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DIE
RUSSLANDDEUTSCHEN
Konservativen
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Die
National-Konservative Bewegung der Deutschen aus Russland |
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Januar 2012 |
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Hetzjagd gegen Budapest |
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Ungarn ist wieder zur
Zielscheibe politisch korrekter Heuchelei
geworden. Nachdem vor einem Jahr die
rechtskonservative Regierung von
Ministerpräsident Viktor Orban just zu dem
Zeitpunkt, als Budapest die EU-Präsidentschaft
übernommen hatte, wegen des Mediengesetzes
heftigst kritisiert worden war, ist es nunmehr
die neue Verfassung. Damals wie heute lauten die
Vorwürfe, Ungarn sei unter Orban auf dem Weg zu
einem autoritären Staat, wenn nicht sogar zu
einer Diktatur, weshalb auch gleich eine
Drohkulisse aufgebaut wird. >>weiter
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Januar 2012 |
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Richard Melisch: Aufbruch in der arabischen Welt |
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Zwischen Morgenland und
Abendland, bzw. Islam und Christentum, herrscht
seit Ende des 7. Jahrhunderts auf drei
Kontinenten ein Glaubenskrieg; seit Beginn des
19. Jahrhunderts hat sich als dritter
Glaubenskrieger der amerikanische Imperialismus,
seit Beginn des 20. als vierter der radikale
Zionismus dazugesellt. Seit 1945 ist eine
selbstständige Außen-, Finanz- und Wehrpolitik
einst mächtiger europäischer Staaten auf dem
Schachbrett der Weltpolitik mit freiem Auge
nicht mehr wahrnehmbar, von deutscher
Eigenbestimmung ganz zu schweigen. Und in
Glaubensdingen hat sich die einst urbi et orbi
alles überstrahlende "ecclesia militans" in
einen einbahntoleranten, liberalen Debatierklub
verwandelt. Parallel zum fortschreitenden
Désintéressement der Kirche an der Verteidigung
tausendjähriger Rechte und Privilegien in
Nordafrika und der Levante, schreitet die
ReIslamisierung in den Ländern dieser einst
christlichen Regionen munter voran. >>weiter
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Dezember2011 |
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Sind Moslems unsere Feinde? |
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Der holländische Rassist
Wilders erklärt die weltweit
zweitgrößte Religion, den Islam, für kriminell.
Damit möchte der Israel-Agent eine weitere Front
eröffnen, als ob wir nicht bereits zu viele
Feinde hätten. Konflikte um Religionen wie etwa
der Dreißigjährige Krieg haben uns im Übermaß
Tod und Schrecken gebracht. Seit mehr als 300
Jahren, nämlich dem zusammengebrochenen Sturm
der Osmanen auf Wien im Jahre 1683, haben sich
die Beziehungen zwischen Abendland und
Morgenland immer mehr verbessert und schließlich
zu Freundschaft und Waffenbrüderschaft im Ersten
Weltkrieg entwickelt. Auf zahlreichen
Orientreisen habe ich unter anderem in Kairo,
Bagdad, Kuwait, Beirut und natürlich in
Palästina mit Arabern unterschiedlicher Herkunft
und Ausprägung gesprochen und immer nur Beweise
großer Sympathien, ja Liebe zum deutschen Volk
gefunden. >>weiter
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November 2011 |
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Geopolitik: Der Kampf gegen Gaddafi war nur ein Mosaikstein |
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Allabendlich, wenn um 20
Uhr in der ARD die Märchenstunde beginnt, werden
dem Michel und seinen Freunden viele neue
Geschichten aus dem Reich der Fabel geboten. In
den letzten Wochen und Monaten lief eine
Wüstenserie mit vielen Fortsetzungen. Ein Haufen
verwegener Männer, als Erkennungszeichen der
Turban, rollten auf Uraltautos – offensichtlich
vom Hollywood-Fundus als Leihgabe zur Verfügung
gestellt – gen Tripolis und fuchtelten
furchterregend mit ihren alten Jagdflinten, um
als neuzeitliche Robin Hoods den bösen Tyrannen
Gaddafi zur Strecke zu bringen.Was die Kameras
nicht zeigten, waren die sprudelnden Ölquellen,
auf die westliche Konzerne voller Gier blicken.
Libyen ist eines der reichsten Länder des
afrikanischen Kontinents, welches über Öl, Gas,
geschätzte 150 Tonnen Goldreserve sowie nicht zu
vergessen – Wasser – verfügt. Gaddafi hat sein
Land an die Spitze des afrikanischen Kontinents
gebracht und einen Großteil der Erdöleinnahmen
nicht nur in seine Paläste, sondern vor allem in
sein Land investiert. >>weiter
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Oktober 2011 |
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Russland auf Schlingerkurs |
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In der Zeitschrift „Volk
in Bewegung“ Nr. 6/10 schrieb ich „Rußland
zwischen den Blöcken“ angesichts des globalen
russischen Lavierens zwischen SCO („Schanghaier
Organisation für Zusammenarbeit“) und NATO.
Inzwischen kommt die Widersprüchlichkeit und
damit Brüchigkeit des russischen Standpunktes im
Weltgeschehen noch deutlicher zum Ausdruck. Da
hat doch der Föderationsrat der föderalen
Versammlung der Russischen Föderation (Oberhaus
des russischen Parlamentes) anläßlich des 65.
Jahrestages des Beginns der Nürnberger Tribunals
einstimmig eine offizielle Erklärung abgegeben,
die an Geschichtsklitterung, Rechtsverdrehung
und selbst Masochismus nicht zu unterbieten ist.
Das russische Oberhaus entblödet sich nicht, dem
Nürnberger Verfahren „eine außerordentlich
wichtige Rolle bei der fortschrittlichen
Entwicklung des modernen Völkerrechtes und der
Entstehung des internationalen Strafrechtes“
zuzuweisen. >>weiter
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Oktober 2011 |
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Demographie als Machtfaktor |
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Wenn es im Altertum zu Machtkampfen zwischen den
Stammen um die Reviere kam, wartete die
unterlegene Seite ab, bis eine junge tatkraftige
Generation heranwachst, um die verlorene Gebiete
zuruckzuerobern. Dasselbe setzte sich bei
Staaten fort. Damit war und bleibt
Bevolkerungsreichtum ein Machtfaktor. Ebenso aus
Sicherheits- und Selbsterhaltungsgrunden
reagieren Staaten, wenn Nachbarn demographisch
zu stark werden. Erinnern wir uns, im 18.
Jahrhundert war es der Bevolkerungsreichtum
Frankreichs, der es Napoleon ermoglichte, fast
das gesamte Europa zu unterwerfen.
>>weiter
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August 2011 |
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Griechenlands Ruin geht alle an |
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Griechenland
ist vor dem Ruin und Bürgerkrieg.
Portugal and Spain are not much better off.
Portugal und Spanien sind nicht viel besser.
Iceland and Ireland recently stood before the
abyss, and possibly soon Italy or France will
follow.
Island und Irland vor kurzem stand vor dem
Abgrund, und vielleicht bald Italien oder
Frankreich werden folgen.
The International Monetary Fund (IMF), the
European Central Bank (ECB) and Europe's net
contributor countries, most notably the Federal
Republic of Germany, will pay.
Der Internationale Währungsfonds (IWF), der
Europäischen Zentralbank (EZB) und der
europäischen Nettozahler Ländern, vor allem der
Bundesrepublik Deutschland wird zahlen.
But what and who is actually being paid, and who
really pays?
Aber was und wer ist eigentlich dafür bezahlt,
und wer zahlt?
The payments, ordered by government councils in
Brussels and at the IMF, go to those banks and
global financial conglomerates that own Greek (or
Portuguese, etc.) debt instruments for which the
interest cannot be paid.Die
Zahlungen, bestellt von der Regierung Räte in
Brüssel und der IWF, zu denen Banken und
globalen Finanzkonglomerate gehen, dass die
eigenen griechischen (oder Portugiesisch, etc.)
Schuldtitel, für die die Zinsen nicht zu zahlen.
This is deceitfully referred to as aid to the
countries in need although their governments
have tried everything to escape this "aid".
Dies ist betrügerisch bezeichnet als die Länder
in Not zu helfen, obwohl ihre Regierungen alles,
um diese "Hilfe" zu entkommen versuchten.
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August 2011 |
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Wikileaks - moderne psychologische Kriegsführung |
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Für
die Apologeten der Internetplattform Wikileaks
ist deren Betreiber, der ehemalige Hacker Julian
Assange, ein Held - und wenn es nach ihnen geht,
kommen die »ausgeleckten Enthüllungen« einer
Sensation gleich. Kein Zweifel herrscht an der
Echtheit und Brisanz der Dokumente. Gerade die
veröffentlichte, in den USA zur Schau gestellte
Reaktion auf die Enthüllungen wird von
Wikileaks-Anhängern als ein deutliches Anzeichen
dafür gewertet, daß die Dokumente geheim,
authentisch und hochaktuell sind. Tatsächlich
schlagen die Wellen hoch: statt die Dokumente
einfach zu ignorieren oder zu behaupten, es
seien Fälschungen, echauffieren sich die
meinungsmachen Medien in der westlichen
Wertegemeinschaft regelrecht. Selbst Rufe nach
der Ermordung Assanges wurden laut. Er sei ein
„Spion“, eine „Gefahr für die Sicherheit der
Vereinigten Staaten“. Warum wohl, so
argumentieren die Wikileaks-Anhänger, mache die
politische Kaste über die Enthüllungen so einen
Wind? Warum
?
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Juni 2011 |
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Alexej Kobelew ist der 52. tote deutsche Soldat aus Afghanistan |
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Bielefeld.
Eigentlich war die Trauerfeier ganz privat, nur
für Freunde und Familie. Eigentlich sollte die
Heeper Friedhofskapelle der Ort des Abschieds
sein, aber die 200 Plätze dort hätten niemals
ausgereicht. Man wählte die evangelische
Peter-und-Paulskirche, die am Samstagvormittag
brechend voll war. Mit militärischen Ehren wurde
der 23-jährige Oberstabsgefreite Alexej Kobelew
zur letzten Ruhe auf dem Heeper Friedhof
geleitet.
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Juni 2011 |
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Bemerkungen zu einer Umfrage |
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Liebe muslimische Mitmenschen aus dem Verein
Arab Nil-Rhein e.V.!
Am 25. Mai dieses Jahres war ich in Mainz. Als
ich an Ihrem Infostand am Hauptbahnhof
vorbeigegangen bin, habe ich mir Ihren
Fragebogen mitgenommen. Leider mußte ich
feststellen, daß dieser Fragebogen mir nicht die
Möglichkeit bot, meine vollständige Meinung zum
Ausdruck zu bringen. Das möchte ich aber tun,
wenn Sie es mir gestatten. Zuerst will ich
einige Worte zu meiner Person sagen, um nicht
ganz anonym zu erscheinen. Ich könnte auch
meinen Namen offen sagen, da ich keinem Menschen
etwas Schlechtes wünsche: weder mir selbst, noch
Ihnen. Doch nach reiflicher Überlegung habe ich
mich trotzdem entschlossen, die von Ihnen
vorgeschlagene anonyme Form zu wählen.
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Juni 2011 |
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Geheimverhandlungen zwischen den USA und den Taliban
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(gb).
Wie der
Spiegel meldet, finden unter der
Leitung eines deutschen Spitzendiplomaten
Geheimgespräche zwischen den USA und den
afghanischen Taliban statt. Nach einem ersten
Treffen in Katar fanden zwei weitere Gespräche
Anfang Mai in Deutschland statt. Auf US-Seite
nehmen Vertreter der
Regierung und des CIA teil, auf
afghanischer Seite ist ein
Verwandter von Mullah Omar
Gesprächsführer. Die
Washington Post
meldet, dass die US-Regierung die Kontakte zu
den Taliban verstärke und diese mit der Hoffnung
verbinde, dass die Regierung Obamas erste
außenpolitische Erfolge vermelden könne, sobald
die ersten US-Soldaten aus Afghanistan abgezogen
werden.
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Mai 2011 |
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Deutsche Goldreserven - ein Mythos? |
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Wo
wird das Gold der Bundesrepublik Deutschland
gelagert? Diese Frage kursiert seit Jahrzehnten
und wird oft beantwortet mit: Bei der Federal
Reserve Bank in New York. Ein Land, das zwei
Weltkriege verloren hat und sein eigenes Gold
bei den Siegermächten lagert? Viel wird über die
Gründe spekuliert oder ob das mit New York nicht
eine böse Verschwörungstheorie sei. Ist es
nicht! Das Thema kam im Deutschen Bundestag
offen zur Sprache. Befriedigend ist die Sachlage
trotzdem nicht.
Für alle, die sich die Frage nach den deutschen
Goldreserven in der Vergangenheit gestellt
haben, muß es erstaunlich gewirkt haben. In der
Ausgabe vom 7.3.2011 bringt die offizielle
Bundestagszeitung „Das Parlament“ das Thema der
Lagerstätten des deutschen Goldes auf den Tisch.
Zu verdanken ist dies mehreren Anfragen des
CSU-Abgeordneten Dr. Peter Gauweiler.
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April 2011 |
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Gaddafi wendet sich an das Volk!
Muammar Gadaffi, unabhängig und unzensiert.
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Im
Namen von Allah, dem Mildtätigen, dem
Barmherzigen. Seit 40 Jahren, oder ist es
länger, ich kann mich nicht erinnern, tat ich
alles, was ich konnte, um den Menschen Häuser,
Spitäler, Schulen zu geben, und wenn sie hungrig
waren, gab ich ihnen Essen; ich wandelte sogar
bei Benghazi die Wüste in Ackerland um; ich
behauptete mich gegen die Attacken jenes Cowboys
Reagan; als er meine Adoptivtochter, die ein
Waisenkind gewesen war, tötete, hatte er
versucht, mich zu töten, statt dessen
tötete er jenes arme, unschuldige Kind; dann
half ich meinen Brüdern und Schwestern aus
Afrika mit Geld für die Afrikanische Union; tat
alles, was ich konnte, um den Menschen das
Konzept einer wahren Demokratie zu verstehen
helfen, in der Einwohnerausschüsse unser Land
regieren; aber das war nie genug, wie einige mir
sagten, sogar Leute, die 10-Zimmer- Häuser, neue
Anzüge und Wohnungseinrichtungen hatten, waren
nie befriedigt; da sie so egoistisch waren,
wollten sie mehr, und sie sagten Amerikanern und
anderen Besuchern, sie brauchten "Demokratie"
und "Freiheit" und realisierten nie, daß dies
ein ruinöses System war, wo der größte Hund den
Rest ißt; aber sie waren verzaubert von jenen
Worten und sahen nicht, daß es in Amerika keine
kostenlose medizinische Versorgung, keine
kostenlosen Spitäler, keine kostenlosen
Wohnungen, keinen kostenlosen Unterricht und
kein kostenloses Essen gibt, nein
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April 2011 |
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Offener Brief russischer Ärzte in Libyen an den Präsidenten der Russischen Föderation |
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Als verantwortungsbewußte Zeugen und Beteiligte
des Geschehens erklären wir, daß die USA und
ihre Verbündeten auf diese Weise einen Genozid
gegen das libysche Volk begehen - so wie es in
Jugoslawien, Afghanistan und dem Irak der Fall
war. Es sind Verbrechen gegen die
Menschlichkeit, die von den Koalitionstruppen
begangen werden, und sie ähneln denen der Väter
und Großväter der heutigen westlichen Führer und
ihrer Henker in Hiroshima und Nagasaki in Japan
und in Dresden, Deutschland, wo man Zivilisten
vernichtete, um den Widerstandswillen der
Menschen zu brechen (Deutschland erinnert sich
und hat sich aus dem Grund geweigert, sich an
diesem neuen Schlachthaus zu beteiligen). Heute
wollen sie auf diese Weise das libysche Volk
zwingen, ihren Führer und ihre rechtmäßige
Regierung preiszugeben und ihren nationalen
Ölreichtum fügsam den Ländern der Koalition zu
überlassen.
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April 2011 |
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Die Welt jubelt während die CIA Libyen ins Chaos stürzt |
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Wie
ging es Libyen unter Gaddafi? Wie schlecht stand
es um die Menschen? Wurden sie unterdrückt, wie
wir das gemeinhin annehmen? Werfen wir einmal
einen Blick auf die Fakten. Bevor das Chaos
ausbrach, hatte
Libyen
eine geringere Häftlingsrate als
die tschechische Republik. Sie lag an 61.
Stelle.
Libyen hatte die geringste
Kindersterblichkeitsrate in Afrika. Weniger als
5% der Menschen hungerten. Angesichts der
steigenden Lebensmittelpreise in aller Welt
schaffte die libysche Regierung alle Steuern auf
Lebensmittel ab. Die Leute in
Libyen waren reich.
Libyen hatte das größte Pro-Kopf-Einkommen
in
Afrika. Die Regierung
sorgte dafür, daß alle am Wohlstand teilhaben
konnten. Der Wohlstand war gerecht verteilt. Das
Land verfügt über Öl und erlaubte es nicht, daß
ausländische Firmen die Ressourcen stahlen
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März 2011 |
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Wann stürzen unsere Mubaraks? |
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Eine
Zeitlang hielten die Massendemonstrationen in
Tunesien und Ägypten die Weltöffentlichkeit in
Atem. Und Grund zur Euphorie gibt es offenbar
auch: Mubarak stürzt, die „Bürgergesellschaft“
regt sich jetzt auch in anderen Weltteilen.
Aber: viel schöner wäre es doch, sie würde sich
endlich auch bei uns in Deutschland regen. Tut
sie aber nicht. Millionen Deutscher lassen sich
immer himmelschreiendere Zumutungen lammfromm
gefallen, und es muß schon knüppeldick kommen,
daß aus biederen Bundesbürgern hin und wieder
lautstarke „Wutbürger“ werden. Die Wut währte
leider nicht lange. So braucht man sich nicht
darüber zu wundern, daß »unsere« Politiker mit
uns machen können, was sie wollen.
Milliardenschwere »Rettungsschirme«, für die
unser Volk noch generationenlang bluten darf?
Billionen für marode Zockerbanken?
Milliardenausgaben für zugewanderte Kostgänger,
die uns nichts außer vielleicht demnächst
bürgerkriegsartige Zustände bringen? Alles kein
Thema für bundesdeutsche „Wutbürger“.
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Februar 2011 |
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Gigi Romeiser: Offener Brief an den Bundespräsident |
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Herr Bundespräsident!
Bußfertig eilten Sie nach Auschwitz am
Holocaust-Gedenktag, den wir einem Ihrer
Vorgänger zu verdanken haben, um als erster
deutscher Bundespräsident dort eine Rede zu
halten und die Verbrechen der Deutschen
anzuprangern. Mit Ihrer Rede nehmen auch Sie
unser ganzes Volk noch 66 Jahre nach Kriegsende
in Sippenhaft. Eine solche Sippenhaftung sieht
unser Rechtssystem nicht vor. Es ist zudem
unzulässig, daß Sie durch diensteifrige
Schuldbekenntnisse bei Ihren Auslandsbesuchen
die Würde des deutschen Volkes verletzen, das
Sie Kraft Amtes zu vertreten haben. Kein
Politiker irgendeines anderen Landes der Welt
würde sich dermaßen erniedrigen.
Seit Jahrzehnten wartet das Deutsche Volk auf
einen Politiker, der würdevoll unserer eigenen
Opfer gedenkt. 15 Mio. Deutsche sind umgebracht
worden, davon die meisten nach dem Krieg...
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Februar 2011 |
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Russland zwischen den Blöcken |
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Bei
seinem Auftritt auf einer Wirtschaftstagung Ende
November in Berlin spielte der russische Premier
Wladimir Putin noch die Rolle des
Großmachtrepräsentanten. „Ich weiß nicht, womit
Sie heizen wollen“, fragte er die deutschen
Wirtschaftführer und Politiker. „Sie wollen
keine Atomkraft, Sie wollen kein Gas. Wollen Sie
wieder mit holz heizen? Das müssen Sie auch aus
Sibirien holen!“ Nur mit einer engen
Zusammenarbeit schaffe man den Weg aus der
Krise. Doch das selbstgewusste Auftreten Putins
kann nicht darüber hinwegtäuschen: Russland
versucht sich zur Zeit in einem Balanceakt von
globaler Dimension. Auf der einen Seite ist es
Ideengeber und Mitglied der „Schanghaier
Organisation für Zusammenarbeit“ (SCO), einem
Zusammenschluss von Russland, China, Indien,
Pakistan und einigen zentralasiatischen Staaten
zum Zwecke, den US-gestützten Globalismus
einzudämmen, die asiatischen Rohstoffe vor
allem, um die NATO wieder aus Zentralasien zu
vertrieben.
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Februar 2011 |
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Koscher und politikfähig |
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Seit den Anschlägen vom 11. September 2001, also
der Zeit, als der Westen noch auf der Suche nach
einem neuen Feindbild war, erscheinen immer mehr
Seiten im Weltnetz, die sich gegen den Islam
richten. Mit der sich ständig wiederholenden
Botschaft, der Islam stelle für Israel und
Europa gleichermaßen eine Bedrohung dar, wird
die Schlußfolgerung gezogen, Israel sei der
natürliche Verbündete Europas und würde daher
eine „moderne europäische Rechte“, die sich
gegen die Islamisierung Europas wende,
unterstützen.>>weiter |
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November 2010 |
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Türkische Gastarbeiter kamen auf Druck der USA |
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Nach den verheerenden Schäden des Zweiten Weltkrieges erholte sich Deutschland zu Ende der 1940er Jahre erstaunlich schnell. Bereits 1950 überschritten die Reallöhne das Vorkriegsniveau, die Wirtschaft boomte enorm. Es war die Zeit des sogenannten Wirtschaftswunders. In dieser Situation benötigte die deutsche Industrie immer mehr Arbeitskräfte. Um diesen Bedarf zu decken, schloss die Bundesregierung ab 1955 Anwerbeabkommen mit verschiedenen Staaten; das bekannteste davon ist wohl jenes mit der Türkei aus dem Jahr 1961. Eine schöne Geschichte mit einem Haken: Sie ist ein Mythos. Heike Knortz weist in ihrem Buch „Diplomatische Tauschgeschäft “ auf die wahren Gründe der Anwerbeabkommen hin.
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September 2010 |
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Auch
der „Kanzler der Alliierten“, wie
Konrad Adenauer vom
Vorsitzenden der SPD, Kurt
Schumacher, damals genannt wurde, war
hin- und hergerissen zwischen seinen
Überzeugungen und den Forderungen der Alliierten
im April 1945. Und so begann es: Nach den Tagen
des Einmarsches der US-Armee, auch in Rhöndorf,
wo Adenauer seinen
Wohnsitz im April 1945 hatte, besuchte ihn ein
amerikanischer Offizier, ein deutsch-jüdischer
Emigrant, der seinen Namen kannte, um zu sehen,
ob er noch am Leben sei. Wenige Tage darauf, so
berichtet Adenauer,
kamen amerikanische Offiziere, die mich
aufforderten, nach Köln zu dem dortigen
Kommandanten zu kommen und die Verwaltung der
Stadt zu übernehmen. Tatsächlich wollte der
Besucher sich ein Bild machen, ob und wie
Konrad Adenauer
politisch in die alliierte Verwaltung einzubauen
sei, und die dann zu Adenauer gekommenen
Offiziere handelten auf
Biels Empfehlung; so hieß der Emigrant.
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September 2010 |
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Die
BRD wurde 1949 gegründet, ebenfalls aus diesem
Jahr stammt das Grundgesetz, bei dem
Konrad Adenauer
warnt, daß das von den Alliierten eingesetzte
Gremium „kein Mandat des deutschen Volkes hat,
sondern das der Alliierten.“ Die drei Westzonen
wurden auf Wunsch und Weisung der Alliierten zu
einem Bundesstaat BRD zusammengeschlossen. Man
war damals, Besatzungsstatut hin — oder her,
schon stolz, angeblich teilsouverän zu sein, was
natürlich in den 50er Jahren nur zu einem
verschwindend kleinen Teil stimmte. In
Wirklichkeit zog sich die Unselbständigkeit und
die alliierte Weisungsgebundenheit noch sehr
lang hin. Erstmals bei den Vorbereitungen zur
kleinen Wiedervereinigung mit Mitteldeutschland
1989, also der damaligen DDR gab es Fortschritte
bei der Souveränität und Selbstbestimmung. Doch
voll souverän sind wir bis heute noch immer
nicht, auch 65 Jahre nach dem Ende des zweiten
Weltkrieges.
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Auf
der Münchner Sicherheitskonferenz drohte
US-Senator Lieberman mit einem neuen Krieg – das
andere Amerika hat davon genug. „Zwischen
1945 und 2005 haben die USA versucht, mehr als 30
nationale Volksbewegungen im Kampf gegen
unerträgliche Regimes zu zerschlagen und mehr als
50 fremde Regierungen zu stürzen, wobei sie das
Leben mehrerer Millionen Menschen ausgelöscht und
viele weitere Millionen zu einem Leben in Not und
Verzweiflung verurteilt haben.“
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Deutschlands Goldreserven an
USA verpfändet? |
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Die
offiziellen Goldreserven der Bundesrepublik
Deutschland, knapp 3.500 Tonnen mit einem
Marktwert von rund 80 Milliarden Euro, gehören
theoretisch zu den zweitgrößten der Welt. Dass
dieser Schatz nicht im eigenen Land, sondern
größtenteils in der Federal Reserve Bank of New
York gelagert wird, wirft die Frage auf, wie es
tatsächlich mit der Souveränität der
Bundesrepublik bestellt ist. Denn ob die unter dem
Straßenpflaster von Manhattan gebunkerten
Goldbestände überhaupt noch verfügbar sind, ist
ungewiss. Unter Finanzexperten heißt es nämlich,
„die Amerikaner betrachten das deutsche Gold als
eine Art Wohlverhaltenspfand“. Anders ausgedrückt:
als eine Art Geisel für bundesdeutsches
Wohlverhalten gegenüber den USA.
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Friedensnobelpreis für Obama
bedeutet Krieg |
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US-Präsident
Barack Obama erhält den Friedensnobelpreis – ist
das nicht schön? Es geht so. Erstens: Wofür? Für
Guantanamo? Für Afghanistan? Für den Irak? Denn
diese Menschenrechtsverletzungen und Kriege sind
längst auch Obamas Verbrechen. Zweitens bedeutet
der Friedensnobelpreis für Obama Krieg.
»Die überraschende Auszeichnung von US-Präsident
Obama mit dem Friedensnobelpreis hat international
ein gespaltenes Echo ausgelöst«, schrieb die
Website der
Tagesschau am 9. Oktober 2009 über den
Friedensnobelpreis für den US-Präsidenten Barack
Obama: »In seiner Heimat gab es verblüffte und
kritische Stimmen, in Europa Anerkennung und in
Israel Begeisterung.«
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Russland und Europa in der
neuen Weltordnung |
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Eine
fruchtbare Analyse der geopolitischen,
völkerrechtlichen und ideologischen Aspekte des
angebrochenen politischen Jahrhunderts ist nur
außerhalb des Klischees der „Globalisierung“
möglich. Aber jeder, der es wagt, die heiligen
Kühe der Liberalen des Fin de siècle anzugreifen,
riskiert, gegen die Political
Correctness zu
verstoßen.
Wir leben heute im Zeitalter der berüchtigten
Globalisierung. Aber ihre natürlichen Aspekte,
gegen die es sinnlos ist zu protestieren, sind
überhaupt nicht mit der aufdringlichen Ideologie
des Globalismus - dem Instrument der
Weltherrschaft (global
governance) - identisch.
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Die CIA und die Deutschen
Nationale Opposition in
Deutschland als Bedrohung für die USA |
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In
den Burschenschaftlichen Blättern (www.burschenschaftlichen-blaetter.de)
erschien unlängst ein aufschlußreiches Interview
mit dem renommierten Historiker und Völkerrechtler
Alfred de Zayas. Der US-Amerikaner, der durch
Buchveröffentlichungen über „Die
Wehrmachts-Untersuchungsstelle“ und die
Vertreibungs-verbrechen an den Deutschen eine Lanze
für eine gerechte, auch die deutschen Opfer
würdigende Geschichtsauffassung brach, macht in
dem Gespräch publik, daß er 1987 und
1989 vom Auslandsgeheimdienst der USA als Agent in
der rechten Vertriebenen- und Parteienszene
angeworben werden sollte.
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Islamistischer Terror -
Wahrheit oder Fiktion? |
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In
Deutschland tobt der Kulturkampf. Islamistische
Terroristen und Gewalttäter beherrschen Straßen
und Plätze und zwingen den Staat in die Defensive
- jedenfalls, wenn man Bundesinnenminister
Wolfgang Schäuble glaubt. Der islamistische
Terrorismus bilde einen Schwerpunkt "als die nach
wie vor größte Bedrohung für Stabilität und
Sicherheit in Deutschland wie Europa", erzählte
der anläßlich der Vorstellung des
Verfassungsschutzberichts 2007. Das war zwar schon
im Mai 2008. Aber bis jetzt haben sich anscheinend
nur Wenige die Mühe gemacht, diese Behauptungen
einmal anhand von Schäubles eigenem
Verfassungsschutzbericht zu überprüfen.
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Der regierenden Elite der
USA wird es immer schwieriger ihre Herrschaft in
Europa aufrecht zu erhalten |
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Ende
April hat der Göttinger Kreistag den Beschluss
gefasst, einen geplanten deutsch-russischen
Friedensmarsch zu verbieten.
Am 9.
Mai sollte in der niedersächsischen Gemeinde
Friedland ein deutsch-russischer „Friedensmarsch
2009“ veranstaltet werden. Ziel war es, gemeinsam
gegen die Vorherrschaft der Globalisten und die
Kriege der NATO zu demonstrieren. Die
Organisationen, deren Teilnahme angekündigt war,
fordern den Abzug aller ausländischen Streitkräfte
aus Deutschland, den Nato-Austritt und die
Rückkehr aller deutschen Soldaten aus den
NATO-Einsatzgebieten in der Welt.
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Die Bundesrepublik gegen
Deutschland |
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Gedanken zum 60. Jahrestag
Bei allen Unglaublichkeiten, Skandalen und
Unzulänglichkeiten, die seit Jahrzehnten die
Bundesrepublik kennzeichnen! Eines kann man dieser
Republik nicht vorwerfen: daß sie deutsch sei.
Nichts fürchtet die Bundesrepublik mehr als die
Auferstehung Deutschlands. Kein Wunder, denn eine
solche befreiende Erhebung würde notgedrungen ihr
ruhmloses Ende bedeuten. Haltlose Gestalten,
opportunistische Nutznießer, konformistische
Emporkömmlinge - genau bestimmbare Repräsentanten
des bundesrepublikanischen Systems - tragen dafür
Sorge, daß Deutschland nicht aufersteht.
Jedenfalls bisher nicht auferstanden ist. >>weiter
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Deutschland und Russland:
ihre Beziehungen im Wandel der Zeit |
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Deutschland
und Russland gingen in den Kreis von Hauptakteuren
auf der europäischen internationalen Bühne im XIX.
Jahrhundert ein. Sie prägten maßgeblich das
Antlitz Europas und seine Geschichte und erlebten
Höhepunkte ihrer beiderseits vorteilhaften
Zusammenarbeit sowie schwere Missgeschicke in
ihren Wechselbeziehungen.
Um das Wesen und die Hintergründe der Beziehungen
zwischen unseren Ländern besser zu verstehen, muß
man klären, welche Hauptfaktoren diese Beziehungen
prägten und prägen?
>>weiter
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Russland und die NATO: Niemand kann sagen, er sei
nicht gewarnt worden |
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Seit
die Regierung Bush im Januar 2007 erstmals ihre
außerordentlich provokativen Pläne bekannt gab,
Raketen und hochentwickelte Radaranlagen auf dem
Gebiet der NATO-Mitgliedsstaaten Polen und
Tschechische Republik zu stationieren, und nachdem
Washington ebenso provokativ darauf bestanden
hatte – übrigens gegen den Einspruch der
NATO-Mitglieder Deutschland, Frankreich und acht
weiterer Mitgliedsstaaten – die instabile Republik
Georgien und die Ukraine in die NATO aufzunehmen,
hat die russische Regierung wiederholt davor
gewarnt und erklärt, sie werde sich zu einer
Reaktion gezwungen sehen.
>>weiter
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Alle willkommen - Deutsche
unerwünscht! |
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Die
europäischen Staats- und Regierungschefs
beschlossen am 16. Oktober 2008 einen EU-Pakt zu
Einwanderung und Asyl, der ein Weiterreichen „schutzbedürftiger
Flüchtlinge“ von einem EU-Land ins andere vorsieht.
Zwar solle dies auf einer „freiwilligen und
koordinierten Basis“ geschehen, heißt es aus
Brüssel, und Quoten werden auch bewußt nicht
erwähnt, aber selbstverständlich wird es diese
Verausländerunsquoten geben.
>>weiter
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Apokalypse jetzt! |
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Washington
und Polen haben die Welt dieser Tage dem Krieg
einen Schritt näher gebracht
Dass die Regierungen der USA und Polen am 14.
August ein Abkommen unterzeichnet haben, wonach
auf polnischem Boden US-»Abfangraketen«
stationiert werden sollen, ist der gefährlichste
Schritt zu einem Atomkrieg seit der Kuba-Krise
1962.
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Nochmal nachgehakt:
Mai-Krawalle in Hamburg |
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Es gibt ein politisches Nachspiel. Wie das
Hamburger Abendblatt in seiner Ausgabe vom 3. Juli
2008 berichtet, liegen der sozialdemokratischen
Partei Informationen vor, daß es Versäumnisse und
Fehleinschätzungen der Führung von Polizei und
Innenbehörde gegeben habe. Die Gewaltbereitschaft
der (links-)autonomen Szene sei schon vorab
bekannt gewesen. Einige Polizeibeamte sollen vom „desaströsesten
Einsatz seit der Neuen Flora“ gesprochen haben.
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Die NATO als Instrument der
Globalisierer |
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Am
28. Januar 2008 stand im britischen Guardian zu
lesen, daß ein von führenden NATO-Offizieren
verfaßtes vertrauliches Manifest aufgetaucht ist,
in dem diese fordern, der Westen müsse sich eine
neue globale Strategie zulegen, um sowohl mit
atomaren als auch anderen Massenvernichtungswaffen
Präventivschläge gegen den immer brutaler
auftretenden Terrorismus in der Welt zu führen.
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Deutschland darf seine Seele
nicht verlieren |
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Ich
habe mich oft gefragt, warum es zu diesen
Zuständen in Deutschland gekommen ist. Warum es
jetzt, sechzig Jahre nach Kriegsende, viel
schwieriger ist, als deutscher Patriot zu leben
und stolz auf sein Land zu sein, als in den
fünfziger Jahren, als ich hier zur Schule ging.
Warum darf man nicht stolz auf Deutschland sein?
Die deutsche Literatur, Philosophie, Kunst, Musik
sind ohnegleichen. Wie sähe die Welt ohne
Deutschland aus, dessen Kultur die Menschheit
jahrhundertlang bereichert hat? Ich frage mich
auch, warum ein ganz normaler deutscher Patriot
nicht selbstbewusst auftreten soll. Weil
„Patriotismus“ und „Nationalgefühl“ Unwörter
geworden sind?
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Deutsche: Menschen 2.
Klasse? |
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Berlin (DS).
Warum bekommt man mehr und mehr das Gefühl, in
diesem Land als Deutscher ein Mensch zweiter
Klasse zu sein? Es fängt damit an, daß den
Belangen ausländischer oder zugewanderter Bürger
anscheinend ein höherer Stellenwert zugemessen
wird, als denen der Deutschen selbst. Beispielhaft
ist das Moscheebau-Projekt der Ahmadiya-Gemeinde
in Berlin-Pankow. Ohne daß ein einziges Mitglied
dieser Gemeinde in diesem Bezirk wohnhaft ist,
wird das Projekt gegen den Willen der absoluten
Mehrheit der Anwohner durchgeboxt. Demokratisch
ist das definitiv nicht und verstößt auch gegen
das Grundgesetz. Manch ein PDS-Politiker regiert
halt noch nach SED-Manier.
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