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DIE  RUSSLANDDEUTSCHEN

 

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 Die National-Konservative Bewegung der Russlanddeutschen

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Holger Apfel (NPD) zu den Geheimdienstverstrickungen
rund um das Zwickauer Mördertrio

Herr Präsident, meine Damen und Herren, was uns der Innenminister heute vorgetragen hat, umgeht wieder einmal die wirklich wichtigen Punkte der ganzen Debatte – vor allem die Verstrickung der Geheimdienste. Die Rede geriet, wie zu erwarten, zu einer Kampfansage gegen die nationale Opposition – vor allem auch gegen die NPD!

 Angesichts der verleumderischen Aussagen des Lügenboldes Markus Ulbig – der sich nicht einmal die Mühe macht, der NPD Heuchelei vorzuwerfen, sondern die zahlreichen Distanzierungen der NPD schlichtweg leugnet – stelle ich um wiederholten Male in aller Deutlichkeit fest: Die NPD lehnt Terrorismus und Gewalt jedweder politischer Richtung aus innerster Überzeugung ab und bekennt sich ohne Wenn und Aber zum Gewaltmonopol des Staates.

 Wir sehen weder ideell noch politisch auch nur den geringsten Berührungspunkt mit den Schwerverbrechern aus Zwickau – und wer angesichts dieser Bestialität auf die Idee kommt, derartige Verbrechen wären im Interesse der NPD, der handelt aus niederster politischer Motivation – und Sie sollten sich schämen, daß Sie die Toten und das Leid ihrer Familien für ihre schäbigen politischen Zwecke instrumentalisieren!

 In der NPD unter meiner Führung gibt es keinen Platz für Leute, die wissentlich oder aus Dummheit und Naivität das Geschäft des politischen Gegners besorgen. Deshalb hat meine Partei z.B. am 18.11.2011 einen Funktionsträger aus Nürnberg, aus der Partei ausgeschlossen, nachdem er die Morde verharmlost hatte.

 So wie in der eigenen Partei nicht jeder machen kann, was er will, so klar wende ich mich aber auch gegen den Mißbrauch der Morde für parteipolitische Zwecke. Immer mehr Deutsche – nicht nur Mitglieder oder Sympathisanten der NPD – stellen sich die Frage, was mit dieser Kampagne eigentlich bezweckt werden soll. Längst geht es nicht mehr nur um die NPD, die wieder mal verboten werden soll. Nein, jede Kritik an Multikulti und Überfremdung unseres Landes soll für immer verstummen. Daher das Gerede vom geistigen Nährboden.

 Meine Damen und Herren, es ist offensichtlich, daß Sie und Ihresgleichen von den immer schwereren Erschütterungen des Staats- und Wirtschaftssystems ablenken wollen. Ich will hier nur die Euro-Krise erwähnen. Frau Merkel hat das Schicksal des Euro mit der Zukunft der EU verbunden, wobei sie Europa mit der EU verwechselt. „Scheitert der Euro, dann scheitert Europa“, tönt sie seit Monaten und macht daraus sogar eine Frage von Krieg und Frieden, was „demagogischer Unsinn“ ist, um ein Zitat des Außenpolitik-Chefs der FAZ, Klaus-Dieter Frankenberger, zu benutzen.

 Um von ihrem Treiben auf EU-Ebene abzulenken, kann Frau Merkel gar nichts Besseres passieren, als eine sog. brauen Mordserie mit der Forderung nach einem NPD-Verbot zu verbinden, was monatelang die Gemüter der Öffentlichkeit erregt. In der Krise wirkt Merkel wie ein waidwundes Tier, das wütend um sich beißt und deshalb einen Parteitagsbeschluß zur Prüfung eines NPD-Verbots herbeiführt.

 Das Gekläffe nach einem NPD-Verbot ist nichts anderes als ein plumpes Ablenkungsmanöver, um von der Verstrickung der Geheimdienste an den Morden abzulenken. Es ist das hilflose Ritual profilierungssüchtiger Politiker – Hinterbänkler vom Schlage der Bandmanns, die selbst in der eigenen Partei kaum ernst genommen werden.

 Nach allem, was bis heute bekannt ist, zeugen die Morde des Zwickauer Killer-Trios –vor allem die gräßliche Zurschaustellung der Opfer in Videos – von einer Skrupellosigkeit, die fassungslos macht. Und anders als bei der politischen Linke damals bei den RAF-Morden an Buback oder Ponto kann bei uns von „klammheimlicher Freude“ überhaupt keine Rede sein.

 Die NPD steht für eine restriktive Zuwanderungspolitik und für eine konsequente Abschiebung krimineller Ausländer und abgelehnter Asylbewerber. Wir treten ein für die Bewahrung unserer Kultur und unserer Identität. Deswegen wenden wir uns politisch gegen Überfremdung, Islamisierung und Ausländerkriminalität – und das mit Nachdruck, wie Sie wissen! Aber: Wir sind bestrebt, politische Probleme auf eine politische Ebene zu heben und auch in unserer Jugendarbeit deutlich zu machen, daß politisch motivierte Gewalt für uns keine Option ist. Eben deshalb machen wir jungen Menschen auch immer wieder klar, daß der Döner-Verkäufer um die Ecke nicht unser Feind ist, sondern daß den eigentlichen Drahtzieher der Überfremdungspolitik – Ihnen allen – der Garaus gemacht werden muß – selbstverständlich auf politischem Wege!

 Noch mal zum Mitschreiben: Über ihr engstes Umfeld hinaus hatten diese irren Verbrecher keine Kontakte in die rechte Szene und schon gar nicht zur NPD – Sie sollten vielmehr den Fokus auf den sog. VS richten: und hier kommen wir zu einem Punkt, den Herrn Ulbig stiefmütterlich behandelt hat. Verständlich aus seiner Sicht, denn käme heraus, daß die Straftaten von V-Leuten begangen wurden, evtl. sogar mit Wissen der VS-Ämter, könnte sich dieser Geheimdienstskandal zu einer Staatskrise ausweiten.

 War denn nicht ein VS-Agent mit dem tollen Spitznamen Klein Adolf beim letzten der Dönermorde anwesend – und besteht nicht auch der Verdacht, daß diese Figur bei fünf weiteren Morden vor Ort war? Wie früher beim Linksterrorismus der RAF und der „Bewegung 2. Juni“ lieferten V-Männer nachweislich Waffen und Sprengstoff an sog. Rechtsterroristen.

 Denken wir an den Geheimdienstskandal um das Celler Loch, den Anschlag auf die JVA Celle 1978 – angeblich eine Befreiungsaktion eines RAF-Terroristen: 8 Jahre später flogen die eilends präsentierten Täter als V-Leute des VS auf, sogar das in die Gefängniszelle aufgefundene Ausbruchs-Werkzeug stellt sich als hereingeschmuggelt dar.

 Auch beim Oktoberfest-Attentat von 1980 und beim Attentat von Bologna waren offensichtlich V-Leute tief verstrickt. Ähnliche Fälle ziehen sich später wie eine Blutspur durch die Geschichte der BRD.

 Erinnern wir uns auch an den Brandanschlag von Solingen 1993. Andreas von Bülow, ehem. SPD-Bundesminister und Angehöriger der „PKK“ schreibt dazu in seinem Buch „Im Namen des Staates“: „Bleibt noch festzuhalten, daß die jugendlichen Täter nach Auffassung von Beobachtern des Prozesses vom gesamten Tat- und Zeitablauf her kaum für die Täterschaft in Frage kommen konnten, eine Tatsache, der das Gericht bei seiner Beweisaufnahme jedoch nur unzulänglich nachgegangen ist.“ Tatsache ist, daß die Jugendlichen unter dem Einfluß von Bernd Schmitt standen – einem Mitarbeiter LfV NRW. Der mehrfach vorbestrafte VS-Mann konnte sich als Zeuge auf seine Geheimhaltungspflicht berufen, so daß sich die Wahrheitsfindung des Gerichts in Grenzen hielt, wie v. Bülow schreibt.

 Immer wieder waren V-Leute beteiligt, wenn vermeintlich rechte Gewalttaten in die Schlagzeilen gerieten. An dieser Stelle aus Zeitgründen nur zwei Beispiele: 1999 wurde der V-Mann Michael Grube wegen eines Brandanschlages auf eine Pizzeria zu 3 ½ Jahren verurteilt. Im Jahr 2000 flog Carsten Szepanski als V-Mann auf, der eine 8-jährige Haftstrafe wegen Mordversuchs an einem Asylbewerber absaß, als ihn das Amt anwarb.

 Auch das Zwickauer Trio Mundlos, Böhnhardt und Zschäpe ist aus diesem geheimdienstinfiltrierten Sumpf empor gekrochen. Nach Angaben mehrerer Quellen verfügten sie gar über sog. „legale illegale Papiere“, die nach Auskunft von Hans-Peter Uhl (CSU) nur an Personen ausgegeben werden, die im nachrichtendienstlichen Bereich tätig sind. Mundlos, Zschäpe und Böhnhardt stammen aus den Kreisen des „Thüringer Heimatschutzes“, der vom V-Mann Tino Brandt vor den Augen des ehem. CDU-Innenministers und wohl in direktem Auftrag des früheren Thüringer VS-Chefs Helmut Roewer aufgebaut wurde. Dafür wurde Brandt vom Amt über mehrere Jahre mit insgesamt 200.000 D-Mark entlohnt.

 Fast gleichzeitig wurde auch ein anderes widerwärtiges Element als VS-Mann enttarnt, nämlich Thomas Dienel, der u.a. wegen eines Überfalls auf ein Asylbewerberheim verurteilt wurde und ca. 40.000 D-Mark erhalten soll. Mit seinen staatlich geförderten Hasstiraden konnte Dienel das gesamte nationale Lager in Verruf bringen. Genau das war nämlich der Auftrag dieser Unperson, die wie Brandt zum Umgang von Zschäpe, Mundlos & Böhnhardt zählte.

 Es ist offensichtlich: Der VS ist tief in die Sache verstrickt. Ein Geheimdienst, der über Leichen geht und ein solches Eigenleben entwickelt, daß er außer Kontrolle geraten ist und wie ein Staat im Staate agiert… ein solcher VS gehört nicht nur an die kurze Leine gelegt: Nein, ein solcher Geheimdienst gehört aufgelöst, bevor er weitere Untaten anrichten kann! Nicht ein NPD-Verbot sollte auf der Tagesordnung stehen, sondern das Abschalten dieser kriminellen Organisation namens „VS“, der Staatsterrorismus betreibt! Allein schon der Begriff „VS“ ist eine Irreführung, denn es handelt sich bei diesem Verein um nix anderes als einen unkontrollierbaren Geheimdienst mit Spitzeln, Spaltern, Provokateuren und Schwerstkriminellen, der Recht und Gesetz überschreitet und offenbar nicht mal vor Mord zurückschreckt.

 Ich will auf einige Äußerungen eingehen, in denen wider besseres Wissen ein Zusammenhang zwischen den Morden und der NPD konstruiert wurde. Es ist wohl kein Zufall, daß führende CDU-Politiker nach NPD-Verbot schreien, denn sie haben oft den meisten Dreck am Stecken, wenn es um die Verstrickungen der Geheimdienste geht.

 Herr Flath, Ihre Behauptung, NPD-Spitzenfunktionäre hätten von dem Terror-Trio Kenntnis gehabt, hat ungefähr das gleiche Niveau, als wenn ich Ihnen unterstellen würde, Sie hätten vom Kinderporno-Konsum Ihres früheren Fraktionskollegen Thomas Pietzsch wissen müssen!

Sie wollen nur vom Versagen ihrer Partei ablenken. Kein Wunder, daß Herr Flath gern ein NPD-Verbot sehen würde, ist die NPD doch gerade auf dem Lande eine Konkurrenz, was nicht überrascht, wenn man daran denkt, daß Sie unlängst angekündigt haben, im ländlichen Raum langsam, aber sicher das Licht auszumachen. Da möchte man nicht von der sozialen Heimatpartei NPD gestört werden und legt sich lieber mit den Grünen ins politische Ehebett.

 Viele CDU-Mitglieder wollen diesen Kurs nicht mehr mittragen. Mancher ballt die Faust in der Tasche und viele Mitglieder hat die Union im Laufe der Jahre verloren. Einige haben inzwischen in der NPD eine Heimat gefunden. Auch meine Stellvertreter in Fraktion und Landesverband der NPD, Dr. Johannes Müller und Mario Löffler, hatten früher mal ein CDU-Parteibuch.

 Daß gerade von der CDU nun diese Attacke gegen die NPD kommt, zeigt, daß sie langsam ihre Felle wegschwimmen sehen. Um das zu verhindern, ist Ihnen keine noch so miese Politgaunerei zu schade. Demnächst erzählt Flath eventuell noch, daß ich persönlich als Lebkuchenmesser-Attentäter bei Herrn Mannichl war.

 Zuletzt noch einige Bemerkungen zu Prof. Patzelts Behauptung, meine Distanzierung von Gewalt und Terror sei nur ein Lippenbekenntnis, das man nicht ernstnehmen dürfe. Ich wüßte nicht, daß Herr Patzelt jemals eigene Forschungen über rechte Parteien veröffentlicht hätte. Wahrscheinlich hat diese geistige Hofschranze des Parteienstaates seine Weisheiten von seiner ehemaligen Mitarbeiterin, der SPD-Dampframme Sabine Friedel erhalten. Patzelt sollte als Politologe besser mal das Verhältnis der etablierten Parteien zu den Geheimdiensten genau unter die Lupe nehmen, als ständig die Öffentlichkeit mit seinen Weisheiten zu belästigen, wo immer ihm ein Mikrophon hingehalten wird.

 Den Vogel abgeschossen hat von Seiten der CDU Christine Lieberknecht, die besonders laut nach einem Verbot der NPD plärrt. Ausgerechnet diese Dame hat es nötig, auf andere zu zeigen. Lieberknecht sollte lieber ihren Geheimdienst auflösen und die Verstrickungen des VS in die Morde offenlegen, statt sich als Demokratie-Schützerin zu gebärden. Ihr VS-Chef Thomas Sippel ist doch mindestens genauso dubios wie sein Vorgänger Helmut Roewer.

 Noch ein Wort zum Umgang der Linken mit dem Thema: Ausgerechnet Antifa-Miss-Marple Kerstin Köditz und ihre Thüringer Landtagsgenossin Katharina König werden in diesen Tagen als Expertinnen für Terrorismus präsentiert. Mit wichtiger Miene schwadronieren sie über die angebliche Bedrohung von rechts. Für sie muß das ein Geschenk des Himmels sein. Endlich redet keiner mehr von der linken Gewalt, z.B. am 19. Februar in Dresden, die Köditz und König seit Monaten verharmlosen. Die Jenaer Pfarrerstochter gibt auf ihrem FB-Profil als Lieblingsmannschaft neben der israelischen Armee auch den Schwarzen Block der gewalt- tätigen linken Autonomen an. Aber das hinterfragt nun niemand mehr.

Die berüchtigte ehem. Stasi-IM Anetta Kahane macht sich unterdessen wieder mit ihren Phantasiezahlen über angebliche rechte Mordopfer wichtig. Regelmäßig werden von dubiosen Vereinen die offiziellen Statistiken der Polizei in Frage gestellt und durch eigene Zahlen ersetzt. Vielleicht sollte sich Kahane lieber um die Aufarbeitung der RAF-Morde kümmern, die von der Firma gedeckt wurden, für die sie früher gespitzelt hat.

 Ich wundere mich aber nicht über das Geschrei von links, denn wo von rechten Gewalttaten die Rede ist, sind natürlich auch die ganzen Empfänger von Steuergeld für den Kampf gegen Rechts nicht weit. Es ist durchsichtig, meine Damen und Herren, die vereinigte Linke will einfach noch mehr Staatsknete für ihren Antifa-Truppen. Und die Bürgerlichen machen dabei noch willfährig mit – wir sehen es aktuell: Das Programm Weltoffenes Sachsen wurde um 1 Mio. erhöht – Die Linken sind also mit ihrem Anti-Rechts-Apparat die finanziellen Profiteure des Mördertrios! Cui bono, meine Damen und Herren?

 Bei der Beurteilung der brutalen Morde wird mit zweierlei Maß gemessen. Der NPD unterstellt man, daß sie mit den Mördern etwas zu tun habe – Terror der anderen, denen man nahesteht, den vergißt man. Ich meine den Terror im Inland, die vielen Morde an Deutschen durch Ausländer, den Alltagsterror von Migranten, der im Westen längst an der Tagesordnung ist. Aber die Opfer sind in diesen Fällen ja nur Deutsche, das interessiert die Linke ohnehin nicht und die Bürgerlichen nehmen es achselzuckend hin. Erinnert sei auch an das sog. antirassistische Grenzcamp in Zittau 1998. Neben linksradikalen Straftaten kam es gegen die NPD-Funktionäre Antje und Torsten Hiekisch zu Mordaufrufen, das Ehepaar mußte unter Polizeischutz gestellt werden. Unterstützung erfuhr das Grenzcamp u.a. von Cornelia Ernst, die heute für die Linke im Europaparlament sitzt.

 Ich meine aber auch den Terror im Ausland, z.B. durch Ihre Freunde in Israel. Der Mossad zieht seit Jahrzehnten mordend durch die Welt: Wo bleibt Ihr Aufschrei der Empörung? Wo bleibt Ihr Aufschrei beim Niederreißen der Häuser von Palästinensern durch die israelischen Staatsterroristen? Doch der Zionistenstaat darf ja nicht kritisiert werden, viel zu sehr befinden Sie sich alle doch im Würgegriff der Israel-Lobby.

 Mir geht es hier nicht um Aufrechung, nur um gleichmäßige Beurteilung. Terrorismus ist immer zu verurteilen, Andreas Storr wird nachher noch einen entsprechenden Entschließungsantrag der NPD einbringen.

 Meine Damen und Herren, zum Abschluß kann ich Ihnen versichern: Ob Sie nun mit einem Antrag nach Karlsruhe gehen oder nicht – die NPD wird auch weiterhin die Stimme aller Deutschen sein, die noch Deutsche sein wollen! Eine politische Idee, deren Zeit gekommen ist, läßt sich nicht verbieten!

 (Mit leichten Kürzungen gehalten am 23.11.2011 im Sächsischen Landtag)

Die Rede von Holger Apfel auf Russisch:

Õîëüãåð Àïôåëü (ÍÄÏÃ): Î ñëåäå ñåêðåòíûõ ñëóæá â äåëå òðåõ óáèéö èç Öâèêàó

 

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