Mai 2011

 Deutsche Goldreserven - ein Mythos?

Wo wird das Gold der Bundesrepublik Deutschland gelagert? Diese Frage kursiert seit Jahrzehnten und wird oft beantwortet mit: Bei der Federal Reserve Bank in New York. Ein Land, das zwei Weltkriege verloren hat und sein eigenes Gold bei den Siegermächten lagert? Viel wird über die Gründe spekuliert oder ob das mit New York nicht eine böse Verschwörungstheorie sei. Ist es nicht! Das Thema kam im Deutschen Bundestag offen zur Sprache. Befriedigend ist die Sachlage trotzdem nicht. Für alle, die sich die Frage nach den deutschen Goldreserven in der Vergangenheit gestellt haben, muß es erstaunlich gewirkt haben. In der Ausgabe vom 7.3.2011 bringt die offizielle Bundestagszeitung „Das Parlament“ das Thema der Lagerstätten des deutschen Goldes auf den Tisch. Zu verdanken ist dies mehreren Anfragen des CSU-Abgeordneten Dr. Peter Gauweiler.   >>weiter
 

April 2011

 Gaddafi wendet sich an das Volk!
Muammar Gadaffi, unabhängig und unzensiert.

Im Namen von Allah, dem Mildtätigen, dem Barmherzigen. Seit 40 Jahren, oder ist es länger, ich kann mich nicht erinnern, tat ich alles, was ich konnte, um den Menschen Häuser, Spitäler, Schulen zu geben, und wenn sie hungrig waren, gab ich ihnen Essen; ich wandelte sogar bei Benghazi die Wüste in Ackerland um; ich behauptete mich gegen die Attacken jenes Cowboys Reagan; als er meine Adoptivtochter, die ein Waisenkind gewesen war, tötete, hatte er versucht, mich zu töten, statt dessen
tötete er jenes arme, unschuldige Kind; dann half ich meinen Brüdern und Schwestern aus Afrika mit Geld für die Afrikanische Union; tat alles, was ich konnte, um den Menschen das Konzept einer wahren Demokratie zu verstehen helfen, in der Einwohnerausschüsse unser Land regieren; aber das war nie genug, wie einige mir sagten, sogar Leute, die 10-Zimmer- Häuser, neue Anzüge und Wohnungseinrichtungen hatten, waren nie befriedigt; da sie so egoistisch waren, wollten sie mehr, und sie sagten Amerikanern und anderen Besuchern, sie brauchten "Demokratie" und "Freiheit" und realisierten nie, daß dies ein ruinöses System war, wo der größte Hund den Rest ißt; aber sie waren verzaubert von jenen Worten und sahen nicht, daß es in Amerika keine kostenlose medizinische Versorgung, keine kostenlosen Spitäler, keine kostenlosen Wohnungen, keinen kostenlosen Unterricht und kein kostenloses Essen gibt, nein 
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April 2011

Offener Brief russischer Ärzte in Libyen an den Präsidenten der Russischen Föderation

Als verantwortungsbewußte Zeugen und Beteiligte des Geschehens erklären wir, daß die USA und ihre Verbündeten auf diese Weise einen Genozid gegen das libysche Volk begehen - so wie es in Jugoslawien, Afghanistan und dem Irak der Fall war. Es sind Verbrechen gegen die Menschlichkeit, die von den Koalitionstruppen begangen werden, und sie ähneln denen der Väter und Großväter der heutigen westlichen Führer und ihrer Henker in Hiroshima und Nagasaki in Japan und in Dresden, Deutschland, wo man Zivilisten vernichtete, um den Widerstandswillen der Menschen zu brechen (Deutschland erinnert sich und hat sich aus dem Grund geweigert, sich an diesem neuen Schlachthaus zu beteiligen). Heute wollen sie auf diese Weise das libysche Volk zwingen, ihren Führer und ihre rechtmäßige Regierung preiszugeben und ihren nationalen Ölreichtum fügsam den Ländern der Koalition zu überlassen.  >>weiter
 

April 2011

 Die Welt jubelt während die CIA Libyen ins Chaos stürzt

Wie ging es Libyen unter Gaddafi? Wie schlecht stand es um die Menschen? Wurden sie unterdrückt, wie wir das gemeinhin annehmen? Werfen wir einmal einen Blick auf die Fakten. Bevor das Chaos ausbrach, hatte Libyen eine geringere Häftlingsrate als die tschechische Republik. Sie lag an 61. Stelle. Libyen hatte die geringste Kindersterblichkeitsrate in Afrika. Weniger als 5% der Menschen hungerten. Angesichts der steigenden Lebensmittelpreise in aller Welt schaffte die libysche Regierung alle Steuern auf Lebensmittel ab. Die Leute in Libyen waren reich. Libyen hatte das größte Pro-Kopf-Einkommen in Afrika. Die Regierung sorgte dafür, daß alle am Wohlstand teilhaben konnten. Der Wohlstand war gerecht verteilt. Das Land verfügt über Öl und erlaubte es nicht, daß ausländische Firmen die Ressourcen stahlen  >>weiter
 

März 2011

 Wann stürzen unsere Mubaraks?

Eine Zeitlang hielten die Massendemonstrationen in Tunesien und Ägypten die Weltöffentlichkeit in Atem. Und Grund zur Euphorie gibt es offenbar auch: Mubarak stürzt, die „Bürgergesellschaft“ regt sich jetzt auch in anderen Weltteilen. Aber: viel schöner wäre es doch, sie würde sich endlich auch bei uns in Deutschland regen. Tut sie aber nicht. Millionen Deutscher lassen sich immer himmelschreiendere Zumutungen lammfromm gefallen, und es muß schon knüppeldick kommen, daß aus biederen Bundesbürgern hin und wieder lautstarke „Wutbürger“ werden. Die Wut währte leider nicht lange. So braucht man sich nicht darüber zu wundern, daß »unsere« Politiker mit uns machen können, was sie wollen. Milliardenschwere »Rettungsschirme«, für die unser Volk noch generationenlang bluten darf? Billionen für marode Zockerbanken? Milliardenausgaben für zugewanderte Kostgänger, die uns nichts außer vielleicht demnächst bürgerkriegsartige Zustände bringen? Alles kein Thema für bundesdeutsche „Wutbürger“.  >>weiter
 

Februar 2011

 Gigi Romeiser: Offener Brief an den Bundespräsident

Herr Bundespräsident! Bußfertig eilten Sie nach Auschwitz am Holocaust-Gedenktag, den wir einem  Ihrer Vorgänger zu verdanken haben, um als erster deutscher Bundespräsident  dort eine Rede zu halten und die Verbrechen der Deutschen anzuprangern. Mit  Ihrer Rede nehmen auch Sie unser ganzes Volk noch 66 Jahre nach Kriegsende in  Sippenhaft. Eine solche Sippenhaftung sieht unser Rechtssystem nicht vor. Es  ist zudem unzulässig, daß Sie durch diensteifrige Schuldbekenntnisse bei Ihren Auslandsbesuchen die Würde des deutschen Volkes verletzen, das Sie Kraft Amtes zu vertreten haben. Kein Politiker irgendeines anderen Landes der Welt würde sich dermaßen erniedrigen. Seit Jahrzehnten wartet das Deutsche Volk auf einen Politiker, der würdevoll unserer eigenen Opfer gedenkt. 15 Mio. Deutsche sind umgebracht worden, davon die meisten nach dem Krieg...  >>weiter
 

Februar 2011

 Russland zwischen den Blöcken

Bei seinem Auftritt auf einer Wirtschaftstagung Ende November in Berlin spielte der russische Premier Wladimir Putin noch die Rolle des Großmachtrepräsentanten. „Ich weiß nicht, womit Sie heizen wollen“, fragte er die deutschen Wirtschaftführer und Politiker. „Sie wollen keine Atomkraft, Sie wollen kein Gas. Wollen Sie wieder mit holz heizen? Das müssen Sie auch aus Sibirien holen!“ Nur mit einer engen Zusammenarbeit schaffe man den Weg aus der Krise. Doch das selbstgewusste Auftreten Putins kann nicht darüber hinwegtäuschen: Russland versucht sich zur Zeit in einem Balanceakt von globaler Dimension. Auf der einen Seite ist es Ideengeber und Mitglied der „Schanghaier Organisation für Zusammenarbeit“ (SCO), einem Zusammenschluss von Russland, China, Indien, Pakistan und einigen zentralasiatischen Staaten zum Zwecke, den US-gestützten Globalismus einzudämmen, die asiatischen Rohstoffe vor allem, um die NATO wieder aus Zentralasien zu vertrieben. >>weiter
 

Februar 2011

 Koscher und politikfähig

Seit den Anschlägen vom 11. September 2001, also der Zeit, als der Westen noch auf der Suche nach einem neuen Feindbild war, erscheinen immer mehr Seiten im Weltnetz, die sich gegen den Islam richten. Mit der sich ständig wiederholenden Botschaft, der Islam stelle für Israel und Europa gleichermaßen eine Bedrohung dar, wird die Schlußfolgerung gezogen, Israel sei der natürliche Verbündete Europas und würde daher eine „moderne europäische Rechte“, die sich gegen die Islamisierung Europas wende, unterstützen.>>weiter

November 2010

 Türkische Gastarbeiter kamen auf Druck der USA

Nach den verheerenden Schäden des Zweiten Weltkrieges erholte sich Deutschland zu Ende der 1940er Jahre erstaunlich schnell. Bereits 1950 überschritten die Reallöhne das Vorkriegsniveau, die Wirtschaft boomte enorm. Es war die Zeit des sogenannten Wirtschaftswunders. In dieser Situation benötigte die deutsche Industrie immer mehr Arbeitskräfte. Um diesen Bedarf zu decken, schloss die Bundesregierung ab 1955 Anwerbeabkommen mit verschiedenen Staaten; das bekannteste davon ist wohl jenes mit der Türkei aus dem Jahr 1961. Eine schöne Geschichte mit einem Haken: Sie ist ein Mythos. Heike Knortz weist in ihrem Buch „Diplomatische Tauschgeschäft “ auf die wahren Gründe der Anwerbeabkommen hin. >>weiter

September 2010

Die Wandlung des Systems der BRD von 1949 bis heute

Auch der „Kanzler der Alliierten“, wie Konrad Adenauer vom Vorsitzenden der SPD, Kurt Schumacher, damals genannt wurde, war hin- und hergerissen zwischen seinen Überzeugungen und den Forderungen der Alliierten im April 1945. Und so begann es: Nach den Tagen des Einmarsches der US-Armee, auch in Rhöndorf, wo Adenauer seinen Wohnsitz im April 1945 hatte, besuchte ihn ein amerikanischer Offizier, ein deutsch-jüdischer Emigrant, der seinen Namen kannte, um zu sehen, ob er noch am Leben sei. Wenige Tage darauf, so berichtet Adenauer, kamen amerikanische Offiziere, die mich aufforderten, nach Köln zu dem dortigen Kommandanten zu kommen und die Verwaltung der Stadt zu übernehmen. Tatsächlich wollte der Besucher sich ein Bild machen, ob und wie Konrad Adenauer politisch in die alliierte Verwaltung einzubauen sei, und die dann zu Adenauer gekommenen Offiziere handelten auf Biels Empfehlung; so hieß der Emigrant.  >>weiter
 

September 2010

Wie souverän ist diese BRD?

Die BRD wurde 1949 gegründet, ebenfalls aus diesem Jahr stammt das Grundgesetz, bei dem Konrad Adenauer warnt, daß das von den Alliierten eingesetzte Gremium „kein Mandat des deutschen Volkes hat, sondern das der Alliierten.“ Die drei Westzonen wurden auf Wunsch und Weisung der Alliierten zu einem Bundesstaat BRD zusammengeschlossen. Man war damals, Besatzungsstatut hin — oder her, schon stolz, angeblich teilsouverän zu sein, was natürlich in den 50er Jahren nur zu einem verschwindend kleinen Teil stimmte. In Wirklichkeit zog sich die Unselbständigkeit und die alliierte Weisungsgebundenheit noch sehr lang hin. Erstmals bei den Vorbereitungen zur kleinen Wiedervereinigung mit Mitteldeutschland 1989, also der damaligen DDR gab es Fortschritte bei der Souveränität und Selbstbestimmung. Doch voll souverän sind wir bis heute noch immer nicht, auch 65 Jahre nach dem Ende des zweiten Weltkrieges.  >>weiter
 

  27.02.2010

National-Zeitung: Sind die USA ein Schurkenstaat?

Auf der Münchner Sicherheitskonferenz drohte US-Senator Lieberman mit einem neuen Krieg – das andere Amerika hat davon genug.  „Zwischen 1945 und 2005 haben die USA versucht, mehr als 30 nationale Volksbewegungen im Kampf gegen unerträgliche Regimes zu zerschlagen und mehr als 50 fremde Regierungen zu stürzen, wobei sie das Leben mehrerer Millionen Menschen ausgelöscht und viele weitere Millionen zu einem Leben in Not und Verzweiflung verurteilt haben.“  >>weiter
 

  21.11.2009

Deutschlands Goldreserven an USA verpfändet?

Die offiziellen Goldreserven der Bundesrepublik Deutschland, knapp 3.500 Tonnen mit einem Marktwert von rund 80 Milliarden Euro, gehören theoretisch zu den zweitgrößten der Welt. Dass dieser Schatz nicht im eigenen Land, sondern größtenteils in der Federal Reserve Bank of New York gelagert wird, wirft die Frage auf, wie es tatsächlich mit der Souveränität der Bundesrepublik bestellt ist. Denn ob die unter dem Straßenpflaster von Manhattan gebunkerten Goldbestände überhaupt noch verfügbar sind, ist ungewiss. Unter Finanzexperten heißt es nämlich, „die Amerikaner betrachten das deutsche Gold als eine Art Wohlverhaltenspfand“. Anders ausgedrückt: als eine Art Geisel für bundesdeutsches Wohlverhalten gegenüber den USA.  >>weiter
 

  09.10.2009

Friedensnobelpreis für Obama bedeutet Krieg

US-Präsident Barack Obama erhält den Friedensnobelpreis – ist das nicht schön? Es geht so. Erstens: Wofür? Für Guantanamo? Für Afghanistan? Für den Irak? Denn diese Menschenrechtsverletzungen und Kriege sind längst auch Obamas Verbrechen. Zweitens bedeutet der Friedensnobelpreis für Obama Krieg.

»Die überraschende Auszeichnung von US-Präsident Obama mit dem Friedensnobelpreis hat international ein gespaltenes Echo ausgelöst«, schrieb die Website der Tagesschau am 9. Oktober 2009 über den Friedensnobelpreis für den US-Präsidenten Barack Obama: »In seiner Heimat gab es verblüffte und kritische Stimmen, in Europa Anerkennung und in Israel Begeisterung.«  >>weiter
 

  20.09.2009

Russland und Europa in der neuen Weltordnung

Eine fruchtbare Analyse der geopolitischen, völkerrechtlichen und ideologischen Aspekte des angebrochenen politischen Jahrhunderts ist nur außerhalb des Klischees der „Globalisierung“ möglich. Aber jeder, der es wagt, die heiligen Kühe der Liberalen des Fin de siècle anzugreifen, riskiert, gegen die Political Correctness zu verstoßen.

Wir leben heute im Zeitalter der berüchtigten Globalisierung. Aber ihre natürlichen Aspekte, gegen die es sinnlos ist zu protestieren, sind überhaupt nicht mit der aufdringlichen Ideologie des Globalismus - dem Instrument der Weltherrschaft (global governance) - identisch.  >>weiter
 

  30.07.2009

Die CIA und die Deutschen

Nationale Opposition in Deutschland als Bedrohung für die USA

In den Burschenschaftlichen Blättern (www.burschenschaftlichen-blaetter.de) erschien unlängst ein aufschlußreiches Interview mit dem renommierten Historiker und Völkerrechtler Alfred de Zayas. Der US-Amerikaner, der durch Buchveröffentlichungen über „Die Wehrmachts-Untersuchungsstelle“ und die Vertreibungs-verbrechen an den Deutschen eine Lanze für eine gerechte, auch die deutschen Opfer würdigende Geschichtsauffassung brach, macht in dem Gespräch publik, daß er 1987 und 1989 vom Auslandsgeheimdienst der USA als Agent in der rechten Vertriebenen- und Parteienszene angeworben werden sollte.  >>weiter
 

  10.07.2009

Islamistischer Terror - Wahrheit oder Fiktion?

In Deutschland tobt der Kulturkampf. Islamistische Terroristen und Gewalttäter beherrschen Straßen und Plätze und zwingen den Staat in die Defensive - jedenfalls, wenn man Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble glaubt. Der islamistische Terrorismus bilde einen Schwerpunkt "als die nach wie vor größte Bedrohung für Stabilität und Sicherheit in Deutschland wie Europa", erzählte der anläßlich der Vorstellung des Verfassungsschutzberichts 2007. Das war zwar schon im Mai 2008. Aber bis jetzt haben sich anscheinend nur Wenige die Mühe gemacht, diese Behauptungen einmal anhand von Schäubles eigenem Verfassungsschutzbericht zu überprüfen.   >>weiter
 

  15.05.2009

Der regierenden Elite der USA wird es immer schwieriger ihre Herrschaft in Europa aufrecht zu erhalten

Ende April hat der Göttinger Kreistag den Beschluss gefasst, einen geplanten deutsch-russischen Friedensmarsch zu verbieten.

Am 9. Mai sollte in der niedersächsischen Gemeinde Friedland ein deutsch-russischer „Friedensmarsch 2009“ veranstaltet werden. Ziel war es, gemeinsam gegen die Vorherrschaft der Globalisten und die  Kriege der NATO zu demonstrieren. Die Organisationen, deren Teilnahme angekündigt war, fordern den Abzug aller ausländischen Streitkräfte aus Deutschland, den Nato-Austritt und die Rückkehr aller deutschen Soldaten aus den NATO-Einsatzgebieten in der Welt.   >>weiter
 

  06.02.2009

Die Bundesrepublik gegen Deutschland

Gedanken zum 60. Jahrestag

Bei allen Unglaublichkeiten, Skandalen und Unzulänglichkeiten, die seit Jahrzehnten die Bundesrepublik kennzeichnen! Eines kann man dieser Republik nicht vorwerfen: daß sie deutsch sei. Nichts fürchtet die Bundesrepublik mehr als die Auferstehung Deutschlands. Kein Wunder, denn eine solche befreiende Erhebung würde notgedrungen ihr ruhmloses Ende bedeuten. Haltlose Gestalten, opportunistische Nutznießer, konformistische Emporkömmlinge - genau bestimmbare Repräsentanten des bundesrepublikanischen Systems - tragen dafür Sorge, daß Deutschland nicht aufersteht. Jedenfalls bisher nicht auferstanden ist.  >>weiter
 

  20.11.2008

Deutschland und Russland: ihre Beziehungen im Wandel der Zeit

Deutschland und Russland gingen in den Kreis von Hauptakteuren auf der europäischen internationalen Bühne im XIX. Jahrhundert ein. Sie prägten maßgeblich das Antlitz Europas und seine Geschichte und erlebten Höhepunkte ihrer beiderseits vorteilhaften Zusammenarbeit sowie schwere Missgeschicke in ihren Wechselbeziehungen. Um das Wesen und die Hintergründe der Beziehungen zwischen unseren Ländern besser zu verstehen, muß man klären, welche Hauptfaktoren diese Beziehungen prägten und prägen?  >>weiter
 

  04.11.2008

Russland und die NATO: Niemand kann sagen, er sei nicht gewarnt worden

Seit die Regierung Bush im Januar 2007 erstmals ihre außerordentlich provokativen Pläne bekannt gab, Raketen und hochentwickelte Radaranlagen auf dem Gebiet der NATO-Mitgliedsstaaten Polen und Tschechische Republik zu stationieren, und nachdem Washington ebenso provokativ darauf bestanden hatte – übrigens gegen den Einspruch der NATO-Mitglieder Deutschland, Frankreich und acht weiterer Mitgliedsstaaten – die instabile Republik Georgien und die Ukraine in die NATO aufzunehmen, hat die russische Regierung wiederholt davor gewarnt und erklärt, sie werde sich zu einer Reaktion gezwungen sehen. >>weiter
 

  18.10.2008

Alle willkommen - Deutsche unerwünscht!

Die europäischen Staats- und Regierungschefs beschlossen am 16. Oktober 2008 einen EU-Pakt zu Einwanderung und Asyl, der ein Weiterreichen „schutzbedürftiger Flüchtlinge“ von einem EU-Land ins andere vorsieht. Zwar solle dies auf einer „freiwilligen und koordinierten Basis“ geschehen, heißt es aus Brüssel, und Quoten werden auch bewußt nicht erwähnt, aber selbstverständlich wird es diese Verausländerunsquoten geben.  >>weiter
 

  23.07.2008

Apokalypse jetzt!

Washington und Polen haben die Welt dieser Tage dem Krieg einen Schritt näher gebracht

Dass die Regierungen der USA und Polen am 14. August ein Abkommen unterzeichnet haben, wonach auf polnischem Boden US-»Abfangraketen« stationiert werden sollen, ist der gefährlichste Schritt zu einem Atomkrieg seit der Kuba-Krise 1962.  >>weiter
 

  03.07.2008

Nochmal nachgehakt: Mai-Krawalle in Hamburg

Es gibt ein politisches Nachspiel. Wie das Hamburger Abendblatt in seiner Ausgabe vom 3. Juli 2008 berichtet, liegen der sozialdemokratischen Partei Informationen vor, daß es Versäumnisse und Fehleinschätzungen der Führung von Polizei und Innenbehörde gegeben habe. Die Gewaltbereitschaft der (links-)autonomen Szene sei schon vorab bekannt gewesen. Einige Polizeibeamte sollen vom „desaströsesten Einsatz seit der Neuen Flora“ gesprochen haben.   >>weiter
 

  28.01.2008

Die NATO als Instrument der Globalisierer

Am 28. Januar 2008 stand im britischen Guardian zu lesen, daß ein von führenden NATO-Offizieren verfaßtes vertrauliches Manifest aufgetaucht ist, in dem diese fordern, der Westen müsse sich eine neue globale Strategie zulegen, um sowohl mit atomaren als auch anderen Massenvernichtungswaffen Präventivschläge gegen den immer brutaler auftretenden Terrorismus in der Welt zu führen.   >>weiter
 

  20.01.2008

Deutschland darf seine Seele nicht verlieren

Ich habe mich oft gefragt, warum es zu diesen Zuständen in Deutschland gekommen ist. Warum es jetzt, sechzig Jahre nach Kriegsende, viel schwieriger ist, als deutscher Patriot zu leben und stolz auf sein Land zu sein, als in den fünfziger Jahren, als ich hier zur Schule ging. Warum darf man nicht stolz auf Deutschland sein? Die deutsche Literatur, Philosophie, Kunst, Musik sind ohnegleichen. Wie sähe die Welt ohne Deutschland aus, dessen Kultur die Menschheit jahrhundertlang bereichert hat? Ich frage mich auch, warum ein ganz normaler deutscher Patriot nicht selbstbewusst auftreten soll. Weil „Patriotismus“ und „Nationalgefühl“ Unwörter geworden sind?   >>weiter
 

  08.06.2007

Deutsche: Menschen 2. Klasse?

Berlin (DS). Warum bekommt man mehr und mehr das Gefühl, in diesem Land als Deutscher ein Mensch zweiter Klasse zu sein? Es fängt damit an, daß den Belangen ausländischer oder zugewanderter Bürger anscheinend ein höherer Stellenwert zugemessen wird, als denen der Deutschen selbst. Beispielhaft ist das Moscheebau-Projekt der Ahmadiya-Gemeinde in Berlin-Pankow. Ohne daß ein einziges Mitglied dieser Gemeinde in diesem Bezirk wohnhaft ist, wird das Projekt gegen den Willen der absoluten Mehrheit der Anwohner durchgeboxt. Demokratisch ist das definitiv nicht und verstößt auch gegen das Grundgesetz. Manch ein PDS-Politiker regiert halt noch nach SED-Manier.   >>weiter
 

 
 

  
  

 

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